Jahresabschluss SA KE02

Dieses Thema im Forum "Externes Rechnungswesen" wurde erstellt von deka-online, 16 März 2012.

  1. Nabend zusammen,

    ich sitze gerade an Aufgabe 4 der SA von KE 2 aus dem aktuellen Semester. Dort ist ein ANlagenspiegel auszufüllen und bis Jahr 4 von 6 komm ich durch doch bei Jahr 5 komm ich mit den Abschreibungen nicht mehr klar, kann mir da einer weiter helfen?

    Danke schonmal

    Laut Lösungsbogen sind es 114
     
  2. Im Jahr 5 werden die folgenden Abschreibungen gebucht:
    Maschine A: 80.000 Euro (komplett für 1 Jahr)
    Maschine B: 10.000 Euro (da sie nach 1/2 Jahr verkauft wird, von Januar bis Juni)
    Maschine C: 5.000 Euro (Abschreibung für 1/2 Jahr, von Juli bis Dezember) + 19.000 Euro (außerplanmäßige Abschreibung)
    = Summe der Abschreibungen: 114.000 Euro
     
  3. Hallo Ron,
    gibts schon einen Beitrag mit Deinen restlichen Ergebnissen? :) Im Moment gehts mir irgendwie besser, wenn ich sie vor dem Einschicken vergleichen kann.... Außerdem, siehe die Sache aus der EA2 BH, wird man so nochmal auf seine "Flüchtigkeitsfehler" aufmerksam gemacht... LG
     
  4. Hi Melanie,

    hier meine Lösung, ohne Gewähr:

    110 1 1 2 2
    120 2 1 1 2
    130 1 1 9 9
    140 9 9 1 1
    150 9 9 1 1
    160 1 1 9 1
    170 105 113 1 1
    180 1 1 400 400
    190 1 15 10 10
    200 1 60 80 80
    210 999 600 600 500
    220 200 999 45 999
    230 325 380 424 432
    240 320 76 140 85
    250 100 100 114 8

    Das ist schon eine Stufe schärfer, als die reine Buchhaltung. Falls etwas unklar ist, frag einfach nach.
     
  5. Hallo Ron, super... Also Fragen habe ich ... zu:
    Aufg. db (Buchungssatz 190): Disagio, sind es nicht 16 T., die ich dann auf die 10 Jahre verteile?
    Aufg. e, Buchungssatz 200: Wie kommst Du au die 60 ?
    Aufg. 4 : Wie ich Dich kenne hast Du bestimmt den Anlagenspiegel in Excel-Form?... :) Ich habe zum Teil andere Zahlen, rechne jetzt aber nochmal sorgfältig durch....
    Dankeschön und LG
    Melanie
     
  6. Ich bins nochmal, also, im Einzelnen zum Anlagespiegel folgende Fragen:
    Wieso sind die Zuschreibungen in Jahr 03 nur 45T und nicht 60T?
    Kumulierte Abschreibungen: Bis Jahr 03 komme ich mit. Wie kommst Du auf die 380 für Jahr 04?
    Ansonsten alles klar...:)
     
  7. Ich stelle einfach mal den Anlagenspiegel rein. Die 380 ergeben sich aus allen Abschreibungen (inkl. Sonder-Afa) der Maschinen A und B der Jahre 1-4, abzüglich der Zuschreibung im Jahr 3.
     

    Anhänge:

  8. Hallo Melanie,

    ich will auch die anderen Fragen nicht unbeantwortet lassen.

    Beim Jahresabschluss sind die Formulierungen wichtig ;) Es geht hier um den Bilanzansatz am Ende des Jahres.
    Wenn ich das Disagio aktiviere (weil ich einen hohe Gewinnausweis wünsche), dann berechnet sich der Bilanzansatz so:
    Disagio beträgt 4% von 400.000 Euro, 16.000 Euro. Dies wird verteilt auf 10 Jahre, also werden 1.600 Euro pro Jahr abgeschrieben. Im ersten Jahr wird das Disagio für 1/2 Jahr abgeschrieben, also werden 800 Euro im Jahr 10 abgeschrieben. Damit steht das Disagio zum Jahresende mit 16.000 Euro - 800 Euro = 15.200 Euro in der Bilanz. Wegen der Rundungsregel ist das Ergebnis dann 15 T€.

    Bei einem geringen Gewinnansatz wird das Disagio vollständig als Aufwand erfasst (also in der GuV). Daher erfolgt kein Bilanzansatz zum Jahresende, daher das Ergebnis 1.

    Auch hier zählt der Bilanzansatz zum Jahresende. Das Patent wird zum Jahresanfang mit 72 T€ erfasst (aktiviert). Die Abschreibung erfolgt über 6 Jahre, daher also mit 12 T€ pro Jahr. Daher steht das Patent am Ende mit 72 T€ - 12 T€ = 60 T€ in der Bilanz.

    Alles klar? :)
     
  9. Jaaaa, gut lesen... :) Vielen lieben Dank :rolleyes:
     
  10. @Ron: Wie weit bist Du grad und welche Kurse hast Du dieses Semester belegt?
     
  11. Hallo,

    zur Aufgabe 2 f) habe ich eine Frage :
    kleine Kapitalgesellschaften müssen nicht, dh aber doch nicht, dass sie nicht dürfen, oder habe ich einen Knoten?
    Danke schon mal für die Antwort...,
    Sabine
     
  12. Die Aussage in der Aufgabe impliziert, dass kleine Kapitalgesellschaften ihren Jahresabschluss prüfen lassen dürfen, Einzelunternehmen hingegen nicht. Das ist nicht korrekt, denn auch Einzelunternehmer dürfen ihren Jahresabschluss prüfen lassen, wenn sie einen erstellen und dies für wichtig erachten. Daher ist die Aussage falsch.
     
  13. Moin,

    und danke für die Antwort, den Knoten habe ich gelöst, man sollte richtig lesen können :rolleyes:
    hänge jetzt an Aufgabe 2p) noch fest :
    Eventualverbindlichkeiten, wie eine Scheckbürgschaft, werden nur (grds.) gem. §§ 251, 268 VII HGB unter dem Bilanzstrich ausgewiesen, sofern sie nicht auf der Passivseite auszuweisen sind; sobald eine Inanspruchnahme erfolgt, sind diese als Verbindlichkeiten oder Rückstellungen auszuweisen;
    Wie interpretiert man nun den vorgegebenen Satz? Für mich ist der so nicht vollständig korrekt.
    Sabine
     
  14. Mal etwas ausschweifender:

    Wir betrachten hier Eventualverbindlichkeiten, konkret eine Scheckbürgschaft. Das bedeutet, wir übernehmen eine Bürgschaft für die Einlösung einer Schecksumme eines Dritten (z.B. anderes Unternehmen). Also: ein anderes Unternehmen stellt einen Scheck aus, um damit Verbindlichkeiten zu begleichen. Darauf wird unser Unternehmen als Bürge vermerkt, falls das bezogene Unternehmen (das Unternehmen, das den Scheck ausstellte) nicht leisten kann. Wir müssen bis Höhe der Schecksumme leisten, wenn der Scheck ganz oder teilweise beim ursprünglichen Schuldner nicht eingelöst werden kann.

    Diese Bürgschaft ist nicht bilanzierungsfähig, genauer passivierungsfähig. Es ist keine Rückstellung, denn Rückstellungen werden - vereinfacht ausgedrückt - nur für dem Grunde nach bekannte, der Höhe nach aber ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Streng genommen ist es hier genau anders herum: Die Höhe einer möglichen Verbindlichkeit wäre ja durch die Bürgschaftssumme vorgegeben, der Grund für diese Verbindlichkeit ist allerdings unbekannt, schließlich haben wir die Bonität des Unternehmens, für das wir bürgen, gut überprüft und für akzeptabel befunden. Wäre die Bonität schlecht, dann hätten wir auch keine Bürgschaft übernommen. Wir können also nicht davon ausgehen, dass der Scheck "platzt". Daher fehlt es an einem Grund, eine Rückstellung zu bilden.

    Eine andere Möglichkeit wäre, die Bürgschaft als tatsächliche Verbindlichkeit in die Bilanz zu packen. Das klappt aber auch nicht, da bilanziell nur Verbindlichkeiten aufgeführt werden dürfen, die uns auch tatsächlich belasten, d.h. es müsste ein Zahlungsanspruch gegen uns durchgesetzt werden können. Der Gläubiger kann aber noch nicht die Zahlung von uns verlangen, sondern erst, wenn die Schecksumme beim ursprünglichen Schuldner ganz oder teilweise nicht eingefordert werden kann. Dann greift die Bürgschaftsklausel und es entsteht bei uns eine tatsächliche Verbindlichkeit; solange dies noch nicht der Fall ist, handelt es sich um eine eventuelle Verbindlichkeit.

    Somit haben Eventualverbindlichkeiten keinen Platz in der Bilanz. Da der Jahresabschluss aber ein, den tatsächlichen Vermögensverhältnissen entsprechendes Bild wiedergeben soll und solche Bürgschaften doch erhebliche, wirtschaftliche Belastungen darstellen können (wenn sie eintreten), werden sie verpflichtend "unter der Bilanz" ausgewiesen. Hier greifen die die Regelungen der §§ 251, 268 Abs. 7 HGB.

    Die Aussage aus Aufgabe 2p ist daher korrekt.

    Gruß
    Ron
     
  15. Hallo Ron,
    kannst du mir bitte erklären, wie du auf die 45 bei den Zuschreibungen kommst? Bei mir steht da 60. Und irgendwie check ich es nicht. Lieben Dank schon mal!

    Muss ich den RBW des Jahres 01=260 nehmen, von ihm 65 (=planmäßige Abschreibung) abziehen und das Ergebnis von 240 (= RBW im Jahr 03 ohne außerplanmäßige Abschreibung) abziehen? Oder wie kommst du da drauf? Warum nimmt man da den RBW aus 01? Oder bin ich auf dem Holzweg?
     
  16. Fast richtig: du nimmst den Buchwert, mit dem die Maschine am Ende des Jahres 2 drin steht (195) und addierst den Wert, der notwendig ist, um den Buchwert zu erreichen, der ohne Sonder-Abschreibung drin stehen müsste (240). Dieser Wert (Anschaffungskosten abzüglich kumulierte Abschreibung) bildet stets die Obergrenze bei der Bewertung.
     

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    Dreamer gefällt das.
  17.  
  18. Hallo zusammen,
    kann das Patent nicht auch degressiv abgeschrieben werden?
    Ich verstehe nicht ganz wieso bei einem niedrigen Gewinnausweis der Ansatz 1 sein soll...
     
  19. Hi Ron,
    habe ein anderes Ergebnis für die kumulierten Abschreibungen im Jahr 5..
    380 (Vorwert) - 70 (bisherige Abschreibungen Maschine B) + 80 (Abschreibung Maschine A) + 5 + 19 (Abschreibungen Maschine C) = 414
     
  20. Das ist eine gute Frage. Mit Patenten bewegen wir uns im Bereich des immateriellen Anlagevermögens (Schutzrechte). Damit bewegen wir uns im Bereich des neu gefassten § 248 Abs. 2 HGB und haben ein sogenanntes Aktivierungswahlrecht für den Wert des Patents. Es handelt sich dabei um ein Recht und keine Pflicht (wie bei Sachanlagen). Daher haben wir drei verschiedenen Herangehensweisen:

    - 1. Verzicht auf Aktivierung,
    - 2. Aktivierung und Abschreibung linear,
    - 3. Aktivierung und Abschreibung geometrisch-degressiv.

    zu 1.: Wir verzichten auf die Aktivierung, d.h. wir erfassen die Entwicklungsaufwendungen für das Patent komplett in der Gewinn- und Verlustrechnung (als Aufwand). Das bedeutet, dass wir im Jahr 2010 unseren Gewinn direkt um die Entwicklungsaufwendungen schmälern. Dadurch erzielen wir den geringsten Gewinnausweis. Das hat auch zu Folge, dass die Patente gar nicht in der Bilanz auftauchen (wir haben sie nicht aktiviert), daher die Lösung "1".

    zu 2.: Wir aktivieren das Patent und schreiben es über die Laufzeit mit gleich bleibenden Beträgen ab. Der Bilanzansatz ist dann immer der Buchwert am Ende des Jahres.

    zu 3.: Wir aktivieren das Patent und schreiben es mit einem Abschreibungssatz von max. 25% des Buchwertes ab. Bilanzansatz ist auch hier immer der Buchwert zum Schluss des Jahres.

    Die Variante mit dem geringsten Gewinnausweis ist bereits durch Nr. 1 gelöst. Jetzt suchen den Bilanzansatz mit dem höchsten Gewinnausweis. Dies lässt sich durch Wahl der geringeren jährlichen Abschreibung realisieren. Linear beträgt die Abschreibung 12T€ pro Jahr (72T€ / 6 Jahre). Geometrisch-degressiv beträgt der Abschreibebetrag 25% des Buchwertes, also 72T€ * 25% = 18T€. Somit entscheiden wir uns für die lineare Abschreibung, da hier der Gewinn höher ausgewiesen wird.

    Gruß
    Ron
     
  21. hat sich erledigt mit dem anlagenspiegel, hatte einen Denkfehler...
     
  22. Achso, man kann das auch voll als Aufwand im Anschaffungsjahr verbuchen.

    Vielen dank für die ausführliche Antwort. Du bist ja mit der Materie sehr gut vertraut ;-)

    Gruß

    Matthias
     
  23. Ich begreif das ganze irgendwie nicht:
    Wenn ich den Anlagenspiegel durchrechne, dann komme ich im Jahr 5 auf einen kummulierten Abschreibungswert von 524.
    Denn 380 (Vorjahr) + 114 = 524
    Wenn ich dann im Jahr 6 den Anfangsbestand von 500 nehme und davon die dann kummulierten Abschreibungen von 532 abziehe, komme ich logischerweise auf -32.
    Ist das nun falsch, oder richtig, oder was?


    Ach, ok, KE2 S. 41 steht, dass man die Abschreibungen, die auf die verkaufte Maschine bisher angefallen sind, rausziehen muss.
     
  24. Warum wird bei Jahr 02 für Maschine A nur 65T abgeschrieben und nicht 80T wie planmäßig?
     
  25. Hat sich erledigt. Habe meinen Denkfehler gefunden.
     
  26. Hallo,

    wie ergeben sich die 65T? Ich habe auch 80T eingesetzt. Kann mir jemand sagen, was ich nicht berücksichtigt habe?

    Vielen Dank. Sarah
     
  27. Hallo Sarah,
    da durch die außerordentliche Abschreibung im Jahr zuvor der Wert der Maschine verändert wurde, muss der neue Endbuchwert durch die noch verbleibenden Jahre geteilt werden. Dabei kommt man auf die 65T.
    .
     
  28. Hallo rofin85,

    ich steh da immer noch auf dem Schlauch.....Ich komme nicht auf die 195T. Buchwert der Maschine Ende 02 ist doch 180T.
    Bitte nochmal ausführen!
     
  29. Hallo,
    ich verstehe die Aufgabe 3 nicht.Was ist mit geringem Gewinnausweis und hohem Gewinnausweis gemeint?Wo steht das?Habe davon noch nichts gelesen.

    LG
    Katrin
     
  30. Ht sich bei mir erledigt!
     
  31. Bir mir hat es sich erledigt, hab meinen Fehler!
     
  32. Hallo Ron

    habe eine frage bezüglich aufgabe 3da. wie kommst du auf jeweils 400.000 Euro? Welche gründe sprechen dafür. ich dachte man bilanziert bei einem damnumkredit nur den auszahlungsbetrag. ich kann im skript nichts finden was dies näher erläutert oder ich übersehe es die ganze zeit. und warum habe ich sowohl einen geringen als auch einen hohen gewinnausweis bei gleichem bilanzierungswert? ich freue mich auf deine antwort und schon mal danke im voraus. :)
     
  33. Hallo an alle :)! Ich finde auch, dass JA schon viel schwerer ist, als BuHa! Grundsätzlich habe ich meinen Anlagespiegel so wie rofin85. Allerdings habe ich die Frage zu Buchungs-Nr. 210 anders beantwortet. Da ist ja nur gefragt nach dem "Anfangsbestand" in den Jahren und nicht nach dem "Anfangsbestand nach historischem Wert". Daher habe ich die Jahresendbestände der Vorjahre eingetragen, weil das ja die tatsächlichen Anfangsbestände sind (210 999 375 320 76). Kann mir jmd. sagen, woher ich weiß, die ich den Titel "Anfangsbestand" nun interpretieren soll? Vielen Dank :)
     
  34. Übrigens, falls jmd. von euch aus Hamburg kommt :). Die Mentoriate in HH für ext. ReWe sind ja bisher alle abgesagt worden. Am Samstag und am Sonntag (16./17.06.2012) findet in Hannover das Mentoriat zum Thema Jahresabschluss statt. Wir waren schon letztes mal da und fanden den Mentor echt klasse, hat nicht so eine einschläfernde Art die Dinge zu vermitteln... Daher fahren wir auch dieses mal wieder hin und haben noch 3 Plätze frei. Wir übernachten in Hannover, da es am Sonntag ja schon um 9 Uhr wieder losgeht. Also, wenn jmd. Samstag morgen und Sonntag abend gern mit uns mitfahren möchte, bilden wir gern eine Fahrgemeinschaft :)!
     
  35. hallo Amyy, gemäß Ke2 Abb 3.12 ist in der gewählten Brutto methode der jeweilige historische Anschaffungswert anzugeben
     
  36. Hallo :)
    Kann mir jemand erklären wie man beim Buchungssatz 170 auf die 105 und auf die 113 kommt ?
    Wäre super ... ich komm da irgendwie nicht drazf:(
     
  37. Hallo Malin,

    auf die 105000 kommst Du,indem Du mit 25% degressiv abschreibst und auf die Monate verteilst.120000*0,25=30000.Die 30000 auf die Monate Juli-Dezember sind dann 15000.120000-15000=105000.

    Auf die 113000 kommst Du,wenn Du die lineare Abschreibung nimmst.120000/8=15000.Die 15000 auf die Monate Juli-Dezember sind dann 7500.120000-7500=112500.Das ergibt gerundet dann 113000.
     
  38. Hallo allerseits! Mag mir jemand erklären, wie man beim Buchungssatz 230 auf die 424 kommt. Kann meinen Gedankenfehler gerade nicht finden : ). vielen Dank im Voraus!
     
  39. hat sich erledigt! Fehler gefunden!
     
  40. Hallo,
    zu Aufgabe 3b) Bilanzansatz Renovierung:

    Bitte, habe ich was überlesen?
    "nach dem GoB, Vorsichtsprinzip Imparität-Realisationsprinzip dürfen noch nicht realisierte Aufwände erfolgsmässig erfasst aber noch nicht realisierte Gewinne nicht ausgewiesen werden."
    -> Somit dürfte man wohl die sonst. Grundkosten an eine Rückstellung für Geschäftsjahr 11 in GJ 10 erfassen und den steuerbaren Gewinn vermindern? Ansatz 12T und bei einem hohen gewinn Ansatz 0 in der Bilanz.
    So würde man den kompletten Aufwand in die Steuermindernde Wirkung als Aufwand auf GJ11 verlagern.

    wie seht ihr das? wäre ja nicht ungeschickt oder?

    Besten Dank für eure hilfe zum Verständnis......
    lg
    mauel
     
  41. Zu Aufgabe 3e)

    Wenn das U. das Patent welches selbst genutzt wird nicht aktiviert wird, trägt es ja die vollen Herstellungsaufwände und somit einen wesentlich kleineren Gewinnausweis in der Periode als wenn es die Eigenleistung aktiviert und gleichmässig abschreibt oder?

    Meine Lösung zu 200: 1 und 60 nach Afa

    Lg
     
  42. Hallo,

    kann mir jemand bitte erklären, wie man auf die 65 T€ Afa im Jahr 02 (Maschine A) kommt und die Zuschreibung 45 T€? Ich dachte die Abschreibung bleibt unverändert???
    Vielen Dank vorab :)
     
  43. Hallo Manuel,

    das sehe ich auch so. 12000 Euro werden erst ins 2011 fâllig. Zu Aufabe 3c hâtte ich noch eine Frage. Wird nicht der Vertragsabschluss einmalig mit 5000 Euro in 2010 bilanziert?
    Habe in einer anderen Lösung gesehen, dass jemand 1 1 geschrieben hat. Was meinst du dazu?
    Gruss
    Clara
     
  44. 110 1 1 2 2
    120 2 1 1 2
    130 1 1 9 9
    140 9 9 1 1
    150 9 9 1 1
    160 1 1 9 1
    170 105 113 1 1
    180 1 1 400 400
    190 1 15 10 10
    200 1 60 80 80
    210 999 600 600 500
    220 200 999 45 999
    230 325 380 424 432
    240 320 76 140 85
    250 100 100 114 8

    Hallo Leute,
    weiter oben gab es diese Lösungen.
    In Buchnr. 170 wurden Renovierungskosten nicht in 10 angerecgnet, da sie erst in 11 stattfinden: 170 105 113 1 1
    Warum wird in Buchnr. 200 die 80T schon im 10 angerechnet obwohl die Raparatur erst in 11 durchgefûhrt wird?
    200 1 60 80 80
    Ist die Lösung so richtig?
    Vielen Dank im Voraus.

    Gruss,
    Clara
     
  45. Hi Clara,
    Aufwände für Vertrags/ versicherunhsabschlüssendürfen nicht bilanziert werden ( HGB) !
    Sind aber als sonstiger betrieblicher od betriebszweckfremder Aufwand in der GuV und Jahresabschluss zu erfassen.
    Diese 2 er Konten haben eine Neutralisierunhsfunktion!!!
    Check die mal;-) irgendwo muss sich der Aufwand ja niederschlagen oder das Geld herkommen ;-) "True and fair Prinzip"
    Ich gehe zumindest stark davon aus!

    Lass es mich bitte wissen ob Du damit konform bist.
    Wir werden's eh im Computerbrief sehen.

    Zu BuNr 200: wegen einer Rückstellungsbildung? Und die darf bilanziert werden?

    Lg
    Manuel
     
  46. Hallo Manuel,

    hätte ich den für die Renovierung der Fenster auch eine Rückstellung bilden können?Gibt es ein Unterschied zwischen Reparatur und Renovierung? (es geht um die Buchnr. 170 und 200) Danke nochmal!
    Gruss
     
  47. Hmmmm Clara,

    Ich habe die 12T als Rückstellung für Instandhaltungsartbeiten (Renovierung) für einen Aufwand und somit gewinnmindernd angenommen. Stimmte aber nicht :-( Weil die Rep. erst im April und nicht wie handelsrechtl gefordert mind <3Monate im folge GJ.

    grrr. genau lesen!!!
    Lg
     
  48. gibt es schon einen Anschluss zu den EA KE3 u. 4?
     
  49. Erledigt, frage wurde oben schon beantwortet :)
     
  50. #4:
    Kann mir jemand erklären, warum die Abschreibung im Jahr 6 nur 8T beträgt?
    Warum nicht 29T (planmäßige + außerplanmäßige Abschreibung von C)?
     
  51. Hallo Zusammen

    Wie komme ich denn bei Aufgabe 3 c auf die 400? Ich verstehe nicht was man da rechnen muss

    vielen Dank für eine Antwort
     

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