EA 2 im WS 2013/2014

Hallo zusammen,

ich habe gerade die letzten Unterlagen zu dem Modul aus dem Briefkasten gefischt, dabei war auch die zweite EA.
Beschäftigt sich von euch noch jemand damit, vielleicht auch als Klausurvorbereitung? Ich bin noch etwas unschlüssig...

Gruß rewi23
 
Kann mir jemand sagen, wie die EAs in diesem Modul aussehen? Es ist keine Fallbaerbeitung soweit ich weis, aber ist es alles eher Textaufgaben Theorie, oder praktische Anwendung, wo viel subjektive Sichtweisen möglich sind? Ich bin unschlüssig, ob ich das Modul nachbelege. Einerseits hätte ich gern mal etwas anderes als Fallbearbeitung, andererseits habe ich den Verdacht, dass es vielleicht in diesem Modul viele subjektive Momente gibt, was für die Klausur nicht gut sein würde. kann mir jemand weiterhelfen?
 
hallo rewi23
also ich belege dieses modul auch. habe aber die erste ea schon bestanden. jedoch werde ich mich mit der zweiten ea trotzdem beschäftigen und versuchen abzugeben, zur klausurvorbereitung. um ein gefühl zu bekommen, wie man das angeht.
 
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Hallo nullumcrimensinelege,

die erste EA war eine Lotse-EA, das Prinzip kennst du ja.
In der zweiten EA wird ein kurzer Sachverhalt (Bau eines Outlet-Centers in Innenstadtlage; Konflikte mit den Bürgern der Gemeinde, mit Eltern einer nahegelegenen Kindertagesstätte etc.) vorangestellt, anhand dessen man dann Inhalte des Moduls erläutern soll. Es ist praktisch eine Verbindung von Theorie und Praxis (Transferleistung) gefordert...

Gruß rewi23
 
ich bearbeite die ke zunächst einmal punktuell im hinblich auf die frage der ea....wenn du die fertig hast, dann kannst du den rest in den ke immer noch durcharbeiten.
 
Aha, das ist wohl eine gute Möglichkeit. Kannst du mir zu dem Modul sagen, ob das eher abstrakt gehalten ist im Vergleich zu anderen juristischen Modulen. Ich habe nämlich die Angst, dass es zu viele subjektive Momente gibt und dies in der Klausur ziemlich unpraktisch bei der Bewertung sein wird, wenn man keine Punkte auf konkrete Paragraphen bekommt.
 
Ich gehe davon aus, dass die Klausuren -um deine Worte zu verwenden- eher abstrakt sind. Wenn man sich mal die Klausurstatistiken der vergangenen Semester anschaut, stimmt mich das aber nicht zu pessimistisch...
 
Das Modul ist eigentlich nicht trocken. Es sind immer wieder Sachen dabei, die man vielleicht auch ganz unmittelbar in seinem Leben gebrauchen kann.
Was leider auffällt ist, dass die einzelnen Teile des Moduls nur schlecht aufeinander abgestimmt sind und immer wieder (unnötige) Wiederholungen auftreten. Hierdurch wird das Verständnis nicht gerade gefördert und der Leser muss sich die Informationen zu einem Thema von mehreren Stellen zusammensuchen.
Insgesamt finde ich das Modul aber bisher aber interessant!
 
Bei Moodle gibt es (wenige) Beispiele wie EAs oder Klausuren ausschauen können, von daher muss man sich auch ein bisschen auf die Beispiele in den Kurseinheiten verlassen.
 
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also für die aufgabe 1a: seite 57ff in ke4/1
1b) habe ich mir etwas zusammengereimt
aufgabe2: seite 57 bzw 61ff ke4/1 zusammenfassen.

habt ihr schon eine idee wo man auntworten zu aufgabe 3 findet?
 
Bezüglich Aufgabe 3 bin ich auch noch sehr unsicher. Ich habe mich (bis jetzt) dafür entschieden, im Wesentlichen mit den Prinzipien der Mediation zu argumentieren:
a) Kenntnis des Sachverhaltes vs. Allparteilichkeit + mangelnde Ausbildung
b) Freiwilligkeit + Ergebnisoffenheit
c) Teilnahme aller Konfliktparteien als Grundvoraussetzung, aber auch als Herausforderung (mediationsfähige Teilnehmerzahl)

Für weitere Hinweise wäre ich dankbar, da ich meine Argumentation bisher als noch etwas zu dünn empfinde...
 
hallo rewi,
so in etwa habe ich es auch
a) mangelnde ausbildung-verstoß gegen neutrailität-verstoße gegen freiwilligkeit, da mediation durch bürgermeister veranlagt und einwohner das verfahren als ein muss ansehen um das outletcenter zu verhindern-verstoß gegen informiertheit: einwohner haben von dem mediationsverfahren aus zeitung erfahren- problem bei der vertrautheit: bürgermeister müsste alle inhalte vertraulich behandeln, was aber als streitbeteiligter (er will ja dass das outletcenter gebaut wird) unmöglich ist....also vertrautheit z.b. wenn er mal ein einzelgespräch führen müsste

b)investor hat nur wirtschaftliche ziele, die auf gewinn ausgerichtet sind....belange der bürger würden ihn wenig kümmern.....er will streitparteien in der mediation von seinem vorhaben überzeugen...bedeutet er will garnicht auf andere argumente eingehen und verkennt den sinn und zweck der mediation einer einheiltichen lösung
- als konsequenz für die mediation: investor könnet wirtschaftliche zwänge der gemeinde ausnutzen und diese "erpressen" falls eine entscheidung nicht in seinem sinne fallen würde, dieser dann woanders hingehen würde, um sein vorhaben durchzusetzen....somit wäre das ergebnis einer verhandlung nicht mehr von vorneweg ergebnisoffen.....

c) habe ich genauso......und das potential der mediation: es könnte verwaltungsrechtliche verfahren oder gerichtliche verfahren zwar nicht ersetzen, aber verbessern und verkürzen, da eine entscheidung auf einem breiteren konsens beruhen würde und auch die informationsgrundlage durch das anhören aller beteiligten (und auch experten) bei einer entscheidung der verwaltung dann fundierter wäre. allerdings müssen viele dinge im öffentlichen bereich (gerade bei bauvorhaben) durch verwaltungsakt und somit von der verwaltung entschieden werden, sodass ein verwaltungsverfahren nicht ersetzt weren kann.

punkt aus die maus....und heute weggeschickt!
ich muss auch sagen, dass ich aufgabe 3 einfach aus dem bauch heraus beantwortet habe, um mal zu gucken, wie richtig ich damit bin, die fragen einfach mal mit gesundem menschenverstand zu lösen und habe einfach mal gelabert (o;
 
So, die 2. EA ist zwischenzeitlich auch eingetrudelt, allerdings hat sie die Hoffnung zunichte gemacht, etwas Verwertbares für die Klausur zu erhalten.

Ich halte mich für einigermaßen geübt im Lesen von fremden Schriften und gebe auch zu, dass die Qualität meiner Handschrift in einer Klausur sehr leidet.
Aber die Hieroglyphen die neben bzw. unter meiner EA stehen... Ohne Worte!
 
Meine EA lag gestern im Briefkasten. Die Schrift des Korrektors würde sicherlich keinen Schönschreibwettbewerb gewinnen, war aber entzifferbar. Was ich ebenfalls schade finde ist, dass es keinen Lösungshinweis bei Moodle gibt. Insofern bleibt der Trainingseffekt im Hinblick auf die Klausur leider auf der Strecke.
 
habe auch bestanden....korrekturhinweise am ende sind nur 3 sätze und davon kann ich 2 nicht entziffern...wieso und wehsalb ich punkte abgezogen bekam ist nicht ersichtlich....also bleibt der lerneffekt für die klausur wirklich aus.....keine ahnung, was die hören wollen....aber im endeffekt wird die klausur wohl nicht soooo "streng" bewertet werden, da man in einer klausur viel weniger zeit hat. immerhin hatte man für die ea ein paar wochen und die skripte anhand der man sich die antworten zusammenstellen konnte...
 
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