Klausur Klausur September 2012

Die letzte Aufgabe ist ein Dean-Modell und ich bin mir sicher dass so was in unseren KE nicht zu finden ist. Oder sind nur meine Unterlagen veraltet?
 
also bei mir steht so was nicht drin. gerade mal 5 1/2 seiten sind in KE4 zu dem Thema unvollkommendes Markt zu finden. aber selbst damit was da drin steht kann ich die aufgabe nicht lösen.
 
Der erste Teil lief bei mir relativ gut, bis auf die 2. Aufgabe der Emissionsrendite.
Bei Hering habe ich den internen Zins einfach damit begründet, in dem ich die Zahlungsreihe mit 10% abgezinst habe
und am Ende 0 rausbekommen habe. Das mit dem Kreditkonto hab ich in der Klausur nicht mehr zusammen bekommen,
die Tatsache, dass von vorhandenem Eigenkapital die Rede war hat mich dadurch nur mehr verunsichert..
Ich hoffe das gibt zumindest Teilpunkte..

Bei den anderen Hering Aufgaben habe ich einfach was gerechnet, richtig ist wohl nichts davon.
 
Meine Meinung: Sehr fies, uns solche Aufgaben zu stellen...hab wohl bestanden, aber ich wollte eig. min. ne 2,0 haben. ich stelle mal meine Lösungen vor...

1. a) V=2, remax=130, remin=-50, rfmin=max=10
b) V=5 remax=250, remin=-110, rfmin=rfmax=10

Eine negative EK-Rendite von 110 ist durchaus möglich, das bedeutet, dass der Teil, der über 100% geht, ebenfalls durch FK finanziert wurde. Dies kann auch durch Lieferantenverbindlichkeiten oder kurzfristige Bankverbindlichkeiten etc. finanziert werden.

2. a) 8% - richtig
b) 8,51% (wobei ich glaube, dass das falsch ist, ich bin mir schlicht sehr unsicher)

3. Habe ich wie meine Vorgänger auch, 41 und 29% so grob, das wird wohl stimmen

4. Hab ich nicht gewusst. Hab das Kapitalkonto immer als Gegenstück zur Haftung betrachtet. Habe folgendes raus:

Konto 100 95 92 87 99
Haftung 0 5 8 13 1

Da ich manche Zahlen auch schon vorher gesehen habe, wird wohl irgendwas davon stimmen.

5. K = -255 + 21 * RBF (20J, 8,5%) + 300 * 1,085^-20

Ich habe leider aus unerfindlichen Gründen als Zinszahlungen 7 genommen...wahrscheinlich wg. des Zinssatzes. Daher ist alles was danach kommt nicht korrekt. Weiß jemand, ob es Folgefehler gibt? Weil sonst alles entweder falsch oder korrekt ist. Das wäre richtig bitter.

6. Habe ich mir irgendwas aus den Fingern gesogen. Alles richtige Aussagen, aber warum die Aufgabe 16 oder 18 Pkt. bringen soll ist mir ein großes Rätsel.

7. Zinssätze der Anlagen waren wenn ich mich recht erinnere

60%, 45%, 30%, 17,5%

Zinssätze der Finanzierungen waren

5%,17,5%, 25% und 42,5%

Hab den Graphen dann so wie gewünscht, lediglich die Achsen vertauscht und dann falsch interpretiert. Müsste aber denke ich zummindest 10 Punkte bringen das ganze...

Insgesamt wirklich besch...eidene Klausur, die uns da vorgesetzt wurde.
 
Das es eine hammerharte Klausur war ist unbestritten.

Habt ihr bei der Aufgabe 3 oder war es 2 eigentlich daran gedacht neben der aus Sicherheiten auch noch den Prozentsatz zu addieren,
Der aus der restverteilung hinzu kam? Das waren glaube ich nochmal ca. 4 Prozent.
 
Die letzte Aufgabe ist ein Dean-Modell und ich bin mir sicher dass so was in unseren KE nicht zu finden ist. Oder sind nur meine Unterlagen veraltet?
Ich habe das Modell auch nicht gefunden. Mal ehrlich, die internen 8 Zinsfüße haben wir doch berechnen können und sortieren traue ich uns auch noch zu. Argumentieren, welche Investition man vorziehen würde und welche Finanzierung war auch machbar.

Was danach kam, das stand eindeutig NICHT in unseren Unterlagen. Keine Ahnung, welche Größe auf der X und Y-Achse abgetragen werden mussten. Nach reiflicher Überlegung mit Querkenntnissen von Theorie der Marktwirtschaft war es wohl die Geldgröße (genauer der Betrag) auf x und der Zinssatz auf y - war mir aber in der Klausur nicht in den Sinn gekommen.
 
Das es eine hammerharte Klausur war ist unbestritten.

Habt ihr bei der Aufgabe 3 oder war es 2 eigentlich daran gedacht neben der aus Sicherheiten auch noch den Prozentsatz zu addieren,
Der aus der restverteilung hinzu kam? Das waren glaube ich nochmal ca. 4 Prozent.
Das waren 4% genau...aber diese 4% beziehen sich ja auf die Restforderung...die Gläubiger hatten ja noch Forderungen von zusammen 125 TEUR...also hat dann jeder irgendwas zwischen Tausend und Zweitausend Euro noch gekriegt...
 
Das mit der Insolvenzquote hab ich auch.

Wenn ich mich richtig erinnere:

Bank A wird voll befriedigt, 4000€ Rest aus Grundstückssicherheit
Bank B - 15.000€ aus Aussonderungen, Restforderung 42.000€
Kunz, das selbe, glaube 43.000€ Restforderung
Hinz, keine Sicherheiten.

Restforderungen hatte ich dann glaube ich 125.000 und Restvermögen 25.000.
Davon die 20.000 für den Insolvenzverwalter ab und den Rest auf die übrigen Gläubiger verteilt,
waren glaube ich 4%.

Also Kunz demnach 15.000€ + 42.000 * 4%. Das Ergebnis dann durch die ursprüngliche Forderung teilen war das Ergebnis.
Beim anderen weiß ich es jetzt leider nicht mehr, auch ob die Namen jetzt mit der exakten Forderung übereinstimmen.
Wollte nur einmal das Prinip verdeutlichen.
 
Zu den Beschwerdemails: Es ist doch so, dass eine Menge Mails viel mehr bringt, als eine zusammengefasste. Bei ner Demo schickt man ja auch keinen alleine auf die Straße, der für alle sprich ;)
Ich denke hier sollte deren Postfach aufglühen!
Daher sollten/müssen alle eine Mail an diese "Prüfungskritik" Adresse senden und den Prof. Hering in cc setzen!

Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich eine Wiederholungsklausur bestehen würde (also Teil 2). Vermutlich nicht, wenn die Fragestellung nur leicht abweicht. Das ist ja ein völlig eigenes Modul

Meine größte Hoffnung liegt momentan auf eine simple Verwechslung.

Sagt mal, die letzten Jahre hat doch immer ein Prof Biltz die Klausur gestellt. Und nun der Hering. War das im letzten Semester auch schon so? Ich habe nur Teil 1 gesehen und gelernt. Sind die Biltz Zeiten endgültig vorbei?
Hi,

letzte Klausur war inhaltlich schon Ok., aber der Style von Fragenstellungen war anders und ich kam mit dem nicht so schnell zu recht, deswegen aus Zeitmangel habe ich einige Aufgaben garnicht angefasst.
 
Der erste Teil lief bei mir relativ gut, bis auf die 2. Aufgabe der Emissionsrendite.
Bei Hering habe ich den internen Zins einfach damit begründet, in dem ich die Zahlungsreihe mit 10% abgezinst habe
und am Ende 0 rausbekommen habe. Das mit dem Kreditkonto hab ich in der Klausur nicht mehr zusammen bekommen,
die Tatsache, dass von vorhandenem Eigenkapital die Rede war hat mich dadurch nur mehr verunsichert..
Ich hoffe das gibt zumindest Teilpunkte..

Bei den anderen Hering Aufgaben habe ich einfach was gerechnet, richtig ist wohl nichts davon.
Bei Internem Zinsfuß habe ich auch einfach geschrieben, dass kapitalwert gleich null seien muss und dann ausgerechnet, aber dann habe ich die viele blätter für berechnungen gesehen und ich denke es wurde die gesamte herleitung erwartet und erst zum schluß die berechnung.
 
[quote="asianguy81, post: 1033206, member: 31344"

Ne andere Frage. Ich habe bei Teil 1 bei der Aufgabe 3 komplett richtig durchgerechnet und habe am Ende einen Leichtsinnsfehler gemacht indem ich genau die umgekehrte Quote als Ergebnis geschrieben habe. Also statt der Befriedigungsquote, das was sie nicht bekommen haben. 70,74 statt 29,XX. Meint ihr ich kriege trotzdem noch ordentlich TeilpunktE?[/quote]

Zum einen hoffe ich, dass es Einzelpunkte gibt. Du hast ja (ähnlich wie ich in Aufgabe 1 des zweiten Teils der Klausur) nur einen dummen Denkfehler gemacht.
In anbetracht des vermutlichen Schnitts der Klausur wird man kaum rumkommen, Teilpunkte zu geben. Wäre auch irgendwie unfair in meinen Augen. Aber ist nur eine Vemutung (Hoffnung).
 
Klar wird es Teilpunkte geben. Aus diesem Grund dauert die Korrektur ja auch immer sehr lange. Es wird geschaut, ob es noch irgendwo ein Pünktchen gibt. Bin gespannt, ob es bei mir dann trotz allem noch zum Bestehen reicht. Aber der Schnitt ist trotzdem kaputt...
 
Es ärgert mich auch ungemein, dass ich einfach nicht zeigen konnte, was ich konnte.
Und wenn man nicht will, dass der gemeine Student nur nach alten Klausuren lernt, ja was ist dann bitte besser daran mit "einem" Buch zu lernen ?:mad:
 
Also ich werde definitiv eine bitterböse E-Mail an den Lehrstuhl schreiben. Ich finde es ein Unding dass Inhalte, wenn auch ein abgewandelter Form, aus dem Masterstudium bei uns rein gesetzt werden. Mag sein dass der neue Lehrstuhl andere Schwerpunkte setzen möchten, aber dann sollen sie gefälligst erstmal die Skripte umschreiben damit man sich entsprechend vorbereiten kann. Alles andere geht absolut überhaupt nicht.

Ich kann nur jeden von euch der es noch nicht getan hat auffordern das gleiche zu tun. Wenn sich nur drei Studenten beschweren, ändert sich überhaupt nichts. Beschweren sich 300 sieht die Sache schon anders aus.

Transferleistung hin oder her, aber nicht in über 50 % der Klausur!

Also, Mail an den Lehrstuhl, Heering in CC, Prüfungsamt in CC.
 
Diese Prüfung war wirklich schlecht, ich dachte ich war im falschen Film...dabei war ich wirklich gut vorbereitet. Der erste Teil war auf jeden Fall anspruchsvoll, aber fair.

Die Aufgabenstellung wurde komplett verfehlt. Der Stoff der Moduls hatte den Schwerpunkt "interner Zinsfuß" auf einem viel zu hohem Niveau (siehe Hauptstudium). Der Bezug auf das Skript habe ich nur mit viel Phantasie nachvollziehen können.
Die Klausur wäre durchaus berechtigt gewesen, hätte ich zu Hause wenigstens eine Kurseinheit nur mit dem Inhalt "interner Zinsfuß".
Irgendwas muss auf jeden Fall passieren, ich bin ins Studium gekommen mit einer bestimmten Erwartungshaltung, zumindest das Skript sollte einigermaßen ersichtlich machen, was einem in der Prüfung erwartet. Das ist ein Merkmal von Qualität für eine Fernuniversität. Ich bin sehr enttäuscht und habe das Gefühl ich habe mich für die falsche Uni entschieden.

Ich möchte keine Klausuren schreiben, für die ich mir diverse Bücher kaufe, mit Aufgabenstellungen die 1:1 (!!!) in der Prüfung (einer Universität!!!) abgefragt und bewertet werden (vom Autor des Buches!!!) die ich auswendig gelernt habe (nicht verstanden!!!)
Jede Uni steht in der Pflicht Prüfungen zu hinterfragen, wie auch ein Student in der Pflicht steht seine Fehler zu hinterfragen.

Ich finde auch die Klausur sollte wiederholt werden und das wäre das einzig Vernünftige.

Stimme dir voll und ganz zu - bis auf einen Punkt:

Ich möchte nicht 2x für eine Klausur antreten, wenn die Ursache für das Fehlgehen nicht bei mir liegt.
Es fallen in der Regel enorme Kosten und Zeitaufwand für Vorbereitung und die reise zur Klausur an; ich hege den Verdacht, dass das bei der Fernuni nicht immer gesehen wird.

Beispielsweise geht bei mir immer ein recht großer Teil des Jahresurlaubs für die Klausurvorbereitung und die Klausurwochen drauf. Dass die Familie das mitträgt, ist bei weitem nicht selbstverständlich!

Ich persönlich habe mich so vorbereitet, wie ich das überhaupt neben dem Beruf kann und habe mir in dieser Hinsicht nichts vorzuwerfen. Von daher wünsche mir, dass wir nicht noch einmal zu einem Nachschreibetermin antreten müssen; es sollte aber hinsichtlich der Wertung der Aufgaben eine Modifikation stattfinden, je nachdem wie der Schnitt sich ergibt.

Bin sehr gespannt!

Grüße,
Jan
 
Anregung, Kritik, Lob und Beschwerde per Mail an die FernUni? Ich glaube soetwas verläuft leider im Sande...
(Theoretisch reicht ja auch eine Verlinkung dieses Threads, den man per Mail bei (http://www.fernuni-hagen.de/studium/anregungenundkritik.shtml) abgibt...

Findet man bestimmte Inhalte nicht in den KE bzw. gehören sie im Kern sogar zu einem anderen Modul (erschwerend ist ein B oder C Modul) und wird dies in der Klausur gefordert, so werde ich über eine Verwaltungsgerichtsklage nachdenken. Diese findet auf jeden Fall Gehör!

Bie auch echt enttäuscht. Alle vorherigen Klausuren inhaltlich mit den Kurseinheiten verknüpfbar und hier soetwas... :confused:
 
so, habe auch mal was hingeschrieben...Mal schauen ob es was bringt..
ich habe auch eine Beschwerde Mail verfasst.

Ich war vorbereitet und konnte den ersten Teil recht gut, aber genau wie bei Euch habe ich beim kpl zweitenTeil wien Ochs vorm Berg gestanden und dachte die ganze zeit, das kann doch nicht sein... irgendwas musste du davon doch können... nur der erste teil reicht nicht...
der Gieseke kriegt es einfach nicht hin seine Aufgaben so zu formulieren, dass ein normalsterblicher das verstehen kann...
ich hoffe das irgendwas passiert, aber ich kann mich daran erinnern, dass es sowas gibt von wegen andere bewertung oder wiederholung....
 
Das Schönste ist jetzt die kurze Wartezeit auf "tolle" Noten...da kann man sich perfekt auf die neuen Herausforderungen konzentrieren ;)
 
Also von Notenanhebungen in Uni-Klausuren habe ich noch niemals etwas gehört, und ich habe schon Klausuren mit Durchfallquoten von 93% gesehen - 700 Leute schreiben, 50 bestehen, da wird dann auch nichts nachträglich hochgewertet... 650 von 700 Leuten haben dann eben Pech gehabt und ein guter Teil wird exmatrikuliert/lebenslang für den Studiengang gesperrt, weils der Drittversuch war...

In dem Sinne würde ich zwar nicht von Beschwerden abraten, aber Ihr solltet euch keine großen Hoffnungen machen, dass sich z.b. Gewichtungen o.ä. im Nachhinein ändern könnten - wäre mir neu, dass es sowas an einer Universität gibt.

Naja ich hab selber im ersten Teil ca. 40 Pkt. gemacht und im zweiten Teil noch zumindest Teilpunkte, könnte also evtl. noch bestanden haben... War nur sehr ärgerlich, als ich recht schnell mit Teil 1 fertig war, schon von einer guten Note ausging ( weil ich alle Formeln draufhatte und der zweite Teil der letzten Klausur sehr einfach war ) und dann plötzlich das Gefühl hatte trotz einer 1 bis 2 im ersten Teil noch durchzurasseln...

Was ist eigtl. an dem Gerücht dran, dass Prof. Hering nebenbei Lösungsbücher vertreibt mit Aufgaben, die in ZUKÜNFTIGEN Klausuren drankommen ? Habe von jmd. gehört, dass es da diese ominösen 80€ teuren Bücher geben soll, die einem quasi das Bestehen garantieren... Falls es stimmen sollte, dass diese Bücher nicht als gutgemeinte Zusatzlektüre zur Vertiefung/besserem Verständnis gedacht sind, sondern das gesamte Konzept "kauft meine Bücher oder fallt durch" lautet, dann wäre das ja rein rechtlich schon eine Grauzone, und moralisch/ethisch wärs auf dem Level einer schlechten Karikatur eines Betriebswirts (vllt. sollte sich Hr. Hering dann sein eigenes Einführungskapitel "Einführung WiWi" KE1 nochmal durchlesen bzgl. "Betriebswirte sind nicht gefühlskalt und berechnend" ;-) ).

Vielleicht will Prof. Hering uns auch nur eindrucksvoll an einem Beispiel zeigen, wie man Geld verdient - als Zusatzlektion in BWL sozusagen.

Hatte auch diese Woche Einführung WiWi geschrieben, und nach den beiden Aufgabenstellungen von Prof. Hering ( der BWL-Teil der Einf. WiWi Klausur war ebenfalls komplett am Skript vorbei, auch wenn alles, was vorkam, drinstand - es waren aber so ziemlich exakt die unwichtigsten Themen und keine wirkliche Standard-Rechenaufgabe mit vielen Punkten. Hat quasi die ersten beiden KE komplett ignoriert und den größten Teil der Klausur nach Detailwissen aus KE 3+4 gefragt... keine Losgrößenberechnung, keine Produktionsprogrammplanung, keine Elastizitäten, keine Monopolgeschichte, keine GRS, etc. pp. ) habe ich den Eindruck, dass an dem Gerücht "Geschäftsmodell Lösungsbuch" was dran sein könnte - es sah nämlich wirklich so aus, als ob er die Durchfallquote künstlich anheben wollte.

Für mich ist zumindest alleine der Verdacht, dass diese Klausurergebnisse gewollt sind ( um den Verkauf der eigenen Lösungsbücher anzutreiben ) schon Grund genug, einen Uni-Wechsel anzustreben ... Unfassbar schlechte Skripte wie Einf. Wirtschaftsinformatik, für das man eigtl. sein Geld zurückverlangen sollte, tun da ihr übriges...
 
Also von Notenanhebungen in Uni-Klausuren habe ich noch niemals etwas gehört, und ich habe schon Klausuren mit Durchfallquoten von 93% gesehen - 700 Leute schreiben, 50 bestehen, da wird dann auch nichts nachträglich hochgewertet... 650 von 700 Leuten haben dann eben Pech gehabt und ein guter Teil wird exmatrikuliert/lebenslang für den Studiengang gesperrt, weils der Drittversuch war...

In dem Sinne würde ich zwar nicht von Beschwerden abraten, aber Ihr solltet euch keine großen Hoffnungen machen, dass sich z.b. Gewichtungen o.ä. im Nachhinein ändern könnten - wäre mir neu, dass es sowas an einer Universität gibt.

Naja ich hab selber im ersten Teil ca. 40 Pkt. gemacht und im zweiten Teil noch zumindest Teilpunkte.. war nur sehr ärgerlich, als ich recht schnell mit Teil 1 fertig war, schon von einer guten Note ausging ( weil ich alle Formeln draufhatte und der zweite Teil der letzten Klausur sehr einfach war ) und dann plötzlich das Gefühl hatte trotz einer 1 bis 2 im ersten Teil noch durchzurasseln...

Was ist eigtl. an dem Gerücht dran, dass Prof. Hering nebenbei Lösungsbücher vertreibt mit Aufgaben, die in ZUKÜNFTIGEN Klausuren drankommen ? Habe von jmd. gehört, dass es da diese ominösen 80€ teuren Bücher geben soll, die einem quasi das Bestehen garantieren... Falls es stimmen sollte, dass diese Bücher nicht als gutgemeinte Zusatzlektüre zur Vertiefung/besserem Verständnis gedacht sind, sondern das gesamte Konzept "kauft meine Bücher oder fallt durch" lautet, dann wäre das ja rein rechtlich schon eine Grauzone, und moralisch/ethisch wärs auf dem Level einer schlechten Karikatur eines Betriebswirts (vllt. sollte sich Hr. Hering dann sein eigenes Einführungskapitel "Einführung WiWi" KE1 nochmal durchlesen bzgl. "Betriebswirte sind nicht gefühlskalt und berechnend" ;-) ).

Vielleicht will Prof. Hering uns auch nur eindrucksvoll an einem Beispiel zeigen, wie man Geld verdient - als Zusatzlektion in BWL sozusagen.

Hatte auch diese Woche Einführung WiWi geschrieben, und nach den beiden Aufgabenstellungen von Prof. Hering ( der BWL-Teil der Einf. WiWi Klausur war ebenfalls komplett am Skript vorbei, auch wenn alles, was vorkam, drinstand - es waren aber so ziemlich exakt die unwichtigsten Themen und keine wirkliche Standard-Rechenaufgabe mit vielen Punkten. Hat quasi die ersten beiden KE komplett ignoriert und den größten Teil der Klausur nach Detailwissen aus KE 3+4 gefragt... keine Losgrößenberechnung, keine Produktionsprogrammplanung, keine Elastizitäten, keine Monopolgeschichte, keine GRS, etc. pp. ) habe ich den Eindruck, dass an dem Gerücht "Geschäftsmodell Lösungsbuch" was dran sein könnte - es sah nämlich wirklich so aus, als ob er die Durchfallquote künstlich anheben wollte.

Für mich ist zumindest alleine der Verdacht, dass diese Klausurergebnisse gewollt sind ( um den Verkauf der eigenen Lösungsbücher anzutreiben ) schon Grund genug, einen Uni-Wechsel anzustreben ... Unfassbar schlechte Skripte wie Einf. Wirtschaftsinformatik, für das man eigtl. sein Geld zurückverlangen sollte, tun da ihr übriges...
Uniwechsel klingt gut, gibt es denn noch eine Fernuni in Deutschland? Ich glaube nicht und es ist wohl bekannt, was ein MONOPOL an sich hat.
 
*lach* wie geil... guckt euch mal die folgende Seite des Lehrstuhl von Prof. Dr. Hering an:
http://www.fernuni-hagen.de/ls_hering/buecher/

Da steht PFLICHTLEKTÜRE!

Wie geil....das erklärt einiges....meine Lieben, nun wissen wir Bescheid.

Hi,

Beschwerde-E-Mail ist raus, auch mit der Bitte um einer Stellungnahme zu der Pflichtlektüre.
Ich kann mich gut an Beratungsgespräch in Hagen erinnern, wo mir gesagt wurde, dass die Studienbriefe vollkommen ausreichen, um Klausuren zu bestehen.
 
Hallo Forum,

wartet mal das Wochenende ab. Nächste Woche wird sich schon zeigen, ob die Aufgabe 3 aus zufall/versehen in die Klausur kam, oder weil jemand einfach nicht seine Hausaufgaben gemacht hat.
Ich habe gehört, dass der Herr Giesecke beide Klausurteile entwirft und die Professoren nur noch zustimmen müssen.
Die März 2012 Klausur war ja auch schon in der Konstellation und war für meinen Geschmack sehr fair.
Vielleicht dachte man sich, dass die alten Klausuren einfach schon viel zu lange zu gleich aussehen und wollte etwas mehr Leben in die Bude bringen :)

Macht nen Bierchen auf, oder für die Damen auch gerne einen Sekt, und kommt ein paar Tage runter.
Am meißten ärgere ich mich eigentlich nur über die verschwendete Woche Urlaub für das Lernen für diese Klausur.
 
Habe auch gerade eine Beschwerde an folgende Adressen verschickt:
wiwi.dekanat@fernuni-hagen.de, hering@fernuni-hagen.de, Anregung-Kritik@fernuni-hagen.de,
Also Dekan, Lehrstuhl und Fernuni.
Hoffe dies machen viele weitere Studenten, damit es auch bemerkt wird.
Ich empfehle direkt an den Lehrstuhl zu schreiben da alles andere keinen Sinn macht. Am wenigsten das Dekanat, da diese nur für die Organisation zuständig ist. Das würde im Sande verlaufen.
 
N

netere

ich hab das auch schon vor einiger zeit gesehen und war ziemlich erbost darüber
ich meine das ein professor seinen lehrstuhl als vertriebsweg nutzt ist ja nicht neu, aber bei den anderen hat man das gefühl da wird nur noch mal deutlicher veranschaulicht und erklärt was im script steht und übungsmöglichkeiten geboten
aber hier scheint es wohl ehern so zu sein, das es NEUE erklärungen usw. im buch sind und diese dann in der klausur abgefragt werden
 
da steht aber auch was von KE 3 - 8.... m.W. hatten wir nur 7 KEs und die siebte war nicht klausurrelevant...( muß mich korrigieren: KE8 ist nur ein Glossar und keine neue KE!! )
Überhaupt sieht das so neu aus, daß es für unser Semester bestimmt noch nicht gedacht war ;)

ABER: da ein Modul Investitionstheorie vom Lehrstuhl angeboten wird, ist es m.E. nicht ersichtlich, daß das "Fach"-Buch vom Lehrstuhlinhaber relevant für BWL II sein soll.
...trotzdem: passt ins Gesamtbild und bestärkt mich, um diesen Lehrstuhl weiterhin einen großen Bogen zu machen!
 
Ich habe mal eine andere Taktik eingeschlagen und unseren lieben Herrn Giseke angeschrieben: er möge mir doch im Hinblick auf eine bessere Vorbereitung für den nächsten Versuch verraten, welche Teile der KEs 3-6 Grundlage für die Fragestellung waren.
Bin mal gespannt ob er das Dean Modell in unseren KEs findet...
 
Mal eben ein paar Zeilen zum Thema "Notenanhebungen" ...

So etwas gibt es nicht, weil es auch gar nicht notwendig ist.
Es geht ja auch anders ... wenn eine Klausur zu schlecht ausfällt, wird sie halt noch mal durch korrigiert und es werden halt mehr Punkte verteilt. Es steht ja nur die Gesamtpunktzahl bei jeder Aufgabe dabei und nicht, wie viele Punkte es wofür genau gibt.

Eine weitere Möglichkeit ist, Punkte für "Nichts" zu verteilen. So ist es mal bei mir geschehen: Zu einer Aufgabe habe ich nichts geschrieben und trotzdem Punkte bekommen! Ich habe es Dank elektronischer Klausureinsicht quasi "Rot auf Weiß".

Das solltet ihr auch alle machen: Elektronische Klausureinsicht nehmen. Das Antragsformular gibt es auf der ASTA-Seite.
 
Ich kann mich euch nur anschließen!!!!
Auch ich war mir vor der Klausur sehr sicher gut vorbereitet zu sein. Um 15.35 Uhr war ich das nicht mehr!!!!!!!!!

Ich denke es ist hier im Forum schon alles gesagt worden, nur so viel (noch Mal), Teil 2 war eine Unverschämtheit!
Ehrlich, ich habe keine Ahnung, wie ich mich auf zukünftige Klausuren vorbereiten soll. Dass man alles lernen, verstehen und jederzeit abrufen soll ist mir mitlerweile klar, nur soll ich jetzt auch noch alle Bücher des entsprechenden Prof´s kennen und können, sowie alle weiteren von ihm angebotenen Kurse???

Auch ich habe an die oben erwähnten Mail-Adressen eine Mail mit meiner Meinung geschickt. Ehrlich, ich habe wenig Hoffnung auf irgendeine Resonanz, jedoch ist es absolut richtig, je mehr sich einer Sache anschließen um so höher ist die Wahrscheinlichkeit.

Eine andere Sache in dem Zusammenhang ärgert mich ebenfalls. Ich bin zu jedem Mentorrat hingefahren (140 km jede Woche). Auch das hätte ich mir sparen können. Nachdem ich nach der Klausur eine entsprechende Mail an den Mentor geschrieben hatte um ihn über diese Sauerrei zu informieren hörte ich, dass dies auch seine letzte Veranstalltung zu diesem Thema gewesen sein. Dies nur nebenbei.

Also zusammenfassend, die Klausur habe ich versaut, sollte ich sie wiederholen, habe ich keine Ahnung wie ich mich darauf vorbereiten soll, mein Ansprechpartner im Studienzentrum zieht sich zurück und ....

Lernen wo es am schönsten ist!!!
 
Danke an Euch. Nun geht es mir auch wieder ein wenig besser, nachdem ich sehe, dass es nicht an mir lag. Teil I war völlig in Ordnung. Den Erwartungen entsprechend, größtenteils machbar, wenn man geübt hat.

Aber der zweite Teil. Es ging so los:"Aufgabe 1......ouhhh, okay. Mach erstmal Aufgabe 2. Autsch..was das? Naja Aufgabe drei wird besser sein. Uffff...was ist denn das?" So fühlten sich die ersten Minute an und dann folge die innerliche Aufgabe und das Wissen, dass die Klausur umsonst war. Drei Monate lernen für den A*****. Am Ende habe ich noch ieinen Mist geschrieben, der sicher komplett falsch ist.

Ich bin enttäuscht. Marko war am Montag zum Beispiel sehr fair, auch wenn man vier Multiplikatoren berechnen musste, die zusammen 28 Punkte von 100 Wert waren. Aber diese Klausur hier. Frechheit, wenn man in Relation setzt auf was ich alles verzichtet habe in den letzten Wochen und dazu noch Geld investiert habe!

Wer hat denn von Euch mit in Bremen geschrieben?
 
Aber selbst wenn man das Wissen gehabt hätte, den zweiten teil zu bearbeiten, hätte die Zeit niemals für die Masse an Fragestellungen gereicht.
Wie habt ihr die Beschwerde formuliert? Es kann einfach nicht sein, dass man die Hälfte seines jahresurlaubes investiert, top fit in sämtlichen themengebieten der Skripts ist und die klausur trotzdem nicht besteht!!
 
Der Lehrstuhl ist das Problem, nicht die Lösung.
Der Dekan steht der gesamten Fakultät vor und sollte auch interessiert an dieser Problematik sein.
Er steht der Fakultät nicht vor, sondern repräsentiert sie nur. Er ist außerdem eine Art Verwaltungsmanager. Zu glauben, dass nun der Dekan seinem Kollegen da reinreden würde, weil er paar mails bekommen hat ist naiv. Warum der Umweg? Du sagst ja selber, dass der Lehrstuhl das Problem ist. Daher muss man direkt an den Lehrstuhl schreiben. Vor allem würde ich das mit den Büchern nennen. Seine Geschäftspolitik ist schon sehr fragwürdig.
 
Hallo zusammen,
auch ich habe soeben meine Unmutsäußerungen zu dieser Klausur in eine Mail gepackt und möchte an dieser Stelle nochmal anmerken, dass ich es total super finde, dass so viele von euch ihre Meinung gegenüber der Universität geäußert haben. Habe mir auch nochmal die alten Klausuren angeschaut und diese Klausur ist nicht im entferntesten mit dem Niveau der anderen vergleichbar.

Ich hoffe das hier eine faire Lösung für uns gefunden wird.
 
Er steht der Fakultät nicht vor, sondern repräsentiert sie nur. Er ist außerdem eine Art Verwaltungsmanager. Zu glauben, dass nun der Dekan seinem Kollegen da reinreden würde, weil er paar mails bekommen hat ist naiv. Warum der Umweg? Du sagst ja selber, dass der Lehrstuhl das Problem ist. Daher muss man direkt an den Lehrstuhl schreiben. Vor allem würde ich das mit den Büchern nennen. Seine Geschäftspolitik ist schon sehr fragwürdig.
Aber meinst du wirklich der Lehrstuhl ändert seine Politik wenn ein paar Beschwerden bei ihm eingehen? Ich glaube es braucht dazu Druck von außen.

Letzendlich ist es aber gut wenn so viele Leute wie möglich von diesem Mißstand erfahren. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Verständnis für diese Art von Lehre von irgendeinem Funktionsträger der FernUni in irgendeiner Weise gutgeheißen werden kann.
 
Das wird wohl leider nichts, ich habe eine Antwort von Herrn Hering bekommen :-(


mit dem Wechsel eines Prüfers geht i.d.R. auch eine Änderung der Prüfung
einher. Damit kann und muß jeder Student rechnen. Die von Ihnen
kritisierten Aufgaben waren mit dem Kursmaterial ohne weiteres lösbar,
zumal der Stoff zum Teil sogar bereits im Kurs EBWL (auf
Erstsemesterniveau) vorkam.

Mit freundlichen Grüßen,
Th. Hering
 
interessante Aussage von Herrn Hering,

ich studiere Mathematik Bachelor mit Nebenfach BWL, da haben wir gar kein "EBWL" gehabt, sondern die Nebenfächer

31011 Externes Rechnungswesen
31021 Finanzierungs- und Entscheidungstheoretische Grundlagen der BWL
31031 Internes Rechnungs- und Funktionale Steuerung

hmmmm.....
 
äußerst interessante Aussage von Herrn Hering!

ich studiere Mathematik Bachelor mit Nebenfach BWL, dort haben wir gar kein EBWL, sondern die Fächer

31011 Externes Rechnungswesen
31021 Finanzierungs- und Entscheidungstheoretische Grundlagen der BWL
31031 Internes Rechnungswesen und funktionale Steuerung


hmmmmmmmm.....
 
Ich bin auch immer noch platt...ich schaue nacher nochmal in meine Unterlagen und werde die auch hier schon geposteten Seiten nochmal genau anschauen und ihm dann zurückschreiben worauf er sich da bezieht. Bekommt jemand noch die genauen Fragestellungen zusammen? Ich hatte keine zeit für Notizen und ganz sicher bin ich mir nicht.....
 
Nach einer Nacht darüber schlafen bin ich immer noch geschockt. Für mich war die Klausur eine persönliche Niederlage. Im Nachgang habe ich noch einmal über den zweiten Teil nachgedacht:

Aufgabe 1 war mit Skript lösbar, auch diese Differenzberechnung hab ich schon mal gelesen (auch wenn ich das in der Klausur nicht mehr hinbekommen habe)

Aufgabe 2
auch mit Skript lösbar, wenn man die Aufgabenstellung verstanden hatte (bitte nicht steinigen, hab in der Klausur auch keinen Schimmer davon gehabt), siehe KE4 Seite 48 4.3 Ökonomische Interpretation der Kennzahl interner Zinsfuss
Jemand weiter vorher hat geschrieben, dass er einfach ein Kreditkonto betrachtet hat mit Anfangsbestand, Zinsen, Endbestand. Das scheint genau das richtige gewesen zu sein - klasse Einfall, Hut ab!

Aufgabe 3
scheint wirklich das DEAN-Modell gewesen zu sein, jedoch hatten wir einige Hilfestellungen mehr als im Mastermodul zur Berechnung. Wenn ich mich richtig erinnere, sollte man von jeder Investition und jeder Finanzierung den internen Zinsfuss (Investitionsrendite) berechnen und in eine Rangfolge bringen. Ehrlich gesagt war auch das mit unseren Mitteln machbar. Von einem unvollkommenen FInanzmarkt wird in KE4 Seite 60 gesprochen, allerdings war der Rest der Aufgabe damit auch nicht machbar, auch nicht nach reiflicher Überlegung.
Natascha hatte das ganze ja schon gut aufgebröselt. Hat irgendjemand Hinweise, wie man 3b lösen sollte im Skript gefunden?
 
Hallo Zusammen,
auch ich habe eine Email an die Uni verfasst und versendet und so meine Wut auf einen solch immens hohen Schrierigkeitsgrad Luft gemacht. Warte auf Feedback dazu und denke, dass jede Anregung und Kritik uns weiter bringt, damit wir wieder auf einem Grundstudiumsniveau kommen. Danke!
 
Hier noch die "Stellungnahme" von Herrn Giesecke in Moodle:
Liebe Studenten,

alle Klausuraufgaben des Moduls 31021 waren mit dem Kursmaterial lösbar. Mit dem Wechsel eines Prüfers geht in der Regel auch eine Änderung der Prüfung einher. Damit kann und muss jeder Student rechnen. Zudem ist es möglich, dass Sie in akademischen Prüfungen mit Aufgaben konfrontiert werden, die Ihnen nicht bereits 1:1 in der Lehrveranstaltung (Vorlesung oder eben bei uns Fernkurs) präsentiert worden ist.

Anmerkung zu Aufgabe 3:
Auch die Aufgabe 3 war mit den Kursmaterialien lösbar (KE 4; Interner Zinsfuß, Kapitalwert). Zunächst waren acht interne Zinsfüße zu bestimmen (bspw. Kapitalwert gleich null setzen und nach r auflösen; Ein-Perioden-Modell). Im Anschluss sollte jeweils eine Rangfolge (für die Investitionen und für die Finanzierungen) aufgestellt werden. Für diese Vorgehensweise ist schon ein großer Teil der Punkte zu bekommen.

Die weitere Bearbeitung der Aufgabe kann ebenfalls anhand der Hinweise in der Aufgabenstellung erfolgen. Somit ist auf der Abszisse das Gesamtinvestitions- und Finanzierungsvolumen abzutragen und auf der Ordinate der interne Zinsfuß. Hierfür ist es nicht erforderlich, dass die zu bearbeitende Aufgabe als Dean-Modell bezeichnet wird. Zudem wird das Dean-Modell in dem Kurs Einführung in die Betriebswirtschaftslehre vorgestellt (siehe KE 3 Investition und Finanzierung, Seite 20, 21). Nur weil der Aufgabentyp in einem C-Modul geprüft wurde, bleibt diese Möglichkeit nicht für den Kurs Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre verschlossen.

Mit freundlichen Grüßen,
Mario Giesecke
 
Folgende Info habe ich vom Lehrstuhl.

Liebe Studenten,

alle Klausuraufgaben des Moduls 31021 waren mit dem Kursmaterial lösbar. Mit dem Wechsel eines Prüfers geht in der Regel auch eine Änderung der Prüfung einher. Damit kann und muss jeder Student rechnen. Zudem ist es möglich, dass Sie in akademischen Prüfungen mit Aufgaben konfrontiert werden, die Ihnen nicht bereits 1:1 in der Lehrveranstaltung (Vorlesung oder eben bei uns Fernkurs) präsentiert worden ist.

Anmerkung zu Aufgabe 3:
Auch die Aufgabe 3 war mit den Kursmaterialien lösbar (KE 4; Interner Zinsfuß, Kapitalwert). Zunächst waren acht interne Zinsfüße zu bestimmen (bspw. Kapitalwert gleich null setzen und nach r auflösen; Ein-Perioden-Modell). Im Anschluss sollte jeweils eine Rangfolge (für die Investitionen und für die Finanzierungen) aufgestellt werden. Für diese Vorgehensweise ist schon ein großer Teil der Punkte zu bekommen.

Die weitere Bearbeitung der Aufgabe kann ebenfalls anhand der Hinweise in der Aufgabenstellung erfolgen. Somit ist auf der Abszisse das Gesamtinvestitions- und Finanzierungsvolumen abzutragen und auf der Ordinate der interne Zinsfuß. Hierfür ist es nicht erforderlich, dass die zu bearbeitende Aufgabe als Dean-Modell bezeichnet wird. Zudem wird das Dean-Modell in dem Kurs Einführung in die Betriebswirtschaftslehre vorgestellt (siehe KE 3 Investition und Finanzierung, Seite 20, 21). Nur weil der Aufgabentyp in einem C-Modul geprüft wurde, bleibt diese Möglichkeit nicht für den Kurs Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre verschlossen.
 
Ich finde es gut, dass man immerhin Stellung bezieht in welcher Art und Weise auch immer. Ich habe ja kein Problem, wenn Aufgaben gestellt werden, die vorher nicht unbedingt im Skript vorgekommen sind, aber diese Form in dreimaliger Form anzuwenden ist entäuschend. Meintetwegen soll für die Experten und 1,0 Schreiber eine Aufgabe dieser Art vorzufinen sein.

Aber gleich dreimal, um damit den Großteil der Stundenten auszuknocken, ist fernab von gut und böse in meinen Augen. Ich bete für 25 %, damit ich um diesen Kurs ein Bogen machen kann!
 
Ich habe ja kein Problem, wenn Aufgaben gestellt werden, die vorher nicht unbedingt im Skript vorgekommen sind, aber diese Form in dreimaliger Form anzuwenden ist entäuschend. Meintetwegen soll für die Experten und 1,0 Schreiber eine Aufgabe dieser Art vorzufinen sein.
Sehe ich genau so. Wenn immer die gleichen Aufgaben dran kommen ist es ja irgendwann auch zu einfach. Jedoch sollten solche Aufgaben nicht einen so großen Anteil der Klausur ausmachen....

Alle 3 Aufgaben aus Teil 2 mit interner Zinsfuß... naja nächstes Semester werde ich besser vorbereitet sein xD
 
Ich finde es gut, dass man immerhin Stellung bezieht in welcher Art und Weise auch immer. Ich habe ja kein Problem, wenn Aufgaben gestellt werden, die vorher nicht unbedingt im Skript vorgekommen sind, aber diese Form in dreimaliger Form anzuwenden ist entäuschend. Meintetwegen soll für die Experten und 1,0 Schreiber eine Aufgabe dieser Art vorzufinen sein.

Aber gleich dreimal, um damit den Großteil der Stundenten auszuknocken, ist fernab von gut und böse in meinen Augen. Ich bete für 25 %, damit ich um diesen Kurs ein Bogen machen kann!
Damit könnte ich auch gut leben, im zweiten Teil halt die Punkte holen, die ich im ersten gelassen habe um zu bestehen. Ich habe ja nicht mal den Anspruch 'ne Zwei oder Eins zu schreiben, aber wenn ich auf die Mentoriate gehe und mich auch ansonsten gut auf die Klausur vorbereite, sollten zumindest die 50% machbar sein und nicht mir dann die Chance zum Ausgleich zu nehmen indem man drei Aufgaben mit sehr begrenztem Themenschwerpunkt stellt (anstatt diese breiter zu streuen) und die dann auch noch derart ausgestaltet, dass man schon extrem fest im Sattel der angesprochenen Themen sein muss um diese zu lösen. Wäre ja grundsätzlich auch kein Problem wenn man nicht noch 100 andere Sachen hatte wissen müssen, wie Portfeuille, Bernoulli,my-sigma-Entscheider, etc. pp., die aber ja leider dann gänzlich unberücksichtigt blieben.
 
Okay, das ist immerhin eine ausführlichere Antwort. Dann waren doch alle Aufgaben mit unseren Unterlagen lösbar :-( Allerdings finde ich auch auch dass man etwas mehr Themenvielfalt erwarten könnte :-( Ich habe, genau wie mein Vorredner, kein Problem mit Transferaufgaben etc. für die 1,0er aber die fleissigen Lernen sollten immerhin mit einer 4 oder 3 durchkommen und nicht komplett durchfallen :-(
Bin nach wie vor sehr gespannt auf den Schnitt
 
Okay, das ist immerhin eine ausführlichere Antwort. Dann waren doch alle Aufgaben mit unseren Unterlagen lösbar :-( Allerdings finde ich auch auch dass man etwas mehr Themenvielfalt erwarten könnte :-( Ich habe, genau wie mein Vorredner, kein Problem mit Transferaufgaben etc. für die 1,0er aber die fleissigen Lernen sollten immerhin mit einer 4 oder 3 durchkommen und nicht komplett durchfallen :-(
Bin nach wie vor sehr gespannt auf den Schnitt
Ich möchte dann endlich mal die hören, die bei allen Aufgaben wussten, worum es geht, und was getan werden sollte. Wenn alles nach Skript lösbar war muss es doch jemanden hier geben, der die Aufgaben so runterschreiben konnte.
 
Ist doch klar, dass vom Lehrstuhl bzw. von den Betreuern so eine Antwort kommt. Denkt ihr die geben zu das sie die Klausur "etwas" zu heftig angesetzt haben?!
Und es ist sicherlich auch allen Studenten klar, dass sich mit einem Lehrstuhlwechsel der Klausurenstil "etwas" ändern kann.
Es ist jedoch sehr mutig gleich den Klausurstil komplett über den Haufen zu werfen! Das kann ich mir auch nur damit erklären, dass er nachfolgende Studenten mit unserer Durchfallquote abschrecken will somit zum Kauf seines Buches zwingen will!
 
Die Antwort ist da, macht aber wenig Hoffnung: ähnlich wie sein Kollege Hering sagt er auch, dass die Aufgaben mit dem Kursmaterial lösbar waren, Teile das Stoffs ja sogar bereits im Einführungsmodul behandelt wurden, und nur weil der Aufgabentyp in einem Mastermodul abgefragt worden ist sei das Thema nicht für unseren Kurs nicht verschlossen.

Schade!
 
Asozial ist das. Da verschwendet man WOCHEN seines Urlaubs und seiner Freizeit, um die my-sigma und Bernouille Kacke zu lernen und zu verstehen, und dann kommt nicht mal ein Wort davon in der Klausur vor. Der Lehrstuhl hat in meinen Augen total verkackt und gehört ab jetzt auf meine Liste der Arschlöcher für dich ich nicht mal bremsen würde. So fertig!
 
*lach* wie geil... guckt euch mal die folgende Seite des Lehrstuhl von Prof. Dr. Hering an:
http://www.fernuni-hagen.de/ls_hering/buecher/

Da steht PFLICHTLEKTÜRE!

Wie geil....das erklärt einiges....meine Lieben, nun wissen wir Bescheid.

Bin grad etwas schockiert, also Pflichtlektüre und dann für den Preis, das kann es doch wirklich nicht sein. Habe den Kurs für dieses Semester wobei ich es wohl leider erst das Semester drauf schreiben kann da ja Internes Rechnungswesen auch einfach unmöglich war.
Eigentlich hab ich mich auf diese beiden Modulen gefreut da ich dachte das es für mich einfacher ist, aber ich zweifel gerade sehr :-(
 
Hallo,

man sollte es mit dem Goethe halten, wie sagt er so schön:

»Die Geisterwelt ist nicht verschlossen;
Dein Sinn ist zu, dein Herz ist tot!
Auf, bade, Schüler, unverdrossen
Die ird’sche Brust im Morgenrot!«
 
Hallo,

Zudem wird das Dean-Modell in dem Kurs Einführung in die Betriebswirtschaftslehre vorgestellt (siehe KE 3 Investition und Finanzierung, Seite 20, 21).
Laut Modulhandbuch ist aber der Kurs EBWL nicht Voraussetzung für die Bearbeitung des Moduls Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre.

EBWL kann z. B. auch als letztes A-Modul belegt werden.

Gruß
 
...es gab natürlich auch ein Begrüßungsschreiben, in dem eBWL und das entsprechende Buch noch mal sehr "an die Herzen" der Studenten gelegt worden ist....
Bin aber trotzdem auch nicht glücklich mit dem Status, auch wenn es rein technisch alles korrekt ist sein mag...
Zwischen Recht und empfundener Gerechtigkeit ist halt immer noch ein großer Unterschied.
 
Ja der gute Herr Hering. Wir sollten ihm alle noch an seine E-Post-Adresse einen E-Brief schicken.

Zur Korrektur: Die hat letztes Mal ca. 9 Wochen in Anspruch genommen; aber ich meine, da gab es doch einen Fehler in der Aufgabenstellung - oder verwechsel ich das mit einem anderen Modul?
 
Der Fehler in der Aufgabenstellung war glaube ich im letzten Semester im Modul Internes Rewe und nicht in diesem..

Ich schätze wir werden ne Weile warten müssen....
 
mit welchem Buch wären die Aufgaben denn lösbar gewesen?

Investitionstheorie von Hering oder doch sein Buch BWL-Klausuren im Kapitel "Finanzierung- und Investitionstheorie" ?
 
Ich möchte dann endlich mal die hören, die bei allen Aufgaben wussten, worum es geht, und was getan werden sollte. Wenn alles nach Skript lösbar war muss es doch jemanden hier geben, der die Aufgaben so runterschreiben konnte.
Ok, ich schreibe mal etwas dazu: der erste Teil der Klausur war wirklich leicht. Ich meine jede einzelne Aufgabe so oder in sehr ähnlicher Form in den Altklausuren gefunden zu haben. Ich habe trotzdem diverse Fehler gemacht weil ich "auf Lücke" gelernt und zu wenig Zeit hatte. Aber trotzdem: wer sich intensiv auf diese Klausur vorbereitet hat, der dürfte mit dem ersten Teil überhaupt kein Problem gehabt haben - diese Aufgaben konnte man tatsächlich "runterschreiben".

Der zweite Teil war ohne Frage anspruchsvoller, weil entsprechende Aufgaben so noch nicht gestellt wurden. Man musste also tatsächlich darüber nachdenken, was da jetzt als Antwort gefordert sein könnte. Das kostet natürlich viel Zeit und man kann sich nie sicher sein, ob wirklich stimmt was man da schreibt bzw. ob man schreibt was der Lehrstuhl hören will.
Allerdings: die erste Aufgabe drehte sich allein um Finanzmathematik und war nicht wirklich schwer, wenn man sich mit Kapitalwert, Zins- und Rentenrechnung befasst hatte. Die zweite Aufgabe war mir zu schwammig formuliert und ich hab einfach die drei Seiten voll geschrieben in der Hoffnung es ist etwas dabei was der Lehrstuhl hören will. Tatsächlich entspricht die Aufgabe aber genau der Übungsaufgabe 14 aus der KE4 was ja nun wieder als eher fair zu bezeichnen ist - hätte man sich halt ansehen müssen ;). Die dritte Aufgabe war unübersichlich und verwirrend gestellt - ich habe dann aber einfach die Anweisungen befolgt (8 interne Zinsfüße zu berechnen und sortieren ist wirklich nicht schwer) und hab dann etwas gezeichnet was tatsächlich entfernt an dieses "Dean-Modell" erinnert.

Als ich abgegeben habe (und jetzt auch noch) hatte ich das Gefühl im zweiten Teil mehr Punkte geholt zu haben als im ersten Teil.

Letztendlich wird man abwarten müssen wie die einzelen Aufgaben bewertet werden - aber grundsätzlich schaffbar war das ganze auf jeden Fall. Leid tun mir diejenigen, die mit viel Aufwand auf eine gute Note gelernt haben und dann mit 3 unbekannten Aufgabentypen konfrontiert wurden - ne 1,0 wird da natürlich wirklich schwer. Auch 30(?) Punkte zum Thema "interner Zinsfuß" zu vergeben ist bei der vorhandenen Themenvielfalt ganz schön unangemessen - wer das ausgelassen hatte konnte ja praktisch nach Hause gehen.

Am Anfang meines Studiums dachte ich alle Uni-Klausuren würden so aussehen wie der zweite Teil dieser Klausur - ich hab dann natürlich schnell gelernt, dass Profs auch keinen Bock auf Klausuren haben und man für gute Noten einfach die Altklausuren lernen muss. Tja - manchmal klappts und manchmal nicht. Beschweren muss man sich da aber nicht. In fünf Jahren, wenn Herr Hering all seine Kreativität in neuen Aufgaben lange erschöpft hat, wird so eine Klausur "super fair" genannt werden, weil sie dann eben vorhersehbar ist und alle zu gebenden Antworten irgendwo schon mal als Musterlösung standen.
 
Ich persönlich ärgere mich nicht über den Schwierigkeitsgrad. Ich ärgere mich darüber, dass ich wertvolle Zeit meines Lebens umsonst verplämpert habe. Ich hätte in der Zeit drei Mal Österreich auf der Motorrad durchfahren können. Aber nein, ich hab ja my-sigma gepaukt...
 
@ugeen: Lernst du für den Prof. oder für dich selbst?
Kann solche Aussagen nicht nachvolziehen. Klar ich finde es auch nicht so toll wie es gelaufen ist und trotz intensivem lernen
werde ich wohl knapp auf meine 50% kommen, wobei ich erst von mindestens 85% ausging bevor ich die Klausur sah,
da ich echt alles gelernt habe.

Aber so ist dass nunmal und ich sehe es nicht als verschwendete Zeit, da ich wie gesagt lerne um mir selbst Wissen anzueignen und nicht um einen Abschluss mit 90% in der Tasche zu haben und dumm zu sein wie ein Brot. Gibt schon genug Ing. die gute Noten haben aber im Endeffekt nichts können.

Und wer weiß vielleicht kommen paar Formeln mal irgendwo anders als Frage dran und Ihr könnt diese dann.

Z.b. bei Wer wird Millionär, wenn Ihr vor der 500.000€ Frage sitzt, dann dankt Ihr dem Lehrstuhl ;-)
 
Ich gebe dir ganz recht: Schon mein Mathelehrer aus dem Gymmi hatte gesagt: "Man lernt hier fürs Leben".
Aber, wieviel von dem, was du für dein ABI hast lernen müssen, nützt dir jetzt? Wieviel davon hast du überhaupt noch im Kopf? My-Sigma und der alte Bernouille gehören für meine Zukunftspläne definitiv nicht zu den notwendigen Dingen. Das Leben ist viel zu schön, um es zu verschwenden.
 
@ugeen: Lernst du für den Prof. oder für dich selbst?
Kann solche Aussagen nicht nachvolziehen. Klar ich finde es auch nicht so toll wie es gelaufen ist und trotz intensivem lernen
werde ich wohl knapp auf meine 50% kommen, wobei ich erst von mindestens 85% ausging bevor ich die Klausur sah,
da ich echt alles gelernt habe.

Aber so ist dass nunmal und ich sehe es nicht als verschwendete Zeit, da ich wie gesagt lerne um mir selbst Wissen anzueignen und nicht um einen Abschluss mit 90% in der Tasche zu haben und dumm zu sein wie ein Brot. Gibt schon genug Ing. die gute Noten haben aber im Endeffekt nichts können.

Und wer weiß vielleicht kommen paar Formeln mal irgendwo anders als Frage dran und Ihr könnt diese dann.

Z.b. bei Wer wird Millionär, wenn Ihr vor der 500.000€ Frage sitzt, dann dankt Ihr dem Lehrstuhl ;-)
Was ist denn mit denen, die die 50% trotz intensiven Lernens nicht schaffen auf Grund der Aufgabenstellung? Ich finde schon, dass man da Grund hat sich aufzuregen, da man neben viel regulärer Freizeit auch Teile seines Jahresurlaubs für die Prüfung genutzt hat. Kann den Groll da schon gut nachvollziehen, wenn man trotz des Aufwands dann mit "leeren Händen" dasteht und trotz gewonnenen Wissens effektiv Zeit verloren hat, welche bei den meisten wohl ein eher knappes Gut ist und eine sehr hohe Präferenz genießt.
 
Also 50% waren eigentlich auch locker mit lernen drinn.Wer also keine 50% hat kann mir nicht mit Sätzen wie "habe meinen gesamten Jahresurlaub fürs lernen geopfert", dass ist Käse.
 
Also 50% waren eigentlich auch locker mit lernen drinn.Wer also keine 50% hat kann mir nicht mit Sätzen wie "habe meinen gesamten Jahresurlaub fürs lernen geopfert", dass ist Käse.
Mag aus deiner Sicht wohl so sein, bei anderen war es wohl nicht so locker drin. Nicht immer von sich auf andere schließen.
Habe bspw. Punkte im ersten Teil liegen lassen, wahrscheinlich nicht viele - aber die wollte ich eigentlich im zweiten Teil holen. Der hat mich aber auch mit dem derartig eng umfassten Themengebiet und die Art wie die Aufgaben gestellt wurden so kalt erwischt, dass ich dort obwohl ich beim Zinsfuß und den anderen Themen (welche nebenbei auch über den den Großteil der Skripte behandelt werden und es eigentlich unverschämt ist dort die Fragestellungen nicht weiter zu streuen) halbwegs gut vorbereitet war, dort überhaupt keine Akzente setzen konnte und eigentlich nur kopfschüttelnd davor gesessen hab'. So kann man viel gelernt und verstanden haben und trotzdem durchfallen.
 
@ thomas_stw: also, ich habe alle mentoriate besucht, habe gelernt, meine eas auch gut bestanden und 1 woche urlaub genommen und NUR für dieses fach gelernt. und ich konnte den 2. teil nicht bearbeiten, weil ich die formulierung einfach völlig scheisse und missverständlich fand. folglich bin ich durchgefallen, denn es ist sehr unwahrscheinlich, dass ich im 1. teil alles richtig hab. soviel zu deiner aussage. und das ist für menschen, die viel arbeiten (>40std/woche), einfach total ärgerlich, da vergeudete zeit!
 
@Katze1983: Mag sein, dennoch halte ich es für Fair. Wenn ich an meine ehemaligen Klausuren aus der Jura Zeit denke ist dies noch fair, dass man zumindest 50% durch stupides Aufgaben auswendig lernen schafft.

Und zu deiner Theorie, dass du soviel gelernt hast und dennoch hat nichts geklappt. Hast du dein gelerntes Verstanden oder nur stupide Auswendig gelernt? Denke eher auswendig. Denn was bittesehr ist an der letzten Aufgabe (Dean) schwerr formuliert gewesen? Dort stand doch Satz für Satz was zu tun ist,oder hatte ich da einen anderen Bogen? Klar bei der Grafik habe ich dann auch Patzer drinn, aber von den 18Punkten der Aufgabe waren 10-12 locker nur durch befolgen der Anweisung zu schaffen.

Und die anderen Aufgaben kamen sogar für die Auswendiglerner in den Kurseinheiten dran.

Also ich finde die Klausuren sollten zukünftig immer so überraschende Aufgaben enthalten, damit es nicht zum bestehen ohne wirklichen fleiß kommt.

Zu deinen über 40Std die Woche kann ich nur sagen, dass ich mir jeden Monat allein 40 Ü-Std auszahlen lasse und dennoch Ü-Std überbleiben, also weit mehr wie 50 Std die Woche und dennoch denke ich dass ich die Prüfung hinbekommen habe, und wenn nicht, Shit happens.
 
[quote="Thomas_stw, post: 1034543, member: 32786Zu deinen über 40Std die Woche kann ich nur sagen, dass ich mir jeden Monat allein 40 Ü-Std auszahlen lasse und dennoch Ü-Std überbleiben, also weit mehr wie 50 Std die Woche und dennoch denke ich dass ich die Prüfung hinbekommen habe, und wenn nicht, Shit happens.[/quote]

Waaas? Du kriegst deine Überstunden ausbezahlt?? Is ja geil eh', wo gibts das heute noch? Meine knapp 70 verfallen mir jedes Monat..
 
[quote="Thomas_stw, post: 1034543, member: 32786Zu deinen über 40Std die Woche kann ich nur sagen, dass ich mir jeden Monat allein 40 Ü-Std auszahlen lasse und dennoch Ü-Std überbleiben, also weit mehr wie 50 Std die Woche und dennoch denke ich dass ich die Prüfung hinbekommen habe, und wenn nicht, Shit happens.
Waaas? Du kriegst deine Überstunden ausbezahlt?? Is ja geil eh', wo gibts das heute noch? Meine knapp 70 verfallen mir jedes Monat..[/quote]

Das ist aber unvorteilhaft.

Da ist ja alles negativ: Barwert, Kapitalwert, Endwert, ... :p
 
Die Überstundenschlacht hat begonnen ;)
PS: Mir wären Noten auch egal und ich würde auch gerne nur für micht studieren, wenn, ja wenn die Noten bei Arbeitgebern nicht doch verglichen werden würden.
Aber dann muss ich halt weiter unbezahlte Überstunden machen... :rolleyes:
 
Hat von euch jemand Erfahrungen mit der elektronischen Klausureinsicht? Welche Fristen muss ich da beachten?
Ich weiß bisher nur, dass man 2 Wochen nach Erhalt der Noteden Antrag versenden muss.gibt es noch andere Fristen?
 
Hat von euch jemand Erfahrungen mit der elektronischen Klausureinsicht? Welche Fristen muss ich da beachten?
Ich weiß bisher nur, dass man 2 Wochen nach Erhalt der Noteden Antrag versenden muss.gibt es noch andere Fristen?
Da gibt das noch die Widerspruchsfrist *schmunzel*

Aber jetzt vertreiben wir uns erst einmal die nächsten 8 Wochen damit, das Forum zu versenfen und mit der Hoffnung auf eine 50+

Schönes Wochenende euch allen!
Grüße, Jan
 
Hallo zusammen!

Weiß einer, wann mit den Klausurergebnissen zu rechnen ist? Da es davon abhängt, ob ich überhaupt weiter studieren kann sitze ich wie auf heißen Kohlen.... :mad:
 
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