Erfahrungen zur mündl Prüfung bei Prof. Wilz 3.4

Erfahrungen zur mündl Prüfung bei Prof. Wilz(3.4)

Hallo zusammen,

welche Erfahrungen habt ihr mit der mündlichen Prüfung bei Frau Wilz gemacht?
Habt ihr Tipps?

Wie tief werden die Kurse abgefragt, die eher weniger mit dem gewählten Thema zu tun haben?

Plaudert doch bitte einfach aus dem Nähkästchen, so dass ich mir ein Bild von der Prüfungssituation machen kann.

Viele Grüße!
 
Hallo,

leider habe ich keine Erfahrung, das ganze aber noch vor mir. Es würde mich freuen, wenn du nach deiner mündlich auch einfach mal berichten würdest. :) Wann ist es denn soweit?

JUli
 
Hallo
ich hab auch noch keine Erfahrung mit Frau Wilz, ich werde das Modul im Wintersemester belegen und wahrscheinlich als mündliche Prüfung ablegen.
Viele Grüße
 
Hallo,
habe letzte Woche meine erste mündliche Prüfung im Modul 2.8 bei Frau Wilz abgelegt und mit 1,7 bestanden. Prüfungssituation war ganz angenehm, der Fokus lag eindeutig auf den vorbereiteten Schwerpunkten. Als Kritikpunkte hat sie mir gesagt, dass ich mehr von mir aus hätte erzählen sollen. D.h. also nicht versuchen nur kurz und knapp auf ihre Fragen antworten, sondern zeigen, was mein weiß. Wichtig ist ihr, dass man die Fachbegriffe verwendet und abstrahieren kann.
Viel Glück und Erfolg!
 
Hi,

die Prüfungsatmosphäre bei Prof. Wilz ist wirklich hervorragend. Nach der anfänglichen Nervosität läuft die Prüfung sehr angenehm ab. Normalerweise ist es ja nicht so mein Ding, behilflich zu sein, dass andere Studenten aus meinen Fehlern lernen. Da ich aber froh gewesen wäre, wenn mir im Vorfeld der mündlichen Prüfung jemand diesen Tipp gegeben hätte, gebe ich ihn hier preis.

In den Hinweisen zur mündlichen Prüfung steht ja bekanntlich geschrieben, dass man einen Themenschwerpunkt aus den Kursen wählen darf, der dann schwerpunktmäßig geprüft wird. In der Prüfung kann demnach gegebenenfalls auch auf andere Themenschwerpunkte zurückgegriffen werden. Diese Aussage habe ich so interpretiert, dass man, wenn man eine sehr gute Note will, im Grunde genommen alles können muss, nicht nur den gewählten Themen-Schwerpunkt. In der Prüfungsrealität ist es aber so, dass NUR der Themenschwerpunkt bearbeitet wird, alles andere hätte man getrost vernachlässigen können, ja nicht mal lesen müssen, geschweige denn in- und auswendig lernen. Den Themenschwerpunkt hingegen sollte man bis runter zum Atomkern lernen, mit so viel Stoff wie man nur zusätzlich recherchieren kann. Sei ein Experte deines Schwerpunktes, lege ihn nicht zu knapp an aber auch nicht zu weit. Meistens ist es ja ein Kurs oder eine zentrale Thematik eines Kurses. Wenn dem so ist, kann man die anderen Kurse des Moduls ja eigentlich ungeöffnet weglegen, oder interessenshalber durchlesen, für die Prüfung selber spielt das keine Rolle. Viel wichtiger wäre, den Prüfungsschwerpunkt durch viel zusätzliche Recherche nochmals zu vertiefen, dann ist der Weg in Richtung 1 frei.

Ich selber habe in der wirklich intensiven Vorbereitung alle Kurse des Moduls nahezu auswendig gelernt und auch noch versucht, so viel wie möglich zusätzlich zum Themenschwerpunkt zu lernen. Das war nun wirklich etwas zu viel des Guten, weil auch Aussagen und Querverweise zu anderen Themen in der Prüfung "negativ" auffallen und unterlassen werden sollten. Also mit breitem Fachwissen (über die Grenzen des Schwerpunktes hinaus) glänzen zu wollen geht definitiv in die Hose und bringt dir nur eine mittelprächtige Note, obwohl der Stoff aus den Kursen natürlich zueinander passt und das eine das andere verursacht, unterstützt oder beeinträchtigt.

Ich hoffe dennoch, mein Tipp hilft jemandem.

Grüße,
Eure Monika
 
Hi,

nachdem bei mir im SS auch die mündliche Prüfung in 3.4 ansteht, würde ich gerne wissen, wie man das mit den Themenschwerpunkten handhabt. Ist z.B. ein Themenschwerpunkt der gesamte Kurs: 34865: Prozesse der Reorganisation - Arbeit in der modernen Gesellschaft oder ein Schwerpunkt aus dem Kurs? Ich steh da etwas auf der Leitung...

Vielen Dank für Eure Info!

lg,

Stefan
 
Du kannst schon den ganzen Kurs bzw. die Thematik eines ganzen Kurses als Themenschwerpunkt wählen, wundere dich dann aber nicht, wenn die Profs Anworten erwarten, die du nicht lieferst. Es wird dir sicherlich von Seiten der Modulbetreuer gesagt, dass du dir auch selber noch zusätzliche Informationen zu deinem Schwerpunkt suchen sollst. Daher ist die Thematik eines ganzen Kurses viel zu umfangreich. Nimm lieber eine eingegrenztere Thematik, und diese lernst du so gut es geht. Das ist dann schon die halbe Miete.
 
Hi Sweetheaven,

vielen Dank! Auf genau diese Antwort habe ich gewartet :) Bereits im ersten Kurs gibt es sehr spannende Themen, die man mit etwas Recherche ziemlich "aufpeppen" kann :)

lg,

Stefan
 
Gibt es denn über die Lean Production so viel zu erzählen, dass man locker 45 Minuten Prüfung damit füllen könnte? Lean Production ist vielleicht ein bisschen zu speziell, aber du könntest dich ja z.B. auf die Umbruchsphase Ende der 70er / Anfang der 80er Jahre konzentrieren. Nach dem Ende des Fordismus / Taylorismus ist ja sehr viel passiert (neue Produktionskonzepte, systemische Rationalisierung etc.) Bei der Lean Production geht es ja nur um die Effizienzsteigerung des Produktionsablaufes, Toyota in Japan war da, glaub ich, der große Vorreiter und die westliche zog nach, weil sie die Vorteile erkannte. Es ist halt so, dass je enger der Themenschwerpunkt gewählt ist, desto "größer" die Gefahr, dass eben auch auf andere oder verwandte Themen in der Prüfung ausgewichen wird. Du solltest also schon aus reinem Eigennutz ein Thema wählen, über das ausreichend viel gesprochen oder auch diskutiert werden kann, um das Risiko eines Themenschwenkes zu minimieren. Sonst wirst du am Ende noch gefragt, wie in den verschiedenen europäischen Ländern die Betriebsratvereinbarungen aussehen. Auch solltest du nicht vergessen, dass das Modul die Arbeits- und Industriesoziologie behandelt, es sollte also schon ein gewisser soziologischer Teil vorhanden sein, über den gesprochen werden kann. Also sollte der Themenschwerpunkt Lean Production für die Profs in Ordnung sein, dann wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit auch gefragt, wie sich denn diese Änderung auf die arbeitenden Menschen (Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Kunden etc.) ausgewirkt hat.
 
Hi Sweetheaven,

vielen Dank für Dein Feedback! Du hast natürlich recht - ohne Vertiefung ist "lean production" eher seicht :) Aber man kann von da in Richtung operative Dezentralisierung gehen und Gruppenarbeit, Qualitätszirkel und Projektgruppen beleuchten. Welchen Themenschwerpunkt hast Du z.B. damals gewählt?

lg,

Stefan
 
Mein Themenschwerpunkt war "die moderne Arbeitswelt". Nun, ich hab mich damals noch blenden lassen durch die Hinweise zur mündlichen Prüfung. Hab also fast den kompletten Modulstoff gelernt, auch die beiden anderen Kurse. Das hätte ich mir mit Sicherheit sparen können, aber egal. Bei mir war es halt so, dass ich ein Referat gehalten habe, in dem ich schon mal viel über den Themenschwerpunkt erzählte und dann wurden, aufbauend auf einzelnen Aussagen des Referates, Fragen gestellt. Allerdings keine, die ich mir erwartet habe und es wurde (um ehrlich zu sein) fast kein Stoff aus den Kursen abgefragt, sondern eben gewisse Sachen, die mit der mordernen Arbeitswelt zu tun haben, die aber nicht explizit in den Kursen erwähnt wurden. Auch das bestärkte mich in meiner Überzeugung, dass manche Profs nicht wirklich bescheid wissen, welche Thematiken denn genau im Modulstoff bearbeitet werden. Für die Profs ist das Prüfung abnehmen eine Pflicht, das wollen die so unkompliziert wie möglich hinter sich bringen. Die bereiten sich auf einzelne Modulprüfungen nicht vor, sondern steigen gleich ein und das Referat ist dafür der Ausgangspunkt. Daher auch der Hinweise, man solle sich zusätzliche Informationen zu seinem Themenschwerpunkt besorgen.
 
Hi Monika,

vielen Dank für Deine Ausführungen. Genau das dachte ich mir auch - Vernetzung scheint den Prüfern sehr wichtig zu sein - dieses Resultat kann ich zumindest aus den letzten Modulen ziehen. D.h. man beginnt mit einem Referat zu welchem dann Fragen gestellt werden? Klngt ja spannend. Warst Du dazu in Hagen, oder hast Du eine "Videoprüfung" gemacht? Wie flexibel ist man mit der Wahl des Prüfungstermins? Ich würde gerne die Prüfungen vor Ort machen (obwohl ich sie als Össi auch in der Videokonferenz machen dürfte) - und muss mich da um Flüge kümmern... :)

lg,

Stefan
 
Ich war vor Ort in Hagen im Büro der Professorin. Das Referat dauert ca. 5 bis 10 Minuten und ist dann in weiterer Folge Grundlage der Prüfung. Ein Referat vor zwei Leuten zu halten, die direkt vor einem sitzen, ist eine etwas seltsame Erfahrung. Das mit der Vernetzung ist nur bedingt richtig. Mein Thema war ja die moderne Arbeitswelt. Ich hab mich auch mit all den Ausführungen im Kurs vertraut gemacht z.B. Dezentralisierung, Fordismus (Taylorismus), neue Produktionskonzepte, systemische Rationalisierung, aber auch die Wandlungen im Dienstleistungssektor, die Veränderungen allgemein für die Beschäftigten (Arbeitskraftunternehmer), Flexibilisierungsstrategien etc. - also wirklich quer durch den Stoff des Kurses. Ich habe in meinem Referat auch viele Stichworte gegeben, in der Hoffnung, dass im Anschluss darüber geredet wird. Bei mir hat das leider nicht funktioniert. Sie haben eher so Aussagen etwas hinterfragt und auch wenn man sich dann z.B. auf Aussagen vom Soziologen Voss (Arbeitskraftunternehmer) gestützt hat, dann wurde das auch eher widerwillig angenommen und zum nächsten Punkt weitergegangen. Bestehen tut man diese Prüfung auf jeden Fall, aber wenn man viel Energie ins Lernen und die Vorbereitung gesteckt hat, dann will man ja auch eine sehr gute Note < 2. Das hat bei mir zwar geklappt, aber zufrieden war ich nicht, da mir der Modulstoff eigentlich sehr gut gelegen ist und ich wirklich viel Zeit investiert habe. Für mich wäre es z.b. ein Segen gewesen, wenn in er Prüfung gefragt worden wäre "Erklären sie mir das Prinzip der Dezentralisierung mit all ihren Auswirkungen" oder "nennen sie mir die Charakteristika des Taylorismus - also die Arbeitsbedingungen vor 100 Jahren" auch solche Fragen habe ich mich intensiv vorbereitet, kam aber leider nix.

Viel Glück bei der Prüfung, lass hören wie es dir erging.

lg
Monika
 
Für mich hört sich das eher positiv an, wenn theoretische Aussagen hinterfragt werden. Die Frage "Nennen Sie mir die Charakteristika des Taylorismus" könnte ich jetzt zwar zufälligerweise beantworten, ist aber eine reine Abfrage von Standardwissen, die ich mir bei einer mündlichen Prüfung eher nicht wünsche. Dabei kann man doch eher auf dem falschen Fuß erwischt werden, als wenn man darum gebeten wird, Stellung zu einer theoretischen Aussage zu beziehen und diese gegebenenfalls in Bezug zu empirisch belegbaren Sachverhalten zu setzen.
 
Am 18.03. (edit: ist doch nicht der 17.3.) habe ich mündliche Prüfung zum Thema Kommunalfinanzen und bereits am 10.03. mündliche Prüfung zum Thema: "Der deutsche Bundesstaat im europäischen Mehrebenensystem", Modul 3.2
Das Thesenpapier zu 3.2 geht mal wieder auf den letzten Drücker raus.... :auweia:
Werde am 18.3 mal berichten, wenn ich beide Prüfungen überlebt habe.
 
2 Prüfungen in 7 Tagen! Sehr brav :) Ich bin gerade dabei ein Thesenpapier für 3.4 zu erstellen. Ich möchte (wenn möglich), die Prüfung sehr bald machen... Wenn ich kommendes Semester 2.1 auch noch angehen sollte, dann würde ich bei 4 Modulen im SS 2011 stehen :)

Viel Spaß für Deine Prüfungen - wird schon alles "schiefgehen" - Herr Prof. Holtkamp scheint (zumindest per E-Mail) ein "feiner Kerl" zu sein....
 
Die Prüfungen sind anders gelaufen, als ich es mir vorgestellt hatte.
In Modul 3.2 bin ich glatt durchgefallen, obwohl ich wesentlich mehr Zeit in die Vorbereitung als bei Modul 2.7 gesteckt habe.
Ich habe bei Frau Prof. de Nève nichts Gescheites zustande gebracht.
Dafür ist es dann eine Woche später bei Prof. Holtkamp richtig gut gelaufen.
Diesmal konnte ich frei reden, und sogar ein wenig improvisieren. Als Lohn gab es eine 1,3
Das hat mich dann für die Pleite in Modul 3.2 entschädigt.
Da lass ich mir jetzt Zeit, bevor ich nochmal in die Prüfung gehe. Habe gerade als Wiederholer nachbelegt.
 
Hi Chris,

Du armer :-( War nicht nur das Thesenpapier prüfungsrelevant in 3.2? Ich bin schon gespannt wie meine Hausarbeit bei Prof. Holtkomp angekommen ist...

lg,

Stefan
 
Ach, bei den mündlichen Prüfungen kann man also auch durchfallen? Bei mir lief es eigentlich auch nur in 3.2 schlecht. Das lag zum einen an meinen offenbar bescheuerten Thesen lol und zum anderen daran, dass ich in den 45 Minuten Gespräch einfach keine Möglichkeit bekam, diese Thesen so zu rechtfertigen, wie ich mir das im Vorfeld ausgemalt hatte.

Ich finde eigentlich nur eines unfair:

Wenn ich bei einer Modulprüfung im ersten Versuch eine schlechte Note bekomme, dann habe ich keine Möglichkeit, diese Note auszubessern. Wenn ich aber beim ersten Mal durchfalle (also noch schlechter bin) dann habe ich einen zweiten Versuch, kann mich durch meine Erfahrung viel besser vorbereiten und bekomme dann mit hoher Wahrscheinlichkeit eine gute bis sehr gute Note. Man sollte so ein oder zweimal die Möglichkeit haben, eine Prüfung, die mit einer schlechten Note bewertet wurde, zu wiederholen, damit nicht gleich das ganze Zeugnis im Eimer ist.
 
smile - also wahrscheinlich liegt das an meinen österreichischen Wurzeln - aber das Zeugnis ist doch irrelevant. Nach dem fragt keiner... Ein Lehrer meiner Schule sagte mal:

1 = der liebe Gott
2 = der Lehrer
3 = der beste Schüler
4 = sind die guten Schüler
5 = der Rest

Ich bin grundsätzlich mit einer 4 (so sagt man das bei Euch - bei uns heißt es "der Vierer") sehr zufrieden. Im Endeffekt zählt am Schluss nur der Studienabschluss und nicht die Noten (zumindest ist das bei uns so...)

lg,

Stefan
 
In Österreich zählt halt der "Titel". Ein Jammer, dass mit der Bologna-Struktur der Titel wohl in den Hintergrund rückt. Die Zeiten der Magister und Diplomingenieure scheint vorbei zu sein. Jetzt steht wieder die Person im Vordergrund. LoL
 
*lächel* - ich habe bewußt: Studienabschluss und nicht Titel geschrieben :) Ganz im Ernst - Ich bin froh, dass das Bildungssystem vereinheitlicht wurde. *zwinker* - und in Deutschland zählt der Titel nicht? Wo sonst gibt es Dipl. Mathematiker? :)

lg,

Stefan
 
Ja aber niemand lässt sich als Herr/Frau Diplom-MathamatikerIn ansprechen. Obwohl es eigentlich cool wäre, wenn wir auch so eine Tradition hätten bzw. gehabt hätten. Jetzt ist das eh alles hinfällig, es sei denn man macht noch den PhD.

Was mich mehr beschäftigt ist die Frage, ob ein Master nach dem Bachelor nicht als obligatorisch angesehen werden sollte. Viele meinen immer noch, der Bachelor wäre der "Studienabbrecher-Grad". Diese Meinung wird sicher noch jahrelang vorherrschen.
 
Ich bin mir zu 100% sicher, dass in der Wirtschaft nur der MA zählt. Der BA ist zum aufwärmen - so nach dem Motto: "Bist Du jung, dann reicht der BA - bist Du älter, dann wird der MA Pflicht. Und nachdem der Magister wegfällt (als Titel der vor dem Namen steht) wird wahrscheinlich der PhD bzw. der Doktor eine "Renaissance" erleben...
 
Ich glaub, die Zeiten als man nach dem Diplomstudium keinen job fand und so nebenher noch den Dr. machte, sind vorbei. Soweit ich weiß, ist das PhD-Studium ein hoch wissenschaftliches Studium, wo auch nur ausgewählte Personen mit gutem Master-Abschluss überhaupt reinkommen. Also nur noch für Leute, die ihr Leben danach auch zu 100 % der Wissenschaft widmen. Ne, aber so nen Master kann man schon noch anhängen. Klingt ja auch nicht schlecht: MASTER.
 
Ich gelobe hiermit feierlich;):
Mein nächstes Thesenpapier werde ich erst abschicken, nachdem ich auch die passenden Begründungen zu den Thesen ausgearbeitet habe, die benutzten Begriffe und theoretischen Ansätze geklärt habe und die Thesen danach immer noch selbst gut finde.

So, jetzt sind erstmal SEMESTERFERIEN :p
 
Dem Vorsatz kann ich mich auch nur anschließen, ist bei mir allerdings zu spät. Aus der mündlichen Prüfung zu 3.2 bin ich mit einer 3,0 rausgegangen und war von mir ziemlich enttäuscht. Was auf jeden Fall zu empfehlen ist, sich die Begründungen nicht nur auszudenken und gedanklich durchzugehen, sondern die auch mal irgendjemanden zu erzählen. Dabei merkt man dann wirklich, wo man hängen bleibt und welche Begriffe erklärungsbedürftig sind.
Nächste Woche steht bei mir dann noch 2.7 an, die Thesen stehen auch schon ganze eine Weile fest. Ich hoffe, ich kann die dann besser vertreten und alles zeigen, was ich kann. Und das war´s dann mit den mündlichen Prüfungen :)
Schöne Semesterferien!
 
mhm haut einem das Zeugnis zam, die schlechte Note. Ist aber auch schwierig, bei 11 Modulprüfungen immer zu überzeugen. So wie in Statistik, da ist alles möglich. Von der 1.0 bis zur 5.0 - je nachdem, wieviele Fangfragen sie sich haben wieder einfallen lassen!
 
Man könnte ja auch mehr als 11 Module absolvieren und dann die "Nieten" entsorgen.
Im ersten Soziologie-Modul stand, dass man bei unbegrenztem Zeitbudget so gut wie jedes Ziel erreichen kann.:eek:
Also vielleicht doch nicht die richtige Strategie für Senior-Studenten wie mich oder für Raucher.:(
 
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