Klausur 21.09

War eigentlich ziemlich fair gestellt. Habe jeden Teilbereich bearbeitet, aber ob die Ableitungen richtig sind? Hattet ihr auch mal eine P/Q-Formel anwenden müssen? Ich glaube, dass war in Aufgabe 2. Zudem hatte ich bei Aufgabe 3 sehr krumme Zahlen raus.

VG

Attu
 
Ja meine zahlen beim 3er Bsp waren auch so unrund dass ich dann komplett verunsichert war... leider kann mans auch verhauen, wenn man die Veispuele eigentlich kann :/
 
Hi! Aufgaben 1 und 2 waren ganz gut denk ich aber bei der 3 hatte ich auch irgendwann ein komisches Gefühl... vor allem dann als der Behördenleiter in's Spiel kam und ich erst behauptet hatte, die Kostenfunktion impliziere Präferenz für Personal und in der nächsten Aufgabe krieg ich ein kleineres s raus als in der effizienten Allokation... keine Ahnung wieviel Punktabzug Verrechnen gibt aber ich hoffe, es hat gelangt und das Ding ist endlich bestanden.
 
ja ich bin auch gespannt wie viel für den richtigen Ansatz Punkte vergeben werden und wieviel fürs ausrechnen...:( ich fürcht mich schon auf die Ergebnisse, aber das wird jetzt auch wieder dauern :(
 
Also ich fand dir Klausur wirklich mehr als fair gestellt, dass meiner Meinung nach einfachste Thema aus EA und PC war größtenteils identisch zur letzten Klausur. Hätte man sich garnicht mit dem ganzen Versicherungs-Monopol- und Interessengruppenkram auseinandersetzen müssen, ich glaube ich bin nicht der einzige der schlimmeres befürchtet hat, insbesondere nach den Klausureingrenzungen :)

Leider war die Zeitvorgabe für diese Aufgabenzahl mal wieder sehr sportlich ausgelegt, verrechnen war da nicht drin, zudem waren die Tische in Düsseldorf (Raum E) so rutschig dass ich die ganze Klausur entweder meinen Rechner oder das Geodreieck auf dem Schoß liegen hatte.
Außerdem nerven die zusammengetackerten Klausuren, beim ganzen Umblättern wird schnell mal eine Zahl vergessen oder aus Minus wird Plus...

Falls jemand Ergebnisse vergleichen will habe ich zumindest die von Aufgabe Zwei im Kopf, da waren es glaube ich effizient x= 3,8125 und z= 12 und bei CN-Verhalten x=5 und z=12, bei kostenlosen Verhandlungen übergibt die Schülerin dem Gärtner 5,01 GE und steigert ihren Nutzen um 7,84 während der des Gärtners gleich bleibt.
 
ja eine Aufwertung wäre sehr toll.. finde auch verrechnen durfte man sich nicht.. mir ist es ja so passiert, dann war ich total aus dem Konzept und dann kann man es e schon vergessen..
also mir wären Versicherungen oder Monopole schon lieber gewesen :)
 
Ich fand die Klausur auch sehr Fair und ohne große Fallstricke.
Natürlich hatte Bürokratie keiner am Schirm, da es letztes mal dran war, aber da sind wir selber schuld.

Bei mir wirds dennoch eng, da mich die Kostenfunktion in der Aufgabe 3 aus der Bahn gehauen hat und damit die komplette Aufgabe hinüber sein dürfte...
 
Mir ists auch so gegangen.. hab beim 3 beispiel eine variable nicht mit abgeschrieben bin dann auf den Fehler draufgekommen war aber dann so nervös zwecks zeitmangel zum neu rechnen.. dann war der wurm drin.. daher wirds leider auch knapp und das ärgert mich richtig :-(
 
Na dann sollten wir das tun.

Ich fand die Klausur ja an sich ganz gut gemacht - bis auf die Kleinigkeit, dass man sich durch einen kleinen Fehler die gesamte Klausur verhauen konnte.

Mir war es nicht möglich, die Kostenfunktion in Aufgabe 3 korrekt ab zu leiten was zur Folge hatte, dass ich in der Klausur mindestens 40 Punkte verloren hat und das ist schon heftig - 1 Ableitung nicht hin bekommen und gleich fast die hälfte aller Punkte weg.....
 
Meint ihr wirklich dass einmal Verrechnen solche Auswirkungen hat? Ich glaube kaum dass man wegen einer verbockten Ableitung gleich 40 Punkte verliert. In meinen beiden ersten ÖA- Versuchen hatte ich einmal 38 Punkte und das zweite Mal 35.5 Punkte. Beim ersten Versuch wusste ich einfach gar nichts, ich hatte nicht groß gelernt und hab auf einfach mit Glück durchkommen gehofft und als ich die Aufgaben gesehen hab, bin ich nach ca. 20 Minuten gegangen. Die Klausur damals wurde dann aufgewertet sodass ich irgendwie auf 38 Punkte kam. Beim zweiten Versuch bin ich morgens mit Mandelentzündung aufgewacht und hatte so dermaßen nen Matschkopf dass ich komplett jede Aufgabe versemmelt hab, weil ich einfach nich mehr wusste, wie es geht und auch nicht gut vorbereitet war. Selbst da haben 'nur' 15 Punkte für's Bestehen gereicht. Daher kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass Folgefehler echt so dramatisch sind - und falls doch, bin ich hiermit zwangsexmatrikuliert weil fehlerfrei war auch der Versuch nicht :whistle: :whistling: :whistles:.
 
Man muß etwas aufpassen, da gibts schon unterschiede.Folgefehler sind das eine.Ich glaube nicht, das die soooo schlimm ins Gewicht fallen.Wenn doch, das ist nochmal was anderes.Ein richtiges Problem hat man z.b. wenn man wie ich Probleme mit der Ableitung hat(evtl. irgendwas nicht erkantt, VZ Fehler oder weiß der Geier).Irgendwo verrechnet, setzt ein, plötzlich kann man nicht mehr auflösen.Sowas zieht sich ja dann in ÖA durch alle Aufgaben bei dem was in der letzten Prüfung dran war.Dann kannst du F(z) schon nicht mehr berechnen und und.Da haben einige (wie ich) große Probleme gehabt in der Prüfung das dann auch noch deswegen ganz komische Brüche oder sogar eine negative Wohlfahrt rauskommen wo schon in der Aufgabenstellung gesagt wurde "es ist sichergestellt das das Gut gewünscht ist!, W>0 muß also zwangsweise rauskommen.Da weißt du schon hoppla da hab ich wohl einen größeren Bock drin.Und bei mir wars dann so das ich z.b. a) noch ermitteln konnte aber aufgrund irgendeines Fehlers ging b) dann nicht mehr auf.Da kommen keine 30 Punkte zusammen, so einfach ist das dann.Übrigens, wie bepunktet wird kann man in den MLs der EAs sehen.Rechnet man das in Klausurpunkte um weiß man ja für welche schritte es weche Punkte gibt.Da kann man halbwegs abschätzen welche Fehler einen vermutlich notentechnisch umbringen.
 
Na dann sollten wir das tun.

Ich fand die Klausur ja an sich ganz gut gemacht - bis auf die Kleinigkeit, dass man sich durch einen kleinen Fehler die gesamte Klausur verhauen konnte.

Mir war es nicht möglich, die Kostenfunktion in Aufgabe 3 korrekt ab zu leiten was zur Folge hatte, dass ich in der Klausur mindestens 40 Punkte verloren hat und das ist schon heftig - 1 Ableitung nicht hin bekommen und gleich fast die hälfte aller Punkte weg.....

Ja, einmal kurz eine E-Mail ausformulieren und an den Lehrstuhl schicken macht wirklich Sinn!
Im letzten Semester haben das viele Studenten getan und es hat wirklich einen Unterschied gemacht.

Ich habe in meiner Email die Thematik der schwierigen Ableitungen angesprochen und dass es als Student nicht möglich war, sein ganzes Wissen über die Themengebiete darzulegen wenn man an der allerersten Ableitung scheitert. :(
 
Ihr könnt alle eure Note retten, wenn ihr dem Lehrstuhl schreibt und wissen lasst, warum ihr so unzufrieden seid!
Wenn der Lehrstuhl nicht von vielen Studenten eine Nachricht bekommt, dann wird sich auch bei der Bewertung der Klausur nichts ändern.
 
Es gibt aber keine Garantie, dass ihr eure Noten retten könnt, nur weil ihr ne Beschwerde schreibt. Das liegt alles beim Good-Will des Lehrstuhls. Die hätten uns im März auch mit 86 % Durchfall-Quote abschießen können.

Und nach der letzten Katastrophen-Klausur werden sie die aktuelle Klausur wohl entschärft haben und nicht den selben Fehler 2 mal machen. Und die sollen ja auch eine große Aufgabe aus der letzten Klausur mehr oder weniger wiederholt haben (ich kenne die aktuelle Klausur nicht, es soll doch aber ne Aufgabe zum Thema Bürokratie vorgekommen sein).

Das man sich kaum verrechnen darf, die Zeit knapp bemessen ist und das das Mathewissen wichtiger als das VWL-Wissen ist sollte jedem Studenten der das Skript und die Übungsaufgaben hat und das Fach schreibt bekannt sein. Sorry das musste leider auch mal gesagt werden.

Zum Thema Ableitung nicht hinbekommen bzw. komplizierte Gleichungen verwenden: Es ist schwer zu sagen, ob du trotzdem noch Folgepunkte bekommst. Eigentlich gehören die Ableitungen / Gleichungen ja zwingend zum Modell und ohne gehts nicht weiter....

Ich kann mich in euch rein versetzten. Ich habe auch 3 Versuche für das Fach gebraucht (und mir mindestens nen Magengeschwür rangeärgert) und bin im März nur wegen der 20 Punkte Aufwertungen durchgekommen.

Dieses Fach ist halt leider immer ein Ärgernis für jeden Jahrgang.

Ich hoffe das möglichst viele von euch durchgekommen sind und in diesem Fach ist selbst eine 4.0 mit 50 Punkten Gold wert.
 
Ganz kurz was zu der Aufgabe die sich ja tatsächlich wiederholt hat:Einmal gabs im letzten Semester wie du selbst sagst 20 Bonuspunkte wegen zuwenig Zeit.Prof. Eichner hat es damals versäumt aufzuschlüsseln worauf diese Punkte genau entfallen sind.Das kann ihm jetzt durchaus auf die Füße fallen da ebend die gleiche Aufgabe erneut mit 50 Punkten bewertet wurde.Dabei waren die Gleichungen aber ebend nicht so "simpel" wie beim letztenmal.Dies muß natürlich in den Punkten Berücksichtigung finden, hat es scheinbar aber nicht.So würde ich das sehen.Die Aufgabe war aus meinem Gedächtniss ziemlich 1:1 die gleiche, keine Entschärfung was diese Aufgabe angeht.Da die andere Aufgabe(3 waren es, 2 gehörten aber zum gleichen Themengebiet) aber eine andere war kann man wohl nur spekulieren ob das eine Entschärfung darstellt.

Auch das "bekannt sein" ist schon eine komische Einstellung.Man muß nicht alles als gegeben hinnehmen.Ich konnte z.b. kein anderes Modul wählen weil ich im Diplom RL hatte(das ist nochmal ein anderes Ärgerniss das hier nicht hingehört).Jetzt trete ich an, verechne mich, geht nicht auf, game over?Ich weiß nichtmal ob das rechtlich okay ist, das werden wir aber bald wissen da das vorr. zum Anwalt geht.Und dann sehen wir mal weiter wie eine Bestehensquote von 14% dann da aussieht.

Und nicht das das falsch verstanden wird, ich bin da bei dir Dartherwin.Im Master kann man gewisse Dinge vorraussetzen aber wenn man es schon "schwierig" macht(und scheinbar ist es das wohl sonst würde nicht soviel gemeckert) dann sollte man auch in Folgeaufgaben dafür Sorgen das es irgendwie weitergeht im Fall der Fälle.Hier ist es nicht so wie in vielen anderen Modulen das du es entweder weißt oder nicht, hier kann Wissen evtl. immernoch zum durchfallen führen.Und dieses Gefühl was hier viele haben sollte kein Dauerzustand sein und es kann auch keine Argumentation sein man hätte ja was anderes wählen können wie ich es öfter lese.

Ich gratuliere dir aber das du das Modul geschafft hast., wie du sagst, das ist tatsächlich eine Leistung!
 
Nunja, jetzt warten wir mal ab, wie es wirklich lief - ich hatte eigentlich gar kein so schlechtes Gefühl als ich da raus bin aber mit der Zeit wächst der Zweifel... weiß jemand zufällig, ob man sich bei einer endgültig nicht bestandenen Prüfung noch für Wirtschaftsinformatik einschreiben kann? VWL wäre ja mit Sicherheit 'zu ähnlich' oder? Ich hab schon dem Prüfungsamt deswegen geschrieben aber noch keine Antwort erhalten. ÖA ist meine letzte Klausur (im Drittversuch jetzt) und wenn es möglich ist, doch nochmal 5 Klausuren dranzuhängen und dann aber nen Master zu haben, dann würd ich das auch noch machen - Seminar und Masterarbeit sind schon bestanden und dass das alles umsonst gewesen sein soll, kann ich im Zweifel echt nicht akzeptieren.
 
Gute Frage, habe ich mich auch schon gefragt mit Wirtschaftsinformatik.Da jetzt aber sowieso keine Einschreibephase ist habe ich noch nicht gefragt.Wenn du eine Antwort hast kannst du mir eine Nachricht schicken?Wäre nett.VWL dürfte tatsächlich zu ähnlich sein und wenns schon an ÖA gehangen hat wäre das evtl. auch nicht der beste Studiengang zum einschreiben ;)
 
Gute Frage, habe ich mich auch schon gefragt mit Wirtschaftsinformatik.Da jetzt aber sowieso keine Einschreibephase ist habe ich noch nicht gefragt.Wenn du eine Antwort hast kannst du mir eine Nachricht schicken?Wäre nett.VWL dürfte tatsächlich zu ähnlich sein und wenns schon an ÖA gehangen hat wäre das evtl. auch nicht der beste Studiengang zum einschreiben ;)

"Die Zulassung in den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik ist auch dann möglich, wenn Sie den Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft endgültig nicht bestanden haben."

Juhu! Ein Plan B hat doch etwas sehr Beruhigendes :) Allerdings hat er auch geschrieben, dass mein Bachelor in Internationaler VWL in Kombination mit den Modulen dich ich jetzt im Master im Bereich Wirtschaftsinformatik/Informatik hatte (Business Intelligence, IT-Governance, Informationsmanagement und Modellierung von Informationssystemen) als Zulassungsvoraussetzung für den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik ausreichen - wie das dann im individuellen Fall ist muss man eben sehen, denke ich. Auf der Website steht aber auch dass man im Akademiestudium relevante Module nachholen kann.
 
Ich krieg langsam echt die Krise :eek: ich schau alle 2 Minuten im Prüfungsportal nach und kann mich überhaupt nich auf die Arbeit konzentrieren - haben die denn jemals so lang gebraucht zum Korrigieren? Waaaaaaaaaaaaaaaa.....
 
Hat denn jemand auch die Lösungen dazu oder das Interesse, die richtigen Lösungen zu teilen?
Ich versuche mich gerade daran und bin mir ziemlich sicher, das falsche Ergebnis zu bekommen, aber leider komme ich ohne Lösungen nicht weiter...
 
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