Hausarbeit WS 15/16

Hi zusammen,

Ich erstelle schon mal den Thread für die anstehende HA. Freue mich auf Austausch.

Gruß
Medea
 
was sagst du zur Themenstellung? Ich finde die Themen sehr politisch, mal schauen wie ich damit klar komme.
Zwei Themen sind schon ganz schön viel.
Gibt es irgendwo verbindliche Hinweise zu den Formvorschriften? Wie viel dürfen wir überhaupt schreiben?
 
Hi blubbi,

Ja, muss auch sagen dass die Themen recht politisch sind.
Werde mich erst mal was einlesen...

Zu Formvorschriften siehe moodle zu diesem Modul.
 
Halllo,

ja geht mir auch so, habe auch eher Aufsätze und Rechtsgutachten. Zur zweiten Aufgabe lässt sich ja noch ganz gut etwas finde, aber die erste Aufgabe finde ich schwierig. Es sollen ja schließlich auch wissenschaftliche Quellen sein ;).
Ich komme aus Schleswig-Holstein
 
Hallo,
ich habe Schwierigkeiten mit der Beantwortung der Frage, ob der Mindestlohn tatsächlich zu mehr Lohngerechtigkeit für Frauen geführt hat. Grundsätzlich wird dies bejaht, da in den Bereichen in denen zumeist unter dem Mindestlohn gezahlt wurde, überwiegend Frauen arbeiten. Das ist etwas wenig.........
Kann mir jemand noch etwas an Literatur nennen?
 
also ehrlich gesagt schreibe und begründe ich auch nur kurz, dass zwar eine Wirkung da ist, diese aber insgesamt nicht so bedeutsam ist. Dann wollte ich den Bogen zu den weiteren Maßnahmen und den Rahmenbedingungen schlagen.
 
so Endspurt ;). Wie streng sind denn die Umfangsvorgaben zu sehen? Ich komme zwar auf die 20 Seiten, habe aber anstatt 40.000 Zeichen 46.000 Zeichen :eek:. Insgesamt finde ich es wirklich schwierig die beiden Themen vertiefend auf 20 Seiten zu erläutern.

Ich gehe mal davon aus, dass wir die Arbeit in einfacher Ausfertigung zum Prüfungsamt schicken? Zumindest habe ich nichts gegeteiligen gefunden.

Viel Erfolg euch noch!
 
Hi Blubbi,

ich hab mit der Seitenanzahl auch so meine Schwierigkeiten, werde noch kürzen müssen. :(

Hast du bei Frage 2 die Alternative 3 geprüft? Wenn ja - wie stark bist du auf die Quote im öffentlichen Dienst eingegangen?
 
ja habe 2.3 geprüft. Bin auf den öffentlichen Dienst gar nicht eingangen, in der Aufgabenstellung hat man sich ja nur auf den Aufsichtsrat bezogen. Platztechnisch würde das auch gar nicht mehr passen...:confused:
 
Puh, dann ist ja gut. Ich hab nämlich auch hin und her überlegt - im Öffentlichen Dienst gibt es ja auch Aufsichtsgremien... aber ich hab eh schon voll Platzprobleme.

Bin gerade bei Aufgabe 1 dran und muss dann wohl noch kürzen.. es ist verdammt schwer in die Materie zu gehen bei der knappen Seitenzahlbegrenzung. Sonst habe ich nur das Gefühl, an der Oberfläche zu kratzen..
 
ja das stimmt. Für mich zielt die Fragestellung allein auf DEN Aufsichtsrat in der Privatwirtschaft ab. Die beiden Themen sind so schon kaum in 20 Seiten abzuhandeln. Bei Aufgabe 2 habe ich den Schwerpunkt auf die rechtliche Zulässigkeit gelegt, damit ich zumindest mal etwas in die Tiefe gehen kann. Bei dem Umfang ist das aber fast gar nicht möglich.
 
Hallo,
ich bin auch dabei. Fand die Themen auch sehr politisch. Habe auch echt Schwierigkeiten mit den 20 Seiten ordentlich zurecht zu kommen. Wünsche euch guten Endspurt und gutes Gelingen(y) :thumbsup:
 
Alle haben bestanden:

Notenbereich Anzahl
Sehr gut (1 - 1,5) 6
Gut (1,6 - 2,5) 1
Befriedigend (2,6 - 3,5) 5
Ausreichend (3,6 - 4) 1
Mangelhaft (4,1 - 5) 0
 
Mit anderen Worten haben an diesem Lehrstuhl also gerade mal 13 Personen die als Klausur gewertete Hausarbeit geschrieben. Das ist im Vergleich zu anderen Modulen extrem niedrig. Woran liegt das ?
 
Es handelt sich um ein Wahlmodul, kein Pflichtmodul. Auch in den letzten Jahren haben es nicht allzu viele Leute gewählt. Bei Rechtsphilosophie waren wir auch mal keine 25 Leute, obwohl es ja die Pflicht gibt, entweder Rechgtsphilo oder Rechtsgeschichte zu machen.
 
Dann kann die FUH sich also Module leisten, an der nur 13 Personen teilnehmen ? Das ist für eine Universität, die sich aus nicht unerheblichen Staatsmitteln finanziert, außergewöhnlich.
 
@Einstein: Schreib einen wütenden Protestbrief an Hannelore Kraft und beschwere dich, bombardiere den Lehrstuhl mit E-Mails, wie sie es sich wagen können und fordere beim Finanzamt Steuern für diesen Skandal zurück.
 
Dieses Modul wird angeboten vom Lehrstuhl , der auch weitere Module betreut. Dies mal ganz unabhängig davon, dass das Modul nicht in seiner Sinnhaftigkeit in Zweifel gezogen werden darf.

Übrigens hat sich der Aufwand bei der Seminararbeit gelohnt, bin mir der Note zufrieden
 
Ich bin mit meiner Note auch zufrieden. (y) :thumbsup:
Es haben übrigens 22 geschrieben und es sind 5 durchgefallen. So steht es zumindest auf meinem Notenbescheid.
 
Aber was ist denn der Grund dafür, dass in dem Studiengang so viele durchfallen ? Und an welchen anderen Universitäten ist das genau so wie an der FUH ?
 
Bitte nenn mir doch konkrete Namen der Universitäten,von denen du weißt, dass sie sich durch hohe Durchfallquoten und schlechte Noten auszeichnen. Alle meine Juristen-Freunde haben Prädikatsexamen von Präsenzuniversitäten, so dass ich von Dir gerne wissen möchte, welche Universitäten du meinst, die sich gerade durch schlechte Abschlüsse und hohe Durchfallquoten auszeichnen.
 
Also ich würde nicht sagen, dass hohe Durchfallquoten etwas ist, dass auszeichnet. Dennoch ist es im Bereich Jura normal. 20 % Durchfallquoten sind da noch ziemlich im Rahmen. Schau dir mal andere Studiengänge an. An der TU Braunschweig sind 20 % in den meisten Studiengängen ebenfalls vollkommen normal.

Wenn alle deine Juristen-Freunde ein Prädikatsexamen haben, dann ist das mehr als Zufall. Auf den Seiten der Justizprüfungsämter kann man sich ziemlich gut die Durchfallquoten etc. ansehen. Ein Prädikat ist im Staatsexamen garantiert nicht der Normalfall, sondern mehr als Ausnahme.
Außerdem verwechselst du hier einiges. Die Präsenzunis und das PrädikatEXAMEN ist ein anderer Studiengang, als der LL.B./LL.M. Das Examen selbst wird auch, bis auf den Schwerpunktbereich, nicht von der jeweiligen Uni abgenommen, sondern von den Justizprüfungsämtern. Da gehört weit mehr dazu, als man in Klausuren an der Uni lernt.
Wenn du statt Examen vielleicht den Schnitt der Klausuren im Staatsexamen-Studiengang an Präsenzunis meinst, ist das ebenso wenig vergleichbar. Die meisten Noten die man da bekommt sind freundlich ausgedrückt vollkommen egal. Einzig der Schwerpunktbereich fließt in die Note des Examens ein und das auch nur zu 30 %. Der Schwerpunktbereich ist scheinbar meist recht gut bewertet. Es gibt Tendenzen bei Kanzleien und Unternehmen, die deswegen mehr auf die Note des staatlichen Teils gucken, statt auf den universitären, da dort die Vergleichbarkeit eben höher ist.

Dieses Wahlmodul ist im übrigen wirklich nicht sehr gut besucht/belegt. Das ist bei anderen Wahlmodulen aber ähnlich (Kollektives Arbeitsrecht II z.B.). Wieso aber sollte es sich die Uni nicht leisten können diese Module anzubieten? Wir reden hier immer noch von einer Fernuni. Der alltägliche Aufwand für den Lehrstuhl ist verhältnismäßig gering (im Vergleich zu einer Präsenzuni). Wenn du dir dazu mal die Fakultätsseite genauer ansiehst, wirst du feststellen, dass es keinen Lehrstuhl gibt, der lediglich ein Modul betreut. Warum also sollte man nicht auch das ein oder andere Nischenmodul anbieten?

Im übrigen ist die Durchfallquote in diesem Modul eigentlich ziemlich gut. Warum diesmal 20 % durchgefallen sind, kann ich natürlich nicht sagen, in den Jahren davor war das hier aber ein recht "einfaches" Modul.
 
Und das soll mir jetzt was sagen? Aus dem Link geht nicht hervor wie die Werte Forschungsreputation und Studiensituation ermittelt werden bzw. was dabei überhaupt berücksichtigt wird.
 
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