Klausur Klausur 22.09.2011

#1
Hi Leute,

wie hat sie euch gefallen? Fand sie ganz okay. Die Theoriethemen habe ich mir zusammengefasst und sollte also einiges richtig haben. Nur Aufgabe 1 c) ii) (oder so), diese Aufgabe mit der Preis-Absatzfunktion habe ich leider gar nicht gekonnt.

Eure Meinungen?
 
#3
freundlich formuliert würde ich sagen, dass die Auswendiglerner sehr belohnt wurden...

angesichts con chancengleichheit fand ich die klausur mehr als daneben...

und ein witz gegenüber der pippifax-klausur 03/11

Nur mal zum Vergleich:

März 2011 22 Punkte Theorie ... Heute allein 25 Punkte bei der Afg. 4. Was ich aber schlimmer fand ALLE Aufgaben hatten hohen Theorieanteil. Schätze, dass es diesmal 40-50 Punkte waren.

Dazu beim letzten mal 0815-Johnson für 18 Punkte + Standartfall Eigenfertigung mit 40 Punkten + 40 Punkte für ne Aufgabe die 1:1 im Skript stand ...

Auch zeitlich witzig 18 Punkte für das simple Johnson-Verfahren + ´Gant gegenüber 15 Punkten für Akers...

Man konnte gut bei 2 und 3 punkten, keine Frage. Aber die sonstigen 20-30 weiteren relativ einfachen Punkte gabs halt diesmal nicht. Zumindest nicht für die, die auf MATHE gesetzt haben.
 
#4
Zugegeben hätte ich auch weniger für Theorie gelernt, wenn s3ktor mich da nicht gewarnt hätte in den einem Thread, danke dafür! Aber stimme dir schon zu, dass die Klausur im Vergleich zu sonst ziemlich komisch war. Aber mir war sie auf jeden Fall lieber als die letzte Klausur, da diese Aufgabe 3 damals nen Witz war, habe mir die gar nicht erst ganz durchgelesen während der Vorbereitung.
 
#5
die 3 der letzten klausur steht 1:1 im Skript... Und ist sowas von simple... im Prinzip musst du für jede Periode nur Kapitabedarf <= verfügbares Kapital machen... Für 40 min absolut ein WItz. Insbesondere da man mut Johnson schon 18 Punkte geschenkt bekam und die Eigenfertigung einer DER absoluten Standartfälle ist.

Das Schwere an der damaligen Nr. 3 war nur, dass sie nicht im Buch stand...

Auch woher einige Studenten MEHR wissen ist schon sehr fraglich...

Für mich ist es jetzt nach der 3. Klausur in dem Semester absolut unverständlich warum man ABSOLUT keine Konstanz in die Klausuren bekommt. Dass man mal mit ner Aufgabe auf dem falschen Fuß erwischt wird, kann passieren, aber dass Theorie- und Rechenaufgaben so hin und hergeschobern werden, wie man nur will, ist aberwitzig...

Wenn man am Schluß wegen 3-4 Punkten durchgeflogen ist, dann kann man dem Klausurersteller danken ;) ... Man wird dann das nächste Mal voll Theorie lernen und es wird nicht mal die Hälfte an Theorie drankommen...
 
#6
Jo, habe mich wirklich FAST 100%ig mit dem Buch auf die Klausur vorbereitet. Aber habe nun geguckt, du hast recht, die Aufgabe steht im Kurs drin. Aber als Beispiel, nicht als Übungsaufgabe. Kaum vorstellbar, dass das beim letzten Klausurthread keiner gemerkt hat (glaube ich).

Fand das Buch einfach ziemlich genial, da standen sehr viele alte Klausuraufgaben drin und außer die Aufgabe 3 vom letzten Jahr und die Aufgabe mit dem Job-Shop Problem mit logischer Reihenfolgebestimmung war sonst glaube ich alles ähnlich im Buch drin, dazu dann noch mehr Aufgaben. Naja, Aufgabe 1c von heute stand auch im Buch, habe ich aber leider nicht für wichtig gehalten und somit nicht gemacht in der Vorbereitungsphase! :(

Bin eigentlich auch kein Fan von den Theorie-Aufgaben, war einfach stumpfes auswendiglernen.
 
#7
die komplette KE in der die Afg. 3 steht ist nicht im Buch vorhanden. Werbemittel, Investition unter Unsicherheit und so... Diesen ganzen Scheiß hätte ich locker auch hinbekommenn... Aber nein... Man musst mal wieder die Klausur auf den Kopf stellen :)

Ich finde es z.B. auch komplett sinnlos 25 Pkt für ne Theorieaufgabe zu geben und dann nur 1 Thema dort durchzunehmen. Warum kann man bei 3 Unteraufgaben keine 3 verschiedenen Themen nehmen? Stehst du aufm Schlauch sind alle 25 Punkte weg...

wir werden sehen was rauskommt... befürchten tue ich so 45-49% und dann sind die fehlenden % nur dem Klausrersteller zu verdanken...
 
#8
Zitat von Graham:
wir werden sehen was rauskommt... befürchten tue ich so 45-49% und dann sind die fehlenden % nur dem Klausrersteller zu verdanken...
LOOL, ständig posaunst du ungefragt herum dass du ein Ingenieurdiplom in der Tasche hast und beklagst dass hier jeder Hauptschüler studieren darf. Wenn du aber dann mit den Klausuren in diesem Laden nicht zurecht kommst sind die anderen schuld. :rolleyes:

Unter der Vielzahl deiner zum großen Teil an Schwachsinnigkeit kaum zu überbietenden Beiträge ist das ein echtes Highlight.
 
#9
LOOL, ständig posaunst du ungefragt herum dass du ein Ingenieurdiplom in der Tasche hast und beklagst dass hier jeder Hauptschüler studieren darf. Wenn du aber dann mit den Klausuren in diesem Laden nicht zurecht kommst sind die anderen schuld. :rolleyes:

Unter der Vielzahl deiner zum großen Teil an Schwachsinnigkeit kaum zu überbietenden Beiträge ist das ein echtes Highlight.
das war doch ne klausur für hauptschüler... Und am besten schwanger mit viel Zeit zum auswendiglernen ... :D

wenn von 100 Rechnen +20 Theorie auf 70 rechnen und 50 Theorie umgestellt wird ;)

ich habe nix gegen die klausur, ich habe nur was gegen Konstanz bei der Gewichtung. Nach 3 Klausuren in dem Semester kann ch sagen, dass keine dem Durchschnitt entsprochen hat. Letzte Woche bei Controlling kam mir das sehr entgegen. Da hat der Herr Professor einfach mal die Gewichtung Richtung Rechnen erhöht... Da ärgern sich halt die, die wochenlang die 400-500 Kontrollfragen gelernt haben. Ich finds nur lustig, dass ich bei meinem am besten gekonnten Fach wahrscheninlich knapp bestanden habe, bei 2. besten es ne 50:50 Sache ist und dem mit geringsten Leistungsstand habe ich wohl relativ gut abgeschnitt... ==> alles komplett verzerrt... Und das finde ich daneben ;) (wobei mir als 4-gewinnt-Studenten das egal ist, solange es überall ne 4 werden würde :) )
 
#10
das war doch ne klausur für hauptschüler... Und am besten schwanger mit viel Zeit zum auswendiglernen ... :D

wenn von 100 Rechnen +20 Theorie auf 70 rechnen und 50 Theorie umgestellt wird ;)

ich habe nix gegen die klausur, ich habe nur was gegen Konstanz bei der Gewichtung. Nach 3 Klausuren in dem Semester kann ch sagen, dass keine dem Durchschnitt entsprochen hat. Letzte Woche bei Controlling kam mir das sehr entgegen. Da hat der Herr Professor einfach mal die Gewichtung Richtung Rechnen erhöht... Da ärgern sich halt die, die wochenlang die 400-500 Kontrollfragen gelernt haben. Ich finds nur lustig, dass ich bei meinem am besten gekonnten Fach wahrscheninlich knapp bestanden habe, bei 2. besten es ne 50:50 Sache ist und dem mit geringsten Leistungsstand habe ich wohl relativ gut abgeschnitt... ==> alles komplett verzerrt... Und das finde ich daneben ;) (wobei mir als 4-gewinnt-Studenten das egal ist, solange es überall ne 4 werden würde :) )
Ich weiss gar nicht was du von den Klausuren erwartest graham... Jedes Jahr der gleiche Aufbau? Bei den Theorie-Aufgaben für 25 Punkte gleich 25 Themen abfragen?? Irgendwo müssen doch mal Schwerpunkte gesetzt werden.

Glaub der Lehrstuhl hat gemerkt, das es ziemlich viele gibt, die sich 2 bis 3 Wochen vorher nur stumpf die Rechenaufgaben ausm Übungsbuch in Kopf hauen und dann auf gut Glück in die Klausur gehen.

Zugegeben, bei Nummer 4 stand ich auch ziemlich aufm Schlauch... Aber naja, Pech gehabt würde ich sagen. Die Rechenaufgaben waren doch ganz okay, da kann man sich wirklich nicht beschweren und die Theorie ging doch auch größtenteils.

Und jetzt lass uns mal die Hauptschüler in Ruhe lassen. Wenn es jemand mit einem Hauptschulabschluss schafft an der Uni zu studieren, verdient das Respekt und nichts weniger!
 
#11
und?

das ist doch dann die bestätigung meiner these, dass man einfach nur Glück haben muss im richtigen Semester zu schreiben...

ich erwarte keinen gleichen aufbau... Aber ein HALBWEGS konstantes Verhältnis von Theorie zu Anwendungsaufgaben...

Auch finde ich die Punkteverteilung teilweise sowas von Willkür. Wenn man mal die Punkte sieht, die es schon für Losgrößenaufgaben gab und die mit denen von gestern vergleicht...

Für mich wars halt unnötig, dass man bei 1,2 und 3 noch soviel Theorie reinnimmt, wenn man eh schon die Theorieaufgabe um 5 Punkte erhöht hat.

Es scheint aber, zumindest in dem Semester, ein generelles Problem an der FU zu sein. Manchmal hat man halt Pech und manchmal glück. Gestern hatten halt die Glück, die sich die ganzen Alternativkalkulation/Kalkulation/Kostenminimierun/Kostendifferenz usw.-Modelle gespart haben und stupide auswendig gelernt haben. Die werden wohl 1-2 Noten besser sein als sie es verdient haben und die die halt diese Modelle konnten schneiden halt schlechter ab als sie es verdient haben ...

Und man muss bei 25 Punkte nicht 25 Themen abfragen. Aber wenn ich eh 3 Unteraufgaben mache, dann kann ich doch die auch auf 3 Themen verlagern... Man hat ja unnötigerweise auch Aufgabe 3 auf zwei Themen aufteilen müssen. Habe ich vorher auch noch nie gesehen...

Auch würde mich mal interessieren woher Du die Info hattest, dass der Theorieanteil diesmal deutlich höher sein soll?
 
#13
Ich fand die Klausur auch gut. Das der Theorieanteil höher sein wird wie sonst, war vom Kolloqium des Lehrstuhls bekannt. Also brauch sich jetzt auuch keiner aufzurregen.
dann ist es ja toll, dass man bei einem FERNstudium benachteiligt wird, wenn man ZEITLICH oder ÖRTLICH nicht an so einem Kolloqium teilnehmen kann...

aber am besten man macht in Zukunft nur noch Auswendiglernklausuren...
 
#14
Also da müsste man sich denk ich eher beim Lehrstuhl beschweren. War auch nicht auf dem Kolloquium, und online gab's (meines Wissens nach) keine Folie wie bei anderen Lehrstühlen wo grob die Themen drauf stehen, die im Kolloquium beredet worden sind. Generell das man keine Musterlösung hat ist nicht mein Fall, da man so keine Ahnung hat wie viel Rechenweg und sowas die sehen wollen.
 
#15
1. denke ich, dass man bei so einer erheblichen Umstellung sowas auch über die Prüfungsinfo bzw. die Lehrstuhl-HP einem mitteilen kann. Es gibt schließlich auch Studenten außerhalb von NRW!

2. Kann man so ein Umstellung auch schrittweise von Klausur zu Klausur machen. Und nicht mal kurz den Theorieanteil mehr als verdoppeln...

3. Scheingt mir das aber inzwischen von oben gewünscht zu sein. Matheanteil reduzieren und Auswendiganteil erhöhen... Und bestätigt halt mein Hauptschulthese... Irgendwann lernt man vllt nur noch auswendig... Vorallem ist dieser Kurs auch so toll dafür gemacht. Keine Kontrollfragen und die Übungsaufgaben sind fast nur Rechenaufgaben. Und warum man 50 Euro für das Buch investiert hat, ist mir angesichts der witzigen Klausur auch ein Rätsel :D ...Kann man sich in Zukunft wohl auch sparen

Online gabs m.W. 3 GENANNTE alte Klausuraufgaben.
 
#16
dann ist es ja toll, dass man bei einem FERNstudium benachteiligt wird, wenn man ZEITLICH oder ÖRTLICH nicht an so einem Kolloqium teilnehmen kann...

aber am besten man macht in Zukunft nur noch Auswendiglernklausuren...
Es war nicht nur eine Auswendiglernklausur. Denn nur mit Theorie hätte man die Prüfung ja wohl nicht bestanden.
Und beim Kolloqium waren auch Studenten u.a. aus HH und Niedersachsen. Und andere arbeiten auch, sind zeitlich angebunden, haben beruflich Stress. Daher ja auch das Fernstudium. Aber diese Grundsatzdiskursion scheinst du ja zu lieben.
Also wenn du mit den Informationen des Lehrstuhls nicht zufrieden bist, solltest du dich an den Lehrstuhl wenden und dort deine konstruktiven Vorschläge unterbreiten. Denn hier ist die falsche Adresse dafür.
 
#17
Ist das Kolloqium PFLICHT? NEIN!

Zahl ich die GLEICHEN Gebühren wie DU und andere räumlich begünstigte? JA

Habe ich dann die GLEICHEN Rechte wir du und die anderen räumlich begünstigten? JA

Für mich ist es eine Frechheit, dass auf eine freiwilligen Veranstaltung Insinder-Informatione verbreitet werden, die anderen einen ERHEBLICHEN Informationsvorteil bringen... Man hat ein Homepage und man hat dieses Prüfungsinfo-Heft.... aber man kann KEIN Wort darin verlieren... Ist das Normal?

Und der Spruch oben, dass man "nur mit dem Rechnen der Übungsaufgaben besteht" ... Warum fallen dann mit 20-30% relativ viele für ein B-Modul durch? Für mich ist es purer Trend weg von Mathe und hin zum stumpfsinnigen Auswendiglernen... Aber ist okay... Irgendwie muss man ja die Mathedefizite ausgleichen und auswendiglernen lernt man ja prima bei UF im Grundstudium :D
 
#23
Das ist je erschreckend schlecht, war sie je so schlecht ausgefallen? Ich wurde in den Fach geködert, mit der Aussage: die Hälfte kriegt ´ne eins, die andere ´ne zwei. Ich gehöre nun zu der zweiten. Aber wo hat sich denn die erste versteckt? :eek: Irgendwie habe ich das Gefühl, dass eine (oder mehrere Teil-) Aufgaben von fast allen total falsch gemacht wurden. Kann ja auch nicht sein. An die 49% - Kopf hoch, kann nur besser werden!
 
#24
Das ist je erschreckend schlecht, war sie je so schlecht ausgefallen? Ich wurde in den Fach geködert, mit der Aussage: die Hälfte kriegt ´ne eins, die andere ´ne zwei. Ich gehöre nun zu der zweiten. Aber wo hat sich denn die erste versteckt? :eek: Irgendwie habe ich das Gefühl, dass eine (oder mehrere Teil-) Aufgaben von fast allen total falsch gemacht wurden. Kann ja auch nicht sein. An die 49% - Kopf hoch, kann nur besser werden!
Das Problem ist einfach wenn du von 20 Theoriepunkte auf 50 Theoriepunkte mit einem Schlag wechselst. Die Noten bzw. die erreichten Punkte waren bei PP in den vorherigen Semestern schon schlecht bzw. niedrig. Und wenn dann nochmal bis zu 30 Punkte wegfallen, dann wird der Schnitt einfach schlecht...

Jeder Scheiß wird an einer Uni überprüft, nur die Vergleichbarkeit von Klausuren wohl eher nicht :D
 
#27
und Graham, darf ich fragen wie du abgeschnitten hast?
4 gewinnt ;)

...aber bei ner normalen Klausur wäre es eben locker 15-20 Punkte mehr gewesen und dann hätte ich ne 3 gehabt...

Somit hat mich die Verschiebung von Rechnen zu Theorie eben den 3er gekostet.

Und hätte ich, wie einige hier, die Insiderinfos des Lehrstuhls bekommen, dann hätte ich wohl auch mehr Lernzeit für die Theorie investiert, dann hätte es vllt auch zu 15-20 Punkten mehr gereicht...

Aber, dass nur 6 von 55 besser als 3 abgeschnitten haben, sagt doch alles... Und vermutlich auch nur, dank der tollen Insiderinfos des Lehrstuhls...
 
#28
nee, du. ich war auch in der veranstaltung. der meinte nur, dass defintiv fragen zu einer KE drankommen könnten. aber so eine KE ist nunmal auch sehr umfangreich. und dennoch kamen auch fragen zu anderen themengebieten dran.
Linus meinte am telefon nur, dass er doch sehr überrascht war, dass so viele durch gefallen sind. aber da wusste ich noch nicht, dass es knapp die hälfte sind. außerdem hatte ich ihm dann auch mal gesagt, dass einige aufgabenstellungen doch sehr unsauber und verwirrend gestellt wurden!!
 
#29
richtig ärgerlich ist es halt für die, die knapp durchgefallen sind, und jetzt nochmal Freizeit, Urlaub und Kosten investieren dürfen... Und das nur, da Herr Prof. einfach mal die Klausur komplett umgekrempelt hat...

M.M. nach gehört einfach ein Ausschuß an einer Uni her, der Klausuren auch überprüft. Ich habe diese Semester 3 Klausuren mitgeschrieben und alle 3 waren weit vom einer Durchschnittsklausur weg.

Zum Glück gehts mir in erster Linie ums bestehen. Und bei produktionsplanung hatte ich wohl ziemlich Glück :)
 
#30
ich bin auch schon mal durch ne klausur gefallen und finde es auch nicht toll, wenn man dadurch ein semester verliert.
an anderen unis gibt es halt einen nachschreibtermin. aber wenn einen das stört, dann sollte man vll die uni wechseln ;)
ich habe auch schlechter abgeschnitten, als ich eigentlich dachte. zumal ich die klausur wirklich komisch fand, jedoch von den rechenaufgaben wirklich mit die einfachsten genommen wurden.
aber die kombination aus neuer aufgabenstellung verbunden mit den vielen fragen und auch teilweise verwirrender fragestellung hat eben viel zeit gekostet.

deswegen abhaken und unter "doof gelaufen" abheften.
 
#31
das mit den einfachen aufgaben gibt mir ja immer mehr zu denken.

wie gesagt: ich habe 3 Klausuren dieses Jahr geschrieben und bei allen 3 waren 40-50 % primitivste Rechenaufgaben.

man fragt sich schon, warum man nich noch mehr zockt und nur 2-3 Tage Klausurvorbereitung mit den klassischen Standartaufgaben macht und dann man hofft, dass man so den 4er erreicht.

Bei Controlling war z.B. die erste Aufgabe mit rund 35% bewertet ohne Stoffkenntnis zu lösen.

Ich bin mir sicher wenn man anstatt 3 Klausuren auf ne gute 3 zu lernen, 5 Klausuren auf die Zockerweise angeht, dann hat man mind. auch 3 Klausuren mit ner 4 bestanden und weniger Aufwand gehabt. Und mit Glück hat man alle 5 bestanden und lacht sich einen ab über die, die viel gemacht haben und am Schluß mit ner 3 oder 4 unter ihrem können bewertet wurden.

Wenn bei mir nicht jedesmal weite Anreise und Hotel dazukommen würden, dann würde ich das sicher so machen.
 
#32
eine Frage (gehöre auch zu denen, die knapp durchgefallen sind, aber was solls, egal): gilt das mit dem Ausgleich innerhalb des Faches auch für den Zusatzstudiengang? Ich habe ja nicht zwei Module, sondern ein Fach belegt (oder wie das jetzt Neudeutsch auch immer heißen mag) und in Summe komme ich da über die geforderten 100%. Kennt sich damit jemand aus? Würde mir nämlich dann evtl. gerne eine weitere Klausur im Märs sparen (oder just for jun mitschreiben und schauen, obs besser wird).
 
#33
Ich habe die Klausur März 2011 geschrieben und kann mich noch an den Schock
erinnern,den ich bei Aufgabe 3 hatte.Genau wie viele Andere,die ich nachher
gesprochen habe.
Wir sind nämlich davon ausgegangen,dass diese ganze Kurseinheit gar nicht
in der Klausur vorkommen würde.Das Kolloqium in Hagen hatte uns zu dieser
(leider falschen) Schlussfolgerung verleitet.
Wenn also über diese Aufgabe lamentiert wird,dann nicht unbedingt deswegen,
weil sie zu schwer ist,sondern weil sie OHNE Vorbereitung auf diese Aufgabe
einfach Hammer war.Allein die zwei DinA4 Seiten Text,die man unter Zeitdruck
lesen musste.
 
#35
eine Frage (gehöre auch zu denen, die knapp durchgefallen sind, aber was solls, egal): gilt das mit dem Ausgleich innerhalb des Faches auch für den Zusatzstudiengang? Ich habe ja nicht zwei Module, sondern ein Fach belegt (oder wie das jetzt Neudeutsch auch immer heißen mag) und in Summe komme ich da über die geforderten 100%. Kennt sich damit jemand aus? Würde mir nämlich dann evtl. gerne eine weitere Klausur im Märs sparen (oder just for jun mitschreiben und schauen, obs besser wird).
Siehe § 24 in der Prüfungsordnung: http://www.fernuni-hagen.de/FBWIWI/download/ordnungen/POWiwiZusatzIng.pdf

Liebe Grüße
Chrissi
 
#37
Wie wäre es mit einer Ergebnisdiskussion? Mein Vorschlag:

Aufgabe 2 Fließbandabstimmung:
5 mögliche Kombinationen, davon 3 zulässige Kombinationen (Taktzeit kleiner gleich 4)

Abstimmung I: Arbeitssystem 1 (Arbeitselement 3); Arbeitssystem 2 (Arbeitselement 2); Arbeitssystem 3 (Arbeitselement 1)
Lohnkosten=1,6+0,4+0,8=2,8
Leerkosten wg. Leerzeiten=1,2+0,2+0,2=1,6
Leerkosten wg. Anforderungsdifferenzen=0

Abstimmung II: Arbeitssystem 1 (Arbeitselement 1,3); Arbeitssystem 2 (Arbeitselement 2)
Lohnkosten=1,6+0,4=2,0
Leerkosten wg. Leerzeiten=0+0,2=0,2
Leerkosten wg. Anforderungsdifferenzen=0,6+0=0,6

Abstimmung III:Arbeitssystem 1 (Arbeitselement 2,3); Arbeitssystem 2 (Arbeitselement 1)
Lohnkosten=1,6+0,8=2,4
Leerkosten wg. Leerzeiten=0,4+0,2=0,6
Leerkosten wg. Anforderungsdifferenzen=0,6+0=0,6

Damit ist unter dem Aspekt der lohnkostenminimalen Leistungsabstimmung Abtimmung II zu wählen.
 
#38
Aufgabe 1c:
(i) x1 und x2 sind Substitute, wenn Preis von Produkt 1 hochgeht, wird von Produkt 2 mehr abgesetzt und umgekehrt; wenn Preis für Produkt 1 steigt, wird weniger von Produkt 1 verkauft (oder so ähnlich)

(ii) G(p1,p2)=45p1-3p1²+2p1p2+35p2-2p2²-182
gewinnmaximale Absatzpreise p1=15 und p2=20
gewinnmaximale Produktionsprogramm x1=17 und x2=6

Gewinn=318

Wer kann das bestätigen?
 
#39
Aufgabe 1c:
(i) x1 und x2 sind Substitute, wenn Preis von Produkt 1 hochgeht, wird von Produkt 2 mehr abgesetzt und umgekehrt; wenn Preis für Produkt 1 steigt, wird weniger von Produkt 1 verkauft (oder so ähnlich)

(ii) G(p1,p2)=45p1-3p1²+2p1p2+35p2-2p2²-182
gewinnmaximale Absatzpreise p1=15 und p2=20
gewinnmaximale Produktionsprogramm x1=17 und x2=6

Gewinn=318

Wer kann das bestätigen?
Hallo Natascha

Also ganz so sehe ich das nicht, G(p1;p2) ist wohl richtig. gewinnmax. Absatzpreise und Produktionsprogramm sind abhängig von also von C. Ich habed das mal begonnen mit der lagrangefunktion und bringe für p2= (198-2C)/7, p1musst nur einsetzen.

das muss aber nicht stimmen, aber die Einsendearbeit ist das Beispiel ganz gut.
 
#40
@tremble35:

Bin mir nicht ganz sicher, aber in der Aufgabenstellung ist doch die freie Kapazität von 29 Zeiteinheiten gegeben - und die Absatzpreise sind nicht in Abhängigkeit von C notiert. Weiterhin steht, dass die Kapazitätsrestriktion bindend ist, also vollständig beansprucht wird.
 
#41
@tremble35:

Bin mir nicht ganz sicher, aber in der Aufgabenstellung ist doch die freie Kapazität von 29 Zeiteinheiten gegeben - und die Absatzpreise sind nicht in Abhängigkeit von C notiert. Weiterhin steht, dass die Kapazitätsrestriktion bindend ist, also vollständig beansprucht wird.
Eben, die Restriktion sind ja die C= max. 29 ZE, und wie du schreibst, die Kapazitätsrestriktion ist bindend, darum hast du au pq*, p2*, x1* und x2*. So wie du das rechnest wären unendlich viele ZE verbrauchbar.
 
#42
nee, ich verbrauch ja nicht unendliche viele ZE, da ich nur x1=17 und x2=6 produziere - das sind doch genau 29=17+6*2 ZE

Ich verstehe die Aufgabe so, dass C=29 und nicht C<=29 - sonst wäre das ja nicht vollständig verbraucht. Die Arbeiter müssen genau 29 ZE arbeiten, sonst kommen sie auf dumme Gedanken - und diese 29 ZE sollen gewinnmaximal ausgenutzt werden-
 
#43
nee, ich verbrauch ja nicht unendliche viele ZE, da ich nur x1=17 und x2=6 produziere - das sind doch genau 29=17+6*2 ZE

Ich verstehe die Aufgabe so, dass C=29 und nicht C<=29 - sonst wäre das ja nicht vollständig verbraucht. Die Arbeiter müssen genau 29 ZE arbeiten, sonst kommen sie auf dumme Gedanken - und diese 29 ZE sollen gewinnmaximal ausgenutzt werden-
da war ich wohl zu schnell... brauch ja nur die 29ZE in für C eintragen, dann ergibt sich für p2* (198-2*29)/7=20.

Der Rest ist dann ja nur weiter einzusetzen... alles klar ;-)
 
#44
Aufgabe 3:
zuerst einmal wundere ich mich, da ich mich nicht erinnere, Harris in der KE gelesen zu haben, hab ich das etwa überlesen? Oder war hier die "Transferleistung" gefragt?

a) q=2700
b) hab da einfach eine steigende, lineare Lagerkostenfunktion gezeichnet, eine fallende Bestellfixkosten-Hyperbel, dann eine Parabel als Gesamtkostenfunktion, die ihr Minimum im Schnittpunkt der beiden Kurven hat. Die optimale Bestellmenge q auf der X-Achse vermerkt und die Kapazitätsgrenze von 3240 bis 4945 bunt gemalt

Was meinen die mit Effekt? Bestellmenge muss größer als optimale Bestellmenge sein oder wie pder was?

c) h=10
d) K=707292

e) 19 Schritte, also 19 ist minimale Durchlaufzeit
 
#46
Da frag ich mich beim zweiten rechnen gerade, ob die mit Produktionskosten vlt. gar nicht die Gesamtkosten meinen. Dann wäre das Ergebnis Kp=672.300.
Also ich habe 32400*20 +2340+58320(KG opt.) gerechnet, weil es wird gefordert k var. +k fix. und dann kämen noch die gesamtkosten für KL und KB dazu.


richtig??? oder sind hier nur die Produktionskosten ohne KL und KB gefragt, oder wird nach den Vorgaben der Raumfahrtbehörde produtiert und gelagert?
 
#47
Hoffe einfach mal auf Eindeutigkeit. Habe mir noch einmal das Skript angeschaut. Die sprechen wirklich von Produktionskosten, die sich aus Rüstkosten und variablen Produktionskosten zusammensetzen, daher habe ich mein Ergebnis abgeändert. Gesamtkosten beinhalten die Lagerkosten, aber das ist hier meiner Ansicht nach nicht gefragt. In der Klausur würd ich einfach beides hinschreiben.
 
#48
Buon giorno!

Kann mir hier grad mal bitte jemand von der Leitung helfen:

Aufgabe 1 c ii)

Ich komme auf genau die gleiche Qmax, verlaufe mich dann aber bei den gewinnmaximalen Absatzpreisen. Meine Ableitungen sind:
dQ/dp1 = 45 - 6p1 + 2p2 = 0
dQ/dp2 = 35 + 2p1 - 4p2 = 0

Wenn ich das ausrechne, komme ich auf p1* = 12,5 und p2* = 15, was aber dann mit den gewinnmaximalen Mengen ueberhaupt nicht mehr hinhaut. Also denke ich schon, dass p1* = 15 und p2* = 20, wie oben von den kollegas angegeben, stimmen wird. Wenn ich mit letztgenannten Werten weiterrechne, kriege ich auch alle anderen Ergebnisse entsprechend raus. Ist wahrscheinlich ein voellig trivialer Fehler, den ich grad mache, aber ich seh ihn einfach nicht mehr. Waer nett, wenn das mal jemand nachrechnen koennte, sodass ich meinen Fehler nachvollziehen kann.

Vielen Dank, Caro :)
 
#49
Dann haeng ich grad gleich noch eine Frage hintendran:

Aufgabe 3e)

Hat da irgendwer 'nen Plan, wie man dieses AKERS-Diagramm anpackt? Hab nicht die leiseste Ahnung, wie ich da ansetzen muss. Ich kapier dieses AKERS-Zeugs schon im Skript nur halb, und da sind's komplett unterschiedliche Reihenfolgen bei den Auftraegen. Aber hier, mit diesen Ueberschneidungen und so .. da steig ich echt komplett aus.

Waer brillant, wenn da jemand einen Ansatz fuer mich haette! Merci, Caro :)
 
#51
Könntest du vielleicht kurz erklären, wie du die AKERS Aufgabe (3e) gelöst hast oder einen Scan der graphischen Lösung zur Verfügung stellen? Ich verzweifle gerade etwas daran... :confused:

EDIT: Vielleicht sollte ich zumindest sagen, woran es bei mir hapert ;)

Ich komme schon auf das Ergebnis, d.h. ich habe die Konfliktfelder A,B,E,F,G eingezeichnet, aber wie muss ich denn Punkt/Feld C und D in der Zeichnung veranschaulichen? Letztendlich stellen sie ja kein Konfliktfeld dar und ich kann problemlos eine Diagonale von B (obere linke Ecke) zu Feld E ziehen.
 
#55
Ich kann dir leider nicht sagen, wo die Formel für die optimale Bestellmenge in den KEs zu finden ist, aber möglicherweise wird da Wissen aus dem Grundstudium einfach vorausgesetzt:
q* = WURZEL( (2*x*c) / (l*T) )
Wobei x die gesamte herzustellende Menge ist (32400), c die Bestellkosten (2430), l die Lagerkosten (0,06) und T die Zeit (ich habe sie in Tage umgerechnet -> T = 12*30, da die Lagerkosten auch in Tagen angegeben sind)

Bzgl. 3e kann ich dir ohne weitere Angaben nicht weiterhelfen. Ich komme auf 23. Hier aus einer Lösung, die im Forum verfügbar ist (ich hoffe mal, dass es angezeigt wird).
 
#58
@tutulina Gerade noch einmal die Aufgabe angesehen, meiner Meinung nach ist die korrekte Lösung 19 Schritte. Und zwar indem man von (0; 0) nach (0; 5) wandert (Bedingung erfüllt, dass man mit A2 starten soll). Dann von (0; 5) diagonal nach (8; 13), dann (9; 13) und dann zwischen E und F durch diagonal hoch (und zum Abschluss noch 2 Schritte nach rechts). Zwischen zwei Feldern durchzugehen sollte ja nicht verboten sein. Dem Gantt folgend wäre es zulässig.
 

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