EA2 SS16

Hier mal meine Lösungsvorschläge:
Aufgabe 1
a.) B
b.) D
c.) D
d.) A

Aufgabe 2
a.) KE2 S.32, S.41
b.) ?
c.) ?

Aufgabe 3
a.) KE2 S.4, S.5
b.) ?
c.) ?

Aufgabe 4
a.) R
b.) F
c.) R
d.) R
e.) R
f.) F
g.) R
h.) R
i.) R
j.) R

Hat jemand schon mehr oder kann meine Ergebnisse bestätigen?
 
Aufgabe 1
a.) C (vgl. KE2, S. 2 und S. 6, Definition)

"Modelle dienen, zunächst einmal vereinfacht gesagt, der Abbildung der Realität unter einem bestimmten Fokus. Methoden dienen dazu, ein systematisches Vorgehen zu definieren, um einen angestrebten Zustand zu erreichen"

"Ein Modell ist ein auf einen Adressaten oder eine Adressatengruppe ausgerichtetes..."

b.) D
c.) D
d.) A

Aufgabe 2
a) W (KE2, S. 6)
b) F (KE2, S. 62)
c) W (KE2, S. 3)
d) W (KE2, S. 5)
e) W
f) F
g) W (KE1, S. 13)
h) W (KE2, S. 41; Informationsmodell als konstruierende Komponente)
i) W
j) F (KE2, S. 8, nur 3 Punkte genannt) – Alternativ W, da Flexibilität durch situative Methoden erreicht wird)
 
Bleibe mal bei C. Es muss ja auch von allen denkbaren Adressaten interpretiert werden können.

Ja, obwohl die Fragestellung für mich persönlich nicht sonderlich angenehm ist. Schlimmer bei Aufgabe 3, als bei Aufgabe 2.

Aufgabe 2 a) habe Modell und Methode nach Lehrbrief definiert und dann abgegrenzt ("Die Entwicklung einer Methode hängt von zugrunde liegenden Modell ab ...").

Aufgabe 2 b) stützte ich auf die Aussagen „You can't control what you can't measure“ und „You can't measure what you can't model“ sowie beim zweiten Teil auf die Methodenkontruktion ("... effiziente und systematische Erreichung der unternehmerischen Ziele ..." und Ergebnis wäre die Methode selbst). Bei c) fokussierte ich mich auf das Wort "Schnelllebig" und dass man darauf schlussfolgern kann, dass eine fortwährende Anpassung, statt einer starren Methode, wünschenswert wäre.

Aufgabe 3 a): Einfachheit = System mit einer so geringen Komplexität, dass die Interpretation aller Elemente und ihrer Wechselwirkungen und ihre vollständige Abbildung möglich ist. Geringe Komplexität = kein Modell notwendig.

Aufgabe 3 b) wusste ich nicht genau, was gefordert war. Daher habe ich die 8 Kriterien für Komplexität genommen und geschaut, welche Maßnahmen innerhalb der Prinzipien in dem Rahmen der 8 Punkte die Komplexität verringern könnten.

Aufgabe 3 c) Konzentration auf Begriff "Beeinflussbarkeit" und "Steuerbarkeit" als Wunsch im Alignemnt-Prozess. Die Komplexität beeinfluss- und damit steuerbar zu machen ist eines der Ziele eines Modells.
 
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