Klausur 19.03.2015

Die Klausur war so was von einfach und ich habe es trotzdem verhauen. Wie blöd kann man sein. Allerdings waren die 70 Punkte für Frage 1 absolut irreführend. Scheisse.
 
Was hast du denn geprüft?
Ich war erst von der Fragestellung überrascht, aber dann hab ich mich recht schnell reingefunden und fand den Fall durchaus in Ordnung.
Bin mir aber trotzdem sehr unsicher, ob der LS das hören will, was ich geschrieben hab...ich lass mich mal überraschen...
 
Hallo,
ja ich habe erst CISG vereint, dann ROM-I vereint und bis dann auf Art. 7 EGBGB und dann auch noch auf Art. 13 gegangen und geprüft.
wegen Art. 7 Abs.1 S. 2 hat Art.13 aber nicht weitergeholfen.
 
Ah ja, das CISG hab ich zuvor auch noch angesprochen. Und auch noch kurz das Haager Übereinkommen üner den Erwachsenenschutz, aber sofort verneint.
 
Ich bin mir da nicht so sicher ...habe auch nicht den 7 EGBGB geprüft ...das wären dann ja für den ersten Teil gerade mal drei Seiten geworden ....ich habe den Ausschluss von Art 1 bzgl Geschäftsfähigkeit gesehen, dann aber geschrieben, dass es nicht primär um die Frage der Geschäftsfähigkeit einer Person geht sonder nur mittelbar und es um die Wirksamkeit des Vertrages geht und dann habe ich 10 geprüft. Von der Logik her wären dann ja alle Verträge, die ein 18 Jähriger Ägyper in Deutschland schließt schwebend unwirksam. Das würde dann ja so eine Unsicherheit im Geschäftsverkehr ergeben ...
 
Achso. Du meintest wahrscheinlich generell. Jetzt hab ich wieder schneller geschrieben als gedacht :cool:

Hm, es ging ja aber gerade um die Frage der Geschäftsfähigkeit und nicht um die Wirksamkeit des Vertrages an sich.
Bin schon sehr auf die Lösungsskizze des LS gespannt.
 
ich hab das so
A. Frage welches Recht anwendbar
I. Sachverhalt mit Auslandsberührung
II. Materielles Einheitsrecht
hier CISG, aber (-)
III. Deutsches Kollisionsrecht
1. Qualifikation
Vertrag --> Rom I
2. Einschlägige Kollisionsnormen
a) sachlicher Anwendungsbereich Rom I
prinzipiell (+), aber hier Frage nach Geschäftsfähigkeit, daher Ausschluss nach Art. 1 II
lit a Rom I.
Anknüpfung über Art. 7 EGBG
b) Geschäftsfähigkeit beurteilt sich nach dem Recht des Staates, dem die
Person angehört. Hier noch Ägypter, also ägyptisches Recht --> Gesamtnormverweisung
Art. 4 I 1 EGBGB, d.h. das Gericht muss auch dessen IPR prüfen.

da bin ich mir nicht mehr ganz sicher wie ich das geschrieben habe, im Endeffekt kam ich
darauf, dass der Vertrag schwebend unwirksam ist und Gamal, da jetzt 21, selbst
entscheiden konnte und daher nicht wirksam. Wohl nicht 100 % korrekt
 
ach ja und halt noch eingebaut, dass die hochzeit mit lucy nichts ändert. habe mich da nur auf 7 egbg bezogen, der hinweis auf 13 egbgg wäre wohl sauberer gewesen.
 
Lautete die Frage nicht ähnlich wie: Unabhängig von der Wirksamkeit des Vertrags an sich: Ist der Vertrag hinsichtlich der Geschäftsfähigkeit des G wirksam?

Kann sich da jemand besser erinnern und kennt die Fallfrage noch?!
 
Im Endeffekt wars für Frage 1: ist der Vertrag hinsichtlich der Geschäftsfähigkeit wirksam und bei Frage 2: unabhängig von der Wirksamkeit: ist der Anspruch verjährt.

D.H. bei Frage 1 das Teilstatut bestimmten und bei Frage 2 setzt man bei der Rom Prüfung da ein, wo man bei Frage 1 aufgehört hat
 
Aber die Frage konnte mal alleine mit 7 auch nicht beantworten ...es kann ja sein, dass Verträge im Lande XY bei beschränkt Geschäftsfähigen bis auf Widerruf der Genehmigungsperson wirksam sind ...mit 7 EGBGB alleine kann man meiner Meinung nach nix bezüglich der Wirksamkeit von Verträgen sagen. Erst in Zusammenspiel mit der anwendbaren Rechtsordnung würde das gehen.
 
Also ich bin über Art. 7 gegangen und danch wird an die Staatsangehörigkeit angeknüpft. Dann habe ich kurz erwähnt, dass G Ägypter ist und die Einbürgerung beantragt hat, aber der Bescheid noch aussteht, also ist er aktuell ägyptischer Staatsangehöriger. Somit ist ägyptisches Recht anwendbar. Hab dann noch den Art. 4 erwähnt wegen der Gesamtrechtsverweisung.
Laut ägyptischen Recht tritt Volljährigkeit und damit Geschäftsfähigkeit mit Vollendung des 21. Lebensjahres ein. Gamal ist 21, also geschäftsfähig.
Damit ist nach meinet Lösung der Vertrag zwischen Gamal und dem Verkäufer hinsichtlich der Geschäftsfähigkeit von Gamal wirksam.
 
Wäre Gamal nach ägyptischen Recht noch nicht volljährig gewesen, wäre der Vertrag, ebenfalls nach ägyptischen Recht, schwebend unwirksam gewesen.

Ich fand das jetzt nicht so schwer. Kann aber auch sein, dass ich völlig daneben liege und was wichtiges ünersehen habe (n) :thumbsdown:
 
bin davon ausgegangen, dass er bei vertragsschluss noch keine 21 war, vlt hab ich mich da verrechnet. find's aber schon mal beruhigend, dass wir bis zum ende doch recht gleich sind
 
Ah, mist, da liegt mein Fehler. Da hab ich nicht genau aufgepasst o_O O_o o.O O.o
Aber der Lösungsweg ist denke ich trotzdem nicht ganz verkehrt und Art. 7 war als maßgebliche Norm anzuwenden.
Eine andere Norm ist für mich jedenfalls, auch jetzt nach der Klausur, (noch) nicht ersichtlich.
 
In Art 1 II steht ja: Ausgenommen Rechts- Geschäfts- und Handlungsfähigkeit ...darauf kam es aber meiner Meinung nur mittelbar an. Es ging nicht darum, ob der Gamal überhaupt Geschäftsfähig war sondern ob der Vertrag wirksam geschlossen wurde ...also Wirksamkeit. Zweiter Teil lief über Art.12 ....
 
@Soulch4ser

Natürlich wird auf den Zeitpunkt des Vertragsschlusses abgestellt. Da liegts du also mit der schwebenden Unwirksamkeit völlig richig.
Ärgerlich, dass ich das falsch gemacht habe...naja, das alleine wird sicher kein Grund zum durchfallen sein.
Aber mein Aufbau ist leider auch nicht so schön und exakt wie deiner. Hab Rom I bereits einen Prüfungspunkt vorher, unter Qualifikation, geprüft, abgelehnt und bin dann zum Egbgb gekommen.
Egbgb hab ich dann unter dem Punkt "einschlägige Kollisionsnorm" noch mal näher geprüft und bin dann bei "Bestimmung des anwendbaren Rechts mit Hilfe der Kollisionsnorm" zum Art. 7 gekommen.
Rom I hätte ich vorjer nicht so ausführlich prüfen sollen, sonderm erst unter "einschlägige KN".

Bei Frage 2 hab ich dann teilweise auf oben verwiesen und Rom I dann dort ausführlicher geprüft, wo ich oben ausgestiegen bin und bin so dazu gekommen, dass niederländisches Recht anwendbar ist
 
@Niesi : Frage 2 habe ich auch so! Niederländisches Recht mit Hinweis auf Art. 20 Rom I als Sachverweisung und kein niederländisches IPR.
Ich kam dann zu dem Schluss, dass der Anspruch verjährt ist, da mehr als 6 Monate zwischen Fälligkeit und Rechtshängigkeit.

@ frodo: schau Dir mal http://bankrecht.uni-koeln.de/images/IPR Übungsfall 2a.pdf an. Meines Erachtens ist hier genau so vorzugehen, es ist das Teilstatut zu bestimmen, genau wie in der Klausur vor ein paar Semestern bezüglich der Form zu machen war.

drücke uns allen auf jeden Fall die Daumen :)
 
@Frodo:

Die Fragestellung bezog sich aber doch gerade auf die Wirksamkeit hinsichtlich der Geschäftsfähigkeit!
Und bei Frage 2 war die Aufgabenstellung die gleiche, nur eben im Hinblick auf die Verjährung.
Nach der Wirksamkeit des Vertrags an sich war gerade nicht gefragt.

@Soulch4ser , da stimmst du mir doch zu, oder?!
Jetzt macht mich nicht schwach...(n) :thumbsdown:
 
@Niesi :Sooorry, da gibt's irgendein Problem mit dem Forum, bin auch die ganze Zeit mit aktualisieren des Browsers beschäftigt, da ich sonst immer nur die Hälfte der Posts lesen kann xD
 
Hallo

Ich habe die Aufgabe ungefähr so gelöst, wie von Soulch4ser in Post #12 beschrieben. Aber ich denke, ich habe es recht chaotisch und unsauber gemacht, also mache ich mir trotzdem Sorgen.

Bei Frage 1 musste man meiner Meinung nach trotz der Bereichsausnahme in der Rom-I-VO für die Geschäftsfähigkeit nach der Rom-I-VO das Vertragsstatut bestimmen, da sich die Frage, ob überhaupt eine Geschäftsfähigkeit erforderlich ist, nach dem Vertragsstatut richtet. Das Geschäftsfähigkeitsstatut (nach den Art. 7 Abs. 1 S. 1, 4 Abs. 1 S. 1 EGBGB i.V.m. dem ägyptischen Recht) bestimmt dann, welche Voraussetzungen an die Geschäftsfähigkeit zu stellen sind und was die Folgen sind, wenn jemand nicht oder nur beschränkt geschäftsfähig ist und trotzdem eine Willenserklärung abgibt.

Was denkt ihr dazu, dass Klaas den Anspruch im Verfahren nach der EuGFVO durchsetzen will und dass er den Kaufpreis für den Tisch gemindert hat (so habe ich es in Erinnerung)? Ich bin auf beides in der Bearbeitung nicht eingegangen, da ich dachte, es würde keine Rolle spielen. Die EuGFVO scheint mir darüber, welches materielle Recht anwendbar ist, nichts zu sagen. Und nach dem Kaufpreis war nicht gefragt. Aber bisher schien es mir immer so, dass in Aufgabenstellungen nichts drin steht, was nicht benötigt wird.
 
Was ich mich auch noch gefragt habe, aber ich kam nicht mehr dazu, das zu prüfen, ist ob die kurze niederländische Verjährungsfrist ev. gegen den deutschen ordre public verstösst.
 
Sehe ich auch so ...für die Nichtanwendbarkeit von Rom I und dann mal eben 7 EGBGB gibt es keine 70 Punkte. Ich gehe auch davon aus, dass Art 10 geprüft werden musste und dan
 
Was ich mich auch noch gefragt habe, aber ich kam nicht mehr dazu, das zu prüfen, ist ob die kurze niederländische Verjährungsfrist ev. gegen den deutschen ordre public verstösst.

hmmm hatte ich auch kürz überlegt, aber ich hatte es eigentlich so gelernt, dass der ordre public massiv gegen unser rechtsverständnis verstossen muss und ihn daher auch nicht thematisiert.
 
Hallo, wird eigentlich jeweils vom Lehrstuhl eine Lösungsskizze der Klausur gepostet und falls ja, wo? Ich meine vor der Bekanntgabe der Ergebnisse. Danke.
 
Hi,

hier die Antwort des Lehrstuhls auf meine Frage wann mit den Ergebnissen zu rechnen ist:

"leider kann ich Ihnen das nicht genau mitteilen. Das ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Vorgabe ist, dass die Ergebnisse innerhalb von 8 Wochen nach dem Klausurtermin veröffentlicht werden sollen, jedoch ist unsere Professur momentan unterbesetzt, weshalb wir diese Frist voraussichtlich nicht einhalten werden können. Vor Mitte Mai ist m.E. nicht mit den Ergebnissen zu rechnen"
 
Bisher ging es ja immer recht flott....nach weniger als vier Wochen lagen meist die Ergebnisse vor :(
Aber dann brauche ich ja jetzt nicht mehr mehrmals täglich die Prüfungsinfo-Seite zu aktualisieren :cool:
 
hahahah
noch zwei Wochen dann ist es sicherlich so weit.... du musst nicht bis Weihnachten warten....Glaub mir.....Genieß doch einfach erstmal das Jetzt du solltest nicht den Sommer verschlafen...!
 
So langsam müsste es schon wirkliche wichtige Gründe geben, warum der LS immer noch nichts von den Ergebnissen preisgibt. Langsam nervt es wirklich. Sorry.
 
Der Grund mag sein, dass der Lehrstuhl aktuell einen wissenschaftlichen Mitarbeiter hat und dieser BGB IV und IPR zu korrigieren hatte, also zusammen 250-300 Klausuren. So ärgerlich es ist, aber irgendwie hab ich da auch Verständnis ...
 
Na dann, wenn er LS 6 oder 7 Wochen gebraucht hat um BGB IV (und BGB 4 waren 145 Klausuren =ca. die Hälfte Deiner geschätzten 300) nur zu korrigieren, dann kann ich mir ja ausrechnen, wann die Ergebnisse kommen... (nix gegen den einen Mitarbeiter) ....
 
Also BGB IV kam am Dienstag, und ja, 145 Klausuren (daher auch die Schätzung der 250-300 für BGB IV + IPR). Und ich denke nicht (und hoffe für Euch), dass erst jetzt mit IPR angefangen wurde, das lief sicherlich parallel und IPR wird dann jetzt auch bald kommen.

Heute hat die Fernuni-Verwaltung aber Betriebsausflug, hab ich irgendwo gelesen, also kommt heute sicherlich auch nichts. Aber bestimmt morgen! *daumendrück*
 
verständnis für den mitarbeiter ja, verständnis dafür, dass ein mitarbeiter die ganze arbeit alleine machen muss nein. vor allem nicht wenn man schon 5 monate auf die korrektur der ba warten musste und es quasi die selbe begründung vom anderen lehrstuhl gab. ganz dickes thumbs down
 
Mein Verständnis hält sich auch sehr in Grenzen...Es ist doch jedes Semester das gleiche. Innerhalb von 8 Wochen sollen die Ergebnisse vorliegen, aber kaum ein LS hält sich daran. Konsequenzen? Keine. Stattdessen machen alle erstmal einen Betriebsausflug...
Es ist ja nicht so, als wüsste man schon vorher, wieviele Studenten sich für die jeweiligen Klausuren angemeldet haben...dementsprechend müssten die LS sich auch um ausreichend Personal kümmern.
Wenn wir eine EA, SA oder sonstiges abgeben müssen, haben wir uns auch an die Deadlines zu halten.

Für diesen einen MA tut es mir ja leid, er kann ja auch nichts dafür und IPR wurde in den vergangenen Semester auch meist deutlich früher veröffentlicht.
Aber nichtsdestotrotz will man langsam wissen, wo man dran ist :confused:
 
Das ist wirklich mehr als ärgerlich - man fühlt sich im neuen Semester irgendwie "mit angezogener Handbremse", so lange nicht klar ist, ob man vielleicht zurück auf Los muss in einem Modul.
 
Die Durchfallquote liegt bei fast 50%...mal wieder ganz schön hoch.
Ich bin auch durchgefallen, obwohl ich ein ganz gutes Gefühl hatte.
Werde auf jeden Fall Einsicht beantragen.

Glückwunsch an die anderen knapp 50% ;)
 
Bei mir kommt nur eine Angabe bei "info", wenn ich meine BoL-Leistungen auswähle. Unter "alle Leistungen" funktioniert der "info"-Button nicht.
 
65 % - bin wirklich mehr als zufrieden. dann werd ich mal das bachelorzeugnis beantragen :)

ich drücke allen die nochmal ran müssen die daumen fürs nächste mal. und wer es nicht gemacht hatte, dem lege ich das wochenendtutorium in den lernzentren ans herz, das hat mir mega viel gebracht !!
 
85 Punkte, eine der besten Rewi-Klausuren, die ich bisher geschrieben habe, ich kann es kaum fassen. Dabei hatte ich ernsthafte Sorgen, nicht bestanden zu haben. Ich kann das Resultat nicht ganz nachvollziehen, aber bin natürlich zufrieden damit. Vielleicht lag es daran, dass ich versucht habe, einen möglichst konsequenten Gutachtenstil einzuhalten. Darauf scheint der Lehrstuhl grosses Gewicht zu legen.

Allen andere wünsche ich ebenfalls beim nächsten Versuch viel Glück. Und wie gesagt, schaut auf den Gutachtenstil, in fast jedem Video zu den Klausurbesprechungen wird die Wichtigkeit davon betont. Das und das richtige Erfassen der Fragestellung, also ob es ein IPR- oder IZVR-Fall ist.
 
Kann mir jemand ein gutes Fallbuch zum Üben empfehlen?
Die Fälle auf der HP vom LS bringen mir persönlich nicht so arg viel, da es dort keine Lösungen zu gibt und generell sieht es sehr mau aus mit ausformulierten Lösungen :rolleyes:
 
Hallo Niesi,

ich habe mit dem Fuchs/Hau/Thorn 4. Auflage gearbeitet und bin/war damit sehr zufrieden. Habe die Klausur gut bestanden ohne das komplette Skript zu lesen (zu wenig Zeit...). Habe dort immer nur mal nachgelesen, wenn ich etwas nicht verstanden habe.
Die Fälle dort, kann man in einzelne kleinere Fälle "zerlegen", so dass man damit besser zurechtkommt.
 
Auch mit 68 Punkten bestanden super, da hat sich das lange warten dann ja doch mal gelohnt :)

Ich habe ohne Fallbücher gelernt, Online gab es irgendwo von einer anderen Uni Falllösungen ohne die passenden Fälle, reichte aber auch um das ganze besser zu verstehen.

Das wichtigste sind die Klausurbesprechungen, die sollte man sich sehr oft angucken und genau drauf hören was dort gesagt wird. Der Rest ist dann mehr oder weniger das Schema auswendig können, das Script einigermaßen beherrschen (vieles steht ja auch einfach im IPR Buch drin wenn man es einmal verstanden hat), dass Schema richtig anwenden und extrem wichtig auf den Gutachtenstil achten. Da hört man nur so als Tipp sehr viele gute Formulierungen und Ratschläge in den Klausurbesprechungen, also da würde ich mir wirklich jede 5-10 mal anhören und das ganze einmal sauber mitschreiben was dort zu den Themen gesagt wird ;)

Damit sollte es dann eigtl hinhauen.
 
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