04 WS und früher - Mikro Einsendearbeit 49.1 10/04 - Lösungsdiskussion

D

Dr.phil.

2004 Wintersemester und früher - Mikro EA 49.1 (10/04) - Lösungsdiskussion

Hallo Leute.

Will mal diesen tollen Service hier testen. Habe deswegen mal mit Mikro angefangen und die EA 49.1 bearbeitet. Meine Lösungsvorschläge wären:

Aufgabe 1: A,B,E
Aufgabe 2: A,B,C,E
Aufgabe 3: A,D,E
Aufgabe 4: A,D,E (kann leider mit den Aussagen B und C gar nichts anfangen bei Aufgabe 4, würde aber denken, C ist falsch und B wahrscheinlich auch.)
Aufgabe 5: B,D
Aufgabe 6: B,D
Aufgabe 7: B,C
Aufgabe 8: B,D
Aufgabe 9: B,E
Aufgabe 10: A,C

Die Kommentare dazu findet hier in meiner Antwort zu Bernd, zwei Mledungen tiefer.

Bin mir da aber nicht so sicher. Hat jemand was anderes???
Wäre wirklich dankbar, wenn sich noch ein paar leute melden könnten mit ihren Ergebnissen. DANKE.

MfG, Dr.phil.
 
U

Unregistriert

Hallo,

das sind meine Ergebnisse.

1.AB
2.ABD
3.BE
4.ABD
5.BCD
6.BE
7.BCD
8.DE
9.B
10.AE

Die sehen ja ganz anders aus .... Ich muss wohl noch mal alles überdenken.

Bernd
 
D

Dr.phil.

Hallo Bernd.

Kurze Kommentare zu meinen Lösungen:

Aufgabe 1:
bei A und B bin ich mir recht sicher. Bei E allerdings nicht so sehr. Allerdings darf es - meines Wissens nach keine Präferenzen geben nach dem ök. Prinzip, so dass wirklich nur der Nutzen als Aspekt zählt. Und daher bin ich der Meinung auch E ist richtig.

Aufgabe 2:
A und B haben wir beide.
C habe ich auch angekreuzt. Weil, man redet einerseits von Güterallokation und andererseits von Faktorenallokation. Daher denke ich, Güter und Faktoren könen nicht das selbe sein. Güterallokation kann optimal sein, Faktorallokation normalerweise nur effizient. Also diese Ideen haben mich auf die Idee gebracht, dass C auch richtig ist.
D hast du, ich nicht. Vergleiche Erklärung zu C.
E Angesprochen ist im Text, dass bei diesem Häuptling dieser die persönlichen Präferenzen kennen muss, um Pareto-Optimalität zu erreichen. Für mich bleibt allerdings dann noch die Frage: ist da in einer Marktwirtschaft dann auch so. Und da bin ich mir nun ziemlich unsicher. Je mehr ich darüber nachdenke, denke ich, es gibt eh kein Pareto-Optimum in einer Marktwirtschaft. Auf der anderen Seite aber reden wir im Text von den Problemen der Information. Ich weiss es hier echt nicht genau. Wir sollten vielleicht mal abwarten, was andere dazu meinen.

Aufgabe 3:
Da hast du B und C, und ich genau die anderen drei.
zu A: Wenn ich als heterogene zum Beipsiel einmal Gebrauchtwagen und einmal Neuwagen nehme, so gibt es einen Neuwagenmarkt und einen Gebrauchtwagenmarkt. Auch sind meines Erachtens die Preise nicht unterschiedslos, so dass ich mir recht sicher bin, A stimmt.
zu B: stimmt in der ersten Hälfte. Meines Erachtens nach stimmt dieser letzte Satz aber nicht. Der Preis in dieser Definition bezeichnet nicht die Geldmenge für die gesamte Gütermenge, sondern lediglich für eine Einheit. Daher denke ich, B ist falsch.
zu C: Unternehmen fragen auf dem Arbeitsmarkt zum Beispiel Arbeitskräfte nach, oder auch zum Beispiel ein Büro braucht Papier zum Schreiben u.s.w. Daher denke ich, C ist falsch.
zu D: vollkommener Markt heisst ohne Präferenzen. Da heisst, wenn deer Markt wirklich vollkommen wäre (reine Utopie?), Dann müsste zum Beispiel ein Kilo Brot bei Bäcker Müller das selbe Kosten wie bei Bäcker Meier. Allerdings gibt es hier zu viele Präferenzen.
Als Beispiel vielleicht das Öl. Auf dem Weltmarkt entsteht der Preis. Und das Öl kostet in Arabien genauso viel wie in Kanada. (was Rohöl angeht)
Daher denke ich, D ist richtig.
zu E: ist richtig und geht wohl eindeutig an dem Beispiel mit dem Benzin hervor. So wird die Nachfrage nach Normalbenzin unter Umständen auch bestimmt durch den Preis von Superbenzin.
Oder ander vielleicht. Brot und Wurst. Brot kostet nach wie vor vielleicht 3 Euro das Kilo. Wurst faällt von 10 Euro auf 1 Euro das Kilo. Ich dneke schon, dass dann die Nachfrage nach Brot zurück geht, da die Leute dann lieber mehr Wurst essen, weil billiger.

Aufgabe 4:
A haben wir beide. Bin ich mir sicher, dass richtig.
zu B: Hast du, ich nicht, bin mir da aber überhaupt nicht sicher, weiss nämlich nicht, was ein totales Differential ist.
zu C: haben wir beide nicht. halte es auch für falsch, zumal ich der meinung bin, dass sich bei der ceteris-paribus-klausel nur eine größe ändert, und der rest gleich bleibt. und Einkommen und Presi sind schon zwei Größen.
zu D: habe wir beide, steht irgendwo aber auch genauso so im Skript.
zu E: habe ich mir anhand vom Kuchen backen Gedanken gemacht.
Wenn ich einen Kuchen backe, sind Eier und Butter zum Beispiel Komplemente. Ich brauche sie unbedingt beide, sonst wird der Kuchen nichts.
Allerdings kann ich aber auch mal nur ein Butterbrot essen, oder mir einfach ein Ei in der Pfanne machen.

Aufgabe 5:
A und E empfinden wir beide als falsch. Denke ich, stimmt auch.
B und D sehen wir beide als richtig an. Stimmt wohl auch.
C hast du, und ich nicht. Ich denke es ist falsch, Wenn es das gleiche wäre, dann müsste die Aussage D eigentlich auch falsch sein, da dann die beiden wohl auch das gleiche wären.

Aufgabe 6:
A und C habe nwir beide als falsch gesehen, denke die sind auch auch falsch.
zu B: müsste eigentlich richtig sein.
zu D: vgl. Überlegung zu B. Wenn , meines erachtens nach ist es auch so. die Elastizität der Steigung der Kurve oder Geraden entspricht, so ist bei der Geraden diese konstant, da geraden immer ne konstante Steigung haben.
zu E: vgl. nochmal Überlegungen von B. Ne Kurve ist keine Gerade, das heisst, sie hat unterschiedliche Steigungen, mal mehr mal weniger, sonst wäre sie gerade. Wenn ich jetzt recht habe, dass elastizität der Steigung entspricht, dann ist diese nicht in jedem Kurvenpunkt gleich groß.

Aufgabe 7:
A und E ist laut unserer beider Meinung falsch. denke, es ist auch wirklich falsch. bei A wohl eher verschiebung nach links, bei E beim steigen dieser beiden Einflussgrößen, denke ich, kann man sehr wohl ne aussage treffen, nämlich das beides dafür spricht, dass die nachfrage nach diesem superioren gut steigt.
B und C haben wir beide. ist wohl auch richtig.
zu D: die sehe ich nur halbwegs als richtig an. Die einkommenselastizität eines superioren gutes ist positiv, daran erkennt man es auch. allerdings bin ich der meinung, dass es nicht unbedingt größer als eins sein muss.

Aufgabe 8: A und C haben wir beide als falsch, stimmt wohl auch.
zu B: Halte ich laut den Erörterungen in Kapitel 1.5 für absolut richtig.
zu C,D und E: Die Nachfragefunktion ist eine lineare Funktion, also eine Gerade, daher hat sie stets die selbse Steigung, nämlich -1/3. Desweiteren schneidet sie die y-Achse im Punkt (0/4). Meines Erachtens nach entspricht die Elastizität der Steigung, dementsprechend ist auch die dann immer -1/3. Jedenfalls am Graph ablesbar: eine preiserhöung um 3 prozent für zu einem Nachfragerückgang um 1 prozent (Würde meine elastizität-steigungs-theorie festigen). Und wenn dies wirklich so ist, kann sie niemals -3 werden, d.h. C,D,E können eh nie auftreten bei dieser Funktion.

Aufgabe 9:
C und D sind definitiv falsch, da die Nachfrage gar nicht von anderen Güterpreisen abhängt, sondern nur vom eigenen.
E ist dementsprechend auch richtig, meiner meinung nach.
A und B habe ich mir an folgendem überlegt: inferior bzw. superior ist abhängig vom einkommen. also schaue ich mir einfach mal die funktion an, wie sich die nachfrage verändert, wenn Y größer wird:
-aP ist unabhängig von dem einkommen.
wenn ich A betrachte, werde ich nicht rausfinden, ob sich die nachfrage hebt oder senkt, da ich c nicht kenne, und dementsprechen auch nicht beurteilen kann, ob 2/3*b*b größer oder kleiner als 1/3*b*b*c ist.
dann betrachte ich mal B: bei diesen Einkommen nimmt die nachfrage zu, also ist die aussage B wohl richtig.

Aufgabe 10:
zu A: ist wohl richtig, weil wenn ich für P null einsetze, erhalte ich X=a, also keine Abhängigkeit mehr vom Preis, dementprechend Elastizität gleich 0.
zu B: damit die nachgefragte Menge, null wird, muss wohl ne betragsmässig hohe elastiziät vorliegen. da bei dieser funktion die nachfrage aber bei höherem preis geringer wird, müsste die elastiziät dementsprechend gegen minus unendlich streben.
zu C: bin der meinung, es ist richtig. wenn ich P in die funktion einsetze, dann erhalte ich X=a-a=0, also fällt die nachgefragte Menge auf direkt auf null. dementsprechend muss die elastizität vom betrag her groß werden, sehr groß, vom vorzeichen her auch negativ.
zu D: wenn ich dieses P einsetze, erhalte ich X=1/2a. dementsprechend müsste die elastizität dann nicht -1 sein, also denke ich, D ist falsch.
zu E: ich bin der meinung, die elastizität ist konstant, und wird daher nicht kleiner.

Ich hoffe, du teilst mir deine Überlegungen mit, und wir können uns nochmal austauschen. Es kann gut sein, dass meine Überlegungen vielleicht einfach falsch sind. Aber deshalb wollen wir hier ja auch diskutieren.

Mfg, Dr.phil.
 
D

Dr.phil.

Hallo Bernd.

Die Aussage B in Aufgabe 6 ist wohl doch richtig. habe nicht mehr an den strahlensatz gedacht!!!!!
 
U

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Hallo,

also bei 8D habe ich

-3 = dx/dp * p/x
<=> -3 = -1/3 * p / (4 - 1/3P)
-> P=9.
-> x=1

Den Rest muss ich noch einmal komplett durchrechnen, es ist doch nicht ohne .... Mikro kann einen schon verrückt machen ....

Bernd
 
U

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Wahrscheinlich hast du bei der 8 recht. ich schaue es mir mal nochmal an.

Was hälst du vom rest???
 
U

Unregistriert

Hallo,

weiß vielleicht jemand bis wann wir diese Einsendeaufgabe abgeben müssen? Immer wenn ich mir die EA noch einmal ansehe sage ich mir ich habe ja noch so viel Zeit .... (so kann man das Lernen immer schön verdrängen ... :)

Bernd
 
U

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Hallo,
habe so in etwa die gleichen Ergebnisse wie Dr. Phil. Den Zusatz von bernd zu Aufgabe 8 kann ich nur unterstreichen.

Martin
 
D

Dr.phil.

Hallo Bernd.

Meines Wissens nach ist die Abgabge bis spätestens 11.11. notwendig. Werde meine am 2. November online einreichen.

Hallo Martin.
Finde es gut, dass Du dich uns anschliesst, und auch deinen Kommentar dazu gibst.
Viele lesen das einfach nur, nehmen sich die Daten raus, geben aber kein Feedback. Und das finde ich scheisse.
So wissen wir wenigstens, was andere davon halten.

mfg, Dr.phil.
 
U

Unregistriert

Hallo Dr. Phil,

werde versuchen, zukünftig auch ein wenig aktiver mit zu diskutieren.

Gruss Martin
 
U

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Hallo zusammen,

meine Ergebnisse sind:

1. ABE Zu E: bin mir nicht sicher

2. ABDE
Zu A: Jeder Mensch "wirtschaftet" doch

Zu D: Güter werden in der mikroökonomischen Theorie als Produkte, teils auch als Faktoren, verstanden. Güter ist somit teils auch Oberbegriff unter den auch Produktionsfaktoren fallen, da aus diesen andere Güter hergetellt werden. Insoweit dienen Sie auch indirekt der Bedürfnisbefriedigung

Zu E: Bin mir nicht sicher. Wohl aber nicht, da sich der Staat in einer Marktwirtschaft doch eher passiv verhalten soll. Andererseits spricht das Häuptlingsbeispiel auf Seite 13 für E

3. ABE
Zu B: Inwiewweit stimmt denn der 2. Satz nicht? Kann mir das bitte einer erklären?

4. ABE
Zu D: Weiß nicht, ob ich da einen Denkfehler hab, aber als Substitute kommen doch nur Güter in Frage und nicht die Nachfrage selbst, oder? Xi und Xj sind doch aber die Nachfragen nach dem jeweiligen Gut. Es müßte doch richtigerweise heißen i und j sind Substitute zueinander.

5. BCD
Zu C: Nachfrage und nachgefragte Menge sind laut Mikroökonomik Lexikon Synonyme, anders verhält es sich mit der Änderung... bei D

6. BD

7. BCD
Zu A: Kurve müßte sich nach links verlagern

Zu C: vgl. Seite 27 untern im Skript. Bewegung, aber keine Verlagerung

Zu D: Skript auf Seite 30 enthält Zusatz mit "größer eins" zwar nicht, doch bei superioren Gütern ist die Einkommenselastizität größer 1. Bei Kleiner 1 handelt es sich um relativ inferiore Güter. Begriffe werden leider nicht überall gleich verwendet. Teilweise wird für superiores Gut als ausreichend erachtet, dass Einkommenselastiztät positiv ist.

8. BD

9. B
Zu E: Bin nicht sicher, kann mir vielleicht jemand erklären, wieso E richtig bzw. flasch?

10. A, CE?
Zu CE: kann mir das bitte jemnad begründen?

Würde mich über Antworten freuen, auch von denen, die Ihre Lösung bereits abgeschickt haben.

Mfg

J.K.
 
D

Dr.phil.

Der Satz ist falsch, weil der Preis die Geldmenge ist, die du für eine einheit des gutess und nicht für alle angebotenen einheiten bezahlen musst.
angenommen autohersteller xy bietet auf dem markt 20.000 autos bei einem preis von 10.000 euro an.
dann bekommst du für 10.000 euro nur ein auto und nicht alle 20.000.
wäre auch recht günstig.
zu 9 e: damit du weisst, ob ein gut komplement oder substitut ist, brauchst du den preis eines zweiten gutes.
du brauchst für die betrachtung auf substitutiv oder komplementiv eine Vergleichsgröße.

der satz: ich bin größer. ist in dem moment ihaltlich schwachsinn, wenn du keinen vergleich hast. du kannst sagen ich bin größer als peter.
dann macht das sinn.
und so ist es mit diesen beiden begriffen



mfg, dr.phil.
 
U

Unregistriert

verwirrung

Hallo

noch ist ja ein wenig zeit, aber je mehr ich mich mit der EA 1 für Mikro beschäftige, desto unsicherer bin ich mir bei den Lösungen, habe gerade mal in den News der Uni geschaut und da gibts nämlich folgenden LSG Vorschlag

Jetzt weiß ich gar nicht mehr weiter...Helft mir bitte....

1) A B

2.) A D

3) B D E

4)A D E

5) B D

6) B C E

7) B C

8) D E

9) B und eventuell doch E

10) A C D E
 
D

Dr.phil.

Vergleich vielleicht einfach mal mit den obigen ergebnissen. Vielleicht hilft es dir,

mfg, dr.phil.
 
M

Micha

Ja, wenn ich es mit den hier für richtig gehaltenen lösungen vergleiche, sind alle vorschläge aus dem newsgroupforum der Fernuni falsch...

Die Frage ist jetzt, auf wen kann ich mich hier verlassen!?!?

gruss

micha
 
D

Dr.phil.

Das weiss wohl keiner richtig.

Kann dir nur sagen, wir haben uns hier richtig viel gedanken gemacht - das siehst du an den kommentaren zu den lösungen.

habe auch keine ahnung, wieviele leute in der newsgroup der dortigen meinung waren.
ich lasse mich einfach mal überraschen. habe die arbeit eh schon abgesendet, daher kann ich jetzt eh nichts mehr ändern.

wobei so ganz abweichend sind die ergebnisse gar nicht. Wenn nicht, mache dir doch mal zu jeder abweichenden meinung nochmal gedanken.
1 e ist unterschiedlich, wobei ich mir bei e auch recht unsicher bin
2 bcde weichen voneinander ab;
3 a und b weichen von einander ab
4 passt
5 passt
6 c,d,e weichen voneinander ab
7 passt
8 b und e weichen voneinander ab
9 passt
10 d und e weichen voneinander ab


wir müssen wohl abwarten, was wirklich richtig ist, habe mir gerade eben nochmal meine ergebnisse angesehen. bis auf 1e bin ich mir da auch ziemlich sicher.

kann aber auch sein, dass ich irre.

abwarten!!!

mfg, dr.phil.

bist sicher, dass es die richtige EA ist und nicht schon die zu KE 2 ????
 
M

Micha

Verwirrung

Ja, es handelt sich um die EA 1

Somit sind eben keine Lösungen mit Deinen identisch, wenn DU nochmal genau abgleichst...

:-(
 
D

Dr.phil.

Die Ergebnisse, die ich habe, weichen stark von denen in Hagen ab. habe knapp bestanden. mit 55 prozent oder so.
Habt ihr alle bestanden.
Makro war besser, da habe ich 99 von 100 punkten. und der 1 war verschenkt.
 
Ich hatte 79 %, entweder sind wir alle zu blöd, das Skript zu lesen, oder es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Fragen zu beantworten.

In Makro hatte ich 98 % :D
 
D

Dr.phil.

Dann hoffen wir, dass wir es bei der zweiten besser machen. dennoch beidenfalls gratulation. hauptsache bestanden. mit welcher punktzahl ist eh nur für dich selbst relevant.
 
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