Klausur Klausur 09/2015

#1
Wieviel haben denn überhaupt mit geschrieben? In Potsdam waren es nur 8.

Habs leider zeitlich nicht ganz geschafft und bin mit der Klasur nicht ganz fertig geworden. Hab daher etliche Punkte verloren, machbar vom Schwierigkeitsgrad war sie aber...
 
#4
drei wochen... als wenn das lang wäre....
diese art von fragen wurde noch nie beantwortet, denkst du irgendjemand hier kann dir das sagen ?! wohl kaum... einfach mal abwarten
 
#8
hallo ich habe das mit de steigung gemacht , ich bin mir aber nicht sicher dass es richtig ist.

also am anfang erwirtschaftet der andere standort 3x10000+4,5x5000=52500

damit die geplanten 6000 von x2 gewinnmaximal sind muss die gewinngerade den punkt 8;6 tangieren. Diesen Punkt tangiert auch die 2 restriktion .
Somit habe ich die steigungen der 2 restiktion (-1/2) und der Gewinngerade -3/(p-3) gleich gestellt und einen preis von 9 bekommen. Wie gesagt ich bin mir nicht sicher ob da stimmt.
 
#9
der standort würde dann 60000 erwirtschaften
ich hatte eine Lösung gesehen wo p= 7,75. Aber das ist der preis mit dem man denselben gewinn wie vorher erwirtschaftet also 52500, was m.m nach nicht betriebswirtschaftlich optimal ist, verfolgt wird die gewinn- bzw. DB maximierung , hat jemand das anders gelöst? habe ich einen denkfehler?
 
#10
Da ich jetzt so langsam hinter die Lösung der grafischen Verfahren komme (oder es zumindest glaube), stimme ich dir mit der Lösung p2 = 9 zu.

Wir brauchen einen Punkt der den höchsten Gewinn erzielt unter der Bedingung, dass x2 = 6000 ist.
Da x2 fix ist, muss x1 so hoch wie möglich gewählt werden (was im Punkt 8000; 6000 der Fall ist, da andernfalls x2 < 6000), um einen maximalen Gewinn zu erzielen.
Die Steigung unserer Gewinngerade darf also (absolut) nicht größer als die Steigung der Kapazitätsrestriktion der Maschine in diesem Punkt sein.
also 0,5 (Steigung der Restriktionsgerade) gleichsetzen mit der Steigung der Gewinngerade (x2 = (Q - 3*x1) / (p - 3) ).
Lösung ist p = 9.

Danke dir für die Hilfe.
 
#13
der standort würde dann 60000 erwirtschaften
ich hatte eine Lösung gesehen wo p= 7,75. Aber das ist der preis mit dem man denselben gewinn wie vorher erwirtschaftet also 52500, was m.m nach nicht betriebswirtschaftlich optimal ist, verfolgt wird die gewinn- bzw. DB maximierung , hat jemand das anders gelöst? habe ich einen denkfehler?
meine lösung war falsch denn die aufgabe lautet :......damit diese lösung, d.h. der gewinn von 52500 mit x1= 10000 und x2 =5000.

wir müssen mit der neuen kombination 8000 und 6000 einen gewinn von 52500 erreichen, nicht den maximalen gewinn wie ich gedacht hatte. Somit müsste p2 auf 7,75 steigen.
 
#14
so kann man die Aufgabe auch interpretieren. Ich finde die Beschreibung der Aufgabe dann aber extrem schlecht gewählt und frage mich, warum man einen Gewinn erzielen möchte, der unter dem Optimum liegt. Also im Zweifelsfall würde ich in der Klausur das Optimum berechnen... So etwas ist dann natürlich ärgerlich. Kann man nur hoffen, dass unsere Aufgaben klar formuliert werden.
 
#15
wenn das der fall wäre würde ich schreiben was mit dem preis passieren muss, in diesem fall müsste er steigen...wenn die berechnung nicht stimmt, vielleicht bekommt man dann 1-2 punkte für den ansatz
 
#16
Hallo,

hab gerade entdeckt das die diesjährige EA die Klausur von 09/15 ist.
Eure Lösung zu 2a ist anscheinend für x1= 10000 und x2 = 5000. Kann mir jemand erklären wie ihr darauf kommt,
da ich als Lösung x1= 8000 und x2=6000 raushabe und in unserem Forum zur EA 16 haben die Kommilitonen dasselbe Ergebnis.
Wäre sehr dankbar über eine Antwort auch wenn die Klausur schon etwas zurückliegt.
 

Anzeige