BWL II Einsendearbeit 87.2 10/04 - Lösungsdiskussion

D

Dr.phil.

#1
BWL II EA 87.2 (10/04) - Lösungsdiskussion

Hallo Leute,

hat jemand Lust, die o.g. EA zu gegebener Zeit hier zu diskutieren???

mfg, Dr.phil.
 
T

Tazzy77

#2
EA 87.2 (10/04) - Lösungsdiskussion

Halli Hallo!

Ich hab mir grad so gedacht... wäre es nicht übersichtlicher, wenn Du in die Titel Deiner Postings vielleicht lieber statt der Kursnummer (denke zumindest, daß Du die da geschrieben hast) das Fach, also BWL I, II oder III schreibst? Oder wenn man es vielleicht zusätzlich dazu schreibt? Fände ich persönlich übersichtlicher - und ganz ehrlich... ich weiß nicht die Kursnummern der Kurse auswendig, die ich belegt habe... :wink:

Nur mal so als kleine Anregung...

Gruß aus HH
die Tazzy
 
D

Dr.phil.

#3
Hallo Tazzy,
nehme natürlich gerne jede kritik entgegen. und....
ich denke du hast recht.

Mein ziel mit diesen eigentlich - noch - leeren beiträgen ist eigentlich nur, die leute zu animieren, dieses Forum hier zu nutzen.
Ich denke, wenn wirklich das fach noch dabei steht, spreche ich wohl mehr leute an.

Danke für den tipp.

mfg, Dr.phil.
 
T

Tazzy77

#4
Naja... das hat sich ja jetzt erledigt :wink:

Finde ich supi, daß BWL I, II und III jetzt unterteilt sind - so findet man einfach schneller was man sucht :wink:

Gruß aus HH
die Tazzy
 
D

Dr.phil.

#6
Kann ich dir leider nicht sagen. Kommt wohl drauf an, wie schnell du lernst, und auch, wie weit du das Skript schonmal durchgearbeitet hast.
bei mir ist es so, wenn ich ein Skript durchgearbeitet habe, dann brauche ich für die EA vielleicht zwei stunden, schätze ich mal.

Die SA für 86,2 habe ich gestern gemacht, war ne sache von 30 min.

ich denke also, die Frage kann dir keiner richtig beantworten.

mfg, dr.phil.
 
S

Scharras

#7
Ea 00087_1

Hallo Leute,

hier meine Ergebnisse:

Aufgabe 1):

a)
X= -300
X<-300
X>-300
unlösbar
unlösbar
X<=+180
unlösbar
X>+180
unlösbar
unlösbar
X>=+200
X<+200

b)
X>+120
X>=+140
X>=+140
X>+120
X>=+90
X>=+50

Aufgabe 2):
a)
A sollte gewählt werden, denn Kapitalwert= 4.660.957
Kapitalwert B = C = 4.656.962

b)

Kapitalwert A = 3.318.098
Kapitalwert B = 3.249.918
Kapitalwert C = 3.375.865

Also sollte C gewählt werden.

Lieben Gruß!
 
N
#8
Ergebnisse 3.EA

Hallo,

ich bin auf die selben Ergebnisse gekommen wie Scharras. Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast sie einzugeben.

Liebe Grüße
 
N
#9
Achtung Fehler!!

Achtung! Die letzten beiden Einträge hier von mir und von Scharras beziehen sich auf die 3. Einsendearbeit (Termin Anfang Januar) zum Kurs 87.1!!
Sorry.

Vielleicht kann man die Einträge ja verschieben.?
 
B

billionaire

#10
Wie tippe ich die EAs zu BWLII in die Online eingabemaske?? gibt es da ne andere als bei BWLI ? danke und mit bitte um Nachsicht
 
P
#11
Moinsen,
ich habe bei der Aufgabe 1b bei den letzten beiden Werten folgendes heraus:

>+90
>+50

da zumindest ein Wert höher sein muss (dominierend). Oder habe ich da einen Gedankenfehler?

Gruss
Manni
 
#13
Ich glaube kumulative zeitliche Dominanz ist schon gegeben, wenn der Investor über den gleichen Betrag, aber zu einem früheren Zeitpunkt verfügen kann, wegen der alternativen Projektbündel usw. Daher braucht die strenge Vorschrift meiner Ansicht nach nicht erfüllt sein, sondern es reicht ein >=.
Vielleicht irre ich mich aber auch.

Liebe Grüße!
 
#14
Hallo,

laut Definition im Skript liegt kumulative zeitliche Dominanz vor, wenn alle Teilsummen von e^i >= e^j sind und für mindestens eine Summe gilt Summe(e^i) > Summe(e^j). Dabei ist aber nicht der Zeitpunkt angegeben, an der die Summe von e^i größer sein muss. Bei den beiden letzten beiden Werten müsste somit >= richtig sein, da hier bereits die ersten Summen bei t=0 die >-Bedingung erfüllen.

Viele Grüße,

Ralf
 
#15
Tschuldigung...

Hat sich alles erledigt... Frage kann vergessen werden. Trotzdem danke für die Unterstützung...


Hallo,

ich habe in der zweiten Aufgabe ein Problem. Ansich ist die Sache je mehr als einfach zu berechnen. Ich habe mich Excel bedient, was eigentlich vollkommen unsinnig war, aber da hatte ich noch nicht bis zum Ende gelesen.

Jetzt ist mir aufgefallen, dass ich EXCEL nicht dafür nutzen muss. Bei b) habe ich beispielsweise den RBF der jährlichen Entnahme berechnet, den von der 1.000.000 EUR abgezogen und dann losgerechnet.

Leider funktioniert das nicht so einfach in den Fällen B und C. Ich komme irgendwie mit den wechselnden Zinssätzen nicht hin. Hat da jemand einen Vorschlag für mich, wie ich das Problem ohne großes Aufsehen lösen kann? Danke...

Chrischy
 
V
#16
Hallo,

zu den 12 fällen aus Aufgabe 1 wird ja "je" Fall eine kurze begründung gefordert. wie sieht die bei euch aus? Ich würde nur schreiben, das bei b1/I1 durch die unanhängigkeit eT a1/b1 = a1+b1.

ist das so?
 
#18
Hallo,

@ volki69:
ich habe bei der ersten Aufgabe zunächst immer die Bedingung angegeben, die erfüllt sein muss. Bei Unabhängigkeit also, das die Zahlungen der zusammengesetzten Zahlungsreihe gleich der Summe der beiden einzelnen Zahlungsreihen sein muss. Danach konnte ich dann immer bei jeder Möglichkeit kurz angeben, an welchem Punkt die angegebene Forderung nicht erfüllt war oder wenn alles passte konnte ich dann die Lösung berechnen.

@Chrischy:
Bei den letzten beiden Punkten bin ich so vorgegangen, dass ich zwei verschiedene Rentenbarwerte berechnet habe. Den ersten habe ich über zehn Jahre mit dem ersten Zinssatz und den zweiten habe ich über 9 Jahre mit dem zweiten Zinssatz berechnet. Den Rentenbarwert über 9 Jahre habe ich dann zusätzlich noch über 10 Jahre mit dem ersten Zinssatz abgezinst, da er sich ja auf einen Zeitpunkt in 10 Jahren bezieht. Danach habe ich die Rentenbarwerte vom Startkapital abgezogen und wie in Aufgabenteil a aufgezinst.
Jetzt muss ich allerdings noch sagen, dass ich leicht andere Ergebnisse wie die obigen habe. Sie liegen jedoch ziemlich in der Nähe, sodass ich denke, dass ich an bestimmten stellen anders gerundet habe. Was haltet ihr von meinem Vorgehen? Gibt es vielleicht noch andere Lösungen?
Hier noch kurz meine Ergebnisse von 2b:

Angebot A: c20=3.318.128 Euro
Angebot B: c20=3.250.090 Euro
Angebot C: c20=3.376.006 Euro

Damit habe ich wie oben auch Angebot C ausgewählt.

Viele Grüße,

Ralf
 
D

DennisNRW

#19
Hallo,

@ cathy1982: zur Lösung der Aufgabe 1 schaue einfach mal auf die Seite 12 im Script. Das Beispiel 2 hilft bei der Lösung.

@ alle:Die Ergebnisse, die hier genannt wurden kann ich bestätigen. Kleine Abweichungen sind wohl auf Rundungen zurückzuführen. Vielen Dank schon mal für die Unterstützung.
Bei der Aufgabe 2 weiß ich nicht so recht, wie ich die Ergebnisse verallgemeiner soll. Wie habt Ihr das denn gelöst?

Hat schon jemand mit den Aufgaben der KE 2 begonnen?

Dennis
 
#20
Hallo,

bei Aufgabe 1 a) komme ich zu folgenden Ergebnissen:

I1: b1) X=-300; b2) nicht lösbar; b3) nicht lösbar
I2: b1) X<-300; b2) X<180; b3) nicht lösbar
I3: b1) X>-300; b2) nicht lösbar; b3) X>200
I4: b1) nicht lösbar; b2) X>180; b3) X<200

Meine Werte weichen etwas von denen ab, die "Scharras" ermittelt hat. Hat noch jemand diese Werte?

Ich wünsche Euch allen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!

Gruß,
Gunter
 
#21
Hallo,

vielen Dank für den Hinweis. Dann habe ich doch richtig gerechnet, denn der RB der Auszahlungen über 19 Jahre liegt somit bei 302.137,84 EUR. Diesen Wert abgezogen von der 1.000.000,- EUR führt auf 697.862,16 EUR.
Jetzt habe ich jedoch ein Problem mit dem aufzinsen... Ich habe alles mögliche gerechnet: 10 Jahre und 7%, 9 Jahre und 9%... Alles Mögliche kommt raus, aber nicht das was mir EXCEL errechnet hat... Ich weiß nicht was ich falsch mache... Langsam drehe ich durch. Ich habe 10 Zettel vollgeschrieben mit Rechnungen und drehe mich nur im Kreis...

Bitte helft mir... Danke
Chrischy


Zitat von Gonzo:
Hallo,

@ volki69:
ich habe bei der ersten Aufgabe zunächst immer die Bedingung angegeben, die erfüllt sein muss. Bei Unabhängigkeit also, das die Zahlungen der zusammengesetzten Zahlungsreihe gleich der Summe der beiden einzelnen Zahlungsreihen sein muss. Danach konnte ich dann immer bei jeder Möglichkeit kurz angeben, an welchem Punkt die angegebene Forderung nicht erfüllt war oder wenn alles passte konnte ich dann die Lösung berechnen.

@Chrischy:
Bei den letzten beiden Punkten bin ich so vorgegangen, dass ich zwei verschiedene Rentenbarwerte berechnet habe. Den ersten habe ich über zehn Jahre mit dem ersten Zinssatz und den zweiten habe ich über 9 Jahre mit dem zweiten Zinssatz berechnet. Den Rentenbarwert über 9 Jahre habe ich dann zusätzlich noch über 10 Jahre mit dem ersten Zinssatz abgezinst, da er sich ja auf einen Zeitpunkt in 10 Jahren bezieht. Danach habe ich die Rentenbarwerte vom Startkapital abgezogen und wie in Aufgabenteil a aufgezinst.
Jetzt muss ich allerdings noch sagen, dass ich leicht andere Ergebnisse wie die obigen habe. Sie liegen jedoch ziemlich in der Nähe, sodass ich denke, dass ich an bestimmten stellen anders gerundet habe. Was haltet ihr von meinem Vorgehen? Gibt es vielleicht noch andere Lösungen?
Hier noch kurz meine Ergebnisse von 2b:

Angebot A: c20=3.318.128 Euro
Angebot B: c20=3.250.090 Euro
Angebot C: c20=3.376.006 Euro

Damit habe ich wie oben auch Angebot C ausgewählt.

Viele Grüße,

Ralf
 
#22
Hallo

auch ich hab ein kleines Problem. Und zwar, diese Ergebnisse zu kommentieren. Ich hab ehrlich gesagt keinen blassen Dunst, was ich schreiben soll. Normal hilft das Skript weiter. Aber entweder hab ich Tomaten auf den Augen oder da steht diesmal kein Hinweis drin.

Vielleicht kann mir ja einer von Euch weiterhelfen. Wäre dankbar für jeden Hinweis (muss ja net gleich die komplette Lösung sein :) ).

Gruss
Krümel
 
#23
Hallo und ein frohes neues Jahr aus dem Rheinland,

@Chrischy:
Ich habe immer über 20 Jahre aufgezinst. Also 10 Jahre mit 7% und 10 mit 9%. Es sollte ja immer das Ergebnis nach 20 Jahren berechnet werden. Die Rente läuft nur über 19 Jahre, weil ja nach 20 Jahren schon das gesamte Endkapital zur Verfügung steht. Die Aufzinsung sollte wie in Aufgabenteil a funktionieren, indem man einfach das Startkapital mit den jew. Aufzinsungsfaktoren (10 Jahre) multiplitziert.

Viele Grüße,

Ralf
 
#24
Hallo Krümel,

süßer Name, so heisst übrigens das Reitpferd meiner Frendin (das haben wir aber gerade verkauft, war zu oft krank).

Also als Interpretationsmöglichkeit bietet sich vielleicht folgendes an:

Bei einmaliger Zahlung und darauf folgender Verzinsung ist es offensichtlich egal, wann welcher Zinssatz gewährt wird, sofern die Zinssätze in Summe (also jeweils 10 Jahre, einmal 7% und eimel 9%) übereinstimmen. Ganz anders sieht das natürlich bei fortlaufenden Zahlungen aus.

Liebe Grüße!

Zitat von krümel:
Hallo

auch ich hab ein kleines Problem. Und zwar, diese Ergebnisse zu kommentieren. Ich hab ehrlich gesagt keinen blassen Dunst, was ich schreiben soll. Normal hilft das Skript weiter. Aber entweder hab ich Tomaten auf den Augen oder da steht diesmal kein Hinweis drin.

Vielleicht kann mir ja einer von Euch weiterhelfen. Wäre dankbar für jeden Hinweis (muss ja net gleich die komplette Lösung sein :) ).

Gruss
Krümel
 
#25
Hallo Scharras,

danke für den Denkanstoss. Ich werd mir das ganze nochmal anschauen. Allzu schwer kann's ja nicht sein.

Zu dem Namen 'Krümel' bin ich übrigens dank meiner Krümelei am Frühstückstisch gekommen :).

Viele Grüsse und nochmals Danke!

Steffi
 
#26
Hallo Scharras,

kurze Frage zu Deiner Lösung fuer Aufgabe 1 a
Es wird nach -x1 gefragt und nicht nach x1, somit habe ich folgende Lösung:
b1: x1= 300, X1>300, x1<300, kein Ergenbis
Denkst Du ich bin im Unrecht?

Lg
Sandy
 
#27
Hallo Sandy,

das weiß ich nicht, ich habe keine Ahnung was der Korrektor für Maßstäbe anlegt. Ich halte Deine Überlegung aber für absolut nachvollziehbar!

Lieben Gruß!
 
#28
Hallo,

also ich bleibe bei -300. Ich hoffe, da weiß der Prüfer wohl, wie das gemeint ist.
Zum Kommentar bei 2b) wäre zu schreiben, dass der anfangs noch höhere Betrag auch höher verzinst wird und deswegen ein besserer Gewinn entsteht.

Ansonsten habe ich alle Werte wie Scharras berechnet.

Gruß,
Alex
 
#29
Bitte um HIlfe

Hallo,
bei den "-300" denke ich, dass es sich um eine Spitzfindigkeit der Dozenten handelt. Denn später steht kein "-" mehr vor dem "X".

Bei den letzten beiden Berechnungen für 2 b drehe ich mich seit Stunden im Kreis. Habe den RW getrennt für 10 Jahre und für 9 Jahre ermittelt, den 9jährigen Wert auf 10 Jahre des vorherigen Wertes abgezinst und dann die beiden RW addiert, vom verzinsten Wert der 20jährigen Anlage aus den vorherigen Berechnungen (4.57x.xxx,-) dann abgezogen. Aber meine Werte sind jedesmal anders und anders als Eure.

Kann mir jemand helfen und idiotensicher erklären, was ich bei 2 b und den verschiedenen Zinssätzen anstellen muss? Herzlichen Dank!
Christine
 
G

g21Alex

#30
Zitat von ChrisCarletti:
Hallo,
bei den "-300" denke ich, dass es sich um eine Spitzfindigkeit der Dozenten handelt. Denn später steht kein "-" mehr vor dem "X".

Bei den letzten beiden Berechnungen für 2 b drehe ich mich seit Stunden im Kreis. Habe den RW getrennt für 10 Jahre und für 9 Jahre ermittelt, den 9jährigen Wert auf 10 Jahre des vorherigen Wertes abgezinst und dann die beiden RW addiert, vom verzinsten Wert der 20jährigen Anlage aus den vorherigen Berechnungen (4.57x.xxx,-) dann abgezogen. Aber meine Werte sind jedesmal anders und anders als Eure.

Kann mir jemand helfen und idiotensicher erklären, was ich bei 2 b und den verschiedenen Zinssätzen anstellen muss? Herzlichen Dank!
Christine
das kommt mir bekannt vor! :rolleyes:

ich hab so ungefair das gleiche problem! :(
 
#31
Hallo Christine,

was meinst Du mit "...verzinsten Wert der 20jährigen Anlage aus den vorherigen Berechnungen (4.57x.xxx,-)..."?
Ich habe ander Werte für die verzinste Anlage über 20 Jahre.
Vielleicht liegt da schon das Problem?

Gruß,
Alex
 
#32
Hallo CrisCarletti und g21Alex,

das Problem hatte ich auch bis ich in der Klausur Grundzüge BWL II vom 26.03.04 fündig wurde (Aufg. 5d). Funktioniert bei wechselndem Zins auch stufenweise (zB c10; c19; C20).

Mein Problem liegt bei Aufgabe 1, die ich überhaupt nicht verstehe.

Viele Grüße
Arvid
 
F

floridianer

#33
Oh man,

ich verzweifel noch. Wieso schiebe ich immer alles bis zum allerletzten heraus?:confused:

Aufgabe 2 habe ich ja gut hinbekommen. Aber Aufgabe 1 ist echt beknackt. Es wird ja wohl nicht ausreichen, die bereits angegebenen Werte in der EA anzugeben, um bei Teilaufgabe a) die volle Punktzahl zu erreichen,oder?

Bitte helft mir, um bei Aufgabe 1) wenigstens die Hälfte der Punkte zu erhalten, damit ich die Zulassung erhalte... :eek:
 
#34
Hallo Floridianer

mir gings vorhin ähnlich. Tip in der Arbeit "Übungen auf der CD" ist nicht ver kehrt, dafindest du auch die Begründungen.

Außerdem brauchst du nur 31? Punkte

Gruß
Arvid
 
G

g21Alex

#35
Aufgabe 2 hab ich entdich hinbekommen, ich hatte sie mir selber schwieriger gemacht als sie war...

zu de Aufgabe 1 hatte ich eigentlich probleme die beiden dominanzen zu unterscheiden, ich finde es wird nirgends einleuchtend erklärt!
hat lang gedauert bis ich den unterschied bemerkt hab.
die übungsaufgaben der CD sind da schon ne gute hilfe.
 
M
#36
Hallo zusammen,

ich habe die EA soweit durch. Die Ergebnisse, die hier bereits mehrfach gezeigt wurden, kann ich bestätigen.

Bei Aufgabe 1 ist es sehr einfach die Begründungen zu finden, wenn man sich die Voraussetzungen der jeweiligen Kostellationen anschaut. Aus den Voraussetzungen und den Definitionen kann man die Lösungen sehr einfach erklären. Voraussetzungen und Definitionen stehen im Skript. Für die Teilaufgabe 1a sogar ein Beispiel (S.12). Alle anderen von den Definitionen abweichenden Zahlungsreihen scheiden deshalb definitiv aus. Also, nicht den Kopf hängen lassen.
Ach so, da ist noch die Sache mit den -X. Ich habe dazu eine Ex - Tabelle angefertigt und dort auch den Wert -X = ... oder > oder... eingesetzt. Damit dürfte es keine Diskussion über + oder - Werte geben, denn nur der dort eingesetzte Wert spezifiziert die Konstellationen. Lasst euch nicht ärgern.

Bei Aufgabe 2a sollte es keine Probleme geben. Hierfür gibt es die Formeln aus dem Skript, auch mit variablen Zins. Das erste Ergebnis habe ich mir mal von einer Sparkasse nachrechnen lassen - ist also ok, wie hier gezeigt. Bitte bedenkt, dass gewisse Abweichungen aufgrund von Rundungen entstehen können.

Bei Aufgabe 2b habe ich die gleichen Grundformeln genutzt und habe dann die Ermittlung der Rentenbarwerte in die Formeln integriert. Letztendlich läuft die Berechnung in die gleiche Richtung, wie die von Gonzo. Die Werte sind auch identisch. Den RBF habe ich rechnerisch ermittelt, was auch sinnig ist, damit man die Zusammenhänge versteht. Bitte achtet auf die Abzinsung beim zweiten Teil des RB. Alternativ kann auch über die Ermittlung mit einem zweiten RBF gegangen werden. Im Skript beschrieben. Wichtig ist die Bildung der Differenz zum Anfangsbetrag.

Also, viel Spaß noch, werde noch ein wenig über Mikro EA 3 sinnieren.

LG.
 
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