Banken und Börsen Geschichtsfakten lernen?

Banken und Börsen: Geschichtsfakten lernen?

Hallo!

was meint ihr, müssen wir die geschichtlichen Details kennen? Also z.B. das die Deutsche Girozentrale (heute DekaBank) 1918 als Zentralinstitut für den Sparkassensektor gegründet wurde...

Das würde mich mal interessieren...
 
Hi,

das Fach Fiba wurde ja u.a. aus Bank und Börsenwesen und Finanzwirtschaft zusammengestellt.
Man findet heute noch in den Fiba Klausuren alte Aufgabenteile aus den beiden Fächern, in der Klausur, die ich hatte, wars auch so, auch wenn die Aufgaben nicht mehr so wie damals gestellt werden können.(Stichwort: Aufsatzthema).
In der Klausur 2001 von BuB gabs folg.Aufgabe (Auszug):

Diskutieren Sie Vor- und Nachteile einer Privatisierung öffentlich-rechtlicher
Sparkassen. Gehen Sie dabei einleitend kurz auf die geschichtliche Entwicklung
und die Rechtsform öffentlich-rechtlicher Sparkassen ein und skizzieren Sie ebenso
knapp deren Zielkonzeption. Erläutern Sie in diesem Zusammenhang auch
Anstaltslast und Gewährträgerhaftung.

In den Fibaklausuren wurde dann jedoch nur z B. nach Anstaltslast gefragt.

Aus den Erfahrungen der Fibaklausuren (download auf der Bitzseite der Fernuni möglich ) seit bestehen des Faches würde ich jedoch sagen:
Die 1918 der Deka kannste vergessen....

Rico
 
Das würde ich auch nur dann lernen, wenn ansonsten die Gefahr der Langenweile droht. :p In der Klausur konnte man ja die letzten Jahre auch immer eine Aufgabe "abwählen".

Wichtig ist der Kram mit den Finanzintermediären, Probleme auf Finanzintermediärlosen Märkten und alles was damit zusammenhängt. Das ist eines von Bitz' Hobbies. :D
 
Steht das mit den Finanzintermediären nicht im Grundlagen Skript?

Denn das wollte ich ja ursprünglich auslassen... :eek:

Eigenkapitalfinanzierung ist doch nichts richtiges, oder? Hab das Skript gelernt, aber da steht kaum nützliches drin finde ich.
 
Steht das mit den Finanzintermediären nicht im Grundlagen Skript?

Denn das wollte ich ja ursprünglich auslassen... :eek:

Eigenkapitalfinanzierung ist doch nichts richtiges, oder? Hab das Skript gelernt, aber da steht kaum nützliches drin finde ich.
Ich glaube, das mit den Finanzintermediären steht in "Banken und Börsen" in der 1. KE, ich mag mich aber irren. Eigenkapitalfinanzierung ist klausurrelevant, wie fast alles aus dem Grundlagenkurs; es kommt eigentlich immer eine Aufgabe aus diesem Kurs dran. Ob es nützlich ist, steht auf einem anderen Blatt...
 
Banken und Börse hab ich noch gar nicht gelernt, damit fang ich an wenn ich Urlaub hab. Hab generell zuwenig gelernt, aber wozu hat man ja 2 Wochen Urlaub.

Eigentkapitalfinanzierung ist aber sehr dünn vom Stoff her, die ersten 20 Seiten gehen ja fast nur über Aktien und Gesellschaft, Sachen die man eh schon kennt.

Grundlagenskript muß ich aus Zeitgründen weglassen, muß jetzt bei Fremdfinanzierung, Banken und Börse und Jahresabschluß ein bißchen reinklotzen.

Schreibt ihr alle in Düsseldorf?
 
Muß noch Bank-und Börse durcharbeiten und das Investitionsskript ...

Da sicher ist, das 2 Aufgaben aus dem 41360 dran kommen werd ich die 2 KE wohl richtig top lernen, dmit sind's schonmal 50% ... dann hoffentlich nopch 3 nette Aufgaben aus dem bereich Investition und Grundlagenskrip:D
 
Da sicher ist, das 2 Aufgaben aus dem 41360 dran kommen werd ich die 2 KE wohl richtig top lernen, dmit sind's schonmal 50% ... dann hoffentlich nopch 3 nette Aufgaben aus dem bereich Investition und Grundlagenskrip:D
das mit den 2 Aufgaben aus 41360 kann sich ja wohl nur auf 16 SWS beziehen, richtig?

Ist es eigentlich noch so, dass man zwischen einer Aufgabe aus dem Investitionsmanagement und einer aus der Jahresabschlußpolitik wählen kann?

Kann ich also eines der Fächer weglassen? Wäre nett :rolleyes:

Lernt ihr eigentlich auch die zugehörigen §§?
 
Ist es eigentlich noch so, dass man zwischen einer Aufgabe aus dem Investitionsmanagement und einer aus der Jahresabschlußpolitik wählen kann?
Ja, das ist so. :) entweder kommt jeweils eine Aufgabe aus beiden Kursen oder gar keine dran, kannst also eine Kurs weglassen. Du könntest allerdings auch beide lernen und die dazugehörige Aufgabe machen. Der Vorteil ist, dass es zu beiden Fächern sehr viel alte Klausuraufgaben gibt.

Lernt ihr eigentlich auch die zugehörigen §§?
Was den Jahresabschluss betrifft, ist das zu empfehlen. :D

Muß noch Bank-und Börse durcharbeiten und das Investitionsskript ...
Eure Nerven möchte ich haben, so kurz vor der Klausur noch Skripte durcharbeiten zu müssen...

Da sicher ist, das 2 Aufgaben aus dem 41360 dran kommen werd ich die 2 KE wohl richtig top lernen, dmit sind's schonmal 50% ... dann hoffentlich nopch 3 nette Aufgaben aus dem bereich Investition und Grundlagenskrip:D
So ähnlich habe ich letztes Semester auch gedacht, bei Breuer bin ich dann leicht ins Grübeln gekommen, aber CAPM war eine alte Klausuraufgabe, wie auch die Aufgabe aus dem Grundlagenskript. Und Fisher-Hirschleifer kam auch dran. :)
 
So wie ich das verstehe kam noch nie eine Aufgabe aus dem Grundlagenskript dran. Ich versteh nicht, warum ihr darauf immer spekuliert. Nicht mal in den EA's kam der Stoff dran. Ist halt Grundlage!

Ich denke, wenn man Fremdfinanzierung, Banken und Börse kann hat man schon 75% der Miete.
 
Was heißt unsere Nerven zu haben, so kurz vorher noch Skripte durcharbeiten zu müssen? Da ist ja noch ewig viel Zeit bis zur Klausur :) und ich denke dann noch 1 1/2 Wochen Zeit zu haben nur alte Klausuren zu rechnen ist mehr als genug!
 
So wie ich das verstehe kam noch nie eine Aufgabe aus dem Grundlagenskript dran. Ich versteh nicht, warum ihr darauf immer spekuliert. Nicht mal in den EA's kam der Stoff dran. Ist halt Grundlage!
Es kam in den letzten fünf FiBa-Klausuren jeweils genau eine Aufgabe aus dem Grundlagenkurs dran, und zwar jeweils die Aufgabe 1. Du hast Recht, dass die Klausur auch ohne den Grundlagenkurs zu schaffen ist, aber klausurrelevant ist er dennoch.
 
Das Problem ist doch, dass viele Grundlagenthemen später vertieft werden. Deswegen merkt man unter Umständen nicht, dass die Aufgabe aus dem Grundlagenskript ist. Barwerte kommen ja fast überall dran :).

Was ich ein bißchen unfair finde ist die ständig sich ändernde Anzahl an Klausuraufgaben. Man kann sich auf nichts richtig einstellen. Meiner Meinung nach ist es schon ein erheblicher Vorteil wenn eine Investitions-Aufgabe drankommt. Da dort ja meistens Fisher oder Dean als drankommt. Und man mit wenig lernen schon einmal gut punkten kann.

Ein weiteres Problem beim einschätzen alter Klausuren ist, dass man nicht weiß was in dem jeweiligem Kolloquium besprochen wurde. Eine Klausur die auf den ersten Blick schwierig aussieht kann, falls man beim Kolloquium richtig gebrieft wurde, relativ leicht sein.
 
Also ist der Kolloqiums-Inhalt als sehr wichtig einzustufen, richtig?

Konnte leider nicht hin, aber ich habe mir die PDF runtergezogen. Vielleicht sollte ich da ja mal nen Blick reinwerfen :rolleyes:
 
Mit den Themengebieten werden die 50% für das Bestehen erreicht. Wobei jetzt natürlich die Frage ist wie weit ein Themengebiet geht. Anleihen gibt es natürlich in einigen Kapiteln.

Das Problem ist wie gesagt, die unterschiedliche Anzahl an Aufgaben. Wenn 6 Aufgaben gestellt werden kannst du mit dem Kolloquium sowie Grundlagen, Investition und Finanzierung die Klausur gut bestehen. Wenn natürlich 5 Aufgaben nur drankommen ist die Chance viel kleiner, da dann Investition fehlt. Und dort kommt halt meistens Dean oder Fisher dran.
 
Hi,

vorab: herr Bitz hat vor einigen jahren mal ein kolloqium abgehalten, indem er irgendwelchen BWL2-Müll erklärt hat, nichts von dem stoff des kolloqiums kam in der Klausur dran.danach gabs riesig ärger für Ihn :)

seitdem sieht es so aus:

der kolloqiumsinhalt ist dahingehend wichtig, dass aufgaben gelöst werden, die dann in ähnlicher form dran kommen könnten!
in unserem kolloqium vor einem jahr wurde bspw. ne Aufgabe zu wandelanleihen vorgestellt.in der Klausur kam dann ne Aufgabe zu wandelanleihen, die aber anders (ähnlich einer Aufgabe aus den uniskript) strukturiert war.
auch theorie (aufsichtsthemen) wurden vorgestellt und kamen dran.
andere teile wie zB optionsgeschäfte wurden auch vorgestellt und erklärt, aber mit keinem satz in der Klausur abgefragt.
aber als fazit:die kolloqiumsfolien helfen euch, den rahmen der Klausur abzustecken.
erfahrungsgemäß kommen max. 2 neue aufgaben dran.

Rico
 
Der BWL II-Müll ist halt die Grundlage für vieles. Barwerte, Kapitalwerte, Renditen usw.. Ich denke, dass das interessante an dem Fach ist dass man sich auch vieles herleiten kann. Jedoch ist es natürlich für Freizeit-Studenten viel Stoff und man muss halt irgendwie etwas spekulieren. Deswegen ärgert mich das mit der unterschiedlichen Anzahl an Aufgaben auch so. Die Wahrscheinlichkeit zu bestehen wird halt mit 5 Aufgaben wesentlich kleiner.
 
Danke für eure Tipps...

Bei meinem Glück werden es dann wohl 5 Fragen :eek:

Also am besten DEAN / FISHER halbwegs können und beim Rest (abgesehen vom Jahresabschluss....:D) richtig reinhauen...

Es gibt aber nicht zusätzlich noch so ne Hürde, dass in jedem Teil mind. X Punkte erreicht werden müssen, oder?

Naja, wird schon werden...

Viel Spass beim Rechnen :)
 
Du brauchst insgesamt 4 mal 50%. Aber ob du die in 2,3 oder 4 Aufgaben einsammelst ist egal. Ich gehe mal davon aus, dass von den Kolloquiumsaufgaben höchstens 1 aus dem Bereich Grundlagen und Finanzierung kommt. Also Leverage oder Anleihen. Und wenn du dann in Grundlagen/ Finanzierung und Investition fit bist hast du auf jeden Fall noch 2 Aufgaben die du machen kannst. Bei der letzten Klausur waren es insgesamt sogar 4 aus dem Bereich. Deswegen denke ich halt wir sind wieder 1 Klausur zu spät. Aber was willst du ändern. Wenn nur 5 Aufgaben kommen können wir auch nichts machen. Wobei es ja schon ziemlich unfair ist.
 
Nach einer Pleite vor einigen Semestern, wo (im Schwerpunktfach) fast alle durchgefallen sind, hat der Lehrstuhl sich entschlossen, fünf Aufgaben zu stellen, von denen vier zu beantworten sind. Vorher gab es keine Auswahlmöglichkeit, es waren alle Fragen zu beantworten, also ist die derzeitige Regelung doch schon eine Verbesserung. :)

Wenn es sechs Aufgaben gibt, ist immer jeweils eine aus dem Bereich "Jahresabschluss" und "Investitionsmanagement" dabei. Dieses sind Wahlkurse, d.h. "normale" haben nur einen dieser beiden Kurse belegt. Das wiederum bedeutet, dass von den beiden Aufgaben eine sowieso nicht beantwortet werden kann, womit wir wieder bei fünf Aufgaben wären. :D

Wirklich im Vorteil sind nur die, die beide Wahlpflichtkurse gelernt haben und für diese Mehrarbeit sollte es doch eine kleine Belohnung geben, oder?
 
Der Vorteil ist, dass Investition drankommt und da kommt dann entweder Fisher oder Dean dran. Das Problem an dem Fach ist doch, entweder bist du an Finanzierung/Investition/Jahresabschluß oder an Banken/Börsen interessiert. Und dementsprechend lernst du auch.

Meines Erachtens brauchst du 3 Aufgaben die dir einigermaßen liegen und die Wahrscheinlichkeit ist halt bei 6 Aufgaben (wo dann eine Investition ist) wesentlich größer als bei 5 Aufgaben wovon 2 zu Banken gerhören.

Die vielen Nicht-Besteher kamen damals daher weil viele Ausländer mit geschrieben haben, die der deutschen Sprache nicht richtig mächtig waren. Und dies ist halt etwas problematisch bei den teils heimtückischen Klausuraufgaben. Und bei 1400 Seiten Stoff bestimmt auch. :)

Es kommt wie es kommt. Jedoch wird bei nur 5 Aufgaben logischweise sich immer welche betrogen fühlen. Und nachvollziehbar ist die Vorgehensweise nicht.
 
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