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Belegentscheidung

ich bin gerade dabei verschiedene Wahlpflichmodule mir anzuschauen und Europäische Wirtschaftspolitik würde mich interessieren. Allerdings hätte ich dazu ein paar fragen:

1) Benötigt man für den Kurs gute Mathekenntnisse bzw. müssen viele Aufgaben rechnerisch gelöst werden ?
2) Muss man fürs bestehen sehr viel Theorie auswendig lernen oder ist es in der Klausur eher die Aufgabe, anhand von Beispielen eigene Lösungen zu erarbeiten ?
3) Da ich mir hier leider noch keine Beispielklausuren anschauen kann (nicht genügend Rechte), ist die Klausur Multiple Choice oder Freitext ?

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten-
 
einen ersten Eindruck von den Klausuren (nicht nur zu diesem Modul) bekommst du hier:
https://www.fernuni-hagen.de/wirtsc...m/pruefungen/klausuren/uebungsklausuren.shtml
Die Wagner-Klausuren (außer dem A-Modul) scheinen - soweit ich gehört habe - seit vielen Jahren etwa dieselben Anteile an Aufgaben zu haben (also eine Fließtext-Theorieaufgabe, die sehr viel zählt und meist eine Modell-Analyse). Also beides kommt dran, wobei die Theorieaufgabe sehr viel ausmacht.
 
Hey also ich hab das modul auch erst dieses Semester belegt, kann also auch noch keine Klausurerfahrungen liefern, aber bis jetzt wüde ich deine Fragen so beantworten:

1) Mhh es gibt immer eine Rechenaufgabe (10-20 punkte) die echt ätzend zu rechnen ist und genauso ätzend im skript erklärt ist (aber mit entsprechenenden Unterlagen von hier durchausmachbar:D Der rest ist zum auswendig lernen und zum Verstehen

2) Die restlichen punkte sind eigentlich immer Reproduktion der Inhalte aus dem Skript vlt kannst du mal was mit einer entsprechenden graphischen Darstellung erklären aber rundsätzlich wird Auswendig gelerntes verlangt.

3) Alles Freitext. Ein Aufsatzthema das 50 Punkte gibt (was mir bis jetzt noch echt sorgen bereitet:D) und dann noch ein paar kürzere Fragen

Ich hoffe das Thema ist für dich immer noch relevant oder für andere, die mit dem Gedanken spielen das Modul zu belegen.

Liebe Grüße
 
Ich habe das Modul letztes Semester belegt und auch sehr gut bestanden. Ich kann nur meinen Vorrednern zustimmen die Prüfungen sind sich meist ähnlich und auch fair gestellt.
1) Viel rechnen brauchst du da nicht behaupte ich mal. Ganz wichtig ist das man das Zeitinkonsiatenzproblem (KE1) versteht und auch berechnen kann. Das lernt man am besten in einem Mentoriat (Aurich oder Frankfurt)
2) In der Regel kommt eine 50 Punkteaufgabe meistens aus dem Skript Europäische Integration. Da sollte man sich Altklausuren anschauen. Und am besten die Punkte auswendig lernen aber auch verstehen
3) Es handelt sich um Freitext und kein Mc

Bei weiteren Fragen helfe ich gerne weiter
 
ich finde das Fach ehrlich gesagt nicht so gut betreut... Wenn man sich dagegen andere Wahlpflichtmodule anschaut (z.B. Controlling), wird man wesentlich besser beim Lernen unterstützt.

Aber es kommt natürlich auch darauf an, ob einem VWL liegt, oder nicht.
 
Ja finde ich auch:) Der Moddle Kurs ist eine Katastrophe und auch sonst ist das Modul teilweise sehr schwer verständlich. Die KE sind meist nicht sehr ausführlich. Es gibt wirklich viel bessere B-Module als Europäische Wirtschaftspolitik
 
Man sollte auf jeden Fall mit der Verlustfunktion rechnen können, sprich nach pi ableiten und umformen können. Dann die verschiedenen institutionellen Lösungen des Zeitinkonsistenzproblems beherrschen und mit der Verlustfunktion erklären und lösen können.
Den ersten 50 Punkte-Teil (Aufgabe 1) muss man aus dem Skript Europ. Integration erarbeiten!
 
Recht ähnlich von der Klausuraufgabenstellung (50 Punkte Textaufgabe, dann 50 Punkte in verschiedenen Aufgaben mit ein bisschen Mathe) ist das Modul Globalisierung auch von Wagner. Ich bin gerade am Bearbeiten von Europäische Wirtschaftspolitik. Globalisierung habe ich vor allem dank eines tollen Mentoriates in Berlin sehr gut bestanden. Wer zu dem Mentoriat von Globalisierung gehen kann, sollte lieber das belegen. Damit kann nichts schief gehen.
 
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