Einsendearbeit EA Einsendearbeit WS2016/17

#8
Hallo zusammen,

was denkt ihr über 2.1. und 2.2? Ich denke, dass Herr Müller "den Organisationsmanagementführungsstil" anwendet, während die Frau Schwarz eher beim Teammanagement liegt. Beide missachteten die zweite Kernvariable - Grad der Günstigkeit der Situation oder?

Siki
 
#9
Hallo zusammen,
würde ich mich auch sehr über einen Austausch freuen. Schon einmal danke an Ralf für die Nennung der Seiten. Ich schreibe gerade an meiner Masterarbeit und plane erst im Sep die Personalführung-Klausur zu schreiben, von daher hat mir das sehr geholfen! Infos zum Kontingenzmodell sind übrigens auf Seite 49.
Wie weit seid ihr so? Ich hänge grad etwas an der 2.2.. Schulz von Thun sendet ja immer auf allen vier Seiten, aber das allein kann ja nicht die Antwort sein oder sollen wir die einzelnen Sätze zuordnen oder welche Seite aus der eigenen Sicht am meisten angesprochen wird. Einer ne Idee?

Bei 2.1. habe ich das gleiche wie du Siki.

Viele Grüße
 
#11
Hallo Leute,
hat Jemand eine gescheite Idee zur Frage 1.1?
Ich stehe da irgendwie auf dem Schlauch.
Wie ist es mit den anderen Fragen?
Besser ausführlich wie möglich oder kurz und sachbezogen auf den Punkt gebracht?
 
#12
Hallo Leute,
hat Jemand eine gescheite Idee zur Frage 1.1?
Ich stehe da irgendwie auf dem Schlauch.
Wie ist es mit den anderen Fragen?
Besser ausführlich wie möglich oder kurz und sachbezogen auf den Punkt gebracht?
Bei der Aufgabe 1.1 habe ich die Führungsinstrumente aufgelistet, einmal die mit erweitertem (1) und dann die mit niedrigerem (2) Gestaltungsspielraum. Und dann dazu geschrieben, dass der Führer in der Ausübung seiner Einflussnahme kreativ / flexibel (1) ist und beschränkt / nicht so flexibel (2). Da besteht doch der Unterschied.
 
#13
Bei der Aufgabe 1.1 habe ich die Führungsinstrumente aufgelistet, einmal die mit erweitertem (1) und dann die mit niedrigerem (2) Gestaltungsspielraum. Und dann dazu geschrieben, dass der Führer in der Ausübung seiner Einflussnahme kreativ / flexibel (1) ist und beschränkt / nicht so flexibel (2). Da besteht doch der Unterschied.
Hast du da auch eine Seite für mich?
 
#14
Hallo zusammen,

was denkt ihr über 2.1. und 2.2? Ich denke, dass Herr Müller "den Organisationsmanagementführungsstil" anwendet, während die Frau Schwarz eher beim Teammanagement liegt. Beide missachteten die zweite Kernvariable - Grad der Günstigkeit der Situation oder?

Siki
Ich habe mich auch für den Grad der Günstigkeit der Situation entschieden.
Bei der Frau Schwarz bin ich allerdings für das Führungsverhalten "Glacéhandschuhmanagement". Bei Herrn Müller schwanke ich noch :/
 
#16
Hallo zusammen,
würde ich mich auch sehr über einen Austausch freuen. Schon einmal danke an Ralf für die Nennung der Seiten. Ich schreibe gerade an meiner Masterarbeit und plane erst im Sep die Personalführung-Klausur zu schreiben, von daher hat mir das sehr geholfen! Infos zum Kontingenzmodell sind übrigens auf Seite 49.
Wie weit seid ihr so? Ich hänge grad etwas an der 2.2.. Schulz von Thun sendet ja immer auf allen vier Seiten, aber das allein kann ja nicht die Antwort sein oder sollen wir die einzelnen Sätze zuordnen oder welche Seite aus der eigenen Sicht am meisten angesprochen wird. Einer ne Idee?

Bei 2.1. habe ich das gleiche wie du Siki.

Viele Grüße
Ich denke wir sollten analysieren, ob der Herr Müller auf allen vier Ebenen kommuniziert. Ich würde dann jeder Ebene einen Satz aus der Nachricht zuordnen.
 
#17
Seid ihr der Meinung, dass Herr Müller auf allen vier Ebenen des Modells von Schulz von Thun mit Herrn Bauer kommuniziert? Aufgabe 2.2.
Bin mir wegen der Sachebene und Selbstoffenbarungsebene nicht sicher.
 
#20
Ich habe mich auch für den Grad der Günstigkeit der Situation entschieden.
Bei der Frau Schwarz bin ich allerdings für das Führungsverhalten "Glacéhandschuhmanagement". Bei Herrn Müller schwanke ich noch :/
Ich habe mich beim Herren Müller zu einer Kombination von einer patriarchalischen Orientierung im Führungsverhalten und Organisationsmanagement entschieden.
 
#21
Bei der Aufgabe 1.1 habe ich die Führungsinstrumente aufgelistet, einmal die mit erweitertem (1) und dann die mit niedrigerem (2) Gestaltungsspielraum. Und dann dazu geschrieben, dass der Führer in der Ausübung seiner Einflussnahme kreativ / flexibel (1) ist und beschränkt / nicht so flexibel (2). Da besteht doch der Unterschied.
Hi Katja,
mal ne Frage. Gibst du bei deinen Antworten zu Aufgabe 1 eins zu eins den Skriptexts wieder (als Zitat mit Quellenangabe) oder formulierst du es in deinen eigenen Worten. Bin mir unsicher, wie die EA bearbeitet werden soll.
Eigentlich stehen ja die Lösungen der komplette Aufgabe 1 direkt im Skript und könnten abgeschrieben werden....
Viele Grüße
 
#22
Hi Katja,
mal ne Frage. Gibst du bei deinen Antworten zu Aufgabe 1 eins zu eins den Skriptexts wieder (als Zitat mit Quellenangabe) oder formulierst du es in deinen eigenen Worten. Bin mir unsicher, wie die EA bearbeitet werden soll.
Eigentlich stehen ja die Lösungen der komplette Aufgabe 1 direkt im Skript und könnten abgeschrieben werden....
Viele Grüße

Auf welche Seiten beziehst du dich da?.. Ich schreibe meist Alles um
 
#26
Sitze seit drei Tagen an der Arbeit und komme nicht richtig vorwärts.
Bei 1.1: bin ich, glaube ich, zu ausführlich vorgegangen. Allein für den weiten Gestaltungsspielraum habe ich 5 Seiten. Das muss ich kürzen. Den niedrigen Gestaltungsspielraum habe ich noch gar nicht bearbeitet. 1.2 und 1.3 sind dafür sehr kurz
2.1: da bin ich bei Müller bei Organisationsmanagement und bei Schwarz bei Glacéhandschuhmanagement. Bei Team-Management stört mich die hohe Arbeitsleistung ein wenig. Das fordert Frau Schwarz laut Sachverhalt gar nicht in dem Maße
Welche Kernvariable beide vernachlässigen, habe ich noch nicht bzw. kann ich es aus dem Skript nicht herleiten.
2.2: Schulz von Thun ist ja der Meinung, dass jede Aussage, und sei es nur ein Satz, alle 4 Elemente beinhaltet. Schwierigkeiten habe ich noch immer bei der Selbstoffenbarung, tendiere aber dazu, die Aussage "ich schätze und respektiere deine Arbeit sehr" dazu zu zählen.
 
#27
Hi Katja,
mal ne Frage. Gibst du bei deinen Antworten zu Aufgabe 1 eins zu eins den Skriptexts wieder (als Zitat mit Quellenangabe) oder formulierst du es in deinen eigenen Worten. Bin mir unsicher, wie die EA bearbeitet werden soll.
Eigentlich stehen ja die Lösungen der komplette Aufgabe 1 direkt im Skript und könnten abgeschrieben werden....
Viele Grüße
Ich schreibe alles um. In der Erläuterung zu der EA steht ja: "...die Fähigkeit zur Transformation der Lehrtexte...".
 
#28
Sitze seit drei Tagen an der Arbeit und komme nicht richtig vorwärts.
2.1: da bin ich bei Müller bei Organisationsmanagement und bei Schwarz bei Glacéhandschuhmanagement. Bei Team-Management stört mich die hohe Arbeitsleistung ein wenig. Das fordert Frau Schwarz laut Sachverhalt gar nicht in dem Maße
Welche Kernvariable beide vernachlässigen, habe ich noch nicht bzw. kann ich es aus dem Skript nicht herleiten.
2.2: Schulz von Thun ist ja der Meinung, dass jede Aussage, und sei es nur ein Satz, alle 4 Elemente beinhaltet. Schwierigkeiten habe ich noch immer bei der Selbstoffenbarung, tendiere aber dazu, die Aussage "ich schätze und respektiere deine Arbeit sehr" dazu zu zählen.
Hi.
bei 1.1. bin ich noch dran
bei 2.1. habe ich es genauso wie du. Beide gehen nicht auf Team Mng ein.
2.2. habe ich leider auch nichts zu Selbstoffenbarung - Aber dein Vorschlag hört sich doch gut an
 
#30
Herrn Müller würde ich auch das Organisationsmanagement zuschreiben. Frau Schwarz sehe ich tendenziell auch eher beim Glacéhandschuh-Management, da sie sich ausschließlich auf die Mitarbeiterebene konzentriert und die Aufgabenerfüllung dann aus ihrer Sicht die logische Konsequenz ist.
 
#31
Zur Selbstoffenbarung im 4-Seiten-Modell womöglich, dass Herr Müller seine Fähigkeiten zur Personalauswahl als so gut einschätzt, dass Herrn Bauer zweifelsohne diese Aufgabe zumuten kann. Bin mir aber auch nicht sicher.
 
#32
So habe ich das jetzt unter 2.2 gelöst (ist natürlich nicht alles, schreibe da ein wenig mehr zu ;)):
Die Appellebene übernimmt unter anderem der Satz: „Der Auftrag ist sehr wichtig für uns, weshalb ich jemanden auswähle, dem ich voll und ganz vertraue.“ Aber auch die Beziehungs- und Selbstoffenbarungsebene werden hier angesprochen. Zudem appelliert Herr Müller an die Expertise und nötige Erfahrung von Herrn Bauer.
Komme auf 10, evtl. noch 11 Seiten. Ist zwar keine qualitative Aussage..., aber auf wieviel Seiten kommt Ihr?
 
#33
So habe ich das jetzt unter 2.2 gelöst (ist natürlich nicht alles, schreibe da ein wenig mehr zu ;)):
Die Appellebene übernimmt unter anderem der Satz: „Der Auftrag ist sehr wichtig für uns, weshalb ich jemanden auswähle, dem ich voll und ganz vertraue.“ Aber auch die Beziehungs- und Selbstoffenbarungsebene werden hier angesprochen. Zudem appelliert Herr Müller an die Expertise und nötige Erfahrung von Herrn Bauer.
Komme auf 10, evtl. noch 11 Seiten. Ist zwar keine qualitative Aussage..., aber auf wieviel Seiten kommt Ihr?
Hi kryptonit,
zum Vorgehen bei der Aufgabe 2.2): Du zerlegst also die gesamte Nachricht von Herrn Müller und ordnest die einzelnen Sätze den entsprechenden Ebenen zu, korrekt? Ich komme in Summe auf ungefähr 5 Seiten (1 pro Teilaufgabe).
Grüße
 
#34
Hi kryptonit,
zum Vorgehen bei der Aufgabe 2.2): Du zerlegst also die gesamte Nachricht von Herrn Müller und ordnest die einzelnen Sätze den entsprechenden Ebenen zu, korrekt? Ich komme in Summe auf ungefähr 5 Seiten (1 pro Teilaufgabe).
Grüße
Nein, zerlegt habe ich die Nachricht nicht. Nur 2 Sätze herausgegriffen, um das Schulz von Thun-Modell zu verifizieren. Habe es gestern auch versendet, denn ab heute habe ich Null Zeit für die Arbeit :(
Ich war halt bei 1.1 sehr ausführlich, daher komme ich auf 10 Seiten... Hoffentlich gibt es keine Punktabzüge für zu ausufernde Erklärungen.
 
#36
Ich bin gerade an der 1.1 dran - ich stehe hier echt auf dem Schlauch.. was ist relevant? wie weit muss man hier in die Tiefe gehen?... ich habe erst begonnen und habe schon zwei Seiten. Mir erscheint das doch etwas viel.. möchte nicht jmd von Euch einen kleinen Auszug posten?..

Danke Euch...
 
#37
Ich bin gerade an der 1.1 dran - ich stehe hier echt auf dem Schlauch.. was ist relevant? wie weit muss man hier in die Tiefe gehen?... ich habe erst begonnen und habe schon zwei Seiten. Mir erscheint das doch etwas viel.. möchte nicht jmd von Euch einen kleinen Auszug posten?..

Danke Euch...
Hi ralf1002,
ich habe bei Aufgabe 1.1 kurz erklärt, nach welchen Kriterien Führungsinstrumente eingeteilt werden können. Das Einteilungskriterium "zur Verfügung stehender Gestaltungsspielraum" habe ich dabei etwas näher erklärt. Anhand jeweils eines Bespiels habe ich dann den Unterschied zwischen kleinem und großem Gestaltungsspielraum erläutert.
Grüße
 
#39
Kurze Frage bzgl. Abgabedatum der EA: Reicht es eigentlich aus, wenn die EA am Montag bei der Post abgegeben wird?
Danke!
Morgen,
mein Plan ist es die EA am Montag im Studienzentrum abzugeben.

Das habe ich von der Hagen HP:
Abgabetermine
Sie finden in den Modulübersichten auch die verbindlichen Termine für die Abgabe der Arbeiten. Ausnahmen von den Abgabeterminen, z. B. infolge beruflicher Inanspruchnahme, Krankheit, Urlaub usw., sind generell nicht möglich.

Für die Rücksendung der schriftlich abzugebenden Einsendearbeiten ist das Datum des Poststempelsmaßgeblich. Verspätet abgeschickte Arbeiten werden unkorrigiert zurückgeschickt. Nicht annehmen können wir auch Arbeiten, die unzureichend frankiert worden sind. Desweiteren können Lösungen von Einsendearbeiten nicht erfasst und korrigiert werden, wenn sie nicht mit dem zugehörigen Deckblatt versehen sind. Online zu bearbeitende Einsendearbeiten können bis zum Ende des Abgabetages (24:00 Uhr) online eingegeben werden.

Vier Arbeitstage nach dem Abgabetermin werden die Lösungshinweise freigeschaltet.
 
#40
Morgen,
mein Plan ist es die EA am Montag im Studienzentrum abzugeben.

Das habe ich von der Hagen HP:
Abgabetermine
Sie finden in den Modulübersichten auch die verbindlichen Termine für die Abgabe der Arbeiten. Ausnahmen von den Abgabeterminen, z. B. infolge beruflicher Inanspruchnahme, Krankheit, Urlaub usw., sind generell nicht möglich.

Für die Rücksendung der schriftlich abzugebenden Einsendearbeiten ist das Datum des Poststempelsmaßgeblich. Verspätet abgeschickte Arbeiten werden unkorrigiert zurückgeschickt. Nicht annehmen können wir auch Arbeiten, die unzureichend frankiert worden sind. Desweiteren können Lösungen von Einsendearbeiten nicht erfasst und korrigiert werden, wenn sie nicht mit dem zugehörigen Deckblatt versehen sind. Online zu bearbeitende Einsendearbeiten können bis zum Ende des Abgabetages (24:00 Uhr) online eingegeben werden.

Vier Arbeitstage nach dem Abgabetermin werden die Lösungshinweise freigeschaltet.
Danke für die Antwort! Was hast du bei den Aufgaben 1.2 und 1.3 denn geschrieben? Irgendwie gibt die KE nicht wirklich viel diesbzgl. her....:(
Grüße
 
#43
Hi,
ich habe meine Unterlagen leider gerade nicht bei mir. Aber denke ja, dass ich die Sachen "nur" umgeschrieben habe.

Ok bei 2.1. Grad der Günstigen Situation.... wi finde ich da was? Habe jetzt was aus dem Netz genommen
 
#44
Hi,
ich habe meine Unterlagen leider gerade nicht bei mir. Aber denke ja, dass ich die Sachen "nur" umgeschrieben habe.

Ok bei 2.1. Grad der Günstigen Situation.... wi finde ich da was? Habe jetzt was aus dem Netz genommen
Also ich habe mich hier auf den Match zwischen Führungsstil und Führungssituation bezogen (S. 50 oben). Letztlich sollte ja der Führungsstil (genauer: die Ausprägung bzgl. Sach- und Menschenorientierung) anhand der Situation angepasst werden. Also ist es als Führungskraft aktuell (in dieser Situation: Beziehung, Aufgabe) besser bzw. günstiger einen eher menschenorientierten oder einen sachorientierten Führungsstil anzuwenden, um an mein Ziel zu kommen.
 
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