Wir beobachten heute eine zunehmende Ausstattung von Arbeitsplätzen mit Rechnern. Durch die wachsende Vernetzung dieser Arbeitsplätze in Unternehmen und zwischen Unternehmen im Internet entsteht eine technologische Basis für Informationsaustausch und rechnergestützte gemeinsame Arbeit. Hinter den Schlagwörtern Computer Supported Cooperative Work (CSCW) und Groupware verbergen sich die technologischen Lösungen, mit denen dieser Ansatz unterstützt werden kann. Dieser Kurs beschäftigt sich mit den Grundlagen der computerunterstützten kooperativen Arbeit, der Kommunikationsunterstützung zur kooperativen Arbeit, gemeinsamen Informationsräumen, Workflow Management, Workgroup Computing und der Realisierung von synchroner Groupware.
Für folgende Informatik-Studiengänge vorgesehen: B(über
Katalog M), D, M, MC.
Dieser Kurs behandelt die Grundlagen des computerunterstützten kooperativen Lernens (CSCL) und ist als Begleittext zu einer Auswahl von Kapiteln aus dem folgenden Buch verfasst:
J. Haake, G. Schwabe, M. Wessner (Hrsg.)
CSCL-Kompendium
Lehr- und Handbuch zum computerunterstützten kooperativen Lernen
Oldenbourg Verlag, München
Dieses Buch müssen die Beleger selbst beschaffen.
Der Kurs besteht aus 4 Kurseinheiten, die sich mit den folgenden Themen beschäftigen:
KE 1: Einleitung, Überblick und grundlegende Werkzeuge der Informatik
KE 2: Psychologische und pädagogische Grundlagen
KE 3: CSCL-Umgebungen
KE 4: Anwendungen, Wirkungen und Potentiale
Aus dieser Inhaltsübersicht wird deutlich, dass der Kurs weder eine Schulung in einer konkreten CSCL-Umgebung bzw. -Plattform darstellt, noch das Design und die Implementierung von CSCL-Werkzeugen behandelt. Stattdessen wird versucht, den Belegern einen Überblick über das Forschungsgebiet CSCL zu vermitteln sowie die grundlegenden Bestandteile von CSCL-Umgebungen und ihrer Anwendbarkeit, Wirkungen und Potentiale zu vermitteln.
Für folgende Informatik-Studiengänge vorgesehen: B (über Katalog M), D, M, MC.
Kurs 3130: Industrielle Arbeit im Umbruch
Der Kurs besteht aus zwei Hauptteilen: Im Mittelpunkt des ersten Teils steht eine soziologische Bestandsaufnahme der vornehmlich mit Beginn der achtziger Jahre einsetzenden Veränderungsprozesse von Arbeit, wesentlich angestoßen durch die epochemachende Studie von Kern/Schumann zu den 'Neuen Produktionskonzepten'. Zugleich vermittelt dieser Teil grundlegende Einsichten und Erkenntnisse beispielsweise in den Zusammenhang von Mikroelektronik und Gesellschaft, stellt zentrale arbeits- und industriesoziologische Konzeptionen vor und analysiert ausgewählte Komponenten der Arbeit im Umbruch (wie Subjektivität, Macht, Kontrolle, Zeit u.ä.). Der zweite Teil konzentriert sich auf die Analyse des "Lean-Projekts". Dieses Kürzel umgreift a) differente Aspekte der Reorganisation der Industriearbeit auf betrieblicher/überbetrieblicher Ebene, b) der damit verbundenen Erosion der Sozialstrukturen und c) der Suche nach neuen Institutionalisierungsformen von Arbeit. Die Reorganisation wird im Sinne eines 'gesellschaftlichen Projekts' vorgestellt, als ein ungerichtetes, widersprüchliches, jedoch gestaltungsfähiges Vorhaben, das durchaus scheitern, aufgegeben oder transformiert werden kann. Es handelt sich letztlich um einen ergebnisoffenen 'Entwurf ins Unbekannte', der das Unternehmen wie die Fachsoziologie selbst zum Laboratorium macht - Ausgang unbestimmt.
Kurs 3143: Einblicke in die Soziologie der Organisation
Ausgehend von der Darlegung der grundlegenden Bedeutung und Funktion von Organisation(en) konzentriert sich der Kurs vornehmlich auf den Bereich der Arbeitsorganisation. Für diese wird die neuere Entwicklung in der soziologischen Theoriebildung entfaltet und an angewandten Beispielen verdeutlicht. Dafür sind zunächst ältere theoretische Konzeptionen (Zweck-Befehls-Modell, Kontingenztheorie) zu skizzieren, um vor diesem Hintergrund neuere Ansätze überhaupt verständlich zu machen.
Kurs 3548: Medien- und Wissensgeschichte im 18. Jahrhundert
Der Studienbrief entwickelt am Beispiel der Briefkultur des 18. Jahrhunderts die literaturhistorischen Folgen der Abkehr von den rhetorischen Schemata der Gelehrtenkultur sowie der damit einhergehenden Hinwendung zu privaten und intimen Kommunikationsformen. Die Simulationen mündlicher Unmittelbarkeit, die Forderung nach kreativem Ausdruck sowie die Selbststilisierungen der Verfasser als natürlich empfindende ebnen nicht nur dem Brief als literarische Gattung den Weg, sondern auch dem neuen Selbstverständnis eines autonomen bürgerlichen Literatursystems, wie es für die weitere Literaturgeschichte des 19. Jahrhunderts prägend bleiben wird.
Kurs 3817: Gesellschaftliche Rahmenbedingungen
Mit diesem Kurs soll die Reflexion gesellschaftlicher Implikationen der Nutzung neuer Medien im Rahmen von e-Education gefördert werden. Zwei Problemfelder werden bearbeitet:
1. Internationalisierung und Virtualisierung von Bildung: Grundlegende These hierbei ist, dass die neuen Kommunikations- und Informationstechnologien integraler Teil der neuen Prozesse der Internationalisierung von Bildungspolitik sind und dass umgekehrt die Internationalisierung von Bildung und Bildungspolitik ein integraler Teil der weltweiten Verfügung und Nutzung der neuen Technologien ist.
2. Barrierefreier Zugang und Heterogenität von Bildungsvoraussetzungen: Im Mittelpunkt steht hier die soziologische Analyse der Auswirkungen gesellschaftlicher Differenz und Heterogenität auf den Zugang und die Nutzung Neuer Medien.
Kurs 4327: Organisatorische Rahmenbedingungen des Corporate E-Learning
Kurs 4328: Public Relations: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen
Der Kurs führt in die Grundlagen der Public Relations (PR) in Unternehmen, in Non-Profit-Organisationen, aber auch in Verbänden, Parteien, Behörden und anderen Institutionen ein. Aufgezeigt wird die grundlegende Managementfunktion von PR in Organisationen, die über die Zuarbeit zu den öffentlichen Medien hinaus die Bereiche der internen Kommunikation, der Umweltbeobachtung und der systematischen Kommunikation mit allen relevanten Bezugsgruppen umfasst. Die Ausführungen zu Öffentlichkeit und den Praxisfeldern der PR richten sich an künftige PR-Praktiker. Ziel ist sowohl eine Einführung in die Strategien der Public Relations zu geben als auch Grundlagen des praktischen Handelns aufzuzeigen. Besondere Berücksichtigung findet hier das Gebiet der Online-PR.
Kurs 4329: Multimedia-Recht
Der Kurs führt in die Grundlagen des Urheber-, Vertrags- und Internetrechts ein und thematisiert Lizenz- und Verwertungsmodelle.
Kurs 4531: Literatur und Medien I: Der literarische Bildkommentar - Aspekte, hermeneutische Probleme und Fallbeispiele: Lichtenbergs Hogarth-Kommentare
Georg Christoph Lichtenbergs Kommentare zu Hogarths Kupferstichen dokumentieren einen intensiven Dialog zwischen den Medien Bild und Text. Zugleich stellen sie einen Modellfall schöpferischer und dabei selbstreflexiver Interpretation von Zeichen und Zeichenkomplexen dar. Nach einer Einführung in Hogarths graphisches Schaffen wird ein Überblick über Lichtenbergs Tätigkeit als Bildkommentator gegeben, bevor einzelne Beispieltexte genauer anlysiert werden.
Kurs 33056: Medien- und Kommunikationstheorien
Frank Hartmann gibt in diesem Kurs eine umfassende Einführung in das Verhältnis des Menschen zu seinen Kommunikationsmitteln. Dabei streift er zunächst wesentliche Medien- und Kommunikationstheorien und stellt diese in ihren Grundzügen dar. Unter anderem stellt er die Überlegungen der Theoretiker Freud, Derrida, Foucault, Glasersfeld, Habermas, Luhmann und McLuhan in Bezug auf Kommunikation und Medien vor. So enthält dieser Kurs eine Einführung in die Mediengeschichte, einen Überblick über das sich geschichtlich verändernde Verhältnis zwischen Mensch, Medien und Kommunikation sowie einen Einblick in die wichtigsten theoretischen Ansätze zur Beschreibung menschlicher Kommunikationsprozesse.
Kurs 33057: Medien und Wirklichkeitskonstruktionen
Kersten Reich betrachtet Wirklichkeit als Ergebnis eines Konstruktionsprozesses, den das Individuum mit Hilfe interner Verarbeitungsprozesse leistet. Für diesen Prozess spielen u.a. die Voraussetzungen der Wahrnehmung eine wichtige Rolle. Reich untersucht in diesem Kurs, welchen Einfluss Medien auf die Wahrnehmung und Konstruktion von Wirklichkeit haben. Hierzu führt er zunächst in den Konstruktionsbegriff ein. Im weiteren Verlauf werden Eigenschaften wichtiger Medien im Hinblick auf deren Einfluss auf Konstruktionsprozesse von Rezipienten dargestellt. Ein Ausblick auf einen bewussten Umgang mit Medien rundet den Kurs inhaltlich ab.
Flankierend erhalten Sie eine CD mit einer Fülle weiterführender Links in die Welt des Internets. So finden Sie zum Beispiel Seiten zur Geschichte der Medienentwicklung oder interessante Bild-Sammlungen für die Demonstration optischer Täuschungen.
Kurs 33058: Wissenskommunikation in virtuellen (Lern-)Gemeinschaften
In diesem Lehrbrief werden zunächst die grundlegenden Begriffe Wissen, Information und Kommunikation besprochen. Ein allgemeines theoretisches Modell, in dem Gruppen als informationsverarbeitende soziale Systeme konzipiert werden, dient als Systematik für die folgenden Kapitel. Dabei wird auf den Forschungsstand zu den einzelnen Teilprozessen der Informationsverarbeitung, z.B. Speicherung und Abruf von Wissen, eingegangen. Die computervermittelte Wissenskommunikation in Arbeits- und Lerngruppen ist durch spezifische Bedingungen gekennzeichnet, z.B. geringere soziale Präsenz, höhere Transaktionskosten. Die Auswirkungen dieser Merkmale sowie die damit verbundenen Vor- und Nachteile für den Wissensaustausch und die Informationsverarbeitung in Gruppen werden anhand von Erklärungsmodellen zur computervermittelten Kommunikation und empirischer Ergebnisse beschrieben und systematisiert.
Kurs 33080: Lehren und Lernen in der Wissensgesellschaft
Der Studienbrief beschreibt Charakteristika der wissensbasierten Gesellschaft und wie darin eine neue Generation von Lehrenden und Lernenden entsteht. Bastiaens, Deimann und Schrader betonen die Wichtigkeit, dass der Unterricht und die Bildung Studierende auf ein Leben in einer Netzwerk- und Wissensgesellschaft vorbereiten muss. Der Studienbrief macht sowohl auf Anforderungen sowie auf Medienkompetenzen aufmerksam. Als anwendungsbezogenes Beispiel werden Weblogs der zunehmenden Bedeutung von ICT im bildungswissenschaftlichen Bereich betrachtet.
Kurs 33081: Medienkommunikation und Medienkompetenz
Der Studienbrief stellt grundlegende Komponenten und theoretische Erklärungen von Kommunikation dar, wobei diverse Begriffe von Medien und damit auch Medialität aus technischer, semiotischer und funktionaler Hinsicht beschrieben werden. Auch eine historische Retrospektive wird umfasst.
Kurs 33082: Instructional Design
Der Studienbrief "Instructional Design" beschäftigt sich mit folgenden
Themen des Instructional Design (Instruktionsentwurf):
(1) mit Definitionen und der Geschichte des Instructional Design, sowie Fragen des Zusammenhangs zwischen Instructional Design und E-Learning,
(2) mit den großen Lerntheorien, die das Instructional Design beeinflussen und Theorien bzw. Konzepten zum Lernen und seinen verschiedenen Facetten,
(3) mit den "eigentlichen" Instructional-Design-Modellen, von deren eine Vielzahl - insgesamt zehn - für eine genauere Beschreibung ausgewählt wurden und
(4) mit Modellen und Konzepten, die das Instructional Design im Hinblick auf Motivation, Emotion und Kooperation erweitern.
Kurs 33083: Educational Technology
Dieser englischsprachige Kurs bietet eine Einleitung in Educational Technology (Bildungstechnolgie). Educational Technology kann als eine Erfassung von verschiedenen unterschiedlichen Forschungsinteressen zu grundlegende Angelegenheiten beim Lehren und Lernen gesehen werden. Educational Technology als Handlungswissenschaft verlässt sich für ihre Grundlagen auf andere akademische Disziplinen, aber kombiniert empirische Befunde dazu mit der täglichen bildungswissenschaftlichen Praxis. Dieser Kurs beschreibt umfassend viele Themen, wie z.B. Lerndomänen, Lernstil, Pädagogische Tätigkeiten und verknüpft diese mit der dazu gehörenden Technologie.
Kurs 33084: Gestaltung und Entwicklung von neuen Medien
Der Kurs behandelt die mediendidaktischen Fragestellungen bei der Gestaltung von Lernumgebungen. Die Möglichkeiten und Grenzen des didaktischen Designs im Hinblick auf erziehungswissenschaftliche Fragestellungen sollen dabei vor dem Hintergrund technischer und organisatorischer Bedingungen reflektiert werden. Dabei treten die Lernszenarien und Interaktionsmuster in Ihrer Bedeutung für die Auswahl der multimedialen Werkzeuge in den Fokus. Dieser Kurs erklärt und erweitert den Studienbrief "Educational Technology" von Prof. Schneider.
Kurs 33085: Qualitätsentwicklung im E-Learning: Grundlagen, Lernorientierung und notwendige Kompetenzen
Was macht E-Learning erfolgreich? Diese Frage steht am Anfang einer Vielzahl von Auseinandersetzungen zum Thema Qualität im Bereich des E-Learning - und so auch in diesem Studienbrief.
Im Kurs werden die wesentlichen Begriffe und Definitionen der Konzepte, die für Qualitätsentwicklung angewendet werden aufgegriffen und die Besonderheit von Qualitätsentwicklung im Bildungsbereich thematisiert. Dabei wird den Lernenden ein Überblick über die Diskussion der Qualitätsentwicklung sowie über Methoden und Ansätze der Qualitätsentwicklung gegeben. Ebenfalls wird auf Evaluations- und Qualitätsmanagementkonzepte für E-Learning und deren Vor- und Nachteile eingegangen.
Kurs 33086: Anwendungsbezogene Bildungsforschung Teil 1 - Die Messung von theoretischen Konstrukten in Lernprozessen
Dieser Kurs bietet einen Überblick über die üblichen Verfahren der Evaluation von E-Learning. Dabei liegt der Fokus auf der Messung der Lernqualität und des Lernerfolgs. Wird durch E-Learning tatsächlich ein höherer Lernerfolg erzielt, als mit traditionellem Lernen? Vor einem theoretischen Hintergrund sollen die Fehler und Fallen des Vergleichs von E-Learning-Anwendungen im Vergleich zu klassischem Präsenzunterricht dargestellt werden. Darüber hinaus werden die Schwierigkeiten aufgezeigt, ein Konstrukt wie Lernerfolg empirisch fassbar zu machen.
Kurs 33087: Anwendungsbezogene Bildungsforschung Teil 2 - Bewertung von Online-Lernen in der Praxis
Im zweiten Teil der Anwendungsbezogenene Bildungsforschung sollen die theoretischen Konzepte aus Teil 1 in die Praxis übertragen werden. Dabei wird ein Vorschlag unterbreitet, wie die aufgezeigten Schwierigkeiten umgangen werden können, so dass sinnvolle Evaluationen von E-Learning im Vergleich zu traditionellen Lernformen durchgeführt werden können. In diesem Kurs steht die praktische Relevanz der theoretisch entwickelten Maßnahmen im Vordergrund.
Kurs 34564: Mediengeschichte und kultureller Wandel
Medien bilden Wirklichkeiten nicht ab, sondern stellen kollektive Wirklichkeiten her. Der Konnex zwischen Medien- und Kulturwandel im 18. Jahrhundert bietet dafür ein besonders prominentes Beispiel. Die Alphabetisierungsrevolution und der Siegeszug der Printmedien waren mit einem kulturrevolutionären Strukturwandel des Wissens (Aufklärung, Verwissenschaftlichung), der Religion (Entkirchlichung, Feminisierung), der ästhetischen Kultur (Autonomisierung), der privaten Interaktion (Empfindsamkeit) und öffentlichen Kommunikation (Politisierung), der Sozialisation (Pädagogisierung, Verschulung), der Technisierung der Naturbeherrschung u.a.m. verbunden. Der Kurs illustriert und diskutiert in exemplarischer Weise den komplexen Zusammenhang von Alphabetisierung und Modernisierung.
Kurs 34861: Reader: Facetten der Organisationsgesellschaft
Der Reader geht auf Vorträge im Rahmen der an der FernUniversität Hagen durchgeführten Tagung der Arbeitsgruppe "Organisationssoziologie" in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie vom 10. bis 11. April 2002 zum Thema "Organisationsgesellschaft" zurück.
Die Referate, ergänzt durch zusätzliche Originalbeiträge, sind entlang dreier Themenfelder geordnet. Zunächst steht die moderne Gesellschaft als Organisationsgesellschaft im Mittelpunkt. Das zweite Themenfeld geht dem Problem von Organisation als gesellschaftlicher Governance-Mechanismus im Verhältnis zu und im Wechselspiel mit deren Koordinationsmechanismen (Markt, Netzwerk) nach. Der Dritte Themenbereich ist Organisationen im gesellschaftlichen Wandel gewidmet. Allen drei Themenfeldern stehen grundlegende, in die jeweilige Thematik einführende Beiträge voran.
Kurs 34864: Organisierte Ungleichheit
Der Kurs geht der Frage nach, inwieweit Organisationen und Organisationsmitgliedschaften darauf Einfluss nehmen, welche Chancen ein Individuum zur Lebensgestaltung nach selbst gewählten Zielen besitzt. Der erste Teil führt in das Verhältnis von Organisation, Ungleichheit und Lebenschancen ein. Der zweite Teil widmet sich dem Zusammenhang von Organisation und der Verteilung von Einkommen, Aufstiegschancen, sozialem Kapital etc. Der dritte Teil befasst sich mit Organisationen in verschiedenen Ländern. Der vierte Teil geht auf die Forschungspraxis am Beispiel der Koppelung von Organisations- und Sozialstrukturdaten ein.