Europarecht und Staatshaftung - wer kann bitte helfen?

Kann mir bitte jemand weiterhelfen den Fall zu lösen? Es geht um europarecht und Staatshaftung.

Bundestag ändert GewO, in der heißt, dass Gewerbetreibende im Inland wohnen müssen, sonst müssen sie Stellvertreter bestellen, damit es in Notfällen einen Ansprechpartner gibt etc.


So hat Geschäftsführerin G der T-GmbH, die in Deutschland keine Wohnung gefunden hat, den Stellvertreter S für 4 Monate eingestellt. S erhält von der T-GmbH monatlich 1.000 €, also insegesamt 4.000€.

T findet aber, dass die BRD das an S gezahlte Gehalt ersetzen muss, da die Änderung der GewO europarechtswidrig sei.

Die BRD ist der Meinung, dass die Vorschrift der GewO nicht europarechtswidrig sei und T könne sich nicht auf europarechtliche Vorgaben berufen, denn der Staat würde nicht für legislatives Unrecht haften. Außerdem könne T nicht zuerst einen Schaden hinnehmen und dann erst liquidieren.

Frage: hat T Anspruch gegen BRD auf Zahlung?.
 
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