Klausur Samstag

Ich habe überhaupt keine Vorstellungen, fehlt ja auch ein wenig das Übungsmaterial. Ich hoffe einfach das es sich an den Klausuren von 2012 und 2013 orientiert.
 
Auf jedenfall die klassiker. Feinentwurf und sequenzdiagramm.

Der Rest denke ich mal Irgendwelche sinnlosen Fragen, wo die antworten wieder irgendwo har klein versteckt sind.
 
Ich habe aktuell noch einige Probleme mit dem Erstellen von Sequenzdiagrammen wenn der Ausgangspunkt ein Anwendungsfalldiagramm. Habt ihr mir hierfür ein paar Tipps, wie man hierbei am besten vorgeht?
 
Ein Beispiel wäre die Aufgabe bzgl. dem Sequenzdiagrammen aus den Studientagsfolien. Ein anderes Ein anderes Beispiel wäre die Aufgabe 3 aus der Klausur 09.08.2008.
Mir ist noch nicht so richtig klar, welche Aufgaben und Methoden welche Klassentypen/Objekttypen übernehmen, welche ich benötige und wie ich auf die notwendigen Methoden komme...
Vielen Dank!
 
Schwer zu erklären.
Aufgabe 3 aus der Klausur 09.08.2008

Ich fange erstmal an die ganzen Akteure, Schnitstllen klassen, Entitätsklassen und Kontroll Klass aufzuschreiben, da die auch manchmal auf dem lösungzettel vorgeschrieben waren.

Die Informationen kannst du erstmal aus dem Anwendungsdiagramm und Klassendiagramm entnehmen.

Ab hier finde ich es schwer vorzugehen.
Anhand des Textes kannst du festellen wer mit welchen Objekt Interagiert, wenn im text "neu XXX" vorkommt, must eine neue Entitäts objekt erzeugen ----erzeuge()-->neu:vertrag.

du beschreibst die Interaktionen wie du es im main flow liest, falls ein extension point kommt oder märks das die auf einen anderen Anwendungsfall gehen, unterbrichste da den text und machst ab dem mainflow des anderen Anweungsfalls weiter. Am Ende wieder zurück.

Könpfe, ereignisse und Methoden stehen oft im text drin, aber nicht alle, z.B. die standart opertationen (hole attribut, erzeuge() ..)

ich hoffe ich konnte etwas weiterhelfen.
 
Vielen Dank schon mal. Ich glaube ich werde da heute Abend noch ein paar Übungsläufe benötigen :(
Eine Frage habe ich noch: Woher weißt du, dass die Methode von einer Kontrollklasse oder AAS-Klasse ausgeführt wird?
 
Ab dem Grobentwurf führen Kontrollklassen die Operationen aus, wie erzeuge() ein Entitätsobjekt. In der Analyse/im Entwurf sind es die Schnittstellenklassen.
 
Ahh super, die Information hat mir bisher gefehlt :) Vielen Dank!

Jetzt habe ich aber eine andere (möglicherweise blöde) Frage: Welche Aufgabe übernimmt dann die Kontrollklasse in der Analyse oder Entwurfsphase?
 
Sorry, ab Analyse führen die Kontrollklassen Operationen aus, siehe KE5, S. 298. ;-)

Ich gehe davon aus, dass man für die Klausur die Abläufe zwischen Schnittstellen-, Kontroll- und Entitätsklassen kennen muss. Zur Orientierung hilft das Sequenzdiagramm vom Studientag SS2014.
 
Ich konnte mir das so Verdeutlichen.
Ist mehr aus dem Berreich Objekt Orientierte Programmierung.

AAS- Schnitstellen klassen -> Graphische Oberfläche (klicki bunti), nimmt quasi nur entgegen oder ruft auf.

Kontrollkallassen - nimm befehele von der AAS an. Kontrolklassen Enthalten eine Kope der Entität(en) und dient für Operative Elemente(Verbinde, Setze, Berechne) und übergibt ggf. Entitäten bestimmten werte zum Manipulieren.

Entitäten - Enthalten nur die Attribute und Quasi nur getters und setter methoden (setze und gib)

in der realität sieht die strickte trennenung zwar etwas anders aus. Aber wir sind ja anner uni wo perfekte zustände immer möglich sind :)
 
Es sieht eigentlich leicht aus, aber wenn ich's selbst zeichne, dann läuft's nicht rund beim Sequenzdiagramm. :-( Na ja, zumindest ist's schon besser geworden. ;-)
 
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