01671/Einsendearbeit 3/SS 11

01671/EA3/SS11

Aufgabe 1a)
Die Abhängigkeiten 1 und 4 können nicht vorliegen.
Für 2 und 3 ist zwar kein Widerspruch erkennbar, aber reicht das aus, um zu behaupten, dass die Abhängigkeiten beachtet wurden?

Aufgabe 1b)
Dazu gehören a), e)
nicht dazu gehören b), c) und d).

 
Zu 1a) ich denke schon, dass es in dem Fall auserichend ist. "Bisher" wurden die Abhängigkeiten beachtet. Was im weiteren Verlauf mit der Relation passiert kann mna ja nicht wissen.

zu 1 b) Warum bist du der Ansicht, dass b,c und d nicht zum Closure gehören?
Bei mir gehören alle zum Closure.
Beipiel d)

Initialisierung :
clF(DE)={D,E}

da E->C [TEX]\in[/TEX] F und {E}[TEX]\subseteq[/TEX] clF(DE) --> clF(DE):= {E,D} [TEX]\cup[/TEX] {C} = {C,D,E}

da CD->A [TEX]\in[/TEX] F und {C,D} [TEX]\subseteq[/TEX] clF(DE) --> clF(DE):= {C,D,E} [TEX]\cup[/TEX] {A} = {A,C,D,E}

da A->B [TEX]\in[/TEX] F und {A} [TEX]\subseteq[/TEX] clF(DE) --> clF(DE) := {A,C,D,E} [TEX]\cup[/TEX] {B} = {A,B,C,D,E}

CL_F(DE)= (A,B,C,D,E)
Die Abhängigkeit DE->A gehört damit zur Closure

Eigentlich reicht schon die zweite Erweiterung aus, um zu sehen, dass DE->A enthalten ist. Ich habe allerdings jweils bis zum Ende bestimmt.
 
zu 1 b) Warum bist du der Ansicht, dass b,c und d nicht zum Closure gehören?
Bei mir gehören alle zum Closure.
Mir ist da an einer Stelle der Satz nicht genau genug. Ist bei iii) gemeint, dass Abhängigkeiten, die bei ii) durchgefallen sind, später nochmals probiert werden können? "Wiederhole solange" kann das ja durchaus bedeuten.
Ich bin alle Abhängigkeiten nur einmal durchgegangen, und dann spielt die Reihenfolge eine Rolle. Ich habe eine andere Reihenfolge genommen als du, und habe daher ein anderes Ergebnis.
Die Tatsache, dass die Reihenfolge an und für sich keine Rolle spielen darf, spricht dafür, dass man die Abhängigkeiten mehrfach prüfen muss (anders als ich es gemacht habe). Ich finde aber, dass man dass deutlicher hätte formulieren können.

Werde jetzt nochmal mit veränderter Reihenfolge prüfen...bis gleich.
update: dann sind bei mir auch alle 5 dabei - aber so rein vom Ergebnis her auch komisch, oder nicht?
 
Aufgabe 2

Aufgabe 2)

Rangestellter(AngNr, Name,Adresse, Gehalt, AbtNr)
Rabteilung(AbtNr, AbtName, AnzAngestellte, UntName)
Rgebäude(GebäudeNr, AnzRäume)
Runternehmen(UntName, Organisationsform)
Ristverteiltauf(AbtNr, GebäudeNr)
 
Aufgabe 3

Aufgabe 3:
1. Zerlegung: X = K1, K2; Y = K1, K3
2. Zerlegung: X = K1, K2; Y = K2, K3


Habe zur verlustfreien Zerlegung nur im .pdf etwas gefunden - hoffe mal, dass das so passt.
 
Ich war bei 1b auch erstmal etwas verblüfft :)
Ich habe auch im Kurstext nicht so recht nachvollziehen können, wozu das eigentlich gut sein soll.
 
Bei Aufgabe 1a) ist die 2 Bedingung meiner Ansicht nach nicht ganz erfüllt. Z ist im vorliegenden Fall eigtl. nur von A und G abhängig. Für gleiche A und G ergeben sich auch gleiche Z, B spielt eigtl. gar keine Rolle. Theoretisch wäre doch Z dann nicht abhängig von B oder?

Bei 1b) sind bei mir auch alle dabei, auch wenn ich das nicht ganz nachvollziehen kann :) Ich habe einfach immer geschaut ob für die gegebenen Closures andere weiterhin implizit sind. Wenn man das aber so strickt ist irgendwie alles voneinander implizit abhängig.

Bei Aufgabe 2 tendiere ich dazu Abteilung als "schwache Identität" einzuordnen. Immerhin gehört das ja logisch zu einem Unternehmen und es könnte sonst (mal abgesehen von PS) mehrere gleiche Abteilungen geben. Spricht hier irgendwas dagegen?
 
Hi radiac, zu deiner letzten Frage, da spricht eigentlich nichts dagegen würde ich sagen, nur müsste es dann eigentlich doppelt umrahmt sein. Rein logisch würde ich das aber auch so sehen, dass die Abteilung ohne Unternehmen nicht existieren könnte, aber dann würde das auch mit den Angestellten so sein oder? Dann würden sie zu Arbeitssuchenden transformiert ;)
 
gut, Message Nr. 3 von mir, aber nu is Schluss ;)
Ist dann für 1.II a die Lösung so richtig?

{A,E} ⊆ clF{C,D} ?

cl1F(CD) := {C,D}
C->E∈F und C ⊆ clF(CD)
cl2F := cl1F ∪{E}
CD->A∈F und CD ⊆ clF(CD)
cl3F := cl2F ∪{A}
A->B∈F und A ⊆ clF(CD)
cl4F := cl3F ∪ {B}
BD->C∈F und BD ⊆ clF(CD)
C schon enthalten.

clF({C,D})={A,B,C,D,E}
 
gut, Message Nr. 3 von mir, aber nu is Schluss ;)
Ist dann für 1.II a die Lösung so richtig?

{A,E} ⊆ clF{C,D} ?

cl1F(CD) := {C,D}
C->E∈F und C ⊆ clF(CD)
cl2F := cl1F ∪{E}
CD->A∈F und CD ⊆ clF(CD)
cl3F := cl2F ∪{A}
A->B∈F und A ⊆ clF(CD)
cl4F := cl3F ∪ {B}
BD->C∈F und BD ⊆ clF(CD)
C schon enthalten.

clF({C,D})={A,B,C,D,E}
Richtig ja, wobei die letzte Abhängigkeit sich nicht mehr lohnt, da eh schon alle enthalten sind.
Um die Fragen zu beantworten bräuchte man ja nur die ersten beiden zu nehmen.
 
nagut einen nehm ich noch ;) wenn es also von anfang an keine übereinstimmung weiterer Tupel gibt, kann der ganze Algorithmus abgerochen werden oder? z.B. finde ich bei b.) zum Tupel ED und d.) zum Tupel DE keine Möglichkeit A, CD, C oder BD unterzubringen. Also wären bei mir die Abhängigkeiten zu a., c., e. im Closure F enthalten, b. und d. nicht.
 
Ok, dann sieht das Ganze ja schon wieder anders aus. Danke, wenn man sich den Aufgabentext um 2 Uhr nachts aufs Papier kritzelt und dabei eine Abhängigkeit vergisst... oh mann Danke!!!
 
Noch eine Frage zur verlustfreien Zerlegung, im Aufgabentext steht "echte Teilmengen von {K1,K2,K3}" das bedeutet doch, es müssen weniger als 3 der Attribute gewählt werden.
Im Skript wird nur die Tabelle angegeben, die identischen Spalten werden dann automatisch gejoint?
Muß also nirgends der Schlüssel angegeben werden über den der Vergleich läuft?

R[K1, K2] NATJOIN R[K1, K3]
12 23
AB x AC = ABC
BA x BC = BAC
Hier ist es egal, ob die 1 mit 2 oder 2 mit 2 verglichen wird.
 
Muß also nirgends der Schlüssel angegeben werden über den der Vergleich läuft?
Hallo,
meiner Ansicht nach ist der Schlüssel in der Relation durch die Ausprägungen von K1, K2 und K3 geben.
Daher habe ich die Relation R in R1(K1,K3) und R2(K2,K3) zerlegt.
Die Zerlegung ist verlustlos, weil K3 das gemeinsame Attribut ist.
Bei Bildung des Kreuzproduktes R1XR2 erhalte ich wieder R, ohne Informationsverlust.
Daher is X=(K1,K3) und Y=(K2,K3)
Viele Grüße,
Katrin
 
Bei Aufgabe 2 tendiere ich dazu Abteilung als "schwache Identität" einzuordnen. Immerhin gehört das ja logisch zu einem Unternehmen und es könnte sonst (mal abgesehen von PS) mehrere gleiche Abteilungen geben. Spricht hier irgendwas dagegen?
Hallo,
laut dem Skrip (vergleiche auch KE 1, Seite 35) sind in ER-Diagrammen schwache Entity-Typen mit einem doppelt-umrandeten Rechteck gekennzeichnet.
Ich würde also nicht davon ausgehen, dass das ER-Diagramm schwache Entity-Typen zeigt.

Viele Grüße,
Katrin
 
Hallo,

hat jemand zufällig die Lösungen für das SS15 für die EA3? Komme einfach nicht weiter. Wäre echt super :)
 
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