EA2 Sommersemester 2016

#1
Hallo,

ich bin gerade dabei mich mit der Einsendearbeit Nr.2 auseinanderzusetzen.
Bei den Aufgaben 2.1 und 2.4 ist nicht explizit erwähnt, dass eine entsprechende Umsetzung in SLX erfolgen soll.

Ist es hier auch möglich eine andere Programmiersprache für die Umsetzung zu benutzen (z.B. C++, Java etc.)?
 
#2
Hallo Pati,

2.1. eignet sich meiner Meinung nach nicht für SLX. Im Skript wird Monte Carlo auch in herkömmlichen Sprachen gelöst. Ich selbst hab Java benutzt.

Bei 2.4. rätsel ich auch, da es ja in mitten von SLX Aufgaben liegt. Wenn ich bis dahin gut genug mit umgehen kann, werde ich vermutlich SLX nehmen. Sonst muss es halt anders.

Viele Grüße
Jan
 
#3
Hallo Pati,
ich gehe mal davon aus - habe Aufgabe 2.1 jedenfalls in Java programmiert. Die vergleichbare Aufgabe 2.2 aus der KE ist ja schließlich auch nicht in SLX sondern in C++ als Musterlösung angegeben.
Andererseits nehme ich an, dass es keine allzu große Mühe bereiten würde, das Programm dann später in SLX zu übersetzen, sobald man sich diese SLX-Sprache angeeignet hat (ich werde es dieses Wochenende versuchen...).
 
#4
Hallo, habe Aufgabe 2.1 auch in Java gelöst - hoff, dass es mehr oder minder passt - im Endeffekt unterscheidet es sich nur minimal vom Beispiel aus dem Vorlesungsskript.

2.3 hab ich denk mal etwas umständlicher gelöst, aber ich denke das es funktionieren müsste. Ich war mir nicht sicher ob ich die Prozessprioritäten nehmen kann, weil da kommen mir dan 15 Punkte zu viel vor. Deswegen hab ich mir eine extra Klasse Priorität geschaffen, die eine Id und ein Wert hat. Dann hab ich ein Set das die Prioritäten nach den Wert abwärts sortiert und im Job ein Attribute als pointer zu einer Priorität. Im Endeffekt guck ich dann immer nach der ersten Position (sollte ja die mit dem höchsten Wert sein) und Ordne einer control variable die Priorität id um die dann im wait until zusätzlich zu prüfen. Wie gesagt umständlich, aber sollte eigentlich funktionieren.

Bei 2.2 steht "Es sind zwei Einlagerstrategien für ein Lager zur Lagerung von 10 unterschiedlichen Produkten mit SLX zu untersuchen. ..." - denk mal dass das dann in SLX zu lösen ist, aber wie ich auch die durchschnittliche und maximale Lagerzeit komme will sich mir noch nicht ganz erschließen - steh da wahrscheinlich noch aufn schlauch.

Habt Ihr ein Tipp für 2.2, 2.4, 2.5?
 
#5
Ok für 2.4 hab ich jetzt etwas mittels Java gelöst - wie habt ihr die Frage mit den Überstunden beantwortet? Mit der Simulation kommt man in den meisten Fällen auf Überstunden. Meine Simulation hat 0.0 Überstunden ausgegeben, wenn die mittlere Beladezeit 27 beträgt und eine der zehn Auftragsgrößen größer 33 ist. Oder sollen wir es mathematisch bestimmen? Dabei wär mein Ansatz:

z => Zeit
n => Auftragsgröße, wobei 20 <= n <= 50

n <= 33 => 50 <= z <= 63 (10 + n + 20)
n > 33 => 94 <= z <= 110 (2 * 10 + n + 2 * 20)

z_max = 600

... so und hier fehlt mir jetzt eine Idee
 
#6
ups seh gerade, dass n <= 33 => 50 <= z <= 63 ... nicht so vorteilhaft formatiert ist, gemeint ist:

n <= 33 --> 50 <= z <= 63 (10 + n + 20)
n > 33 --> 64 <= z <= 110 (2 * 10 + n + 2 * 20)
 
#7
Ich habe 2.4 erstmal schnell in Excel ala Monte Carlo simuliert. 10 Zufallszahlen, jeweils die Bearbeitungszeit in Abhängigkeit der benötigten Zahl LKWs errechnet. Aus der Summe entsprechend die Überstunden und den Durchschnitt bestimmt.

Das ganze lasse ich in x Zeilen untereinander laufen und ermittle pro Zeile und untersuchtem Merkmal, je von der ersten Zeile an kumuliert, Mittelwert, Standardabweichung und die Länge eines entsprechenden Konfidenzintervals. Das mache ich bis die Länge des Intervals nur noch z.B. 5% des Mittelwert beträgt.

Bei der durchschnittlichen Bearbeitungzeit konvergiert das recht schnell, die Überstunden schwanken stärker, da brauchte es bei mir ca 1800-1900 Durchgänge für einen stabilen Mittelwert. Die Ergebnisse hab ich gerade nicht vorliegen, kann sie aber später posten.
 
#8
Was mir bei SLX komisch vorkommt: egal wie oft ich meine Programme durchlaufen lasse - ich bekomme immer exakt die gleichen Ergebnisse.
Unter Simulation verstehe ich eigentlich was anderes... Geht das jemandem ähnlich oder mach ich irgendwas falsch?

Ansonsten:
@jens1986
Habe die Simulation einfach in einer Schleife 100 Mal durchlaufen lassen und dann die durchschnittlichen Überstunden errechnet. Dass man die Bedingungen für das Entstehen von Überstunden bestimmen muss, glaube ich nicht.
 
#9
Ja das ist bei mir auch so in SLX. Ich denke/hoffe das ist so gewollt - man hat mit der Syntax genug zu tun :D - ja mit einer Schleife hab ich es auch gemacht - hab es mit 100 angefangen und dann mal 5000 genommen und es war kein wirklicher Unterschied mehr. Ich hab meins abgegeben und mal sehen was da rauskommt...
 
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