EA 1 - WS 2012/13

Hallo zusammen,
meine Unterlagen sind (teilweise) gekommen und auch gleich die erste Einsendearbeit.
Auf den ersten Blick schaut sie machbar aus. Ich hoffe auf regen Austausch!
Gruß rewi23
 
Ich habe bis heute keine Unterlagen :( Die Versandstelle meint, die müssten diese Woche noch kommen.

Kannst du kurz schildern, worum es geht?
 
Hey!
Ich habe den Mord angeprüft, abgelehnt und bin dann auf Totschlag. Durch Notwehr ist die Tat nach meiner Prüfung jedoch gerechtfertigt....
Habt ihr das auch so?
Vorher hab ich noch 223. 224. 22,23 bejaht.
Zuletzt dann den 242, auch +.
 
Also habe auch angefangen, aber nur mit Totschlag, da für mich erstmal kein Mordmerkmal vorhanden war. Habe dann die Handlung aber durch Notwehr gerechtfertigt...

Andere Fragen: Ist zwar nicht der Schwerpunkt, da aber auch nicht ausgeschlossen: Prüft ihr bzgl. der Uhr Diebstahl/ Unterschlagung und zumindest Anprüfung der Unterlassenen Hilfeleistung?
 
Ich habe den Diebstahl durchgeprüft und bejaht, denn. Die S war ja noch nicht tot um Zeitpunkt der Wegnahme. Unterschlagung fällt daher bei mir raus.
Unterlassene Hilfeleistung etc hab ich wg des Bearbeitervermerks nicht geprüft.
 
Also ich habe Körperverletzung angeprüft, dann direkt die versuchte Körperverletzung, anschließend Totschlag (wobei ich hier eventuell noch den Mord mit reinbastele) und bezüglich des Smartphones Diebstahl/ keine Unterschlagung und keine unterlassene Hilfeleistung.
bei mir liegt versuchte Körperverletzung vor sowie Diebstahl, Totschlag nicht wegen Notwehr.
 
Am 06.11. ist Abgabeschluss. Na ja, wenn wir schon zu zweit sind werden wir wohl nicht so falsch liegen. Jetzt müssen nur noch die Formulierungen passen ... :)
 
Will dann gern nochmal ein paar Probleme ansprechen. Bzgl. des ersten (abgewehrten Angriffes) würde ich ver. gef. KV anprüfen (Hinterlistiger Überfall)
Diebstahl am Handy finde ich problematisch, da Sie ja denkt, dass die S tot ist. Und Tote können kein Gewahrsamswillen haben bzw. kann der vom TB geforderte Gewahrsam auch nicht gebrochen werden. Würde meiner Meinung im sub. Tatbestand scheitern (Sie geht ja nämlich nicht davon aus, ihrem Gewahrsam zu brechen....). Vorsatz verlangt das Wissen und Wollen aller!! Tatumstände. Fahrlässiger Diebstahl ist nicht im StGB vorhanden.

Nur als Idee. Bin gern offen für andere Meinungen und Vorschläge
 
Genau! A glaubt S sei tot. Deshalb fehlt Vorsatz hinsichtlich der Wegnahme. Stattdessen kommt Unterschlagung in Betracht.

lg micha
 
Dann sollte m.E. jedoch trotzdem Diebstahl zunächst geprüft werden. Es scheitert ja nur an ihrem Tatumstandsirrtum. Objektiv erfüllt sie die Tat, denn S. Ist noch nicht tot. Das erkannte Problem sollte also aufgezeigt werden. Meine ich!?
 
Hallo Zusammen,

jetzt komme auch ich endlich dazu, mich mit dieser EA zu beschäftigen. Und ehrlich gesagt, verwirrt mich die Aufgabe ein bisschen. Hatte A denn anfangs vor, die S umzubringen, oder nicht?

Was prüft ihr hier alles in eigenen Prüfungspunkten? Im Moment stelle ich mir folgendes vor: 1. (versuchter) Mord, 2. Totschlag, 3. Gefährliche Körperverletzung zusammen mit "normaler" Körperverletzung, 4. Diebstahl, 5. besonders schwerer Diebstahl (hier Abs. 1, Nr. 6; ist ein Smartphone nach Abs. 2 geringwertig?), 6. ggf. Diebstahl mit Waffen, 7. Unterschlagung. Das sind erst mal nach dem ersten lesen meine Ideen. Wenn ich hier tiefer einsteige, erledigt sich vielleicht auch noch was.

Wenn der Bearbeitervermerk vorgibt, dass Raub nach § 249 nicht zu prüfen ist, gilt das dann auch für die Qualifikationen?

@ Änneken: Wiese hast du die unterlassene Hilfeleistung aufgrund des Bearbeitervermerks nicht geprüft? Woraus ziehst du das?

Gruß
Unizicke
 
man soll ja dem sachverhalt nichts hinzudenken...
ich gehe daher nicht davon aus, dass a die s töten wollte (m.M.) :)
unterlassene hilfeleistung prüfe ich auch, genauso wie aussetzung.
 
Hallo Zusammen,

jetzt komme auch ich endlich dazu, mich mit dieser EA zu beschäftigen. Und ehrlich gesagt, verwirrt mich die Aufgabe ein bisschen. Hatte A denn anfangs vor, die S umzubringen, oder nicht?

Was prüft ihr hier alles in eigenen Prüfungspunkten? Im Moment stelle ich mir folgendes vor: 1. (versuchter) Mord, 2. Totschlag, 3. Gefährliche Körperverletzung zusammen mit "normaler" Körperverletzung, 4. Diebstahl, 5. besonders schwerer Diebstahl (hier Abs. 1, Nr. 6; ist ein Smartphone nach Abs. 2 geringwertig?), 6. ggf. Diebstahl mit Waffen, 7. Unterschlagung. Das sind erst mal nach dem ersten lesen meine Ideen. Wenn ich hier tiefer einsteige, erledigt sich vielleicht auch noch was.

Wenn der Bearbeitervermerk vorgibt, dass Raub nach § 249 nicht zu prüfen ist, gilt das dann auch für die Qualifikationen?

@ Änneken: Wiese hast du die unterlassene Hilfeleistung aufgrund des Bearbeitervermerks nicht geprüft? Woraus ziehst du das?

Gruß
Unizicke
Ich prüfe die Qualifikationen nicht.
Lg Micha
 
Mal eine andere Frage: In jedem Modul finde ich Infos wie die EA sein soll (z.B. wie viele Seiten sie haben soll etc.) nur in Strafrecht nicht. Gibts da was, das ich übersehen habe???

lg micha
 
Ich bin mir bei dem Aufbau noch nicht ganz sicher, würde aber drei Tatkomplexe ausmachen:
1. Faustschlag (--> Gefährliche Körperverletzung)
2. Tötung durch Gaspistole (--> Totschlag, Notwehr)
3. Smartphone (--> Diebstahl o.ä., bin mir noch nicht sicher)

Auf Mord würde ich jetzt erstmal nicht eingehen, da hierfür keine Anhaltspukte gegeben sind. Zwar könnten einige Qualifikationsmerkmale gegeben sein, diese beziehen sich meines Erachtens aber lediglich auf den Faustschlag, sprich auf die Körperverletzung.
Wie seht ihr das?
 
Von einem Faustschlag habe ich gar nichts gelesen. A setzt doch nur zum Schlag an. Deshalb prüfe ich zunächst Körperverletzung, die aber an den nicht vorhandenen Tatbestandsmerkmalen scheitert und dann versuchte Körperverletzung.
 
@ rewi: Angriff war rechtswidrig. Ging ja keine Gefahr mehr aus

Hab gleich die versuchte gef. KV geprüft. Fand die Anprüfung KV nicht sinnvoll.
Andere Meinungen?
 
Wie habt ihr das Problem des subjektiven Tatbestandes bei der Aussetzung geprüft. A ging ja davon aus, dass S bereits tot war.
Im übrigen habe ich den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung verneint.
 
Wie habt ihr das Problem des subjektiven Tatbestandes bei der Aussetzung geprüft. A ging ja davon aus, dass S bereits tot war.
Im übrigen habe ich den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung verneint.
A hat S in eine hilflose Lage versetzt und dadurch in die konkrete Gefahr des Todes gebracht.

Subjektiver Tatbestand:
Vorsatz
Da A den Schuss aus kurzer Entfernung abgegeben hat, hat sie den Tod der S jedenfalls billigend in Kauf genommen.
Also Eventualvorsatz.

Rechtswidrigkeit ist m.M. nach wg. Notwehr nicht gegeben.

Andere Meinungen??
 
Da bin ich mir eben noch nicht so sicher. A ging ja wie bereits gesagt davon aus, dass S schon tot war. Wäre das evtl ein Tatumstandsirrtum und damit kein Vorsatz?
 
Der Tatbestandsirrtum behandelt das Abweichen der Tätervorstellung von der Realität. Wer bei der Begehung einer Tat einen Umstand nicht kennt, der zum gesetzlichen Tatbestand der Strafvorschrift gehört, handelt nicht vorsätzlich.

Der Vorsatz bezieht sich doch (m.M. nach) auf die Tat selbst, bei dem Schuss, also dem versetzen in eine hilflose Lage war doch A nicht im Irrtum.
 
Hallo ihr Lieben.

wieso zieht ihr zum tötlichen Schuss der A nur Totschlag in Betracht, nicht hingegen Körperverletzung mit Todesfolge? Stehe wahrscheinlich grad etwas auf dem Schlauch. Ist es nicht so, dann A nicht vor hatte die S zu töten. Sie wollte diese doch lediglich verletzen als Revanche für ihre durch S zugefügte Verletzung, welche nun das Karriereaus für A bedeutet. Dass S infolge des Schusses stirbt, davon konnte die A doch nicht von Anfang an ausgehen, auch nicht, dass es zu einem Schuss kommt, oder? Sie hätte ja auch ein Körperteil treffen können, welches nicht gleich den Tod der S zur Folge hat. A würde aufgrund des Todes infolge des Schusses Fahrlässigkeit treffen. Daher Körperverletzung mit Todesfolge.
Kann man beides, sowohl Totschlag mit Notwehr, als auch Körperverletzung mit Todesfolge als Lösung zum Schuss anführen? Oder darf beides nicht nebeneinander stehen? - schließlich würde der Totschlag durch die Notwehr verneint werden.
Ich erinnere mich, dass zu dem Mord am Alexanderplatz gesagt wurde, dass die Täter sich wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu verantworten haben. Ist dies nicht ähnlich zu unserem Fall?
Danke euch alles für den bisher regen Austausch!

Liebe Grüße
 
ich prüf die Aussetzung mal mit. die Strafbarkeit scheitert ja schon an der mangelnden Obhutspflicht.
muss hier mal was berichtigen: Obhutspflicht kommt in diesem Fall gar nicht in Betracht.

objektiver Tatbestand ist
1. versetzen in eine hilflose lage (+)
2. dadurch der Gefahr des Todes aussetzen
hier stocke ich jetzt, weil S ja nicht auf Grund der Ohnmacht der Gefahr des Todes ausgesetzt wird...
ihr war ja nicht mehr zu helfen.
Anders sähe es aus, wenn S eigentlich zu retten gewesen wäre, sie aber dadurch der Todesgefahr ausgesetzt wäre, dass sie ohnmächtig auf der Landstraße läge und von einem Auto überrollt werden könnte.
Versteht ihr was ich meine???

hmmm ich glaube ich denke zu kompliziert... HILFE!!!
 
Hallo ihr Lieben.

wieso zieht ihr zum tötlichen Schuss der A nur Totschlag in Betracht, nicht hingegen Körperverletzung mit Todesfolge? Stehe wahrscheinlich grad etwas auf dem Schlauch. Ist es nicht so, dann A nicht vor hatte die S zu töten. Sie wollte diese doch lediglich verletzen als Revanche für ihre durch S zugefügte Verletzung, welche nun das Karriereaus für A bedeutet. Dass S infolge des Schusses stirbt, davon konnte die A doch nicht von Anfang an ausgehen, auch nicht, dass es zu einem Schuss kommt, oder? Sie hätte ja auch ein Körperteil treffen können, welches nicht gleich den Tod der S zur Folge hat. A würde aufgrund des Todes infolge des Schusses Fahrlässigkeit treffen. Daher Körperverletzung mit Todesfolge.
Kann man beides, sowohl Totschlag mit Notwehr, als auch Körperverletzung mit Todesfolge als Lösung zum Schuss anführen? Oder darf beides nicht nebeneinander stehen? - schließlich würde der Totschlag durch die Notwehr verneint werden.
Ich erinnere mich, dass zu dem Mord am Alexanderplatz gesagt wurde, dass die Täter sich wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu verantworten haben. Ist dies nicht ähnlich zu unserem Fall?
Danke euch alles für den bisher regen Austausch!

Liebe Grüße
Naja, nach dem Bearbeitervermerk ist halt Körperverletzung mit Todesfolge (§ 227) nicht zu prüfen. Ich hoffe ich konnte dir hiermit den "Schlauch" aus dem Weg räumen ;-)
 
Danke Micham! Der Schlauch liegt mir jetzt nicht mehr im Wege :D
Du hast mir sehr geholfen. Habe gar nicht mehr nach den nicht zu prüfenden Paragrafen geschaut. :S
 
Ich würde da ja eher überlegen, ob der obj. Tatbestand erfüllt ist.
Möglicherweise liege ich ja total falsch, aber alleine von meinem Rechtsempfinden passt die Norm hier (Umstände) gar nicht. In welches hilflose Lage!! soll denn S hier versetzt worden sein.
Das "Nichthelfen" durch A könnte man in unterlassener Hilfesleistung prüfen, wobei hier kein Vorsatz der A wegen Irrtum. Aber wie erwähnt, auf den Gedanken auf Aussetzung würde ich hier nie kommen.
 
Na ob der Schuss in die Bewusstlosigkeit eine hilflose Lage darstellt würde ich jetzt schon bejahen. Obwohl ich dir durchaus recht gebe, dass die Norm an sich etwas merkwürdig ist. Egal, ich habe sie jedenfalls geprüft :)
 
Hallo Zusammen,
ich prüfe den versuchten Totschlag und verneine diesen, weil A ja in Notwehr gehandelt hat. Diskutiert ihr hier großartig die Streitstände nach dem Motto "Sie hat das ja provoziert" und dann diese Dreistufigkeit?
 
Hi Unizicke
ich garantiere hier logischerweise nicht für die Richtigkeit meiner Antwort aber folgendes.
S ist Tot. Der Totschlag ist somit vollendet (Erfolg ist eingetreten)und nicht versucht.
A handelt nicht rechtswidrig weil Notwehr, jedoch sollte man an diesem Punkt darauf eingehen, wo die vorherige Notwehr der S. endete und ein Angriff (der nicht mehr unter Notwehr fällt) erfolgte.

P.S. Vielleicht sehen wir uns ja am Fr. oder Sa. beim Mentoriat ;)
 
Ich sehe das genauso, wobei ich auch die Provokation anspreche. Für mich ist aber die Notwehr gerechtfertigt, da S m.M. nach völlig überreagiert ("damit hat A nicht gerechnet").
 
Guten Morgen,
ihr habt natürlich recht: der Totschlag war nicht versucht, sondern die gefährliche Körperverletzung. Ich bringe jetzt schon alles durcheinander ;) Und ich habe die Notwehr auch bejaht, wollte nur mal wissen, wie intensiv ihr hier "diskutiert".
Ich bin Freitag und Samstag auf jeden Fall beim Mentoriat, vielleicht gibt es noch Erleuchtung, die dann am Sonntag noch verarbeitet werden kann.
 
@Unizicke
Da müssen wir uns wohl gedulden.
Habe gerade eine Mail erhalten, dass beide Termine (Fr. u. Sa.) für das Mentoriat wegen Krankheit des Mentor ausfallen.
:(:(
 
Könntet ihr mir mal sagen, wieviele Seiten ihr geschrieben habt? Ich bin auf 11 Seiten gekommen, müsste meine bisher umfangreichste Einsendearbeit gewesen sein.
Bin daher ein bisschen am zweifeln...
 
Hallo zusammen,
wie habt ihr euch denn beim Diebstahl entschieden? Hat A den subjektiven Tatbestand erfüllt oder verneint ihr das mit der Begründung, dass A glaubte, S sei tot? Ist es überhaupt relevant, ob sie dachte S sei tot? Vom Gefühl fände es ja eigentlich eher irrelevant. Wie seht ihr das?
 
Ich klinke mich dann auch mal in die diskussion ein. Leider habe ich es früher nicht geschafft.

Ich habe Totschlag verneint, wegen Notwehr.

Dann habe ich Diebstahl geprüft, allerdings den subjektiven Tatbestand verneint. Im Skript (Teil II, S. 25) steht zum Tatbestandsvorsatz, dass sich dieser auf alle objektiven Tatbestände bezieht. Das wissen um den fremden Gewahrsam wird extra erwähnt. da s davon ausgeht, dass A tot ist, irrt Sie darüber. Ich verneine deswgeen den Tatbestandsvorsatz.
Anbei nochmal ein Fall in dem es um einen ähnlcihen Fall geht. diebstahl bei einem totgeglaubten. Die lösen den Fall auch auf diese Weise.
http://www.hemmer.de/repetitorium/rep_pdf/41__Fall Irrtum Kausalverlauf_neu.pdf (S. 3)
Dann prüfe ich Unterschlagung, was cih vermutlich bejahen werde.

Dann werde ich noch Körperverletzung, bzw. gefährliche Körperverletzung wegen eines hinterlistigen Überfalls prüfen. Ich bin mir jedoch wegen der Qualifizierung als gefährlich Körperverletzung etwas unsicher. Wie seht ihr das?

Liebe Grüße
 
Sagt mal, schreibt ihr in euer ergebnis bei den Taten bei denen sich A strafbar gemacht hat, dass ein strafantrag gestellt ist?
 
Wie viele Seiten habt ihr denn insgesamt? Ich habe jetzt 8 und überlege noch, ob ich die Aussetzung prüfe.

Insgesamt habe ich jetzt folgendes geprüft:
1. versuchter gefährliche Körperverletzung (+)
2. Totschlag (-)
3. unterlassene Hilfeleistung (-)
4. Diebstahl (-)
5. Unterschlagung (+)

Einzig bei der Unterschlagung habe ich mal den Strafantrag angebracht, sonst nicht.

Wie und wo verarbeitet ihr denn, dass A eine Gaspistole bei sich geführt hat?
 
bejaht ihr bei der versuchten gefährlichen Körperverletzung die hinterlist, obwohl der S die Situation inzwischen bedenklich vorkommt?
 
Habe ich so gemacht. Ich glaube es kommt hier nur auf die Absicht der A an. Letztendlich bleibt es ja sowieso nur ein Versuch.
 
Woraus schließt ihr denn, dass es sich bei dem einstecken des Smartphone nicht um einen Diebstahl §242 StGB handelt?
 
Dito. Nischts. Aber die beiden anderen bestanden. Als Nachfrage dazu. Was soll man da als Beweis ausdrucken? Musterlösung hat zu meiner Lösung oder Person keinen Bezug...
 
ebenfalls nichts... Aber fand die anderen beiden EAs recht easy, um dadurch seine Berechtigung zu bekommen. Hat jmd. schon ne gute Sammlung an Gesetzen für die Klausur?
 
Bei mir war sie auch im Briefkasten. Ich habe auch bestanden.
Und es geschehen noch Wunder: Die EA wurde von zwei Korrektoren gelesen und es reichte sogar zu einer kurzen Bemerkung am Schluss...
 
Gibt es irgendwo die Musterlösung? Habe im Moodle nix gefunden. Hab 65 Punkte, nicht der Brüller, aber auch kein Drama, aber von einigen Bleistiftstrichen quer im Text abgesehen sieht meine EA aus wie vorher, keine Kommentare, gar nix. Da wäre es schon nicht schlecht, mal zu lesen, was sie hören wollten. :/
 
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