Einsendearbeit EA Personalführung 2013/14

#1
Hallo,

habt ihr mit der EA schon begonnen? Wo steht denn im Skript, wie sich Gerechtigkeitsurteile in Organisationen bilden? Danke euch!
 
#4
Ja, habe allerdings den Kurs als Wiederholer belegt, da ich die Klausur nicht geschrieben habe. Ich wundere mich,weil ich nichts über Gerechtigkeitsurteile oder über Vertrauensqualitäten finde... Soll ja alles mit der ersten Kurseinheit bearbeitet werden können...
 
#5
Die Unterlagen wurden überarbeitet und der Kurs muss neu belegt werden. Ich hatte/habe die alten und warte auf die neuen Hefte. Scheint als sind die wirklich neu, das wird auch erklären, warum du nichts findest...
 
#6
Ja, also bei mir steht hinten drauf c 2013, und was heißt denn neu belegt? Reicht als Wiederholer nicht? (Und wie mache ich das dann??) Und sind die Unterlagen vom letzten auf dieses Semester neu bearbeitet worden?
 
#8
Soweit ich weiß reicht belegen als Wiederholer nicht. Wobei ich mich jetzt gerade frage, wieso das überhaupt ging. Belegen mit Wiederholungskennzeichen? Da kommt doch normal dann ein Hinweis, dass das nicht geht, weil der Kurs grundlegend überarbeitet worden ist. Oder bin ich da falsch? Ich denk, du musst den Kurs neu belegen und auch wieder zahlen.
 
#9
@nick7: Die Kursunterlagen sind zum WS komplett überarbeitet worden. Laut LS ist eine zwingende Neubelegung des Moduls erforderlich, wenn man die Klausur noch nicht geschrieben/bestanden hat, da die kommenden Klausuren sich ausschließlich auf das neue Material beziehen.
Du müsstest das Modul dann einfach noch mal nachbelegen....eine Wiederholungsbelegungn reicht leider nicht aus.
 
#10
Hallo,
kurze Frage, wartet ihr auch noch auf die neuen Unterlagen? Ich hatte das alte Skript bekommmen, aber dazu eine mail, dass dies ein Fehler sei und die neuen Skripte verschickt werden, leider bisher noch nicht angekommen.

Einsendearbeit, wo ist die genau abzurufen?

Danke und Gruss
 
#14
@Locke89: Es reicht, wenn du die KE zitierst. In den Lösungsskizzen der vergangenen EAs wurde auch immer nur das Skript zitiert.
VIel Erfolg bei der EA! :)
vielen Dank! :)
Kannst du mir noch verraten wie in den Lösungsskizzen zitiert wird?
Ich hätte jetzt, analog zur EA in Unternehmensführung letztes Semester, so auf die Quelle verwiesen: (vgl. Personalführung I 2013, S.19)
bei einem direkten Zitat natürlich ohne "vgl.". Oder erwarten die eine Namensnennung des Autors?

Edit: Hat sich erledigt, hab die alten EAs grad selbst entdeckt ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
#15
Hallo zusammen,

also ich werde mich für die EA auf folgende Abschnitte im neuen Skript beziehen:

Aufg 1.1 KE1 S. 14-15, 45-52
Aufg 1.2 KE1 S18-19, 123
Aufg 1.3 KE1 37-43
Aufg 2.1 KE1 S. 52 ff.
Aufg 2.2 KE1 S. 54 ff.

Wie sieht es bei Euch aus?

Mir ist nicht klar, ob wir die Fragen unter 2. (Haupttest der Aufgabenbeschreibung) auch diskutieren sollen.

LG
Anna
 
#16
Hallo Anna,
so habe ich mir das auch gedacht. Alle Fragen beziehen sich auf KE 1.
Aufg 1.1. habe ich allerdings aus S. 35
Aufg 1.2. S. 18/19
Aufg 1.3 S. 37-42

Aufgabe 2 habe ich bis jetzt nur kurz überflogen aber mir bei Aufg 2.1. die Seiten 52-54 und für Aufg 2.2 S 56ff notiert...
 
S
#18
@Nick: ich habe die neuen Unterlagen aus diesem Semester , moechte das Modul nicht bearbeiten. Hast du Lust, mir das Modul abzukaufen? Ueber den Preis koennen wir uns gerne einigen;-)
 
#19
was mir auffällt:
1. Andere Lehrstühle bieten die Option an, alte Klausuren zu schreiben wenn das Modul neu bearbeitet wurde. so lehrstuhl Baule...
Dieser Lehrstuhl verlangt eine Neubelegung.
2. Jede Kurseinheit kostetextra, zwar kommt dergleiche. Modulpreis heraus, aber kann man dies leicht übersehen.Jede KE hat eigene Kursnummer....
3.Diese EA hat als Vorübung zum Seminar gedacht, dies finde ichvon der Art her positiv, jedoch kannman auch hier durchfallen
 
#22
klasse...habe eben gemerkt, dass ich zum teil die alte ke durchgearbeitet habe und habe gedacht, dass es sich um die neue handelt...dementsprechend sind auch teilweise die seitennummern die ich mir notiert hatte nicht richtig...habe mir die alte mal neben die neue gelegt, um die unterscheide zu sehen, die teilweise beträchtlich sind.
wieviel habt ihr denn pro aufgabe geschrieben? mehr als eine seite?
 
#23
was haltet ihr von meiner lösung zu aufgabe 1.1. ??
für mich waren die seite 48-52 nicht mehr lösungsrelevant....liege ich da falsch?

Die Mehrheit definiert Führung entweder Formal (Einflussausübung, teilweise wechselseitig oder über das Medium (Kommunikation). Diese Führungsverständnisse („Führung als Einfluss“, „Führung als zweidimensionales Verhalten“, „Führung als Form der Überredung“, „Führung als Ergebnis sozialer Interaktion“, „Führung als Prozess“)[1] haben gemeinsam, dass ein Hauptkern die (Verhaltens-)Beeinflussung von mindestens einer anderen Person ist.[2]

So definiert Uni.-Prof. Dr. Jürgen Weibler Führung folgendermaßen:

„Führung heißt, andere durch eigenes, sozial akzeptiertes Verhalten so zu beeinflussen, dass dies bei den Beeinflussten mittelbar oder unmittelbar ein intendiertes Verhalten bewirkt.“[3]

Eine soziale Interaktion ist eine wechselseitige Bedingtheit der Handlungen von zwei oder mehr Personen, wobei „Führung“ immer das Ergebnis einer solchen Interaktion darstellt.[4]

Es handelt sich hierbei um eine dyadische Führungsbeziehung, in der zwei Personen (ein Führender und ein Geführter) in einer bestimmten Führungssituation innerhalb eines größeren Führungskontextes interagieren, wobei neben dieser Konstellation auch die Führung von mehreren Personen (Gruppen) möglich ist.[5]

Gerade das Führungsverständnis „Führung als Prozess“ geht im Gegensatz zum klassischen Führungsverständnis (Die Rolle zwischen Führer und Geführten sind voneinander getrennt) davon aus, dass Führung ein dynamischer Prozess und keine statische Beziehung zwischen Führer und Geführten darstellt.

Führung beschreibt demnach die sozialen Interaktionen zwischen Individuen, d.h. es sind mehrere Personen am Führungsprozess beteiligt.[6]

Allerdings ergibt sich ein unterschiedliches Verständnis von „Interaktion“, je nachdem man den Handlungsbegriff oder den Verhaltensbegriff anwendet.

Verhalten ist die allgemeine Bezeichnung für jede Aktivität des Zentralnervensystems oder körperlich-muskuläre Reaktion eines Organismus, die vom Individuum subjektiv erlebt werden kann und durch innere und äußere Reize hervorgerufen werden.[7]

Somit wird unter Interaktion einerseits die wechselseitige Beeinflussung des Verhaltens von Individuen verstanden, wobei die Aktivität der einen Person ein diskriminierender, aversiver oder belohnender Reiz für die andere Person ist.

Jedoch wird eine soziale Interaktion auch als interpersonaler Austausch von Belohnungen und Bestrafungen verstanden, die von den beteiligten Personen danach beurteil wird, ob sie ausgewogen und gerecht ist.[8]



Handeln wird dagegen als internationales, zielgerichtetes und sinnhaftes Verhalten definiert. Bei dieser Sichtweise wird das menschliche Verhalten vom tierischen Verhalten durch die Sprachfähigkeit des Menschen abgegrenzt.

Demnach sind Menschen im Gegensatz zu Tieren in der Lage zu sprechen und miteinander sprachlich zu kommunizieren, sich mit anderen zu beraten und so Wissen und Meinungen über ihre Situationen und somit Sinngehalte anzueignen.

Bezieht sich das Tun des Menschen auf diese Sinngehalte und diesem Tun ein argumentativer Gedankenaustausch vorausging, wird von Handeln gesprochen.[9]

Somit versteht man nach dem Handlungsbegriff unter sozialer Interaktion die durch Kommunikation (Sprache, Symbole, Gesten) vermittelten wechselseitigen Beziehungen zwischen Personen sowie die daraus resultierende wechselseitige Beeinflussung ihrer Einstellungen, Erwartungen und Handlungen.[10]

Handeln ergeht nicht nach Plänen und Absichten des Individuum, sondern es bezieht die (mutmaßlichen Pläne, Absichten oder Reaktionen anderer Personen mit ein.

Der Unterschied zum verhaltensorientierten Ansatz liegt in der Betonung des Kommunikationsprozesses, in welchen die beteiligten Personen einander den „gemeinten Sinn“ ihrer Handlungen vermitteln.[11]

Bei dieser Interaktion wird der Aspekt des „Sozialen“ unterstellt.

Soziales Handeln ist deshalb sozial, weil es zunächst in Lernprozessen in Sozialisationsprozessen geformt wurde und weil es sozial orientiert, also auf den Interaktionspartner abgestimmt ist.

„Sozial“ wird hier also nicht altruistisch im Sinne von „helfen“ oder „unterstützen“ gesehen.[12]


[1] Univ.-Prof. Dr. Jürgen Weibler, KE1 Personalführung I, Seite 33-37.

[2] Univ.-Prof. Dr. Jürgen Weibler, KE1 Personalführung I, Seite 37.

[3] Univ.-Prof. Dr. Jürgen Weibler, KE1 Personalführung I, Seite 37.

[4] Univ.-Prof. Dr. Jürgen Weibler, KE1 Personalführung I, Seite 35,46.

[5] Univ.-Prof. Dr. Jürgen Weibler, KE1 Personalführung I, Seite 45.

[6] Univ.-Prof. Dr. Jürgen Weibler, KE1 Personalführung I, Seite 36.

[7] Univ.-Prof. Dr. Jürgen Weibler, KE1 Personalführung I, Seite 46.

[8] Univ.-Prof. Dr. Jürgen Weibler, KE1 Personalführung I, Seite 46,47.

[9] Univ.-Prof. Dr. Jürgen Weibler, KE1 Personalführung I, Seite 46.

[10] Univ.-Prof. Dr. Jürgen Weibler, KE1 Personalführung I, Seite 47.

[11] Univ.-Prof. Dr. Jürgen Weibler, KE1 Personalführung I, Seite 47.

[12] Univ.-Prof. Dr. Jürgen Weibler, KE1 Personalführung I, Seite 47.
 
#24
Ich habe die Klausur schon letztes Semester geschrieben, aber leider nicht bestanden. Habe den Kurs jetzt neu belegt und auch die neuen Unterlagen erhalten. Kann mir jemand sagen, ob ich die EA auch noch einmal bestehen muss oder "gilt" meine bestandene EA aus dem letzten Semester noch?
Danke!
 
#25
Soweit ich weiss, musst du die EA nicht nochmal machen.....
Ich mag mich ja irren, aber 50% des ersten neuen Skriptes entspricht dem Führungsthema aus Verhalten in Organisationen oder? ^^
 
#26
kurze frage zur ea aufgabe 2.2.:
man soll ja anhand der vertrauensqualitäten argumentieren. ke1 seite 57.
jedoch habe ich da mit dem wissensbasierten vertrauen und dem identifikationsbasierten vertrauen meine probleme, da beide eine gemeinsame vorgeschichte voraussetzen bzw eine gemeinsame entwicklungsgeschichte.
diese hat aber frau müller mit ihrer neuen abteilung nicht. wie sollte man dann mit diesen begriffen eine mögliche belastung des verhältnisses von frau müller zu den arbeitern in ihrer neuen abteilung argumentieren???
 
#27
Genauso geht es mir auch Sorro. Ich habe jetzt zu den beiden Qualitäten kurz geschrieben, dass es halt eine gemeinsame Geschichte geben muss und das hier nicht gegeben ist. Ich bin jetzt fertig und habe insgesamt 7 Seiten... zu wenig?
 
#28
7 Seiten reichen wohl aus.... kommt nicht immer auf die Menge an. Ich werd die EA leider erst Anfang kommener Woche bearbeiten. Hab bzw. warte noch immer auf die Ergebnisse von Grundlagen d. Marketing.... aber da kam noch nix. egal wie es jetzt ausgeht... muss jetzt was tun. Im moment les ich noch KE1 und dann gehts an die EA. Ist ja noch Zeit.... zum Glück...
 
#29
ich habe auch probleme mit der Aufgabe 2.2.
habt ihr da zuerst alles drei Vertrauensarten aufgeschrieben oder wie löst ihr die aufgabe?
 
#30
@ julia aus sb : kommst du aus sb? wenn ja, hast du schon etwas davon gehört, ob das mentoriat bezüglich personalführung stattfindet? ich bin nämlich auch im studienzentrum sb.

@Fr33 : ich belge diese semester auch grundlagen des marketing. hast du irgendein tipp für mich worauf man bei der klausurvorbereitung unbedingt achten muss?

@sani86: habe zuerst das kalkülbasierte vertrauen kurz definiert. danach habe ich dann die möglichen auswirkungen auf die neue abteilung dargelegt...z.b. dass durch eine nichtauszahlung des bonus ihr ruf bei der neuen abteilung darunter leiden könnte blabla....danach habe ich kurz die anderen beiden vertrauensbegriffe erläutert und dazu geschrieben, dass hierzu keine aussagen gemacht werden können, da ja beide vertrauensbegriffe eine gemeinsame vergangenheit voraussetzen, die frau müller ja gerade mit ihrer neuen abteilung noch nicht hat, da sie ja noch niemand aus der neuen abteilung gesehen oder gesprochen hat.
habe auch 7 seiten (o;
 
#31
@ sorro: vielen dank sorro. wie bist du bei aufgabe 1.3 vorgegangen. hast du da die beiden begriffe definiert und dann die frage beantwortet, wann und warum akzeptanz vorliegt
 
#32
also sani wie gesagt...hier konnte man meiner meinung nach nur mit dem ersten vertrauensbegriff argumentieren. die anderen beiden begriffe habe ich kur zdargestellt und dann gesagt, dass diese hier nicht einschlägig sind, da keine gemeinsame vorgeschichte oder erfahrungen bezüglich der neuen abteilung gegeben ist und daher keine auswirkungen auf ihre neue abteilung hat, da diese beide begriffe immer zwischen den interaktionspartnern wirkt und nicht zwischen personen, die sich nicht kennen!
 
#35
Servus,
hat jmd schon was Konkretes zur 2.1) geschrieben? Ich hab erst mal die 3 Dimensionen der Gerechtigkeit (distributive, prozedurale und interaktionale) beschrieben. Jetzt komme ich zur eigentlichen Frage, wie Frau Müller eine als gerecht empfundene Verteilung des Bonus gestallten könnte. Muss mich hier für 1-x Dimensionen entscheiden und diese dann begründen? Im Grunde passt da nur die prozedural und ggf. noch die interaktionale. Wobei letztere zu subjektiv erscheint und man daher nicht von einer wirklich gerechten Verteilung sprechen kann, oder?

Gruß
Sascha
 
#37
Hallo Soro,
ja genau so habe ich es verstanden - aber die Frage ist doch, was für Frau Müller gerecht ist oder?
Bei der interaktionalen Gerechtigkeit würde Frau Müller nach Kriterien wie Höflichkeit usw. den Bonus verteilen - sprich wer gut zu ihr ist, der bekommt mehr...(ganz vereinfacht ausgedrückt).

Bei der prozeduralen wird anhand von messbaren Dingen (die z.B Statistiken, Systemen, Vorgängen, usw.) eine gerechte Verteilung erleichtert. Sprich wer nachweislich mehr geleistet hat. der bekommt auch mehr.

Bei der distributiven Dimension fällt mir leider nix ein. Höchstens, dass Frau Müller hier einfach Mitarbeiter A) mit Mitarbeiter B) hinsicht Input und Output vergleicht.... Übereinstimmung zw. beiden Mitarbeitern sieht (gleicher Quotient = gleicher Bonus) oder eben Unterschiede sieht (unterschiedlicher Quotient = unterschiedlicher Bonus). Aber hier beisst sich doch die distributive Dimension mit der Prozeduralen oder?
 
#38
hier meine lösung...also ohne die erklärung der einzelnen theorien:

Auf unser Beispiel in der Einsendeaufgabe bezogen, könnte Frau Müller nach der Equity-Theorie den Mitarbeitern, die mehr geleistet haben (höhere Arbeitszeit bzw. einen höheren Anteil am Erfolg) als andere, auch einen höheren Anteil am Bonus zukommen lassen.

Dies würde von den Mitarbeitern laut dieser Theorie als gerecht empfunden werden.

Da die Mitarbeiter unterschiedlich hohe Beträge bekommen würden, sollte Frau Müller den Mitarbeitern offenlegen, nach welchen Kriterien die Höhe der Belohnung bestimmt wurde.

Denn gemäß der prozeduralen Gerechtigkeit (Thibaut/Walker) spielt der Prozess der Entscheidungsfindung (also das „Wie“) für das Gerechtigkeitsempfinden eine Rolle. Frau Müller sollte die Regelungen, nach denen sie die Höhe der Belohnung bestimmt hat, den Mitarbeitern offenlegen und erklären aber die Mitarbeiter auch an dem Entscheidungsfindungsprozess teilhaben lassen, um den Respekt der Mitarbeiter zu behalten (interaktionale Gerechtigkeit.

Zusammenfassend würde ich Frau Müller raten, ihren Mitarbeitern einen leistungsbezogenen Belohnungsbetrag auszuzahlen. Bevor sie dies jedoch tut, würde ich ihr raten den Mitarbeitern zu erläutern, nach welchen Kriterien und Regeln sich die Höhe der Belohnung bestimmt und jedem einzelnen Mitarbeiter, zumindest nach Auszahlung, das Zustandekommen der Höhe der Belohnung jedem einzelnen Mitarbeiter zu erklären.
 
#39
Hallo Sorro,

danke für deine Hilfe. So in der Art hatte ich mir das auch gedacht - hatte nur nicht verstanden, wo die interaktionale Gerechtigkeit noch reinpassen würde.

Damit hab ich nun die 2.1) auch weg. Jetzt nur noch die 2.2) und alles ist paletti ;)
 
#42
Danke!
Habe bislang immer direkt nach einem Absatz die Quelle angegeben...muss ich wohl ändern...
Ist denn irgendwo ersichtlich, dass Fußnoten erwünscht sind? Mir fehlt ein wenig die Lust es noch einmal zu ändern...
 
#44
ob der verweis in einer fußnote ist (was die leserlichkeit erheblich verbessert) oder der verweis am ende des jeweiligen satzes in klammern ist doch egal...hauptsache die erkennen, worauf man die aussage bezieht. daran wird es bestimmt nicht scheitern.....
 
#46
@Oetzi: Ich kann dich beruhigen :) Die Angabe der Quelle am Ende eines Satzes ist völlig ausreichend. So wird es auch in den Lösungsskizzen gemacht. Die Angabe und der Titel der KE und die Seite reichen dabei aus...falls du dir dennoch unsicher bist, schau doch einfach mal bei moodle in die alten EAs rein :)
Weiterhin viel Erfolg bei der EA :)
 
#47
Hallo zusammen,

ich habe die EA mittlerweile zurück, nur werde ich aus den Korrekturen nicht so ganz schlau. Oft habe ich 1-2 rote Striche am Rand, aber sonst keine weitere Markierung in der Zeile. Kann mir daraus keinen Reim machen und wüsste auch nicht, wie ich es beim nächsten Mal besser machen sollte.
Kann man irgendwo noch mal nachfragen? Oder wisst ihr, was mit den Strichen im Allgemeinen gemeint ist?
 
#53
Jau, meine EA habe ich auch zurück - schlechtestes Ergebnis für eine EA überhaupt - aber bestanden! :cool:
Also jetzt Gas geben!
Ich drücken allen die Daumen für die Vorbereitungen!
 
#54
oh mann...mittlerweile frage ich mich ob ich die klausur schreiben soll....ist brutal viel zum auswendig lernen...wie soll man sich das alles merken wenn man noch andere klausuren schreibt????
 
J
#56
Ich lerne auch mit Karteikarten, werde wohl heute mit Schreiben fertig. Ich habe dann ca. 250 Stück, auf denen der Stoff komprimiert ist, die Grafiken habe ich alle eingescannt und auf die Kärtchen geklebt.

Nun gehts dann ans Lernen. Ich werde kapitelweise vorgehen, erst das Skript nochmal lesen, dann die Karteikarten. Dann mache ich die Kontrollfragen im Skript und suche mir passende Klausuraufgaben. Das mache ich dann immer wieder, bis ich nicht mehr kann.

Ich schreibe in diesem Semester u.a. auch noch Unternehmensführung. In diesem Fach gehe ich auch so vor.
 
#57
ja, leider habe ich meine zusammenfassungen auf dina4 seiten geschrieben...und nicht auf karteikarten wie ich es sonst mache. mir hat dafür aber die zeit gefehlt...hätte es direkt auf kk machen sollen....jetzt das ganze nochmal auf kk zu schreiben wäre zu zeitaufwendig....ich lese auch die zusammenfassung...lese parallel das skript und versuche die wichtigsten punkte aus der zusammenfassung auswendig zu lernen...versch. voraussetzungen der theorien....die kurseinheiten muss man sowieso ein paar mal lernen, da man dies schon für die mc-aufgaben benötigt. man kann schnell mal in der zusammenfassungen etwas vergessen bzw in den mc aufgaben wird auch oft etwas abgefragt, was man bei den zusammenfassungen nicht gleich auf dem schirm hat.
hast du deine karteikarten im frage-antwort-stil gemacht?
 
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