Klausur März 2013, Themen

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Jaseki

Hallo zusammen,
heute kam ja die Themeneingrenzung für die Klausur. Unter "Konfliktlösungsmodelle" und "Rolle des Mediators in der Mediation" kann ich mir etwas vorstellen. Ich bin allerdings unsicher was denn "Besonderheiten der Durchführung einer Mediation" meint. Irgendwelche kreativen Ideen?
Viele Grüße
Jaseki
 
Hallo,

ja zu den Konfliktlösungsmodellen Teil 1 und zur Rolle des Mediators das Medationskript vom Rhetorikkurs. Welche Teile schaut Ihr Euch noch an?

Zu den Besonderheiten der Durchführung weiß ich auch nicht so recht. Wird damit auf die Mediation im öffentlichen Bereich angespielt?

Viele Grüße
 
Hi,

endlich kann ich meine Beiträge sehen:)

@cecilia:
meinst du die Rollen des Mediator in der Wirtshaftsmediation?
bzgl. der Besonderheiten denke ich, dass damit primär solche des öffentlichen Bereiches gemeint sein könnten.
Was sind denn die Besonderheiten in der Scheidungsmediation? Ich werde aus den 2 Skripten nicht schlauer:)

Nach den Kommentaren hinsichtlich der letzten Klausuren zu beurteilen, wird meines Erachtens trotz der Stoffeingrenzung eine ähnliche Klausur drankommen. In den letzten Klausuren wurde nämlich ebenso ein Vergleich der juristischen Methode mit einem Konfliktlösungsmodell verlangt genauso wie eine Aufzählung der Besonderheiten im öB.. Im Grunde wiederholten sich die Themen in den Klausuren.

Die erste Frage wir wohl lauten, was ist Mediation:)
 
Hallo zusammen,

endlich!!! kann ich sehen, dass ich hier im Modul nicht allein bin. :D

Tja, k.A. was man mit den Besonderheiten der Durchführung einer Mediation meint. Vielleicht auch Prinzipien der Mediation??? Ich verstehe nicht so wirklich, was ich vorbereiten soll...:confused:
 
Die allgemeinen Prinzipien sowie der Ablauf des Mediationsverfahrens wurden ja in der letzten EA abgefragt, ich glaube nicht, dass dies mit den Besonderheiten gemeint ist und dass es noch mal drankommt, zumal sie auch schon in der Rhetorik- EA behandelt wurden..ich würds mir aber wünschen:)

Trotzdem würde ich sie nochmal durchgehen, man weiß ja nie...:)
 
J

Jaseki

Sorry, dass ich nun erst antworte. Mein Arbeitgeber hat mir keinen ruhige Minute gelassen.
Bei den Besonderheiten habe ich nun auch vor allem den Bereich der öffentlichen Mediation mal betrachtet. Ob ich damit richtig liege weiß ich aber nicht, weswegen ich den Rest schon auch noch lerne :)
Bei den Rollen des Mediators gibt es zwar die Rollen des Wirtschaftsmediators aus dem Rhetorikskript aber glaubt ihr wirklich, dass einer der Schwerpunkte der Klausur auf Stoff aus einem anderem Modul liegen wird? Ich würde hier eher darauf tippen, dass herausgestellt werden soll, dass der Mediator nur vermittelt, dass er organisiert, Machtungleichgewichte ausbalanciert, Informationsungleichgewichte erkennen und abstellen muss, dass er Vertrauen aufbaut und dass er keine eigenen Meinung äußert, keine Lösungen präferiert, also neutral bleibt.
Aber ganz ehrlich ziehe ich mir aus der Stoffeingrenzung nur, dass der Bereich Psychosoziale Beratung nicht kommt. Denn fast alle anderen Themen kann man irgendwie auch unter die genannten Oberbegriffe packen...
 
Hallo Ihr Lieben,

sagt mal, welche Teile der Skripte ssind das genau...Teil 1 deckt die ersten beiden Punkte der EIngrenzung wohl ab, oder? Was ist mit den "Besonderheiten"- kann jemand hier einen Tipp geben?
 
@ cupcake3
ja ich meinte die Rollen der Wirtschaftsmediation, aber es wird wohl eher allgemein die Rolle gemeint sein. Beim flüchtigen Blick in das Inhaltsverzeichnis hatte ich übersehen, dass die Rollen zur Wirtschaftsmediation gehören.
 
J

Jaseki

@jurafizqo: also wenn Du nur das Wort "Rollen" in den Skripten suchst wirst Du zum Beispiel in Teil 3, S. 42ff. fündig. Insofern würde ich den zweiten Punkt nicht nur durch das erste Skript abgedeckt sehen.
Und dass hier alle im Dunkeln tappen welche Besondernheiten gemeint sein, geht wohl leider aus den oben genannten Kommentaren hervor :( Wir werden uns überraschen lassen müssen und doch alles lernen...
 
Im Ganzen eine nette und machbare Klausur. Hab zwar einige Sachen aus den Fingern gezogen und geschwafelt:), fand aber, dass sie zeitlich gut angelegt war. Ach, ich hoffe, es reicht:)

Hatte aber irgendwie mittelbar etwas mit der Stoffeingrenzung zu tun:) Ich weiß jetzt und rate auch jedem, der diese Klausur schreiben wird, einfach über den Tellerrand hinaus zu schauen und zu lernen und sich nicht nur auf die Stoffeingrenzung zu verlassen:)
 
J

Jaseki

Dem kann ich mir nur anschließen. Frage 1 (Charakteristika von Mediation und Gerichtsverfahren und die Frage welche abstrakten Gründe für Mediation sprechen können) konnte ich noch aus dem Gelernten beantworten. Frage 2 (Co-Mediation, was ist das, was muss man beachten, welche Vor- und Nachteile hat es und wo kann man es einsetzen) war dann schon am Gelernten vorbei. Da konnte ich mir aber auch einiges zusammendenken und habe so vor mich hin geschrieben. Frage 3 dann (Was sind Positionen, Themen und Interessen, was muss der Mediator in Bezug auf sie bei der Mediation beachten und welche Funktion haben sie) fand ich am kompliziersten, weil ich es noch nie geschafft habe das abstrakt zu erklären. Aber auch hier bin ich nicht ohne Worte auf Papier aus dem Klausurraum gegangen, so dass ich einfach mal optimistisch sein will.
Die Stoffeingrenzung war allerdings, wie schonmal befürchtet, nur dazu geeignet den psychosozialen Teil auszuklammern, ansonsten hat sie wenig gebracht und auch im Nachhinein finde ich sie nicht sehr konkret. Mein Rat folgt also cupcake: einfach alles lernen....
 
J

Jaseki

Also bei der Klausur vor nem Jahr hat es ziemlich genau zwei Monate gedauert. Dies nur damit niemand allzu nervös wird nach vier Wochen :)
 
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