Einsendearbeit EA SS 2016

hallo alle zusammen,

hat jemand mit der Bearbeitung der EA angefangen ?
Hier meine Ergebnisse , bin mir nicht sicher.

1a. ist klar
1b.sTQ und sTS, in diesem fall sTQ
1c.Fehlmengen sind möglich, möglichkeiten???
1d.sQ und sS,
1e. es wird dann bestellt wenn s erreicht ist, Fehlmengen treten nicht auf, bestellfixe Kosten steigen falls öfter bestellt wird. Auch andere Kostensteigerungen möglich: z.B Transportkosten wenn kleinere Mengen öfters transportiert werden.

Hat noch jemand diese Ergebnisse?
 
Ich habe mich bisher nur mit Aufgabe 4 befasst. Die Lösung zu a) kann man aus KE 4 S. 3 rausschreiben. Bei b) habe ich den Standort B als optimal ermittelt (Effektivitätsmaß: A=280, B=260, C=360). Zu c) bin ich mir bisher nicht sicher was der Lehrstuhl hören will.

Die anderen Aufgaben werde ich mir in den nächsten 1-2 Wochen vornehmen.
LG Chris
 
Habe mich jetzt auch mit Aufgabe 1 und 2 beschäftigt.

1.
a) KE 1 S. 22 einfach abschreiben
b) s,T,Q und s,T,S sind möglich, hier jedoch s,T,Q
c) Es können Fehlmengen auftreten. Man kann die Bestellgrenze anheben oder den Bestellintervall verkürzen, um das Fehlmengenrisiko zu reduzieren.
d) s,Q und s,S kommen in Frage, hier jedoch s,Q
e) schnellere Reaktion auf das Unteschreiten von s, höhere Lagerhaltungskosten, mgl. höhere bestellfixe Kosten durch häufigere Bestellungen

2.
a) KE S. 6
b) Formel für die opt. Losgröße äquivalent anwenden, q=3,2 und h=15
c) Pauschalbetrag = 60.000
d) h=12, q=4, Pauschalbetrag = 60.480
e) q=3, h=16, Pauschalbetrag = 60.040

Aufgabe 3 werde ich hoffentlich am Wochenende schaffen. Wie sehen eure Lösungen denn aus?
 
Aufgabe 2 habe ich auch so. Aufgabe 4 standort a 280, standort b 260 und c 360. Was c angeht nehme ich an man muss die kosten berechnen :confused:
Aufgabe 3 verstehe ich nicht , das Beispiel in der Ke ist nicht ausreichend m.M nach.
 
Bei Aufgabe 4)c) würde ich schreiben, dass die gefunde Lösung nicht notwendigerweise kostenminimal ist, weil die Transportitensitäten noch mit dem Zeitkostensatz q multipliziert werden müssten. Bzgl. Bsp müsste ich mir das noch genauer anschauen.
 
@valerie, war da in der KE nicht die annahme dass q=1 ? Seite 5, vorletzter Absatz
Ich habe mir folgendes überlegt:
gemäß definition ist E:."...ist unmittelbar aus der zielfunktion minimierung der Transportkosten hergeleitet..."... Also wenn wir das minimale E berechnen sollte das auch zu minimalen kosten führen, oder ?

kann aber auch sein dass ich wieder etwas falsch verstanden habe:(
 
@valerie, war auf seite 5 nicht eine annahme die besagt dass q=1?

ich habe mir folgendes überlegt, gemäß def. ist E:.....".unmittelbar aus der zielfunktion der minimierung der transportkosten hergeleitet...". Also wenn wir den standort b als optimal berechnet haben , also mit dem niedrigsten E, führt das nicht zu minimalen kosten ?

Kann sein das ich wieder etwas falsch verstanden habe :(
 
das gilt nur unter der getroffenen annahmen dass q konstant und identisch ist, bezüglich aller transportkosten. als beispiel kann man die kosten für unterschiedliche q werte berechnen. Was meint ihr, könnte das richtig sein?
 
Das ist dann eben die Frage. Wenn q immer konstant mit 1 ist, dann weiß ich nicht, warum Standort B nicht konstenminimal sein sollte. Ich dachte mir, dass q unterschiedliche Werte annehmen kann, aber du hast Recht in der KE steht eindeutig, dass q = 1 ist.
 
ich würde schreiben lösung b ist zwingend kostenminimal unter der annahme dass q =1, aber auch die anderen annahmen müssen erfüllt sein (proportionalität...)nehme ich an :confused:. Ich glaube q kann unterschiedliche werte annehmen und wurde gleich 0 gesetzt um das ganze zu vereinfachen. In der Praxis wäre realitätsfern q als konstant und identisch anzusehen, m.M.n.
 
Hey grüße euch.
Aufgabe 1 habe ich genauso wie ihr.
Aufgabe 2b) komme ich für q=6,4 und und h = 7,5
folgende Werte habe ich eingegeben:
c= 640 Euro , x= 48 Tonnen, l= 500 Euro/ Tonne , T= 3 Monate
Habe ich irgendwas vertauscht oder wieso habt ihr ein anderes Ergebnis für q?
Vielen Dank für die Antwort im Voraus
 
Hey grüße euch.
Aufgabe 1 habe ich genauso wie ihr.
Aufgabe 2b) komme ich für q=6,4 und und h = 7,5
folgende Werte habe ich eingegeben:
c= 640 Euro , x= 48 Tonnen, l= 500 Euro/ Tonne , T= 3 Monate
Habe ich irgendwas vertauscht oder wieso habt ihr ein anderes Ergebnis für q?
Vielen Dank für die Antwort im Voraus
T = 12 Wochen, l ist ja auch in 500 € pro Woche und Tonne angegeben. Du rechnest aktuell mit 2 unterschiedlichen Zeiteinheiten.
 
Kann mir jemand bei Aufgabe 3 helfen?
Ich komme nicht auf den mittleren Weg. Bei mir wäre es das günstigste bei der Demontage aufzuhören.
Hat jemand da einen Rechenweg der mir Licht ins Dunkel bringt?
 
hallo alle zusammen,

kann mir jemand bitte bitte bitte bei aufgabe 3 helfen? ich verstehe nur Bahnhof. Diese Zahlen im Bespiel in der KE kann ich nicht nachvollziehen:cry: :crying:
Danke
 
hey grüße euch.
zu Aufgabe 3)
Ich habe mich mal mit den Kursunterlagen zu dieser Aufgabe befasst. Zugegeben ist es zunächst etwas verwirrend, wie die Zahlen (schwarz markiert) zustande kommen. Befasst du dich etwas damit wird das Prinzip schnell einleuchtend. Ich habe bis her noch kein Ergebnis zu drei möchte euch Beiden aber mal das Prinzip erklären, damit ihr ebenfalls auf eine Lösung kommt und wir diese dann vergleichen können.

Also Ausgangssituation ist der Rückstandskreis (1). Links von diesem steht eine -15. Würde der Betrieb keinen Trennungsvorgang durchführen, müsste er für die Entsorgung einer Einheit 15 GE bezahlen. Beachtet zunächst einmal nicht die rechte schwarze (-9).
Jetzt interessiert uns aber, ob wir durch einen oder mehreren Trennungsprozessen die Kosten der Entsorgung veringern können. Es geht immer nur um Kostenreduzierung.
Wir beginnen mit der ersten Trennung im z(1)=1. Dazu berechnen wir die Kosten( -3+3-12). D.h nach diesem Prozess enstehen uns nur noch Kosten in Höhe von 12.
Das wiederum heißt, dass du bereits drei Geldeinheiten einsparst, wenn du das Gut nicht gleich entsorgst, sondern erst einen Trennungsprozess durchführst und dann entsorgst.
Die Zahlen rechts von dem Rückstandskreis (4) (also -11, -10, -9) sind in Grunde genommen nur die Kosten, wenn du einen weiteren Trennungsprozess einleitest und zwar drei Zahlen, weil du z(2)=1, z(2)=2 oder aber z(2)=3 durchführen kannst.
Betrachten wir z(2)=1 so entestehen folgende Kosten: -1+1-11 ergibt Kosten von -11( darum die -11 beim Rückstandskreis(4)
Führen wir anschließend wieder einen Trennungsprozess durch, also z(9)=1 entstehen Kosten in Höhe von -3-4-5= -12, darum die -12 beim Rückstandskreis (6).
Hier ist schon bereits ersichtlich, dass z(9)=1 keinen Sinn macht, also ein weiterer Trennungsprozess unnötig wäre weil 12 >11.
Betrachten wir z(2)=2. Es entstehen Kosten in Höhe von -5+2+1-8=10.
Weil 10<11 fällt z(2)=1 also raus. Und schau im Rückstandskreis (4) steht -10.
Jetzt betrachten wir die letzte Möglichkeit des Trennungsprozesses, sprich z(2)=3. Es entstehen Kosten in Höhe von -6+2+1+1-7=-9.
Da z(2)=3 die geringsten Kosten in Höhe von 9 verursacht, wird diese im Rückstandskreis(4) schwarz hinterlegt. Jetzt interessiert uns, ob wir durch einen weiteren Trennungsprozess vielleicht auf x<9 kommen. Dazu schauen wir uns den Trennungsprozess z(11)=1 an. Dieser verursacht Kosten in Höhe von -3-3-4+2=-8.
Da aber für den Rohstoff 9 ohne einen weiteren Aufspaltungsprozess die Entsorgungskosten 7 betragen und nach der Aufspaltung jedoch 8, kommt dieser Trennungsprozess nicht in Frage und aus diesem Grund ist die -7 links vom Rückstandskreis(9) schwarz hinterlegt, aber auch weil 7<12( der sich aus z(9)=1 ergibt)
Im Großen und Ganzen heißt das nun für uns:
Anstatt das Gut ohne Trennungsprozesse für Kosten in Höhe von 15 zu entsorgen, führen wir zwei Trennungsprozesse aus und entsorgen lieber für 9 GE, sparen damit also 6 GE ein. Aus diesem Grunde ist im Rückstandskreis(1) die rechte -9 schwarz hinterlegt, da diese die bessere Alternative ist.
 
Aufgabe3)
Durchführung des gesamten Prozesses 2. ob das die richtige Lösung ist bin ich mir allerdings net sicher. was meint ihr
 
@tonisss danke für deine Hilfe :)

Ich habe zuerst die AUFGABE OHNE diese Prozente gemacht um zu sehe ob ich das verstanden habe

Wenn ich die Altbat. entsorge, enstehen mir Kosten i.H.v. 5 Ge.
Wenn ich trenne entstehen Kosten iHv -15+10+5=0. Also lohnt sich die Trennung erstmal.

Jetzt müssen wir zwischen 3 Wege Entscheiden.

Weg 1.

Wie oben geschriebe : eine trennung bzw demontaje der alt bat bringt kosten iHv 0. Es stellt sich die frage ob eine trennung der zellen oder die entsorgung dieser besser ist.

Entsorgung bringt einen erlös von 15 Ge. Die Trennung dagegen -50-5= -55
Eine entsorgung wäre somit besser.

Es stellt sich jetzt die frage ob eine trennung der metall legierung besser ist als die entsorgung.
Die entsorgung bringt 10 Ge während die Trennung -25+30+40=45 Ge bringt.
Die Trennung lohnt sich.

Das ganze würde dann 0-55+45= -10 Ge kosten während die Entsorgung -5 Ge kostet. Die trennung endet bei der demontage, hier würden wir -15+10+15+5= 5 Ge erzielen.


Weg 2

nach der Demontage stell sich die frage ob eine mechanische aufbereitung der zellen oder die entsorgung dieser sich lohnt.
Entsorgung der zellen brigt 15 Ge während die trennung -30+10+5=-15. Entsorgung wäre hier besser.

Soll das Aktivmaterial entsorgt oder getrennt werden?

entsorgung bringt 10 Ge während die Trennung 40 Ge. Trennung lohnt sich.

Das Ganze würde dann 0-15+40=+25 Ge bringen was besser ist als -5 GE. Trennungstiefe metalllegierung
Prozess 2 wäre somit optimal.

Weg 3

wenn die altbaterie entsorgt wird enstehen kosten ihv 5Ge. Durch die Pyrometallurgie enstehen kosten ihv 100 Ge . Da lohnt sich die Entsorgung besser.

Würden wir die Verbrennungsreste entsorgen bringt das 10 Ge. Wenn wir diese weiter trennen würden kosten ihv 10 Ge entstehen. Die entsorgung wäre dann besser.

Aktivmaterial trennen oder entsorgen?

eine entsorgung bringt 15 ge während die trennung kosten ihv 35 ge verursacht. entsorgung ist besser.

Das Ganze würde dann -100-10-35=-145 ge kosten. Dagegen würde die Enstorgung 5 ge kosten. Die alt baterie wird entsorgt

Was meint ihr, ist das richtig? Das mit den prozenten habe ich nicht durchblicken können....:(
 
ich habe folgende erklärung von frau thulke gefunden:

die Aufgabe war so zu verstehen, dass die Kosten des oben rechts eingetragenen pyrometallurgischen Verfahrens als Referenzwert herangezogen wurden - daher steht dort auch der Wert -100 (Prozent). Alle anderen Kosten bzw. Erlöse wurden auf diesen Referenzwert bezogen und zu ihm ins Verhältnis gesetzt. Daher sind sie ebenfalls in Prozent angegeben.

Das zweite pyrometallurgische Trennverfahren mittig links ist damit als nur halb so teuer (-50%) wie der Referenzwert zu interpretieren. Analog ist der Betrag, der für die insgesamt entstehende Menge an Lithium-Salzen bei vollständiger Trennung mithilfe des Prozesses 2 als Erlös erzielt werden kann, ebenfalls halb so groß wie die Bezugsgröße ([+]50%), aber eben positiv.

Ich hoffe, so wird es etwas klarer?

Herzliche Grüße aus Hagen,

Michaela Thulke

D. h wir müssen den Zahlen nur % anhängen .
Hat noch jemand diese ergebnisse?
 
@tutulin ja auf die anderen Zahlen bin ich auch gekommen. Wie die Frau Thulke es erklärt habe ich es auch verstanden.
 
Hi Leute! Ich hab die EA jetzt endlich durch. Nur leider steh ich bei Aufgabe 4 total auf dem Schlauch. :cry: :crying: Wie seid ihr auf die Werte für das Effektivitätsmaß gekommen? Ich komm einfach nicht drauf... Wär euch echt dankbar, wenn ihr mir auf die Sprünge helft. ;)
 
Hey hier nochmal die Aufgabe 4) für euch.

4b) Die Formel steht auf Seite 15 in der KE4.
Für E(A) rechnest du wie folgt:
E(A)= 25*("1-3"+"1-1")+ 10*("4-3"+"4-1")+15*("2-3"+"9-1")+5*("1-3"+"10-1")= 280
Die Anführungsstriche symbolisieren die Betragsstriche. Diese geben an, dass die Differenz nicht negativ werden kann.
BSP. E(A)= 25*("1-3"+"1-1")= 25* "2"+"0"= 50

4c) Hier müsst ihr die gegebenen Koordinaten für x und y in ein Koordinatensystem überführen und die einzeilnen Standorte kennzeichnen ( erstmal für die vorhandenen Standorte). Anschließend zieht ihr vom Ursprung durch den Punkt (1,1) und durch den Punkt (4,4) eine Restriktion. Das Selbe macht ihr mit dem Punkt (1,10) und (2,9). Somit habt ihr den Lösungraum beschrnänkt bzw. eingegrenzt.
Nun zeichnet ihr alle möglichen Aufstellungsorte für die neue Halle ein. Ihr werdet sehen, dass der Punkt "b" innerhalb der Restriktion liegt.
Eine der Modellprämissen besagt, minimiere die Transportkosten. Die Transportkosten sind im Punkt b am geringsten, da dieser innerhalb der Restriktion liegt.
Fertig.
 
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