Klausur Instrumente des Controlling September 2017

Hallo,
Wie ist es euch bei der Klausur gegangen? Ich hatte den Eindruck, dass man wieder einen weiteren Schritt weg von rechnernischen Lösungen hin zu theoritischen Fragestellungen gegangen ist. Was ich persönlich sehr schade finde. Ich bin nicht mehr so gut im auswendig lernen.

Wenn ich die Interpretation des Simplextableaus, was eigentlich ja auch kaum etwas mit einem Rechenvorgang zu tun hat, mitzähle komme ich auf 17 Punkte Simplex Interpretation, Voraussichtlich 8 Punkte für die Kostenabweichun (war ja noch ein Erklärung gefragt), 2,5 Punkte Steiner Weber Koordinatenberechnung (2b), 8 Punkte Entfernungsmatrix und Savings, 10 Punkte Kennzahlen. Also bei stramme 45,5 Punkte, wobei, wie gesagt Interpretation Simplex und Kennzahlen den Großteil ausmachen. Schade!!

Ich möchte versuchen die numerischen Lösungen hier mit euren abzugleichen.
Ich mach mal den Anfang mit dem Simplex:
i. Menge Produkt A 110 stück, Produkt B 60 Stück

ii. DB Produkt B (schon der erste Stolperfalle, ich weiß nicht ob mein Ansatz stimmt)
GesamtDB (1.520) = 110 x DB Prod A (10) + 60 x DB Prod B (x) => x = 7

iii. Kapazität M2=??? Hab mir das so zusammengereimt: M2 wird nur zur Herstellung von B beansprucht und da mit 1/3 Einheiten pro Stück. 60 werden produziert also 60 x 1/3=20--Keine Ahnung,

iv.Absetzbare Einheiten B = 70

v..Auswirkungen Ausweitung des Absatzes von A um ein Stück: 51/3 mehr DB, 2/3 weniger von B produziert, 1 mehr van A produziert, 2/3 mehr Restkapazität B, Ausweitung Produktion A auf 111 Stück

vi. Auswirkung Ausweitung des Absatzes von B um ein Stück: Hat keine weiteren Auswirkungen, abgesehen halt davon, dass sich die mögliche Restabsatzmenge auf 11 erhöht.

vii. Lohnt sich die Ausweitung der Kapazität von M1 und M2? M1 hat Dualwert von 0 lohnt sich also nicht, M2 kann zusätzl DB von 2 1/3 erwirtschaften, es lohnt sich also bis 2 1/3.

Lasst mich bitte eure Ergebnisse wissen.
 
auswendig lernen ist nie eine schöne Sache, aber nach meinem Verständnis gibt es einen immer größeren Anteil in den B-Modulen, verglichen zu den A-Modulen.
 
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