Einsendearbeit 1 - SS 2012

Hallo

Heute ist ja der Start der EA 1. Bis jetzt ist aber bei mir noch nichts angekommen. Habt ihr die EA schon bekommen?

LG
Benji
 
hi,
bin dieses semester auch dabei.

werde mich heut mit der EA befassen.

da ich die Klausur im März geschrieben habe (hat wohl aber nicht gereicht), habe ich das meiste noch im Kopf.
 
Hi, mal ne generelle Frage: Die Namen der Damen und Herren, welche die einzelnen Theorien vertreten... Muss ich die für die Klausur parat haben?! Oder geht es mehr um die Inhalte?! Thanks!
 
Naja, wenn man sich so die alten Klausuren anschaut, muss man so ziemlich alles auswenig wissen. Also tendenziell eher ja. verstehen braucht man wohl nicht wirklich was.
 
Hallo, ich bin dieses Semester auch dabei und hab mir die erste EA angesehen.
Was mir anscheinend etwas abgeht ist der Abk.-Fi. (Abkürzungsfimmel). Jedenfalls ist mir die VIE-Theorie im Skript in KE 2 nicht begegnet. Und die drei Arten von Gerechtigkeitstheorien auch nicht. Bezieht sich diese EA auf alle vier KEs?
Auch die Führungstypen sind doch gar nicht in dieser KE enthalten.

Grüße
sonnenscheiner
 
also wie ich das sehe bezieht sich die aktuelle EA auf KE 2, so wie es auch in der EA steht (41701 Personalführung II: Aufgaben d. F)
A. 1.1 Beginnt auf S. 37 KE2 3.2.1
A. 1.2 Beginnt auf S. 50 KE2 3.2.2
A. 1.3 Beginnt auf S. 74 KE2 3.2.4
A..Aufgabe, für sonnenscheiner ;-)
VIE - Theorie: Valenz-Instrumentalitäts-Erwartungs-Theorie

So viel erstmal zu Aufgabe 1, wie seht ihr das?

VG
Freeman
 
Hallo freeman, in Bezug auf Aufgabe 1 sehe ich das genauso. Bis darauf, dass ich für 1.3 auch KE 1 noch heranziehen werde.
Bei Aufgabe 2 muss ich mal abwarten, was noch an Studienbriefen eintrudelt.
 
sag mal schreibt ihr den Text einfach ab aus der Kurseinheit? Damit ist man bei Unternehmensführung am besten gelaufen, ist das hier auch so? lg Sue
 
Jein, auf jeden Fall umformulieren, so habe ich es verstanden. Aber auch referenzieren. Wenn Du wörtlich abschreibst, dann auf jeden Fall das ganze in Anführungsstriche. Ich habe den Eindruck, dass es der LS sehr genau nimmt, was Verweise (Quellen) angeht, was auch nicht negativ ist. Und ein wörtliches Abschreiben ist i.d.R. kaum angebracht. Daher werde ich zumindest den Text "zusammenfassen" und in meinen eigenen Worten wiedergeben mit dem Verweis auf den Lehrtext. So ist es zumindest die wissenschaftlich saubere Methode.
 
Danke, mal ne Frage zu 1.2 Ich würde da erst so ab Seite 59 Anfangen da es ja um die Einflussmöglichkeiten geht, oder was schreibt ihr da so?
 
so hab bei 1.3 folgendes geschrieben, welche Beispiele habt ihr genommen?meint ihr das reicht? seh nirgends wieviel Punkte es gibt, ist etwas doof..
      1. Verfahrensgerechtigkeit
        bezieht sich darauf, inwieweit ein Entscheidungsprozess(z.B. Besetzung einer Position, Entlohnung) als fair oder angemessen angesehen wird. Folgende Merkmale beeinflussen (vermutlich), ob eine Entscheidungsprozess als fair erachtet wird: Konsistenz, Unvoreingenommenheit, Genauigkeit, Korrekturmöglichkeit, Repräsentativität, ethische Rechtfertigung.
      2. Verteilungsgerechtigkeit
        Hier bewerten Personen wie fair oder angemessen das Ergebnis einer Entscheidung angesehen wird. Die Wahrnehmung wächst aus dem sozialen Vergleich mit anderen Personen. z.B. bei Nettobelohnung für Ihren Einsatz
      3. interpersonelle Gerechtigkeit
        Bringt den Aspekt einer fairen Behandlung durch den Vorgesetzten im Verlauf eines Handlungsprozesses zum Ausdruck. z.B. Mitarbeiter mit Würde, Höflichkeit und Respekt behandeln.
 
Hi,
die Aufgabe 2.1 wollte ich zunächst anhand der S. 91-93 KE II lösen.
Bin mir allerdings nicht mehr so sicher, ob das der richtige Weg ist. Denn die dort beschriebenen Führungsrollen beziehen sich nur auf "Organisationales Lernen" und in der Aufgabe ist der Bezugspunkt meine ich eher das "Vertrauen", wenn ich das richtig deute....
 
hmm...
Ich werde das Gefühl nicht los, dass man zur Lösung der Aufgabe 2.1 auf die KE 3 warten muss...

s. S. 13 KE II, unten, wo als Bsp: "Vertrauen und Führungsstil" genannt wird und dann in der Klammer auf Personalführung III verwiesen wird
 
Hallo zusammen,
was haltet ihr für Aufgabe 2.1. denn von "Vertrauen als Produkt von Kooperation" (KE 2, S. 25) ??
Liebe Grüße
 
Hallo Zusammen, da mir keiner geantwortet hat, frag ich nochmal so: wo kann ich die EA denn auf die schnelle anfordern?
LG,Mery
 
@Krümel 137: Hast Recht, ist ein guter Anfang.
Aber dann ist da noch die Frage nach einem ganz konkreten Führungsstil, welche mich grübeln lässt!
 
Für mich ist das der kooperative Führungsstil (zugegeben, habe ich im inet gefunden ;) und unangemessen wäre dann der autoritäre Stil!?

Sehe gerade, dass dies in KE 3, Seite 22, zu finden ist...
 
ich glaub es gibt nicht nur einen richtigen Führungsstil, sondern es muss der richtige für dich sein und du musst es gut begründen können, so ist es zumindestens bei uns auf der Arbeit ;-)
 
was haltet ihr von dem Ansatz eines idealtypischen Führungsstil, wie S25 KE3 beschrieben, ein mix von autoritär und autonom? zumindestens ist das realitätsnäher als die extremen...
 
Diese Mischung sieht man sicher in der Realität öfter, aber in der Aufgabe haben wir ja den klaren "Auftrag" Vertrauen zu gewinnen. Geht man da dann nicht eher mal vorsichtiger und netter and die Sache ran ;)
 
Habe bisher:

Vertrauen als Produkt von Kooperation wäre für mich hier das passende Konzept (KE 2, S. 25) – dies entspräche dann einem kooperativen/demokratischen Führungsstil, bei dem das Einbeziehen der Mitarbeiter in Prozesse, deren Motivation fördert und Vertrauen schafft (KE 3, S. 22)
Autoritärer/autokratischer Führungsstil hingegen wäre unangemessen.
 
Kurze Frage: ihr bezieht euch alle auf KE 3. In der EA steht, dass nur Personalführung II für die EA herangezogen wird. Könnte die Einbeziehung von KE 3 sich eventuell negativ auf die Zensur auswerten?
 
Hallo zusammen!

Also ich hab nur die KE 2 verwenden müssen. Auf Seite 24 steht ja unten im letzten Absatz das autoritäre Führungsstile eher ungeeignet sind um Vertrauen zu schaffen und man lieber auf partizipative Führungsstile setzen soll. Ich denke das sollte zumindest für 2.1 reichen. Alles weitere kann man ja mit den Subfaktoren erklären.

Ich hätte mal eine Frage bzgl. 2.2, wie ausführlich habt ihr die beantwortet? Es gibt ja im Prinzip nur 3 Qualitäten des Vertrauens, wobei das wissensbasierte und das identifikationsbasierte ja ausscheiden. Eine richtige Begründung (außer die des Ausschlussprinzip) ist mir nicht eingefallen. Zieht man jetzt noch in Betracht, das auch auf die Institution des Gruppenführers ein gewissen Teil des Vertrauens abfällt, würde ich sogar das kalkülbasierte ausschließen. Schließlich hat der Vorgänger durch seine Kündigungsaktion eben nicht eingehalten was er versprach und damit ja das Vetrauen weitesgehend verspielt.

Wie seht ihr das?

MfG
 
so hab bei 1.3 folgendes geschrieben, welche Beispiele habt ihr genommen?meint ihr das reicht? seh nirgends wieviel Punkte es gibt, ist etwas doof..
      1. Verfahrensgerechtigkeit
        bezieht sich darauf, inwieweit ein Entscheidungsprozess(z.B. Besetzung einer Position, Entlohnung) als fair oder angemessen angesehen wird. Folgende Merkmale beeinflussen (vermutlich), ob eine Entscheidungsprozess als fair erachtet wird: Konsistenz, Unvoreingenommenheit, Genauigkeit, Korrekturmöglichkeit, Repräsentativität, ethische Rechtfertigung.
      2. Verteilungsgerechtigkeit
        Hier bewerten Personen wie fair oder angemessen das Ergebnis einer Entscheidung angesehen wird. Die Wahrnehmung wächst aus dem sozialen Vergleich mit anderen Personen. z.B. bei Nettobelohnung für Ihren Einsatz
      3. interpersonelle Gerechtigkeit
        Bringt den Aspekt einer fairen Behandlung durch den Vorgesetzten im Verlauf eines Handlungsprozesses zum Ausdruck. z.B. Mitarbeiter mit Würde, Höflichkeit und Respekt behandeln.


Hallo Vobasu,
die drei Arten habe ich auf S. 74 auch gefunden, aber woher hast du die Details? Wirklich viel steht da ja nicht... Und was genau "Beispiele" in diesem Zusammenhang sein sollen, weiß ich auch noch nicht so recht. Hat da jemand Ideen?

LG
Alex
 
Ich habe das schon richtig in meinem Kalender stehen, dass die Abgabe am 14. Juni ist? (Oder gibt es irgendwo wieder eine Änderung?)
 
Danke! Manchmal verschaut man sich ja auch. Ich komme mir nur beim Bearbeiten gerade so langsam vor...
 
Hallo!
Melde mich jetzt auch mal. Bin demnächst durch mit der EA und komme ebenfalls auf ca. zehn max. elf Seiten. Mir fehlt noch ein wenig Feinschliff aber das Gröbste ist wohl geschafft.
Allen viel Erfolg weiterhin.
Gruß
Jan
 
Habe mal beim Lehrstuhl angerufen und nachgefragt. Sechs Seiten sind vollkommen in Ordnung. Je mehr man schreibt, umso eher läuft man Gefahr, zu nah am Skript zu sein (logisch, wenn das Skript die einzige Quelle ist). Dafür sind schon Leute durchgefallen.
 
Ich habe nun den ersten Entwurf fertig und bin auf 4,5 Seiten gekommen. Insbesondere die 2.2 ist ziemlich kurz ausgefallen... hab da ähnliche Probleme wie radiac (am 1. Mai). Hat da jemand noch Ideen?
 
wie zitiert ihr?
Würde es so gehen? In der Fußnote "vgl. Personalführung II S. 25" ???????????????
 
Also die Quelle dann hinter den Satz in Klammern, oder wie?

(vgl. Personalführung II S. 74). Oder eher so: (vgl. Personalführung II Kapitel 2.2 S. 38) ?
 
So ist es wohl gedachte. In den alten EA schreiben sie immer (Studienbrief Personalführung II, S. 74).

Auf jeden Fall ist wohl das "Juristische Zitieren" nicht üblich.
 
Ist doch okay. Sei doch froh, dass du das kannst, die wichtigsten Details auf wenigen Seiten herausstellen.
 
Die Frage ist aber ob das dann auch ausreicht.
Ich hab mich auch erst gefragt wie man auf soviele Seiten kommt, aber da ich dann für 1.1 allein 1,5 Seiten geschrieben hatte, wundert mich das nun auch nicht mehr so. (Hinweis: typischerweise Schriftgröße 10 und doppelter Zeilenabstand)
 
Hi,
die Aufgabe 2.1 wollte ich zunächst anhand der S. 91-93 KE II lösen.
Bin mir allerdings nicht mehr so sicher, ob das der richtige Weg ist. Denn die dort beschriebenen Führungsrollen beziehen sich nur auf "Organisationales Lernen" und in der Aufgabe ist der Bezugspunkt meine ich eher das "Vertrauen", wenn ich das richtig deute....
Ich würde gar nicht mit den "Rollen" anfangen. Der Ansatz auf S. 24 ff. ist für die Aufgabe der bessere. Nur der Umfang macht mich nicht ganz glücklich. Kann das Verwenden einer anderen/weiteren Kurseinheit denn negativ bewertet werden? Weiß das jemand?
 
Nochmal allgemein zum Thema Verweise auf "Quellen": Es steht ja in den Lösungshinweisen, dass man sich "explizit auf den Lehrtext" beziehen soll und "zwingend erforderlich" ist "verwendete Quellen durch entsprechende Verweise" zu "verdeutlichen". Das alleine ist ja schon sehr ungewöhnlich für Einsendearbeiten. Wenn es dann allerdings auch noch heißt (wie ich hier im Forum gelesen habe), es seien keine Fußnoten gewünscht, obwohl von "Übungseffekte für spätere Seminar- und Diplomarbeiten" die Rede ist, dann ist das m.E. kaum noch nachvollziehbar.

Wenn die Zuständigen vom Lehrstuhl die Art des Zitierens nicht frei überlassen wollen, müssen sie das dazuschreiben - abgesehen davon sind Studienbriefe als "Skripte" bzw. nicht am Markt veröffentlichtes Lehrmaterial an sich gar nicht zitierfähig!

M.E. kann es in der Folge auch kein Nachteil sein, sich dann auf KE 3 auch zu beziehen (siehe Frage oben), wenn man das will - denn in den Hinweisen ist ja auch ausdrücklich von "andere von Ihnen zur Lösung der Aufgaben verwendete Quellen" die Rede.

Naja, es gehört halt wohl leider doch noch irgendwie zum Studieren dazu, sich gelegentlich über Aufgabenstellungen aufzuregen... ;-)
 
Also ich bin jetzt fertig mit der EA! Hab es auf 4 Seiten geschafft, wobei die erste Aufgabe 3 Seiten in Anspruch nimmt....Bin mir da jetzt auch ein bisschen unsicher, weil es ja jeweils 50 Punkte gibt.....naja, ich schick sie morgen weg, werden schon 50 Punkte werden :O)
 
Prima :)
Ich mach meine am WE fertig, wobei ich schätzungsweise 3 Seiten schreiben werde. Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, wie die anderen auf 10 bis 11 Seiten kommen :-(
 
Nochmal allgemein zum Thema Verweise auf "Quellen"...
Ich kann auch nur das weitergeben, was mir bei der Nachfrage am Lehrstuhl gesagt wurde.

Aber zumindest ist das Zitieren mit Fußnoten wohl nur in den Rechtswissenschaften so. Zumindest kenne ich es aus wirtschaftswissenschaftlichen Arbeiten nicht, dass man dort auch Fußnoten verwendet oder so eine "absurde" Zitierweisen hat. Dort ist es so, dass man sehr klar und vor allem verständlich über das Literaturverzeichnis zitiert: Man gibt im Text in eckigen Klammern eine "Referenz" in das Literaturverzeichnis. Dort findet man dann Autor, Titel usw. Bei kurzen Arbeiten (wie vorliegend) referenziert man dann direkt über den Text.

Somit kann ich Deiner Argumentation nicht folgen, dass es den Übungseffekt für spätere Haus-/Seminar-/Bachelorarbeiten kaputt macht. Eher im Gegenteil, da die Fußenotenzitierung nur in de ReWi üblich ist und eben in den WiWi nicht. Und da wir uns hier im Bereich der WiWi befinden, sollte man sich an die Regeln des Bereichs halten.
 
habe ihr auch die Aufgabenstellung mit reingenommen, d.h. die Aufgabenstellung in Eure Lösung "kopiert"? Manchmal ist das ja gewünscht.
 
Benji, dass die Zitierweise mit Fußnoten nur in der Rechtswissenschaft üblich ist, ist m.E. so nicht ganz richtig. Soweit ich weiß, ist die Verwendung von Fußnoten auch in sämtlichen Geisteswissenschaften der Normalfall, da alles andere den Lesefluss unterbricht. Selbst wenn in der WiWiss etwas anderes gelten sollte, glaube ich nicht, dass ohne entsprechende Angabe Fußnoten ein Nachteil sein können - zumindest nicht bei solchen Einsendearbeiten, wo normal gar nicht zitiert gehört (Skripte sind generell nicht zitierfähig, verstehe da den Lehrstuhl nicht ganz).
 
Fußnoten sind definitiv nicht nur in den ReWi so. Ich habe mal eine Dissertation aus nem Geschichtsstudiengang Korrektur gelesen und da war das definitiv auch so. Auch aus dem Bereich BWL oder Kommunikation kenne ich Fußnoten. Finde ich darüber hinaus auch sehr gut.

Hat sich jemand die Literatur zur Quellen und Zitiertechnik angeschaut die der Lehrstuhl in der EA aufgeführt hat?

Aufgabenstellung habe ich nicht mit reingenommen. Lediglich die Antworten. Hatte ich irgendwo gelesen, weiß aber nicht mehr wo.
 
Ich wollte eigentlich nur auf ReWi vs. WiWi eingehen... richtig ist, dass es in anderen Bereichen parallelen gibt. Zumindest muss ich da zustimmen, dass ich es auch so gelernt habe, dass Skripte generell nicht zitierfähig sind (was von den Meisten auch z.B. von Wikipedia gesagt wird).

Noch was anderes: bei der Aufgabe 1.2 habe ich bis jetzt nur die Richtlinien der Weg-Ziel-Theorie (S. 59) mit den Einflussmöglichkeiten auf Seite 61 kombiniert. Ich bin mir da nicht so sicher, ob das ausreicht. Habt ihr da noch mehr zu der VIE-Theorie geschrieben? Also diese Erklärent, die einzelnen Valanzordnungen behandelt usw. Irgendwie komme ich mit der Theorie nicht so ganz zurecht.

Irgendwie geht es mir auch so, dass meine EA sehr kurz ist. gerade Frage 1.1 lässt sich ja in einem Satz beantworten, genauso wie Frage 1.3. Dann noch 3 Beispiele nennen und das wars. Die ganze Aufgabe 2 hat bei mir auch nur 1 Seite... vielleicht muss ich überall noch etwas "blubbern".
 
Würde ich auch machen ;)
Denn wenn der Lehrstuhl schreibt, dass sich die EAs auch zur Übung auf Seminar- und Abschlussarbeiten dienen und 6 Seiten ausreichen, dann reicht es vermutlich nicht, dass man die Fragen nur mit einem Satz beantwortet.

Ich hab bei 1.1 zwei Seiten, zu 1.2 habe ich 1,75 Seiten geschrieben.
 
Wie habt Ihr 2.1 1.Teil (Vertrauen Gewinnen) und 2.2 Unterschieden? Da wird doch bei beiden das komplett gleiche angefragt oder nicht? Wie habt Ihr das interpretiert?
 
Ich frag mich auch, wie einige hier auf 10-11 Seiten kommen. Das kann ich mir überhaupt nicht erklären. Habt ihr Euch eigentlich die Aufgabenstellung richtig durchgelesen? Nehmen wir einfach mal als Beispiel Aufgabe 2.2: Hier steht "Auf welche Qualität des Vertrauens werden Sie in der Anfangsphase Ihrer Anstellung setzen? Begründen Sie ihre Antwort!"... Ich wette, hier haben die meisten alle Qualitäten aufgeführt und sich dann für eine entschieden. In meinen Augen muss man sich lediglich auf die Qualität des Vertrauens konzentrieren, für welche man sich entscheidet und dann komm ich für diese Aufgabe auf ne knappe halbe Seite. Für die Aufgaben 1.1, 1.2 und 1.3 habe ich auch viel geschrieben, weil das einfach Reproduktion war, aber in Aufgabe 2 geht es um Transfer.
 
Hallo, ich sehe das auch so wie kastro79, habe zur gesamten Aufgabe 2 auch "nur" eine Seite. Muss reichen ;)

@mcmazie: Aus meiner Sicht geht es bei 2.1 primär um den Führungsstil (KE2, S.24/25 und 25 Mitte), bei 2.2 um die sinnvollste Qualität des Vertrauens (KE2, S. 26/27) und ggfs. einer kurzen Begründung warum die anderen keinen Sinn machen

Greetz
 
Wobei ich der Meinung bin, dass man die 1.1 und die 1.3 doch auch sehr kurz beantworten kann. Bei 1.1 zählt man nur die 3 Merkmale in einem Satz auf, dann ist doch die Frage auch vollständig beantwortet. Bei der 1.3 ist es analog, da man da auch nur die drei Gerechtigkeitstheorien aufzählt. Die Frage ist, wie umfangreich das Beispiel sein muss, aber hier ist m.M. die Frage auch beantwortet wenn man schreibt Die drei Gerechtigkeitstheorien sind die Verfahrensgerechtigkeit (z.B. Besetzung einer Position), die .... usw.
Bei der 1.2 bin ich mir noch nicht so sicher, aber das ist m.E. die einzige Aufgabe, welche mehr als einen Satz erfordert.

Wobei ich dann 2 Seiten als komplette Lösung der EA doch etwas dürftig fand, sodass ich jetzt überall noch was dazuschreibe. Vor Allem, wenn man sich die Lösungen früherer EAs anschaut, welche doch immer mindestens 6 Seiten sind und zwar ohne 1/3 Korrekturrand. Sodass man mit Korrekturrand dann auf 10 Seiten kommt.

Nochmal zu 1.2: habt ihr da mehr gemacht, als eine Wiedergabe in eigenen Worten der Seite 61?
 
1.1 und 1.3 sehe ich ähnlich, von der reinen Aufgabenstellung her wäre ich bei 1.3 normalerweise mit der Aufzählung und den Beispielen durch. Ich habe das dann aber doch noch ein wenig beschrieben...

Bei 1.2 habe ich mit der Erklärung der VIE begonnen (ab S. 51), also kurz wofür das steht und was das ist. Dann habe ich die S.61 auch relativ kurz erklärt und teilweise zitiert...

Insgesamt sind es bei mir jetzt 4 Seiten, das muss reichen. Ich hoffe, das relevante ist drin... ;)
 
Insgesamt sind es bei mir jetzt 4 Seiten, das muss reichen. Ich hoffe, das relevante ist drin... ;)
Ich kann Dir da sehr nachfühlen, denn wenn man einfach nur die Seitenanzahl anschaut, bereitet mir das immer noch Bauchschmerzen. Wenn ich mir aber Fragen und Antwort anschaue, ist alles, was ich mehr wie meine 2 Seiten hinzugefügt habe, einfach nur "geblubber" und dient eigentlich nicht der Beantwortung der Frage. Die Fragen waren m.E. umfassend nach 2 Seiten beantwortet.

Ich finde die VIE-Theorie einfach total unverständlich im Skript beschrieben... aber eigentlich will ich ja nur die 50+ haben, damit ich zur Klausur darf. Jedoch würde ich gerne langsam anfangen zu lernen (ist ja schon ne menge) und nicht dann feststellen, dass man gelernt hat und nicht mitschreiben darf. Daher versuche ich mal mehr zu machen, um "sicher" zu bestehen... (blödes ES-Klausurzulassungssystem).
 
@Benji: Zur Aufgabe 1.2:

Ich habe da noch den Zusammenhang mit der Weg Ziel Theorie hergestellt, weil das meines Erachtens dazu gehört. Im Prinzip habe ich die S. 59-61 zusammengefasst. Natürlich könnte man sich überlegen, ob man wie Sepp Wurschti noch die Erklärung von S. 51 dazu nimmt. Habe nur irgendwie das Gefühl, dass das dann vollkommen überladen ist und hier hatte ja schon jemand geschrieben, dass er Kontakt zum Lehrstuhl hatte und gemeint wurde, dass 6 Seiten vollkommen ok sind. Auch wenn ich die Lösungen alter EAs nicht gesehen habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Musterlösungen zu hundert Prozent so gewollt sind von den Studenten. Meistens wird das ganze Thema nochmal zusammengefasst, auch wenns vielleicht nicht direkt zu der Lösung gehört.
 
Muss die EA per Post versendet werden oder gibt es irgendwo eine Uploadmöglichkeit?
Ich finde mal wieder nichts :(

Grüße Micha
 
Zählt eigentlich der Poststempel oder muss es am 14.6 direkt in Hagen sein? Weiß das jemand? Bin bisher noch nicht in die missliche Lage gekommen!!
 
C

CptChaos

Frage zu 1.2:

Ich habe erstmal die VIE erklärt (1 Seite). Ist das zu viel? Was habt ihr da genau geschrieben? Nur Seite 61?

Die Einflussmöglichkeiten sind dann eine 3/4 Seite...
 
Bei 2.1 habe ich meinen Führungsstil gemäß des Entscheidungsbaumes aus KE3 S. 33 ermittelt. Hoffe mal das geht so durch.

@CptChaos: Habe ich vom Umfang her auch so.
 
C

CptChaos

Okay. Super.

Gleich anschließend noch ne Frage: Zitieren...ich hab am Ende des Absatzes auf die Seiten verwiesen [Personalführung II, Seite xy] Reicht das?

Und zu 2.1 möchte ich auch meinen Senf abgeben: Ich hab mich auf Seite 17-26 bezogen.
 
Aufgabe 1.1 (3/4 Seite), Aufgabe 1.2 (2,5 Seiten), Aufgabe 1.3 (2 Seiten), Aufgabe 2.1 (1 Seite) und Aufgabe 2.2 (1 Seite). Insgesamt komme ich somit auf 7,25 Seiten inklusive Korrekturrand. Viele Grüße
 
C

CptChaos

Aufgabe 1.1 (3/4 Seite), Aufgabe 1.2 (2,5 Seiten), Aufgabe 1.3 (2 Seiten), Aufgabe 2.1 (1 Seite) und Aufgabe 2.2 (1 Seite). Insgesamt komme ich somit auf 7,25 Seiten inklusive Korrekturrand. Viele Grüße
Auch fertig. Bei mir siehts so aus:
Aufgabe 1.1 = 1 Seite
Aufgabe 1.2 = 2 Seiten
Aufgabe 1.3 = 1 Seite
Aufgabe 2.1 = 2 Seiten
Aufgabe 2.2 = 1 Seite

(jeweils die Aufgabenstellung mit im Fließtext)
 
@CptChaos: Zietiert habe ich wie in der Bachelorarbeit, zumindest fast... pro Absatz bzw. Aussage in der Form:

TEXTTEXTEXTEXTTEXT (Autor, 2007, S.XY).

Dann mit Literaturverzeichnis in der Form:

Weibler, J. (2007): Personalführung II Aufgaben der Führung, Studienbrief, Hagen​
 
C

CptChaos

@suncinec: Literaturverzeichnis bei einer EA? Da weiger ich mich :)

Im Sinne von "So ist es wohl gedachte. In den alten EA schreiben sie immer (Studienbrief Personalführung II, S. 74)."
 
Literaturverzeichnis ist bei mir auch nur drin, weil ich bei manchen Sachen noch den Zimbardo (Psychologienachschlagewerk) hergenommen habe.
 
Hmmm, bei Eurem Umfang bekommt man es ja mit der Angst zu tun... Ich hoffe mal, dass es trotzdem für die 50+ reicht. :)
 
Also ich hab mit 43 Pkt. leider nicht bestanden. Meine Antworten waren zu knapp :-(((((((((
Da ich ja nun nicht an der Klausur teilnehmen kann fällt das Modul für zumindest dieses Semester flach.
Kann ich eigtl. jetzt noch auf ein anderes Wahlpflichtmodul wechseln?

MfG

Lars
 
Ja, endgültig für ein Wahlfach entscheidet man sich mit der Teilnahme an der Klausur. (Ist im Bachelor of Laws zumindest so).
 
Ich habe mit 45 Punkten leider auch nicht bestanden. Nachdem ich nun die Musterlösung gezogen habe, habe ich festgestellt, dass ich die fett markierten Punkte nahezu alle angesprochen und zum Teil auch fast deckungsgleiche Ausführungen habe. Ich überlege nun die Klausur zur Zweitkorrektur einzusenden. Hat jemand von euch Erfahrungen damit oder das gleiche Problem?
 
Ich habe meine auch noch nicht zurück. Bin echt mal gespannt, weil ich doch mehr geschrieben habe, als das was in der Musterlösung steht. Hab ich mir eigentlich schon fast gedacht, dass das teilweise zu viel sein könnte. Mal schauen ob sich das negativ auswirkt.
 
hmm mal abwarten mein kumpel hat nur 43punkte wegen zu nah am Lehrtext, hmm der hat fast was ich hab.. ;-(
Vielleicht ein Tipp hierzu. Ich habe mir die Texte aus dem Skript erstmal zusammengefasst und dann beim abtippen, ohne Hinzunahme des Skriptes nochmal mit eigenen Worten umformuliert. Somit kannst du am effektivsten vermeiden, zu nah am Skript zu sein (Auch für die Bachelorarbeit sehr hilfreich)
 
Also ich finde, dass die Antworten in der Musterlösung nur wenig mit der Fragestellung zu tun haben...

z.B. bei 1.1. War ja nur nach den Merkmalen gefragt, nicht nach der ganzen Theorie/Pyramiede
 
Hmm ich finde, dass die Antwort:

"Die drei wesentlichen Merkmale sind die Bedürfnisgruppen, deren hierarchische Ordnung und deren dynamische Beziehung zueinander"

die Frage eigentlich umfassend beantwortet.
 
Also das ist extrem kurz. :D
Welche Bedürfnisgruppen sind das überhaupt? Wie stellt sich die hierarschische Ordnung dar? Und was bezieht sich wie und worauf eigentlich?
 
Ich hab die EA inzwischen auch zurück und bestanden.

Ich halte das System der EAs in der aktuellen Form für ziemlich schlecht:
- schreibt man zu knapp, fällt man durch
- schreibt man zu ausführlich, ist man (zwangsläufig) zu nah am Lehrtext und fällt durch
- dadurch, dass zumindest bei meiner EA keinerlei Anmerkungen gemacht wurden, kann sich kein Lerneffekt einstellen
- Umgang mit Literatur, richtiges Zitieren etc. kann – entgegen der Zielsetzung der EA – nicht geübt werden, wenn nur eine Quelle verwendet werden darf
- in der Aufgabenstellung ist die Rede von "anderen Quellen", die auf Nachfrage hin (!) nicht benutzt werden sollen

Der Fairness halber muss man dem Lehrstuhl zu Gute halten, dass die Einsendearbeiten gemeinsam mit den vor Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungfehlern strotzenden Lehrtexten ein stimmiges Gesamtkonzept abgeben.
 
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