Einsendearbeit 1 von WS 10/11

Einsendearbeit 1 von WS 2010/11

Hallo miteinander,
hier ein Forum zum Diskutieren der EA 1 von WS 2010/11 für Betriebliche Steuerplanung.
Gruss
LockeBA
 
Meine Ergebnisse bisher
a) 35 J nach § 7 (4) nr. 1 EStG
b) K(A) = 142,99
K(B) = 156,91
Investitoni B bevorzugen. Beide Investitionen besser als Alternative.
c) 4,8%
d) A: 44 / 1,1
nach Jahr 02: 1,967 Mio / Jahr
B: nach Jahr 02: 3 Mio / Jahr
e) fehlt mir noch.

Wer kann die Ergebnisse bestätigen?
Wer hat eine Lösung für e?
 
Hallo LockeBA,
Also die Ergebnisse aus a) und b) kann ich bestätigen
In c) habe ich 5,4, denn in = ib * (1-sk-sge) = 0,08 * (1-0,15-0,175) = 5,40%
In d) war nach den Ein-/Auszahlungsüberschüssen gefragt, Deine Werte sind aber, wenn ich das richtig sehe, die Afa, wobei meine Afa davon etwas abweicht. Bei 3% jährlicher Afa schreibe ich 33 Jahre und 4 Monate ab, der Afa-Zeitraum beginnt im September 2002, d.h. für 2002 muss noch 1/3 von 3% an Afa berücksichtigt werden.
Mit einem Steuersatz von 32,5% komme ich auf folgende Aus/Einzahlungsüberschüsse:
A: 2000: -10, 2001: - 55, 2002: - 37,54; 2003ff: 17,52
B: 2000: - 5, 2001: -50, 2002: -46,30; 2003ff: 17,85
Und falls das noch jemand mit 5,4% abgezinst haben sollte (war nicht Teil der Aufgabe), meine Barwerte wären entsprechend:
A: 144,57, B: 150,98
Für e) habe ich folgende Barwerte: A: 196,34 und B: 203,61
Kann das noch jemand bestätigen?
Viele Grüße,
Finja
 
Hallo Finja,
also bei c mit 5,4 % muss ich dir zustimmen. Hab ich mich vertan.
Bei d und e hab ich aber was anderes.
Habs nochmal durchgerechnet. d bleibt Ergebnis von mir.
e) habe ich K(A) = 170,56 und K(B) = 175,65
 
Hallo Locke,
wie kommst Du denn unter d) nach Jahr 02 für B-Dorf auf einen Ein/Auszahlungsüberschuss von 3, wenn das Invest schon jährliche Einzahlungsüberschüsse von 25 erwirtschaftet? Wie gesagt, bei mir sind die 3 die Afa und genau Afa ist bei mir die einzige Komponente, die nicht auszahlungswirksam ist.

Vielleicht kann ja noch jemand anders was zu e sagen?

Viele Grüsse,
Finja
 
Hallo ihr beiden,

ich klink mich jetzt auch mal in die Diskussion ein ;)

Bei den Aufgabenteilen a-c habe ich auch die gleichen Ergebnisse wie ihr.

@ Finja, bei d) habe ich für die Jahre t0, t1, t3ff. die gleichen Ergebnisse.
Bei t3ff. hast du für die Abschreibungen bei A-Stadt quasi nicht 110, sondern 66 als Grundlage genommen oder?

Allerdings komme ich weder bei A-Stadt noch bei B-Dorf auf dein Ergebnis für t2.
A-Stadt: Zahlungssaldo von -50, darauf Abschreibungen von 44 (=40%) und 1,1 (für die 3 Monate).
Ergibt einen steuerlichen Gewinn von -95,1, darauf Steuererstattung von 30,91, führt zur Zwischensumme von -64,19. Abschreibungen wieder draufrechnen und ich bekomme als Ergebnis -19,09.

Wie hast du denn gerechnet?

Viele Grüße
 
Hallo Friedchen,

die Abschreibung berechne ich in A auf Basis der 66, das steht so auch glaube ich in §7g (hab den Gesetzestext jetzt nicht hier, aber irgendwo stand das).
3% davon sind 1,98, davon 1/3 (4 Monate) sind entsprechend 0,66.
Ich habe den Zahlungssaldo nicht komplett ins Ergebnis eingerechnet. Bei mir sind nur die 5 Erträge, die 55 Auszahlung sind ja kein Aufwand, da sie aktiviert werden und entsprechend müsste sich auch mein Ergebnis nicht vermindern.... und entsprechend ist auch mein Steueraufwand geringer...

Viele Grüsse
 
Hallo Finja,

für die Jahre 2000 und 2001 ziehst du doch aber die 10 bzw. 55 Mio Auszahlung mit in die Betrachtung ein, anders würde sich ja sonst deine Ergebnisreihe nicht erklären. Von daher müsste man doch auch in 2002 die 55 mit einbeziehen. Oder?

Viele Grüße
 
Hallo Friedchen,

in die Auszahlung beziehe ich es mit ein, aber nicht in das zu versteuernde Ergebnis. Dein steuerlicher Gewinn von 95,1 enthält die 55 oder? Bei mir ist das nicht der Fall. Entsprechend unterscheiden sich unsere Steueraufwendungen und die Steuern wiederum sind auszahlungwirksam, weisst Du was ich meine?

Viele Grüsse
 
Hallo Finja,

ja, mein steuerlicher Gewinn beinhaltet die 55.
Wenn ich den aber rausrechne, komm ich glaube ich trotzdem nicht auf deine Ergebnisse...
Werd mich die Tage aber nochmal in Ruhe damit beschäftigen...

Viele Grüße
 
Hallo Finja,

nachstehend meine Lösungen für die Aufgaben:

a) [/COLOR][/COLOR]35 J. nach § 7 (4) EStG[/COLOR][/COLOR]
[/COLOR][/COLOR]
b) [/COLOR][/COLOR]K(A) = 142,99 T€[/COLOR][/COLOR]
K(B) = 156,90 T€[/COLOR][/COLOR]
[/COLOR][/COLOR]
c) [/COLOR][/COLOR]5,4 % (Ertragssteuersatz 32,5 % bei 500 % Hebesatz; 8 % - (8 % * 32,5 %)[/COLOR][/COLOR]
[/COLOR][/COLOR]
d) [/COLOR][/COLOR]A[/COLOR][/COLOR]: 2000 (to): - 10.000 T€[/COLOR][/COLOR]
2001 (t1): -55.000 T€[/COLOR][/COLOR]
2002 (t2): -19.092 T€[/COLOR][/COLOR]
2003 – 2035 (t3 – t35): 17.518 T€[/COLOR][/COLOR]
K(A) = 161.173 T€[/COLOR][/COLOR]
[/COLOR][/COLOR]
[Abschreibung in 2002: 3 % v. 110.000 T€ für 4 Mon. = 1,1 T€ + Sonder-AfA 40 % v. 110.000 T€ = 44.000 T€; insgesamt 45.100 T€;[/COLOR][/COLOR]
ab 2003 Abschreibung vom neuen Buchwert: 3 % v. 66.000 T€ = 1.980 T€; die Abschreibungen führen nicht zu Ausgaben und werden[/COLOR][/COLOR]
nur bei der Berechnung der Steuern berücksichtigt][/COLOR][/COLOR]
[/COLOR][/COLOR]
B[/COLOR][/COLOR]: 2000 (to): - 5.000 T€[/COLOR][/COLOR]
2001 (t1)[/COLOR][/COLOR]: -50.000 T€[/COLOR][/COLOR]
2002 (t2)[/COLOR][/COLOR]: -30.050 T€[/COLOR][/COLOR]
2003 – 2035 (t3 – t35)[/COLOR][/COLOR]: 17.850 T€[/COLOR][/COLOR]
K(B) = 165.605 T€[/COLOR][/COLOR]
[/COLOR][/COLOR]
e) [/COLOR][/COLOR]K(A) = 213.399 T€[/COLOR][/COLOR]
K(B) = 218.638 T€[/COLOR][/COLOR]
[/COLOR][/COLOR]
[/COLOR][/COLOR]
 
Servus zusammen,

wie kommt ihr denn auf die Werte bei d) in t=2 [-19092; -30050]? Ich habe für B das selbe Ergebnis wie Finja - bei A bin ich mir nicht ganz sicher, wie man mit der Normal-AfA verfährt. In dem 2. Schneeloch-Buch wird auf S. 281 die Normal-AfA auf die selbe Bezugsbasis wie die Sonderabschreibungen bezogen. Ich weiß bloß nicht, wie man dann die folgenden AfA Beträge kalkuliert; § 7a Abs. 9 EStG ist da nicht sonderlich hilfreich...
Käme auf -36,97 in t=2 bei A.

Grüße!
 
Hallo Dr. Cox,

Auszahlungen 55, Einzahlungen 5 -> Zahlungssaldo -50
Abschreibungen 45,1 -> steuerlicher Gewinn -95,1
Steuererstattung 30,91 -> Zwischensumme -64,19
Abschreibungen wieder drauf und so kommt man auf -19,09

und wie kommst du jetzt auf dein Ergebnis???

in t2 hab ich die SonderAfa und NormalAfa auf die 110 bezogen, in den Folgejahren dann auf 66, denn du ziehst die SonderAfa ab und nimmst dann den neuen Wert als Berechnungsgrundlage (§ 7g Abs. 2 Satz 2)

Viele Grüße
 
Hallo Friedchen,

dass würde ja aber bedeuten, dass die anteiligen Anschaffungsauszahlungen ergebniswirksam wären! Meiner Meinung nach sind aber nur die 5 Mio Einzahlungsüberschuss ergebniswirksam - Der Rest wird aktiviert und abgeschrieben.

Ich rechne 32,5 % auf 5-45,1 = steuerlicher Verlust. Die +13,0325 Mio dann zu dem ursprünglichen Zahlungsüberschuss von -50 Mio ergibt -36,97.
Den Paragraphen muss ich mir anschauen.

Grüße!
 
Hallo zusammen,
auch wenn ich jetzt Gefahr laufe mich als komplett Unwissend darzustellen...
Hätte für mich mal jemand einen Ansatz, wie ich Aufgabe b lösen kann? Ich habe nun verschiedenste Rechnungen durchgearbeitet und bin nie auf einen Wert von 142,99 gekommen. Ich bekomme echt die Krise allmählich.
Würd mich sehr freuen, wenn jemand helfen kann. Vielen Dank im Voraus!

EDIT:
Hat sich soeben erledigt. Ich verstehe es nicht...auf einmal funktionierts. Nun aber doch noch eine andere Frage:
Habt ihr die Aufgabe Stück für Stück durchgerechnet? Ich habe das jetzt in Excel gemacht, sonst hätte ich ja ne absolute Monsterformel...!?!
 
Hallo Finja,

ich habe bei d) und e) folgende Werte (Angaben in T€):

d) A: t0: -10.000
t1: -55.000
t2: -37.110 (5.000 Einnahmen, -660 Normal-Afa, - 44.000 Sonder-Afa,
+ 12.889,50 Steuern)
ab t3: 17.518 (25.000 Einnahmen, 1.980 Afa, 7.418,50 Steuern)
B: t0: -5.000
t1: -50.000
t2: -46.300 (5.000 Einnahmen / -1.000 Afa, -1.300 Steuern)
ab t3: 17.850 (25.000 Einnahmen / -3.000 Afa, - 7.150 Seuern)

e) K(A): 196.739
K(B): 203.613
Steuern wie unter d) und dann mit 4% abgezinst

Wäre schön, wenn der eine oder andere mit einem abweichenden Ergebnis seine einzelnen Zahlen durchgeben würde. Das macht das Vergleichen der verschiedenen Ergebnisse einfacher.
 
Hallo Friedchen,

ich denke, dass § 7g Abs. 2 Satz 2 EStG hier der falsche Paragraph ist, da es in 7g um Investitionsabzugsbeträge für kleine und mittlere Betriebe geht mit einem Betriebsvermögen von max. EUR 335.000. Das dürfte aber in unserem Beispielfall nun nicht so ganzu zutreffen. Nach meiner Auffassung ist § 7a Abs. 9 EStG passender und wenn wir von glatten 35 Jahren für den Planungshorizont ausgehen, kann im Jahr 02 nur eine Normal-Afa von T€ 660 angesetzt werden, sonst schreiben wir mehr ab als wir investiert haben.
 
Wer hat den Kapitalwert der Unterlassensalternative bei b) berechnet? Ich komme da auf einen Wert von Null. Meine Zahlungsreihe sieht wie folgt aus: -120, 0, 0, ... , 120 für t0, 1, 2 ... , 35. Als Einzahlungsüberschuss für die 35. Periode habe ich einen Wert von 1.774, der abgezinst wieder 120 ergibt. Irgendwie ergibt das keinen Sinn. Wer kann helfen?
 
Da bei den Investitionsalternativen A und B der Kapitalwert jeweils > 0 ist, sind beide Alternativen der Unterlassungsalternative immer vorzuziehen. Es wird dann nur noch verglichen, welche Investitionsalternative den höheren Kapitalwert hat und damit vorzuziehen ist. Insofern habe ich den Kapitalwert der Unterlassungsalternative erst gar nicht berechnet. Außerdem würde ich bei der Unterlassungsalternative eine jährliche Zinsgutschrift unterstellen mit entsprechendem Zinseszinseffekt. Da komme ich dann auf einen Kapitalwert von T€ 8.894.
 
Für d) ist §7g nicht einschlägig. §7g erfasst, abgesehen von den Betriebsgrößenmerkmalen, nur abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens. Die Halle ist aber nicht beweglich. Ich würde mich, was die Sonderabschreibung betrifft, nicht auf eine steuerliche Vorschrift des EStG versteifen. SonderAfas können sich auch aus anderen Gesetzen ergeben. Fraglich ist, was die Bemessungsgrundlage für die reguläre Afa ist. Wenn ich §7a Abs. 9 richtig verstanden habe, berechnet sich die Afa wie folgt: Im Jahr der Anschaffung/Herstellung hat das Gebäude einen Wert von 110 Mio. Davon berechne ich die reguläre Afa für 4 Monate auf der Basis von 3 %. Macht eine Afa von 1,1 Mio. Dazu kommt noch die SonderAfa in Höhe von 44 Mio. Macht zusammen für t2=45,1. Die Restnutzungsdauer beträgt dann noch genau 33 Jahre. Die BMG für die RestAfa sind dann noch pro Jahr 1/33 von 110-45,1. Das entspricht einer jährlichen Afa von dann noch 1,9667 Mio. Rechne ich sämtliche Afa-Raten zusammen, komme ich wieder auf 110 Mio. Ein Beispiel findet sich auch in den Einkommensteuerhilfen zu §7a Beispiel 4.

Wenn jemand anderer Meinung ist, bitte melden :)
 
Hi

Also ich steh hier jetzt komplett am Schlauch und hoffe mir kann jemand helfen runter zu steigen.

Bei a) gehts ja um den Planungszeitraum. Bei der Abnutzung von §7 (4) nr. 1 steht ja 3% Abnutzung. Es is zwar im Grunde egal weil es aufs selbe raus kommt, aber habt ihr beide Gebäude zusammen gefasst? Also 110 Mio + 100 Mio = 210 Mio. 3% davon sind 6,3 Mio und 210/6,3 = 33,33. Hier muss man aber noch die 1 Jahr und 8 Monate Bauzeit hinzunehmen, richtig? Also 33,33 + 1,6= 35 Jahre.
Ich steh wirklich am Schlauch gerade und weiß, dass das eigentlich eine lächerliche Aufgabe is, aber vllt is jemand so nett und könnte einen kurzen Kommentar abgeben ob meine Antwort so richtig is oder nicht.

Danke
 
Hi

Also ich steh hier jetzt komplett am Schlauch und hoffe mir kann jemand helfen runter zu steigen.
Als Investitionsobjekte kommen nur A-Stadt oder B-Dorf in Frage. Sollten dort die Kapitalwerte negativ sein, kommt als Alternative die Finanzinvestition zum Tragen. Du berechnest also für die beiden Objekte jeweils die Kapitalwerte und entscheidest dich für das Objekt mit dem höheren Wert. Die Abschreibungen werden also nicht zusammengefasst.
 
Als Investitionsobjekte kommen nur A-Stadt oder B-Dorf in Frage. Sollten dort die Kapitalwerte negativ sein, kommt als Alternative die Finanzinvestition zum Tragen. Du berechnest also für die beiden Objekte jeweils die Kapitalwerte und entscheidest dich für das Objekt mit dem höheren Wert. Die Abschreibungen werden also nicht zusammengefasst.
Das mit den Kapitalwerten bei b) is mir klar, mir gehts aber um Fragestellung a).
 
Wie habt ihr b) gerechnet? Bei mir will das nicht hinhauen.
Gebäude A)
t0= -10 (Grundstück)
t1= -55 (die hälfte von der Investition des Baus) *0,8^-1 oder nicht?
t2= -50 (die hälfte der investition des Baus + 5 Mio Zahlungsüberschuss) *0,8^-2
t3= 25 (zahlungsüberschuss) *0,8^-3
usw.

ich mach hier irgendwo den totalen bock rein, aber finde den fehler grade nicht.

edit: ja, der bock war groß den ich da natürlich geschossen habe :D jedem wirds gleich aufgefallen sein, wenn er das gelesen hat, es sind natürlich 1,08 und nicht 0,8 in der rechnung. *kopf auf die tischplatte hau*
 
Und wieder ich :D

Habt ihr bei c) auch eine Rechtsgrundlage angegeben? In den Unterlagen findet man ja nicht wo die Steuermesszahl steht. Es steht immer nur 3,5%. Dasselbe bei der Körperschaftssteuer.
 
Hallo,

@ Artanis §11 (2) GewStG Steuermesszahl und §23 (1) Körperschaftssteuer...

und nunn..

...@ all

habe eine Frage zur c)
Aus welchem Grund bleibt der § 8 Nr.1 GewStG unberücksichtigt, d.h. warum setzt man hier bei der Berechnung Beta=0?
Die Summe der Entgelte für Schulden ist doch über 100.000 Euro.
Hab ich da den Paragraphen eventuell falsch verstanden?

Danke für eure hilfsbereite Aufklärung!

Andy
 
Hab Mal meine Lösungen von Aufgabe b), d) und e) als Excel Datei hochgestellt.
Wer will kann gerne nochmal mit mir drüber diskutieren.
Ich hab etwas andere Lösungswege als die meisten hier im Forum d.h. aber nicht dass dieser richtig ist :)

Aufgabe d)

Z.B. bei der Afa die 40% Abschreibung und die 3% Abschreibung von t2 fließt bei mir in die neue Bemessungsgrundlage mit ein, da der Wert ja schon ausgeschrieben ist...
d.h. Meine Bemessungsgrundlage bei A-Stadt ist 110 Mio-45,1=64,9 Mio
Dieser Wert wird dann ab t3 konstant mit 33,33 Jahre- 4/12 Jahr=33 Jahre
d.h. es entspricht der linearen Abschreibung von 64,9/33=1,9666666 p.a.

Ich weis nicht ob das richtig ist so wie ich das jetzt gerechnet habe, aber meiner Meinung nach klingt das sehr plausibel.

Was meint ihr?
 

Anhänge

R

rombo_wombo

@Oops bezüglich c): ich habe beide Werte angegeben mit und ohne Beta, da wir über die Verwendung des Geldes nichts wissen. Aufgrund der Größe des Unternehmens kann davon ausgegangen werden, dass der Freibetrag immer ausgeschöpft ist. Dann hängt es nur von der Verwendung des Geldes ab. Ohne Beta ist dann die vorsichtigere Schätzung und im Zweifelsfall angeraten.

Sehen die anderen das auch so?
 
Beta ist Null. Fremdkapitalkosten gibt es in dieser Aufgabe nicht. Steht in der Aufgabenstellung!

@oops: ich habe etwas andere Werte als du bei d) und e). Aber immer nur bei Periode 2!
 
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