EA 1 (Bilanztheorie) SS15

#1
Aufgabe 1.a)
- besonderer, unternehmenbezogener Veräußerungspreis (Marktpreis = Wertobergrenze) (S. 76)
- Forderungen aus Lieferung und Leistung, Beteiligungen, Anlagen, die keiner Abschreibung bedürftig sind, unbebaute Grundstücke (S. 88)
- Ausgang der Rechnung (S. 91)
- Objektivierbarkeit, Einzelveräußerbakeit, Bilanzvereinfachung (S. 111)
- Anschaffungskosten (S. 125)
 
#2
1.b)
- die Vorräte werden einer schwankenden Bewertung entzogen und haben somit keinen Einfluss auf die Erfolgsrechnung (S. 93)
- abgehendes Vermögen mit dem Zeitwert (drei Höchstgrenzen), verbleibendes Vermögen mit dem Festwert (S. 93f.)
- Vorsichts-, Realisationsprinzip (S. 91 u. 95)
- Lifo (S. 182)
- Fifo
 
#3
2.a)
Realisierung des Gewinns, drei Zeitpunkte:
- der Vertragsabschluss am 1.11.00. Ab diesem Zeitpunkt liegt ein durchsetzbarer Rechtsanspruch vor. Jedoch besteht das Risiko, dass der Privatjet bei der Lieferung Schaden nimmt und somit ein Gewinn realisiert wird der unter 1. Mio liegt oder gar kein Gewinn erwirtschaftet wird.
- die wirtschaftliche Leistungserbringung, also die Auslieferung des Privatjets am 25.01.01. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Gefahrenübergang auf den Kunden. Die LUXUS-AG hat damit die von ihr geschuldete Leistung abrechnungsfähig erbracht. Jetzt besteht das Risiko das der Kunde seiner Zahlungsverpflichtung nicht nachkommt oder Schäden am Privatjet zu Garantieleistungen und Gewinneinbußen führen.
- der Zufluss des Entgelts, der Zahlungseingang am 27.02.01. Bei dieser Möglichkeit hängt die Realisation von der Ausgestaltung der Zahlungsbedingungen und des Zahlungsziels ab. Bei einem großzügigen Zahlungsziel würde die Realisation des Gewinns hinausgezögert. (Vgl. Bilanztheorie, S. 58 f.)

Nach Simon wir ein Gewinn in Höhe von 1 Mio. erzielt sobald der Kaufvertrag unterschrieben wurde und bereits in der Bilanz des Jahres 00 ausgewiesen. Mit dem Kaufvertrag steht der Veräußerungspreis des Veräußerungsgegenstades fest. (Vgl. Bilanztheorie, S. 76 f.)

Der Realisationszeitpunkt nach Schmalenbach ist bei Leistungen auf Ziel der Termin der Ausstellung der Rechnung. Bis zu diesem Zeitpunkt dürfen Waren nur zu ihrem Anschaffungswert bewertet werden. Erträge und Gewinne dürfen erst ab dem Zeitpunkt des Umsatzes gebucht werden. Der Gewinn wird also erst im Jahr 01, genauer mit der Ausstellung der Rechnung am 25.01.01, gebucht und beträgt 1 Mio. (Vgl. Bilanztheorie, S. 91)
 
#4
2.c)
Simon würde den Warenbestand mit 600 GE bilanzieren und einen nicht realisierten Gewinn ausweisen.
Der besondere, unternehmensbezogene Veräußerungspreis beträgt zwar 650 GE, jedoch gilt der Marktpreis (der allgemeine Veräußerungspreis) als Wertobergrenze mit dem der Warenbestand zu bilanzieren ist. (Vgl. Bilanztheorie, S. 76 f.)

Notwendige Buchungssätze am Bilanzstichtag:
Ware an Eigenkapital 350
 
#5
Hier meine Lösungen zu den Aufgaben 1. bis 2 a) Hat jemand die Lösungen für die restlichen Aufgaben?



Aufgabe 1.)



a) Fragen zur Aktivseite der Bilanz


Mit welchem Wert sollen Veräußerungsgegenstände nach Simon in der Bilanz erfasst werden?


Antwort: Mit dem unternehmensbezogenen Veräußerungspreis.


Nennen Sie zwei Beispiele, was nach Schmalenbach unter dem Posten „schwebende Vorleistungen, die zukünftig aller Erwartung nach zu Einzahlungen führen“ bilanziert werden soll!


Antwort: Forderungen, Beteiligungen


Welchen Realisationszeitpunkt nimmt Schmalenbach für Leistungen auf Ziel an? 



Antwort: Den Ausgang der Rechnung.


Welche wichtigen Kriterien beachtet Schmidt bei der Aktivierung von immateriellen Vermögensgegenständen nicht? Nennen Sie zwei dieser Kriterien. 



Antwort: Objektivierung, Einzelveräußerbarkeit und Bilanzvereinfachung.


Mit welchem Wert möchte Walb Vorratsvermögen bis zum Zeitpunkt des Verkaufs erfasst sehen? 



Antwort: Mit den Anschaffungskosten.


b) Fragen zur Bewertung von Vorräten


Welchen Vorteil sieht Schmalenbach in der Festwertbewertung gebundener Vorräte?


Antwort: Mit Festwertbewertungen möchte Schmalenbach erfolgswirksame Auswirkungen bei Bewertungsschwankungen umgehen.


Mit welchem Wert möchte Schmalenbach gebundene Vorräte bei einer Mengenänderung bewertet haben? 



Antwort: Mit dem Zeitwert (hierbei sind Höchstgrenzen zu beachten) für abgehendes, mit dem Festwert für verbleibendes Vermögen.





Welche Bewertungsprinzipien sind für Schmalenbach bei der Bewertung von Vorräten maßgeblich? 



Antwort: Realisationsprinzip und Vorsichtsprinzip


Welches Verbrauchsfolgeverfahren führt bei nominaler Eigenkapitaldefinition unter der Annahme steigender Preise am ehesten zur Bildung stiller Reserven? 



Antwort: Lifo-Methode


Welches Verbrauchsfolgeverfahren eignet sich am ehesten zur Bewertung von leicht verderblichen Vorräten? 



Antwort: Fifo-Methode


c) Allgemeine Fragen



Was versteht Stützel unter einem Währungsbetrag? 



Antwort: Der Ausweis einer Bilanz- oder GuV-Position in der Währung des Jahresabschlusses.


In welche drei Unterklassen unterteilt Stützel die in der Bilanz und der GuV-Rechnung vorkommenden Währungsbeträge? 



Antwort: 1.) Durch einfaches Abzählen zu ermittelnde Währungsbeträge, 2.) Währungsbeträge, die die allein oder nur durch ein Rechtsgeschäft entstehen, 3.) Alle sonstigen Währungsbeträge.


Welche Konflikte können bei einem Jahresabschluss auftreten, bei dem gleichzeitig der Bilanzzweck Informationsvermittlung und der Bilanzzweck Schuldendeckungskontrolle angestrebt wird? 



Antwort: Informationsvermittlung basiert auf Vollständigkeit, Schuldendeckungskontrolle ist geprägt von Objektivierung und vom Vorsichtsprinzip.


Welche zwei Kriterien beeinflussen maßgeblich die Verteilung des Gesamtgewinns eines Unternehmens auf die einzelnen Teilperioden? 



Antwort: Der Realisationszeitpunkt von Gewinnen und die Vorschriften zur Periodisierung der Erfassung von Aufwendungen und Erträgen.





Durch welche Maßnahmen können bei der Bemessung des ausschüttbaren Gewinns Interessenskonflikte vermindert werden? 



Antwort: Nachvollziehbare Objektivierungskriterien bei Bewertung, gesetzlich geregelte Ausschüttungsbegrenzungen.


Aufgabe 2.)


a) Gewinnrealisation


In den Ausstellungsräumen des Handelsunternehmens LUXUS-AG unterschreibt Herr Money am 1.11.00 einen Kaufvertrag über einen Privatjet in Höhe von 2 Mio. GE. Die Ausstellung der Rechnung erfolgt zeitgleich mit der Auslieferung am 25.01.01. Der Zahlungseingang über die 2 Mio. GE erfolgt am 27.02.01. Die LUXUS-AG hat den Privatjet im März 00 für 1 Mio. GE erworben.


Erläutern Sie, welche Zeitpunkte bei der LUXUS-AG für die Realisation des Gewinns von insgesamt 1 Mio. GE in Frage kämen und diskutieren Sie die genannten Zeitpunkte kritisch!


Antwort:

· 01.11.00 Zeitpunkt des Vertragsabschlusses 


· 25.01.01 Zeitpunkt der Auslieferung 


· 27.02.01 Zeitpunkt des Zahlungseingangs 



Nach Vertragsabschluss liegt ein durchsetzbarer Rechtsanspruch vor. Allerdings besteht die Gefahr, dass der verkaufte Gegenstand bis zum Zeitpunkt der Auslieferung Schaden nimmt und somit der Ertrag nicht oder nur teilweise reali- siert werden kann.
Im Zeitpunkt der Auslieferung hat die LUXUS-AG die im Kaufvertrag vereinbarte Leistung erbracht. Die Gefahr der Wertminderung bzw. des Untergangs geht mit der Auslieferung auf den Käufer über. Es bleibt jedoch das Risiko, ob bzw. wann die Einzahlung des vereinbarten Kaufpreises erfolgt.
Der Zeitpunkt des Zahlungseingangs bietet den Vorteil, dass beide Seiten die vertraglich vereinbarten Leistungen erbracht haben. Kritisch zu sehen ist jedoch, dass die Gewinnrealisation vom Zahlungseingang abhängt. Damit hat der Verkäufer über die Wahl des Zahlungsziels die Möglichkeit den Gewinn in eine andere Berichtsperiode zu verlagern. 








Erläutern Sie, zu welchem Zeitpunkt und mit welchem Wert die Realisation des Gewinns nach Simon bzw. Schmalenbach erfolgen würde?


Antwort: Nach Simon würde die Gewinnrealisation über 1 Mio. GE spätestens mit der Unterzeichnung des Kaufvertrags erfolgen. Für ihn erfolgt die Bewertung eines Veräußerungsgegenstands mit dem Veräußerungswert, welcher durch den Kaufvertrag hinreichend konkretisiert wird. Der Bilanzansatz wird jedoch durch die evtl. noch anfallenden mit dem Verkauf in Zusammenhang stehenden Kosten gemindert (bspw. Transportkosten).


Bei einer Leistung auf Kredit erfolgt nach Schmalenbach die Realisation des Gewinns im Zeitpunkt des Rechnungsausgangs. Für die LUXUS-AG wäre dies eine Gewinnrealisation in Höhe von 1 Mio. GE am 25.01.01.


b) Gewinnermittlung nach Schmalenbach


Ein Unternehmen hat in der Bilanz des Jahres 0 einen gebundenen Vorrat (200 Stück) mit 400 GE ausgewiesen. Im Jahr 1 wurden 1.000 Stück für insgesamt 2.800 GE eingekauft und 1.000 Stück für insgesamt 3.500 GE verkauft. Der Beschaffungspreis am Bilanzstichtag 31.12.01 beträgt 2,60 GE/Stück.


Erläutern Sie kurz, welchen Gewinn Schmalenbach ausweisen würde! Erläutern Sie außerdem, welche Veränderungen sich ergeben würden, wenn es sich bei den Vorräten um spekulative Vorräte handeln würde!


c) Bewertung von Waren nach Simon


Ein Unternehmer hat im Rahmen seines Unternehmens Waren für 250 GE erworben. Der allgemeine Veräußerungspreis liegt am Bilanzstichtag bei 600 GE. Der Unternehmer vermutet, dass er die Waren auf Grund seiner sehr guten Marktkenntnisse und persönlicher Beziehungen für einen Preis von 650 € verkaufen kann.


Erläutern Sie kurz, mit welchem Wert Simon den Warenbestand bilanzieren würde! Nennen Sie gegebenenfalls am Bilanzstichtag notwendige Buchungssätze (der Wareneingang wurde bereits gebucht)!

Aufgabe 3.)


a) Gewinnberechnung nach Schmidt


Gegeben sei folgende vereinfachte Eröffnungsbilanz:





Unterstellen Sie, dass die Waren am Ende der Periode für 170 GE verkauft werden. Die Waren werden zum Tagesbeschaffungswert von 120 GE ersetzt. Alle Zahlungsverpflichtungen werden sofort und bar entrichtet. Ein Gewinn soll ausgeschüttet werden.


Erläutern Sie die Gewinnberechnung im Sinne der organischen Bilanztheorie nach Schmidt und stellen Sie die Schlussbilanz der Periode auf! 




Berechnen Sie die Höhe einer eventuellen Ausschüttung! 



Beurteilen Sie das Vorgehen kritisch!


b) Unternehmenswert


Sowohl Schmidt als auch Schmalenbach sind der Ansicht, dass sich der Wert eines Unternehmens aus dem Ertragswert ergibt. Skizzieren Sie die wesentlichen Unterschiede zwischen den Theorien von Schmidt und Schmalenbach hinsichtlich der Ermittlung eines Unternehmenswerts!
 
#7
Für 2 b habe ich folgende Lösung:

gebundener Vorrat wird mit Festwert bewertet (GE 400) Gewinn folgt aus Zu- und Verkauf 01 also 3500-2800=700 GE Gewinn. (Höchstgrenze Marktpreis)

Spekulative Vorrat ist mit Preis am Bilanzstichtag anzusetzen. (hier 2,6 GE/Stk.)
Bilanzansatz erhöht sich auf 2,6*200Stk=520 GE. Dies ist eine Aufwertung um 120 GE. Somit würde auch der Gewinn um 120 GE steigen. Aufgrund des Vorsichtsprinzips und des Realisationsprinzips ist von einer Aufwertung abzusehen.


Was meint ihr dazu?
 
#9
Zur Aufgabe 3a) komme ich irgendwie nicht weiter. Bisher habe ich folgendes:
Verkaufspreis=170
Tagesbeschaffungswert=120
Anschaffungskosten=200

Der Gewinn nach Schmidt lässt sich folgendermaßen berechnen:
Gewinn = Verkaufspreis - Tagesbeschaffungspreis
50 GE= 170 - 120

Die Wertänderung am ruhendem Vermögen lässt sich so berechnen:
Wertänderung am ruhenden Vermögen = Tagesbeschaffungswert - Anschaffungskosten
-80 = 200 - 120

Jetzt müsste doch der Gewinn auf das Eigenkapital gerechnet werden und dann die Wertänderung am ruhendem Vermögen abgezogen werden. Wie ist jetzt diese Wertänderung am ruhenden Vermögen auf das EK zu rechnen?
 
#11
Dürfen wir die Antworten zu den Fragen von Aufgabe 1 auf dem Aufgabenblatt verfassen oder müssen wir auch für Aufgabe 1 eigenes Papier verwenden? Danke euch!
 
#16
Hi Studies :)
Da ich bisher nicht zum Lernen gekommen bin freue ich mich über Eure Infos und Beiträge. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Wochen Euch helfen kann.
LG aus dem Ruhrpott
 
#19
@ Meee

hey,

deine Bilanz sieht gut aus! ;-)

Was die ausschüttung des Gewinns angeht, habe ich als Antwort geschrieben:
Die Aktivposition Wertänderung am Ruhenden Vermögen (80) ist nicht werthaltig. Nach ausschüttung des Gewinns würde dem FK (150) ein Haftungsvermögen von 120 GE gegenüberstehen.

So habe ich es aus der Beispielaufgabe im Lernskript entnommen (S.123)
 
#20
@royjacobson

Meine Bilanz sieht genauso aus!

Als Antwort auf die Frage der Gewinnauschüttung,habe ich als Antwort geschrieben:
Die Aktivposition Wertänderung am Ruhenden Vermögen (80) ist nicht werthaltig. Nach ausschüttung des Gewinns würde dem FK (150) ein Haftungsvermögen von 120 GE gegenüberstehen.


So habe ich es aus der Beispielaufgabe im Lernskript entnommen (S.123)

Gruß
 
#21
Hallo Meee,
der Gewinn darf laut Schmidt komplett ausgeschüttet werden (s. Bsp. 4.18 auf S. 123). Die Kritik hierzu liefert das Beispiel gleich mit.

Viele Grüße
 
#23
Zu 3 b.)


Schmidt sieht die Möglichkeit den Ertragswert aus der Bilanz zu ermitteln. Nach Schmidts Ausfassung werden immaterielle Kostenwerte, zum Beispiel Anmeldung von Patenten, Produkteinführung, in die Bilanz aufgenommen, auch wenn diese nach Auflösung des Unternehmens selbst keinen Wert haben.


Für Schmalenbach hingegen wird in der Bilanz die Vermögenslage eines Unternehmens dargestellt, die jedoch nicht dem Wert des Vermögens eines Unternehmens entspricht. Wichtige Faktoren wie Beispielsweise der Kundenstamm oder die Arbeitsweise bleiben hier unberücksichtigt.


Schmidt setzt sich mit den Fragen nach Objektivierbarkeit, Einzelveräußerbarkeit und Bilanzvereinfachung kaum auseinander. Schmalenbach nimmt Verzerrungen des Vermögensausweises in Kauf um den richtigen Gewinn zu ermitteln.
 
#24
Hallo Kollegen :) ...ich finde die Diskussion hier sehr hilfreich und trage gerne meinen Teil dazu bei.

Aufgabe 3


a) Gewinnberechnung nach Schmidt

AK = 200 GE
VK = 170 GE
TBW = 120 GE

Gewinn: 170 – 120 = 50

Kritik: Schmidt kümmert sich nicht um Fragen der Objektivierbarkeit, der Einzelveräußerbarkeit oder der Bilanzvereinfachung, daher ist dieser Ansatz nicht für die steuerliche Gewinnermittlung geeignet.

Schlussbilanz fehlt mir!

b) Unternehmenswert

Schmidt sieht die Möglichkeit den Ertragswert aus der Bilanz zu ermitteln. Er ist der Ansicht, dass der Ertragswert bei jederzeit voll reproduzierbaren Unternehmen dem Reproduktionswert entspricht. Laut Schmidt kann der Ertragswert nichts anderes sein als der Tagesbeschaffungswert aller Vermögensteile.

Schamlenbach hingegen ist der Ansicht, dass die in der Bilanz dargestellte Vermögenslage nicht den Wert des Vermögens eines Unternehmens darstellen kann. Sein Argument dafür ist, dass nicht alle Dinge in der Bilanz abgebildet werden die den Wert eines Unternehmens ausmachen (zB: Kundenstamm). Laut Schmalenbach ist der Wert des Unternehmens der kapitalisierte Zukunftserfolg und der kommt anderes heraus als durch die Summe der Kosten für den Aufbau.
 
Zustimmungen: zimt
#25
Aufgabe 2

a) Gewinnrealisation

drei Realisationszeitpunkte:

- Unterzeichnung des Kaufvertrags: 1.11.00
- Zeitpunkt der Lieferung: 25.01.01
- Zahlungseingang: 27.02.01

Nach Simon gilt der Realisationszeitpunkt ab Unterzeichnung des Kaufvertrags, also am 1.11.00, denn ab diesen Zeitpunkt steht der Veräußerungspreis fest.

Realisationszeitpunkt nach Schmalenbach: Bei Leistungen auf Kredit werden die Erträge ab Ausgang der Rechnung verbucht, also am 25.01.01.

b) Gewinnermittlung nach Schmalenbach

Schmalenbachs Festbewertung folgend, werden die gebundenen Vorräte am Ende des Jahres wieder mit 400 GE ausgewiesen. Damit stehen Aufwendungen von 2800 GE Erträge in Höhe von 3500 gegenüber. Der Gewinn beträgt folglich 700 GE.

Nach Schmalenbach sind spekulative Vorräte mit dem Preis des Bilanzstichtages zu bewerten, also dem Zeitwert (200 Stk x 2,6 GE = 520 GE). Durch das Realisations- und Vorsichtsprinzip darf die Bewertung höchstens zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten erfolgen, daher würden sich in diesem Beispiel keine Änderungen ergeben (200 Stk x 2,0 GE = 400).

c) Bewertung von Waren nach Simon

Nach Simon ist der Veräußerungsgegenstand mit dem besonderen unternehmensbezogenen Veräußerungspreis (650 GE) zu bewerten. Da der Marktpreis aus Gründen der Objektivierbarkeit jedoch nicht überschritten werden darf (=Wertobergrenze), ist die Bewertung auf den allgemeinen Veräußerungspreis von 600 GE zu beschränken. Erwerbs- bzw. Anschaffungskosten stellen bei Simon jedoch keine Wertobergrenze dar.

Die Buchungssatz für den umsatzunabhängigen Gewinn lautet daher: Waren an Eigenkapital 350 GE
 
#27
ich wollte mir gerade die Bilanz von royjacobson ansehen aber es kommt nur die Fehlermeldung: "Du hast keine Rechte, um diese Seite zu sehen oder diese Aktion ausführen zu können." Kann mir bitte wer sagen woran das liegt? Oder die Bilanz einfach so ins Forum stellen?! Danke
 
#29
Hallo Leute,

habt ja schon einiges zusammengetragen.
meine Schlussbilanz sieht so aus :
Aktiva
Kasse 170
=170

Passiva
EK 20
FK 150
=170

@ royjacobson: ist das deine schlussbilanz? wie kommst du auf Kasse 50? die waren werden für 170 verkauft. bei moodle gibts zu dem beispiel von seite 123 auch eine entsprechende schlussbilanz vom lehrstuhl.

wird der volle gewinn in höhe von 50 GE ausgeschüttet? dann wäre das unternehmen doch überschuldet (Schlussbilanz in dem fall dann: Kasse 120; EK -30 und FK 150) oder würde das unternehmen nur 20 GE ausschütten?

Gruß
 
#30
Das mit der Kasse kommt so:
Kasse am 1.1.00: 0.
Waren werden für 170 verkauft und für 120 ersetzt: 170 -120= 50. Kasse am 31.12.00: 50.
 
#31
Hallo Leute,

habt ja schon einiges zusammengetragen.
meine Schlussbilanz sieht so aus :
Aktiva
Kasse 170
=170

Passiva
EK 20
FK 150
=170

@ royjacobson: ist das deine schlussbilanz? wie kommst du auf Kasse 50? die waren werden für 170 verkauft. bei moodle gibts zu dem beispiel von seite 123 auch eine entsprechende schlussbilanz vom lehrstuhl.

wird der volle gewinn in höhe von 50 GE ausgeschüttet? dann wäre das unternehmen doch überschuldet (Schlussbilanz in dem fall dann: Kasse 120; EK -30 und FK 150) oder würde das unternehmen nur 20 GE ausschütten?

Gruß

ja richtig. das fremdkapital wäre bei einer vollen Ausschüttung nicht ausreichend gedeckt. deswegen habe ich die organische bilanztheorie zu diesem Punkt auch kritisiert. so habe ich es verstaden - bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege.
 
#35
Hallo,
nachdem ich mich nun auch mit der EA befasst habe, möchte ich mich gern an der Diskussion beteiligen. Bei den Aufgaben 1, 2 und 3b scheinen wir ja alle gleich zu liegen. Bei Aufgabe 3a bin ich mir ebenfalls, gerade bezüglich der Ausschüttung unsicher und füge hier gern einmal meinen Lösungsansatz bei.

Gewinn = Verkaufspreis – Tagesbeschaffungswert

= 170 GE – 120 GE

= 50 GE


Aktiva SBK Passiva

Kasse 170 GE EK 20 GE
FK 150 GE
170 GE 170 GE


Da Schmidt in seinen Ausführungen unterstellt, dass der Tagesbeschaffungswert oberhalb der Anschaffungskosten liegt, sich seine Gewinndefinition an der Substanzerhaltung und nicht an der Kapitalerhaltung ausrichtet und er die Ermittlung eines ausschüttungsfähigen Gewinns vernachlässigt, ist der ermittelte Gewinn i. H. v. 50 GE auszuschütten. Dies ist jedoch kritisch zu sehen, da eine Ausschüttung in dieser Höhe zum einen zur Überschuldung des Unternehmens ( EK -30 GE) und zum anderen zur Gefährdung der Gläubiger, dem Fremdkapital i. H. von 150 GE steht nur noch ein Haftungsvermögen i. H. v. 120 GE gegenüber, führen würde. Daher sollte, wenn überhaupt, im Sinne des Schutzes der Gläubiger maximal ein Betrag in Höhe des vorhandenen EK (20 GE) ausgeschüttet werden. Im Sinne der Kapitalerhaltung, welche bereits durch betragsmäßig geringeren Verkauf als Kauf der Waren gemindert wurde, 0 GE.

Gruß
 
#37
Da es noch meine erste EA ist, bin ich mir unsicher, wie ausfürlich wir antworten müssen - hier meine Antwort auf Aufgabe 3b) Unternehmenswert?

Ist die zu ausführlich?

"Schmidt sieht wie Schmalenbach auch den Wert des Unternehmens in dem Ertragswert des Unternehmens. Weiter ist Schmidt der Ansicht, dass der Ertragswert aus der Bilanz angelesen werden kann. Er ist der Meinung, dass der Ertragswert gleich dem Reproduktionswert ist, da ein Unternehmen jederzeit vollständig „kopiert“ werden kann. Dazu werden nur die kapitalistischen Voraussetzungen benötigt. Somit ist nach Schmidt der Ertrags-/Reproduktionswert die Summe aller Tagesbeschaffungswerte aller Vermögensgegensteile einschließlich der immateriellen Kostenwerte. Hier zielt Schmidt auf den voll wirksamen Konkurrenzmechanismus ab. Schmidt führt zwei Gründe auf, aufgrund dieser ein Unternehmen nicht vollständig „kopiert“ werden kann und der Gewinn über dem Normalgewinn liegen kann (Mehrertragswert): Aufgrund der Unternehmerleistung (vom Unternehmer und seinen leitenden Angestellten) und aufgrund von Monopolen, die Einfluss aus Eigentum und Rechten haben. Darüber hinaus werden nach Schmidt auch immaterielle Kostenwerte, wie zum Beispiel Anmeldung von Patenten, Produkteinführung oder Entwicklung eines Geheimverfahrens, in die Bilanz mitaufgenommen. Obwohl diese, wenn das Unternehmen aufgelöst wird, keinen Wert mehr haben.

Nach Schmalenbach stellt die Bilanz die Vermögenslage des Unternehmens dar. Die Vermögenslage ist nach Schmalenbach jedoch ungleich dem Wert des Vermögens des Unternehmens. Die Bilanz gibt nur einen Anhaltpunkt dafür. Wichtige Faktoren wie der Kundenstamm oder die Arbeitsweis werden in der Bilanz als „Wert“ nicht berücksichtigt. Somit ist die Bilanz für Schmalenbach unvollständig.

Schmalenbach hat eine große Neigung zu einer vorsichtigen Bewertung. Dies zeigt sich vor allem bei der Bewertung der planmäßigen Abschreibungen und Rückstellungen. Dabei nimmt er in Kauf, dass daraus eine Verzerrung in der Bilanz entsteht. Auch führt diese Vorgehensweise zu Lasten der Vergleichbarkeit der Gewinne (obwohl es ein wichtiges Ziel Schmalenbachs ist).

Schmidt setzt sich mit den Fragen nach Objektvierbarkeit, Einzelveräußerbarkeit und Bilanzvereinfachung kaum auseinander. Da Schmidt gleichzeitig den Ertragswert aus der Bilanz ablesen möchte, liegt hier ein Widerspruch vor. Immaterielle Vermögensgegenstände, die Schmidt bilanziert, können nicht ohne den Ertragswert ermitteln lassen. Von der Höhe des Ertragswertes hängt es ab, ob zum Beispiel die Kundenbeziehungen überhaupt einen Wert haben."

Dankö!
 
#38
Aktiva SBK Passiva

Kasse 170 GE EK 20 GE
FK 150 GE
170 GE 170 GE
Was ist das? Die Schlussbilanz?

Zu Aufgabe 3.a)

Bilanz zum 31.12.2001

Aktiva
Waren 120
Wertänderung amruhenden Vermögen 80
Kasse 50
250

Passiva
Eigenkapital 50
Gewinn 50
Fremdkapital 150
250

Der Gewinn beläuft sich auf 50 GE. Er kann komplett ausgeschüttet werden.

Da die Wertänderung am ruhenden Vermögen nicht werthaltig ist, stehen dem Fremdkapital in Höhe von 150 GE als Haftungsvermögen Waren im Wert von 120 GE gegenüber, falls der Gewinn komplett ausgeschüttet und mit den liquiden Mitteln der Kasse ausgezahlt wird. Die Wertänderung am ruhenden Vermögen ist dem Eigenkapital zuzurechnen. Das Eigenkapital wird durch eine Verrechnung damit negativ (50 – 80 = -30). Zu Beginn des Jahres standen noch Waren im Wert von 200 GE dem Fremdkapital in Höhe von 150 GE gegenüber. Die Gefahr für die Gläubiger des Unternehmens ist demnach gestiegen. Zu Beginn des Jahres waren die Schulden des Unternehmens noch niedriger als das Haftungsvermögen, jetzt sind sie höher als das Haftungsvermögen. Die Substanz im Sinnen der organischen Bilanztheorie des Unternehmens mag erhalten geblieben sein, jedoch ist das Unternehmen nicht mehr in der Lage seine Verbindlichkeiten zu tilgen. Aus diesem Grund sollte eine Ausschüttung des Gewinns unterbleiben.
 
#39
@Elisa Ki

Für die EA werden 60 Punkte vergerben. Sie entspricht einer halben Klausur. Da es für Aufgabe 3.b) 10 Punkte gibt, darfst du in der Klausur (120 Min.) 10 Minuten dafür aufwenden.
 
#40
@Meee
Ja das ist meine Schlussbilanz. Leider beim speichern etwas verschoben. Hier nochmal deutlicher:
Aktiva
Kasse 170
Passiva
EK 20
FK 150
Habe ich so dem Beispiel 4.18 der KE 1, S. 123 und der dazugehörigen Schlussbilanz des Diskussionsforums im Moodle entnommen. Erscheint mir auch logisch. Wir haben am Anfang des Jahres Waren für 200 GE gekauft. Verkauft werden diese im Laufe des Jahres für 170 GE. Also erhöht sich die Kasse um 170 GE, die Waren hingegen sind 0 GE. Die Angabe des Warenwertes zum Tagesbeschaffungspreis 120 GE dient meines Erachtens lediglich dazu, den Wert der Waren neu und damit die Veränderung des Vermögens festzustellen, sowie zur Ermittlung des Gewinns. In diesem Fall sind die Waren neu 80 GE weniger Wert als am Jahresanfang (Korrekturposten wird nicht gebucht) und der Gewinn, wenn ich die Waren heute kaufen und verkaufen würde (170 GE - 120 GE). Gebucht wird aber kein Warenwert (120 GE), da ich die Waren nicht wirklich gekauft habe, sondern nur den Wert ermittelt habe. Das EK sinkt dementsprechend um den Wert zwischen: wieviel haben die Waren gekostet (200 GE) und wieviel habe ich bekommen (170 GE).
 
#41
@ Diana75: habe meine Schlussbilanz auch so gehabt, aber wo ich mir noch meine gedanken zu gemacht habe ist, dass die schlussbilanz die wir so aufgestellt haben sich eher an der kapitalerhaltung orientiert (im beispiel 4.18 gibts auch zwei lösungen einmal schmidts lösung und dann die im sinne der kaitalerhaltung). die bilanz von schmidt orientiert sich jedoch an der substanzerhaltung (seite 116) und genau das wird von moxter auf seite 122f kritisiert. schmidt nimmt alle immatierienllen vermögensgegenstände in die bilanz auf (wertänderung am ruhenden vermögen müsste dann dazu gehören und als immaterieller vermögensgegenstand in die bilanz aufgenommen werden) und da sich schmidt auch nicht um die bilanzvereinfachung kümmert kann ich mir auch gut vorstellen, dass die schlussbilanz sogar so aussehen könnte (bin aber nicht ganz sicher):
Aktiva
Wertänderung am ruhenden vermögen 80
kasse 170
=250

Passiva
EK 100
FK150
=250

auf seite 115 steht nächlich auch, schmidt rechnet wertänderung am ruhenden vermögen dem EK zu.
das waren für 120 GE gekauft werden und 50 GE kasse gehalten wird kann ich mir auch nicht vorstellen, die aufgabe gibt dies auch nicht her, dass waren nachkauft werden. (seite 116 gibt die antwort, wie diana75 es angedeutet hat)
gewinn wird voll ausgeschüttet 50 GE auch zu lasten der glaübiger.

@Meee: Gewinn 50 GE sollte nicht in der Bilanz auftauchen (trennung der vermögensrechnung von der erfolgsrechnung) das saldo der GuV kommt ins EK als gewinn oder verlust.
 
#42
Jetzt zitiere ich die Aufgabenstellung: "Die Waren werden zum Tagesbeschaffungswert von 120 GE ersetzt."
Für mich heißt das: Ware wird gekauft. Am Ende der Periode.
 
#44
Da es noch meine erste EA ist, bin ich mir unsicher, wie ausfürlich wir antworten müssen - hier meine Antwort auf Aufgabe 3b) Unternehmenswert?

Ist die zu ausführlich?

"Schmidt sieht wie Schmalenbach auch den Wert des Unternehmens in dem Ertragswert des Unternehmens. Weiter ist Schmidt der Ansicht, dass der Ertragswert aus der Bilanz angelesen werden kann. Er ist der Meinung, dass der Ertragswert gleich dem Reproduktionswert ist, da ein Unternehmen jederzeit vollständig „kopiert“ werden kann. Dazu werden nur die kapitalistischen Voraussetzungen benötigt. Somit ist nach Schmidt der Ertrags-/Reproduktionswert die Summe aller Tagesbeschaffungswerte aller Vermögensgegensteile einschließlich der immateriellen Kostenwerte. Hier zielt Schmidt auf den voll wirksamen Konkurrenzmechanismus ab. Schmidt führt zwei Gründe auf, aufgrund dieser ein Unternehmen nicht vollständig „kopiert“ werden kann und der Gewinn über dem Normalgewinn liegen kann (Mehrertragswert): Aufgrund der Unternehmerleistung (vom Unternehmer und seinen leitenden Angestellten) und aufgrund von Monopolen, die Einfluss aus Eigentum und Rechten haben. Darüber hinaus werden nach Schmidt auch immaterielle Kostenwerte, wie zum Beispiel Anmeldung von Patenten, Produkteinführung oder Entwicklung eines Geheimverfahrens, in die Bilanz mitaufgenommen. Obwohl diese, wenn das Unternehmen aufgelöst wird, keinen Wert mehr haben.

Nach Schmalenbach stellt die Bilanz die Vermögenslage des Unternehmens dar. Die Vermögenslage ist nach Schmalenbach jedoch ungleich dem Wert des Vermögens des Unternehmens. Die Bilanz gibt nur einen Anhaltpunkt dafür. Wichtige Faktoren wie der Kundenstamm oder die Arbeitsweis werden in der Bilanz als „Wert“ nicht berücksichtigt. Somit ist die Bilanz für Schmalenbach unvollständig.

Schmalenbach hat eine große Neigung zu einer vorsichtigen Bewertung. Dies zeigt sich vor allem bei der Bewertung der planmäßigen Abschreibungen und Rückstellungen. Dabei nimmt er in Kauf, dass daraus eine Verzerrung in der Bilanz entsteht. Auch führt diese Vorgehensweise zu Lasten der Vergleichbarkeit der Gewinne (obwohl es ein wichtiges Ziel Schmalenbachs ist).

Schmidt setzt sich mit den Fragen nach Objektvierbarkeit, Einzelveräußerbarkeit und Bilanzvereinfachung kaum auseinander. Da Schmidt gleichzeitig den Ertragswert aus der Bilanz ablesen möchte, liegt hier ein Widerspruch vor. Immaterielle Vermögensgegenstände, die Schmidt bilanziert, können nicht ohne den Ertragswert ermitteln lassen. Von der Höhe des Ertragswertes hängt es ab, ob zum Beispiel die Kundenbeziehungen überhaupt einen Wert haben."

Dankö!
Hallo,
in der Aufgabenstellung steht, man soll nur die Unterschiede herausfinden. Von daher würde ich dne ersten Teil weglassen... ;)
 
#45
Jetzt zitiere ich die Aufgabenstellung: "Die Waren werden zum Tagesbeschaffungswert von 120 GE ersetzt."
Für mich heißt das: Ware wird gekauft. Am Ende der Periode.
Ich sehe das auch se wie Meee. Demnach wäre die Bilanz (Aktiv als Bsp: Waren 120, Kasse 50, Saldo 170) korrekt. Die Frage ist nur: Was würde man bei dem Vorgehen dann als "kritisch" ansehen? Was ist mit der Ausschüttung?
 
#46
@DMadOn und @Diana75: DANKE!!

Ich hab´ mir das mal angesehen. Jetzt sieht meine Bilanz so aus:

Bilanz zum 31.12.2001

Aktiva
Waren 120
Kasse 50
170

Passiva
Eigenkapital 20
Fremdkapital 150
170
Ich habe meine Meinung wieder geändert.
EK, Gewinn und Wertänderung am ruhenden Vermögen werden in der Bilanz einzeln ausgewiesen.

In Moodle gibt es dazu etwas im Diskussuonsforum: "Schmidt Gewinnausschüttung".
 
#49
Hallo Alle Zusammen, kann einer von euch das Aufgabenblatt der EA1 hier hochladen, hab leider mein Passwort vergessen und kann sonst dir Aufgaben nicht bearbeiten. Dankeee
 
#52
Hallo zusammen,

nachdem ich mir jetzt die Diskussion angesehen habe, werde ich mich für folgende Bilanz entscheiden.

AKTIVA

- Wertänderung am ruhenden Vermögen 80

- Waren 120

- Kasse 50
----------------------------------------------------------------
250

PASSIVA

- Eigenkapital 50

- Gewinn 50

- Fremdkapital 150
----------------------------------------------------------------
250
 
#53
Ich würde die Bilanz von Haemmer bestätigen. Wir haben da im moodle auch ein bisschen darüber diskutiert. Der Thread heisst "Schmidt Gewinnausschüttung".
 
#54
Hallo zusammen,

EA ist abgeschickt... Wollte mich nur mal erkundigen ob man früh genug Beschied bekommt über erfolgreich oder weniger erfolgreich. oder macht es Sinn gleich die 2 EA zu bearbeiten, damit man sicher die PRüfung schrieben darf?!

Grüße
 
#56
Hallo Haemmer,

also was ich gelesesn habe kannst du frühstens nach dem Ende der Einsendefrist bescheid bekommen. Die Korrektur erfolgt dabei über Externe und dauert zwischen 4 und 6 Wochen. Da man sich ja nicht hundertprozentig sicher sein kann das die EA positiv ist (bzw. in manchen Fällen auch wirklich angekommen ist) dürfte es wohl ratsam sein auch die zweite EA zu bearbeiten und rechtzeitig abzugeben. Anbei der Link der FernUni: http://www.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/studium/einsendearbeiten/abgabetermine.shtml
 
#64
Ich habe meine EA am letzten Tag abgegeben und vor einer Woche schon zurückerhalten :)
 
Antworten
10
Aufrufe
1.836
Top