EA3 WS 14/15

#1
Hallo,

ich bearbeite gerade die neue EA und verstehe bei der Anfechtung folgendes noch nicht ganz : Wenn nach § 129 InsO sowieso immer eine den Gläubiger benachteiligende Rechtshandlung vorliegen muss......wofür gibt es dann noch die folgenden Tatbestandsnormen ?

Vor allem die konguente/inkonguente Deckung klärt sich mir nicht ganz auf. Weil immer wenn ich eine den Insolvenzgläubiger benachteiligende Rechtshandlung vornehme, minder ich damit ja die Insolvenzmasse und an der hat der InsOGläubiger doch ein Sicherungsrecht ?

Kann mir jemand helfen die Tatbestandsvorrausetzungen irgendwie besser zu begreifen ?

Viele Grüße
 
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Aehzebaer
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