Einsendearbeit EA 1, WS 2017/2018

Hallo Allerseits,
hat sich mal jemand daran gemacht die erste Einsendeaufgabezu lösen? Ich würde gerne mal die Ergebnisse vergleichen um zu sehen ob ich nicht total auf dem falschen Dampfer bin.
a.) Hier habe ich jeweils für die Firmen die Gesamtkosten, gleichVermeidungskosten plus Abgaben (gleich 0 für die ersten 2000Emissionseinheiten), berechnet und die erste Ableitung gleich 0 gesetzt. Das Kostenoptimum für die beiden Firmen liegt dann bei jeweils 2500 Emissionseinheiten,die GVK jeweils bei 500 Geldeinheiten. Da in beiden Fällen das Emissionsniveau über den Freigrenzen liegt und die GVK gleich sind, ist die Aufteilung zwischenden Firmen Kostenoptimal und die Regulierung effizient, oder?

Was mich irritiert ist, dass ich fast alles was in b gefordert ist bereits in a ausgerechnet habe. Habe ich da was falschverstanden? Alternativ wäre es möglich das zeichnerisch zu zeigen, aber dannhätte ich c vorweggenommen.

b.) Diese Zahlen lassen sich denke ich gut vergleichen. Ich habe sie aber schon in a ausgerechnet, was mich irritiert.
i.) Jede Firma emittiert mit 2500 Emissionseinheiten, zusammen 5000
ii.) Der Staat nimmt 500.000 Geldeinheiten ein (wegen der Emissionsfreigenzen)
iii.) Firma 1 hat Gesamtkosten von 1.500.000 Geldeinheiten, Firma 2 hat Gesamtkosten von 875.000 Geldeinheiten. Zusammen sind das 2.375.000 Geldeinheiten.
iv.) Jede Firma spart 1 Mio Geldeinheiten aufgrund der Emissionsfreigrenzen. Zusammen also 2 Mio.

c.) habe ich noch nicht gemacht weil ich mir noch überlegenmuss wie ich das mache? Adobe Ilustrator? Corel Draw? Gnuplot?
Werden aber wohl die beiden GVK Kurven (Geraden) GVK1 = 750 –0.1*E, GVK2 = 1000 – 0.2*E, dann horizontal aggregieren was einen Knick in der aggregierten Kurve ergibt, so wie im Script I ganz am Anfang bei den Angebots- und Nachfragekurven.

d.)
i.)Der Einsatz lohnt sich für die erste Firma, weil ihre Gesamtkosten höher sind als die 1 Mio Euro/Jahr für die neue Technologie (siehe b.iii). Für die Firma 2 lohnt sich das nicht, da ihre Gesamtkosten niedriger liegen.
ii.) Ohne die Emissionsfreigrenze wären die Gesamtkosten auch für die Firma 2 höher als die 1 Mio Euro, so dass auch die Firma 2 einen Anreiz hätte die neue Technologie zu adaptieren.

Habt ihr das genauso, bzw. die gleichen Probleme?
Schöne Grüße,
Euer Nasenbaer
 
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