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Gutenberg ÜA 8 Seite 45 voroptimierte Grenzkosten

ich habe noch ein Problem mit dem o.g. Verfahren.
Wenn die Grenzkosten direkt gegeben sind kann ich es wohl einigermaßen berechnen,
aber wenn als Ausgangsfragestellung nur die Zeichnung gegeben ist habe ich damit
Schwierigkeiten beim ablesen ....
Kann mir da bitte jemand auf die Sprünge helfen?
 
Ihr Lieben wer ist denn so nett und rechnet mir die Aufgabe kurz vor?
Dass sie hier noch nicht angesprochen wurde zeigt denke ich wie einfach sie
eigentlich ist und wir groß mein Brett vor dem Kopf ist :D
Ich weis ich bin spät dran aber mit dem ganzen Stoff für die anderen Klausuren...puh!
Also bis Intervall 2 versteh ich es ja aber dann fängt an....wie komme ich bei Intervall 3 auf den max Bereich von 84? und wie erkenne ich dann weiter an der Zeichnung welches Aggregat ich nehmen muss?
 
Das wäre super lieb, bin gestern schon fast verzweifelt.
Vielleicht am Besten an der Aufgabe 8, Seite 44 im Skript. Könntest du mir vielleicht erklären, ich ich hier vorgehe. Ich verstehe z.T. Sequenzen mitten im Verfahren, aber eigtl. nicht richtig, wie fange ich an und wie läuft es dann durch. Das wäre wirklich super!!
 
kann mir jemand sagen ,wie ich auf das lambda komme bei voroptiierter Grenzfunktion im Skript Gutenberg S. 40 unten (lambda= 18,48)?
 
Ok auf das lambda bin ich mittlerweile gekommen. Aber irgendwie hänge ich in diesem system immer noch. Wie funktioniert das schema? Ich beginne mit dem aggregat mit den niedrigsten grenzkosten und passe zeitlich an bis zu t max und lmabda optimal. Und dann? Mache ich hier dann immer uach die intensitätsmässige anpassung vom gleichen aggregat oder muss ich hier bereits wieder die grenzkosten vergleichen. Ist das von der aufgabe abhängig? Oder wie kann ich dieses system verstehen?

Vielen dank für euere hilfe.

Masha
 
zuerst wird immer das Aggregat mit den niedrigsten Grenzkosten zeitlich angepasst.
Danach erfolgt die intenstitätsmäßige Anpassung des kostengünstigsten Aggregates, bis die Grenzkosten bei zeitlicher Anpassung des Aggregates mit den zweitniedrigsten Grenzkosten erreicht wird.
Bsp.: Skript S. 44
Aggregat 1 wird zuerst zeitlich angepasst, da dieses Aggregat die niedrigsten Grenzkosten aufweist. Bis zur Menge t max und lambda optimal.
Dann erfolgt die intensitätsmäßige Anpassung von Aggregat 1 bis die Grenzkosten von Aggregat 2 bei zeitlicher Anpassung erreicht ist.
6,5 = 1/768x^2 -0,25x+15
Gleichung lösen und man bekommt die Menge x, bis zu der intensitätsmäßig angepasst werden muß.
Als nächstes erfolgt die zeitliche Anpassung von Aggregat 2.
Anschließend werden beide Aggregate intensitätsmäßig betrieben......
 
Super danke, d.h. Immer erst den grenzgündtigen zeitlich, dann vergelichen diesen intensitätsmässig oder den grenzzweitgünstigsten zeitlich, das heisst das gleich setzen. Die menge x ist die ,bis zu der der günstigste intesitätsmässig angepasst wird. Dann der nächste zeitlich? Ich komm da irgendwie immer ein bisschen durcheinander. Habt ihr noch nen kleinen trick?
 
die Reihenfolge der Anpassung ist auch immer davon abhängig, wieviele Aggregate angepasst werden müssen. Falls eine Aufgabe zu diesem Themengebiet dran kommen sollte, vermute ich mal das höchstens 2 Aggregate angepasst werden müssen.
Dann kannst Du dir folgende Reihenfolge merken:

1. zeitliche Anpassung des kostengünstigeren Prozesses
2. intensitätsmäßige Anpassung des kostengünstigeren Prozesses, bis die Grenzkosten des anderen Aggregates bei zeitlicher Anpassung entsprechen
3. zeitliche Anpassung des Aggregates mit den höheren Grenzkosten
4. intensitätsmäßige Anpassung beider Aggregate, bis zur Kapazitätsgrenze
5. das verbleibende Aggregat bis zur Kapazitätsgrenze intensitätsmäßig anpassen
 
Ich stehe bezüglich der Grenzkosten auf dem Schlauch.
Bei ÜA 8 kann ich sie der Abbildung entnehmen, aber in dem Beispiel auf Seite 41 komme ich einfach nicht auf die K1'=K2'=15. Kann mir jemand verraten, wie man darauf kommt?
 
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