Abschlusszeugnis / maschinelle Auswertungsbögen

#1
Hallo zusammen,

habe gestern die Unterlagen zusammengesucht, die man fürs Abschlusszeugnis einreichen soll (Diplomzeugnis). Auf dem Antragswisch steht, man soll einreichen: die Deckblätter der Einsendearbeiten und die maschinellen Auswertungsbögen -> wtf? Habe nie maschinelle Auswertungsbögen gekriegt. Ist das noch ein Überbleibsel aus der Steinzeit?

Viele Grüße
Mullins
 
#2
Als ich die Einsendearbeiten zu BWL1 (Buchhaltung) bearbeitet habe, bekam ich so einen Computerausdruck nach Hause geschickt, der sich durch die LOTSE-Auswertung ergeben hatte. Ich meine (ohne es genau zu wissen), dass man diese Einsendearbeiten auch direkt online bearbeiten konnte, und die Lösungen daher nur angezeigt bekam. Falls du also Einsendearbeiten für alle belegten Fächer zusammen hast, sollte es eigentlich keine Probleme geben. Im Zweifelsfall kann man natürlich immer eine Mail ans Prüfungsamt schicken.

PS: Herzichen Glückwunsch zum Abschluss ;)
 
#3
Sorry, dass ich diesen alten Thread nochmal hervorhebe, aber er war der einzige der in der Suche mein Thema tangierte.

Muss man fuer Bachelor bzw. Diplom also alle EAs und Klausurbescheinigungen nachweisen? Ich dachte, man legt das Zwischenzeugnis vor + EAs und Bescheinigungen zu den B-Modulen. Das Zwischenzeugnis bezieht sich ja bereits auf die bestandenen Pflichtmodule.
 
#5
Den Antrag habe ich bereits gesehen. Auf Seite 2 wird nicht explizit genannt, dass nur die EAs zu den B-Modulen anzugeben sind, aber da nur B-Module auf Seite 1 erwaehnt werden, ist deine Argumentation einleuchtend.

Vielen Dank!
 
#6
Den Antrag habe ich bereits gesehen. Auf Seite 2 wird nicht explizit genannt, dass nur die EAs zu den B-Modulen anzugeben sind, aber da nur B-Module auf Seite 1 erwaehnt werden, ist deine Argumentation einleuchtend.

Vielen Dank!
Für die A-Module würde es ja auch nicht wirklich Sinn machen, schließlich hattest du es ja hierfür ja shcon beim Antrag aufs Zwischenzeugnis mit eingereicht...