01671/Einsendearbeit 1/SS 11

01671/EA1/SS11

Hallo zusammen,
anbei meine Meinung zu Aufgabe 1 und Aufgabe 3:

Aufgabe 1)
1 k
2 i
3 e
4 e
5 k
6 i
7 i
8 e
9 k

Aufgabe 3)
als .pdf

Update 10.4.: Aufgabe 1/3. sehe ich nun auch als "k".
 

Anhänge

Wenn ich auf Übungen gehe bekomme ich die Meldung
Die Übungen zu diesem Kurs sind derzeit noch nicht für Studierende freigegeben.

Wo bist du an aktuelle EAs herangekommen?
 
Aufgabe 1 habe ich identisch. Aufgabe 3 habe ich einiges anders, muss meine Notizen noch zu PDF bringen für die Online-Abgabe.
 
Ok, ich bin Wiederholer (und muss daher wohl warten bis sie online da sind, in der Post waren sie nämlich nicht).
Interessanterweise sehen die ähnlich aus wie die vom letzten Sommersemester. (zumindest von der Lösung her)

Ich habe mich über einen Teil der Bewertung fürchterlich geärgert
"-Beziehungen sinvoll benennen! "
Auch wenn das im Kurstext ziemlich idiotische Bezeichnungen sind erwartet man von uns sinnvolle :-(.

Als Beziehung zwischen Studierender, Klausur und Schein hatte ich eine 1:n:1 Beziehung (war allerdings nicht ganz richtig)
Oder gibt es diesmal in der Einsendeaufgabe keine Beziehung zwischen Student und Schein?

Im letzten Semester wurde die Online-Abgabe mit einem Java-Applet gemacht, in dem man die Sachen zeichnen konnte.
 
Wenn du das WHK-Kennzeichen bei der Belegung gesetzt hast, solltest du das eigentlich auch per Post bekommen (IMO).
 
Ach ja, sofern es sich tatsächlich um die gleiche Aufgabe handelt
1a 3) Das Modell schafft eine wesentliche Voraussetzung für die Datenunabhängigkeit der Anwendungsprogramme.
Dann ist extern hier falsch

Es geht dabei um das Thema logische Datenunabhängigkeit (KE1 S.28) diese wird durch das konzeptionelle Modell ermöglicht. Wenn eine Anwendung Änderungen braucht oder eine neue dazu kommt muss ggf. nur das konzeptionelle Modell angepasst werden, die übrigen externen Modelle bleiben gleich.
 
Aufgabe 2d)
Hallo zusammen,
wie muss ich denn den Hinweis in Klammern berücksichtigen? Als n:m-Beziehung hab ich z.B. Mitarbeiter - Projekt. Aber inwiefern handelt es sich dabei um eine rekursive Beziehung?
Danke Euch!!
Gruß
Iris
 
Mitarbeiter - Projekt wäre keine rekursive Beziehung.
Aus Mitarbeiter - Mitarbeiter läßt sich eine rekursive Beziehung konstruieren.
 
Hi sangrick, danke für Deine Antwort.
Aber diese Beziehung ist doch dann nicht n:m?? Ich hatte zuerst Angestellter - Mitarbeiter. Damit hätte ich aber eine 1:1-Beziehung modelliert. Also ein Angestellter ist immer ein Mitarbeiter, aber ein Mitarbeiter kann auch was anderes sein, z.B. Freier Mitarbeiter, aber doch nie beides???
Danke.
Iris
 
Man könnte zum Beispiel eine Beziehung "ist in der Abteilung mit" konstruieren, obwohl ich zugebe, dass sowas eher anders modelliert würde. :)
Der klassische Fall einer rekursiven Beziehung wäre wohl eher Ort ---<Entfernung> --- Ort. Wobei die die Beziehnung als Attribut die Entfernung enthält.
Das wichtige bei rekursiven Beziehungen ist halt, dass an beiden Enden die gleiche Entitätsmenge steht.
 
Hallo,

ich kenne die Aufgabe nicht. Aber könnte es nicht so gemeint sein?:
ein Mitarbeiter ist Vorgesetzter von vielen Mitarbeitern (von denen kann auch wieder einer ein Vorgesetzter sein ... usw.)

nur kurz braingestormt und wieder weg ;)
 
Da man selten mehrere Vorgesetzte hat wäre das eher eine 1:n (ansonsten müsste man mehr beschreiben oder erhält vom Lehrstul den Kommentar unverständliche Beziehung) und keine n:m Beziehung.
In der Aufgabe geht es darum eine rekursive n:m Beziehnung zu konstruieren. Die Entitätsmenge Mitarbeiter ist da gar nicht vorgeschrieben, ich hatte sie nur aufgenommen, da Iris schon Mitarbeiter erwähnt hatte.
 
Ich habe die Aufgabe 1 etwas anders.
Aufgabe 1)
1 k
2 i
3 k, da das konzeptuelle Modell die wesentliche Voraussetzung für Datenunabhängigkeit der Anwendungsprogramme schafft -> S.16
4 e
5 k
6 i
7 i
8 i, bin ich mir zwar nicht ganz sicher, jedoch bin ich der Meinung, dass dieses Modell erst erstellt werden kann, wenn die Anforderungen (Zugriffs) des Benutzers bekannt sind. Die Zugriffe müssen bekannt sein um das internen Modell zu Modellieren. Es ist ja gefragt welches Modell erstellt werden kann, wenn quasi die Anforderungen bekannt sind.
9 k
 
Ich habe bei 1
k i k e k i i e k
Also bei 8 das e, es geht hier um Zugriffsrechte und die liegen in diesem Kurs im externen Schema. Da ich momentan noch einen anderen Kurs zum Thema Datenbanken bearbeite muß ich etwas aufpassen, denn im Kurs 00817 wird empfohlen die Zugriffsrechte bereits im konzeptionellen Schema zu berücksichtigen.
wenn es um Zugriffshäufigkeit und ähnliches gehen würde, dann wäre das interne Schema richtig.
 
Seh ich das richtig oder wird die rekursive Beziehung zwischen Entities nicht mal im Skript erwähnt? Denke auch das das Beispiel von sangrick mit den Orten und deren Entfernung da am besten passt. Aber wenigstens ein kurzer Satz im Skript würde da schon etwas Klarheit schaffen.
 
Warum besteht zwischen Schein und Student keine Beziehung?
Ein Schein bezieht sich auf eine Klausur, darüber sind wir uns denk ich mal einig, aber ein Schein wird doch für einen bestimmten Studenten ausgestellt, oder?
Und nicht jeder Student bekommt eine eigene Klausur, oder?

Ich bin also noch für eine Beziehung zwischen Student (1) - Schein (n) und Schein (n) - Klausur (1)

Was würde dagegen sprechen?
 
Warum besteht zwischen Schein und Student keine Beziehung?
Ein Schein bezieht sich auf eine Klausur, darüber sind wir uns denk ich mal einig, aber ein Schein wird doch für einen bestimmten Studenten ausgestellt, oder?
Und nicht jeder Student bekommt eine eigene Klausur, oder?
Doch! Eine Klausur ist einem Studenten eindeutig zugeordnet. Er kann mehrere Klausuren schreiben. Wiederum kann ein und dieselbe Klausur von mehreren Studenten geschrieben werden.
Ich bin also noch für eine Beziehung zwischen Student (1) - Schein (n) und Schein (n) - Klausur (1)
Was würde dagegen sprechen?
Redundanz! Bei der physischen Umsetzung des ERMs in Tabellen hättest du dann den Fremdschlüssel von der Entität 'Studienrende' 1x in 'Klausuren' und 1x in 'Schein' enthalten. Die Beziehung zwischen Studierende und Klausuren, Klausuren und Schein reicht aus, um später alle notwendigen Daten der drei Tabellen zu erhalten. Somit brauchst du später den Fremdschlüssel nur 1x in Klausuren speichern.
 
8 i, bin ich mir zwar nicht ganz sicher, jedoch bin ich der Meinung, dass dieses Modell erst erstellt werden kann, wenn die Anforderungen (Zugriffs) des Benutzers bekannt sind. Die Zugriffe müssen bekannt sein um das internen Modell zu Modellieren. Es ist ja gefragt welches Modell erstellt werden kann, wenn quasi die Anforderungen bekannt sind.
hmm... Die interne Ebene bezieht sich nur auf die computernahe Speicherung der Daten, also auf die physische Dateiorganisation. Zugriffe bestehen hier mit Methoden auf Datensätze oder durch Indizierungen. In der Aufgabe wird aber von Zugriffsrechten gesprochen. Um einem Benutzer eine Sicht auf bestimmte Anwendungsprogramme zu gewährleisten, wird ein externes Schema eingerichtet und somit bekommt der Benutzer Zugriffsrechte entsprechend seiner Anforderungen. hmm...
 
Doch! Eine Klausur ist einem Studenten eindeutig zugeordnet. Er kann mehrere Klausuren schreiben. Wiederum kann ein und dieselbe Klausur von mehreren Studenten geschrieben werden.
Ein Student kann mehrere Klausuren schreiben --> richtig
Eine Klausur kann von mehreren Studenten geschrieben werden --> richtig
So wie es von boerni aber im ersten Post modelliert ist bezieht sich ein Schein auf Klausur A. Diese Klausur A kann von mehreren Studenten geschrieben wurden sein. Wo ist also das Ergebnis der Klausur für den einzelnen Studenten (aka Schein) abzulesen wenn es insgesamt nur einen Schein gibt?

Redundanz! Bei der physischen Umsetzung des ERMs in Tabellen hättest du dann den Fremdschlüssel von der Entität 'Studienrende' 1x in 'Klausuren' und 1x in 'Schein' enthalten. Die Beziehung zwischen Studierende und Klausuren, Klausuren und Schein reicht aus, um später alle notwendigen Daten der drei Tabellen zu erhalten. Somit brauchst du später den Fremdschlüssel nur 1x in Klausuren speichern.
Wenn du in 'Klausur' den FK Student wegschreiben willst kann eine Klausur aber nicht mehr von mehreren Studenten geschrieben werden.
 
So wie es von boerni aber im ersten Post modelliert ist bezieht sich ein Schein auf Klausur A. Diese Klausur A kann von mehreren Studenten geschrieben wurden sein. Wo ist also das Ergebnis der Klausur für den einzelnen Studenten (aka Schein) abzulesen wenn es insgesamt nur einen Schein gibt?
Der "eine Schein" ist ein Karteikasten im Prüfungsamt. In dem Kasten liegen Karteikarten für jeden Studierenden, der die Klausur bestanden hat. Jede Klausur hat einen eigenen Karteikasten.
Die Relation "Schein" ist der Schrank, in dem die Karteikästen stehen.
Du kannst doch in der Relation "Schein" ein Attribut "Studierender" einführen.
 
Der "eine Schein" ist ein Karteikasten im Prüfungsamt. In dem Kasten liegen Karteikarten für jeden Studierenden, der die Klausur bestanden hat. Jede Klausur hat einen eigenen Karteikasten.
Die Relation "Schein" ist der Schrank, in dem die Karteikästen stehen. (...)
Ein Karteikasten? Wo hast du das denn her oO Wenn das so sein sollte - was für mich keinen Sinn macht - wäre die 1-1 in Ordnung. Du weißt nur nicht welche 'Karteikarte' welchem Studenten gehört weil du die 'Karteikarte' auch gar nicht modelliert hast, was aber imho durch die Aufgabenstellung "wobei Leistungsnachweise ("Scheine") erworben werden können" verlangt ist.

Einmal zur allgemeinen Diskussion was ein Leistungsnachweis ist: Ein Leistungsnachweis ist nach meinem Verständnis 'der Zettel' den ich nach der Kontrolle meiner Klausur nach Hause geschickt bekomme wo meine erreichte Punktzahl und Note draufsteht.

(...)
Du kannst doch in der Relation "Schein" ein Attribut "Studierender" einführen.
Wenn ich das mache wäre der 'Schein' aber nicht mehr der von dir gerade eben definierte Kasten bzw Schrank, da hast du zwischendurch gewechselt, und die Relation wäre nicht mehr 1-1 sondern 1-n und wir hätten auch eine Verbindung zum Studenten.
 
Moin,

ich habe mir erlaubt, die Scheine einfach wegzulassen, weil ich auch der Meinung bin, dass das dann gedoppelt ist - aber anscheinend hätte ich das doch nicht tun sollen !?...

Mal abwarten, was in der Musterlösung steht - da die Aufgaben eh nicht relevant für die Klausurzulassung sind, ist es doch auch egal oder nicht??
 
Einmal zur allgemeinen Diskussion was ein Leistungsnachweis ist: Ein Leistungsnachweis ist nach meinem Verständnis 'der Zettel' den ich nach der Kontrolle meiner Klausur nach Hause geschickt bekomme wo meine erreichte Punktzahl und Note draufsteht.
Der 1:n-Beziehung zwischen KLAUSUR und SCHEIN würde ich zustimmen, wenn SCHEIN die Attribute Punkte, Note, etc. enthält. Aber ich habe ein Problem mit der n:1-Beziehung zwischen SCHEIN und STUDIERENDER. Dann würde doch ein Student die gesamten Scheine einer Klausur sehen oder???. Hier mein Beispiel:

Attribute der Entität KLAUSUR:

Schein-Nr., Klausur, Punkte, Note, Student-Nr.

SCHEIN:
4711,5, 86, 1.7, 1 - erlaubt
4712,5, 66, 3.3, 1 - verboten!
4713,5, 50, 4.7, 1 - verboten!
------------------
4714,6, 93, 1.0, 1 - erlaubt
4715,6, 76, 2.0, 1 - verboten!
4716,6, 49, 5.0, 2 - erlaubt
 
(...) da die Aufgaben eh nicht relevant für die Klausurzulassung sind, ist es doch auch egal oder nicht??
Vielleicht nicht zulassungsrelevant, aber für das Verständnis vom arbeiten mit Daten sicherlich nicht verkehrt ;)

Der 1:n-Beziehung zwischen KLAUSUR und SCHEIN würde ich zustimmen, wenn SCHEIN die Attribute Punkte, Note, etc. enthält. Aber ich habe ein Problem mit der n:1-Beziehung zwischen SCHEIN und STUDIERENDER. Dann würde doch ein Student die gesamten Scheine einer Klausur sehen oder???. Hier mein Beispiel:

Attribute der Entität KLAUSUR:

Schein-Nr., Klausur, Punkte, Note, Student-Nr.

SCHEIN:
4711,5, 86, 1.7, 1 - erlaubt
4712,5, 66, 3.3, 1 - verboten!
4713,5, 50, 4.7, 1 - verboten!
------------------
4714,6, 93, 1.0, 1 - erlaubt
4715,6, 76, 2.0, 1 - verboten!
4716,6, 49, 5.0, 2 - erlaubt
So wie du 'Klausur' modelliert hast würde das bedeuten das, übertrieben gesagt, für jeden Studenten eine eigene Klausur mit einere eigenen Betreuung ausgearbeitet wird.
Du würdest immer wegspeichern welcher Assistent die Klausur betreut, immer das Datum wann die Klausur geschrieben wird ...

Bei 'Schein' darf die Kombination Klausur+Student-Nr natürlich nicht mehrfach auftreten außer der Schlüssel über die Gültigkeit eines Datensatzes wird erweitert (z.B. valid_from/valid_to).
Ein Student würde nur die Scheine sämtlicher anderer Studenten sehen wenn du das in deiner Query so sagst ;)
Noch einmal zur Erläuterung was die 1-n zwischen Student und Schein aussagen würde. "Ein Schein gehört einem Studenten, aber ein Student kann mehrere Scheine haben".

Ich würde es wie folgt modellieren:

# die Zuordnung welcher Student welche Klausur mitschreibt (das ist diese dämliche n-m Raute zwischen Klausur und Student)
Student2Klausur
(
student_id integer, --PK/FK
klausur_id integer --PK/FK
-- ,klausur_ort_id integer --FK | um es Fernuni gerecht zu machen muss natürlich auch gespeichert werden wo der Student die Klausur schreibt ...
)

# allgemeine Informationen über die Klausur an sich
Klausur
(
klausur_id serial, --PK | eindeutige Nummer
kurs_id integer, --FK | zu welchem Kurs gehört die Klausur
assistent_id integer, --FK | Ersteller der Klausur
klausur_datum date
-- ... was auch immer noch für weitere Informationen für die Klausur wichtig sind
)

# der Leistungsnachweis der für eine bestimmte Klausur von einem bestimmten Studenten erbracht wurde
Leistungsnachweis
(
klausur_id integer, --PK/FK
student_id integer, --PK/FK
punkte numeric(10,2),
note numeric(2,1)
-- kann man auch noch erweitern um Nachkorrektur usw ...
)


Aber wie Becks_BoL schon sagte, "Mal abwarten, was in der Musterlösung steht", die dürfte ja dann hoffentlich bald kommen.
 
Dies kann man auch mit Sicherheit noch für das aktuelle SS2015 einsetzen. Habe ein paar Ähnlichkeiten zur Arbeit im letzten Jahr gefunden.
 
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