Klausur September 2013

Hallo!

Ich komme irgendwie mit der Aufgabe 2c und 3b nicht klar. Habe mir schon die Lösungen von Marx angeschaut, aber irgendwie verstehe ich diese nicht. Vielleicht kann mir jemand weiter helfen.
Vielen Dank im Voraus!

Maria
 
Ich versuche es.

Bei Aufg. 2c) muss man doch die sozialen Kosten berechnen, wenn kein Angebotsschock vorliegt. Warum wird der Output aus der Gleichung 33) in die Gleichung 27) eingesetzt, wenn Gleichung 33) einen Angebotsschock enthält. Mir ist auch nicht klar, warum die Gleichung 35) ins Spiel kommt? Muss man das bei dieser Aufgabenstellung wissen? Ist es dann immer so?
Gibt es evlt. einen kürzeren Weg zur Lösung? Für 5 Punkte muss ich genauso viel rechnen für 16 Punkte.

Bei Aufg 3b) verstehe ich nicht, wie Herr Marx von Gleichung 2) auf die Gleichung 3) kommt. Irgendwie kann ich wohl die Umstellung nicht nachvollziehen. Wo ist in der Gleichung 3) bt-1 verschwunden und in der Klammer auf einmal 1+it steht.
 
Aufgabe 2c) sehe ich genauso wie Du, d. h. es gilt ohne Schock Pi_o = 0 und y_o = y_N. In den Formeln fallen somit jeweils die Epsilon-Terme weg. Zum Ansatz des k-Faktors siehe FN 19 bei Marx. Sollte man vielleicht wissen. Es verbleibt somit nur der Produktionsschaden, da die Regierung eine höhere Produktion als y_N anstrebt. Marx hat den allgemeinen Fall mit Angebotsschock hergeleitet, obwohl dies hier nur im Aufgabenteil 2b) gefragt war.
Bei der Aufgabe 3b musst Du zuerst b_t-1 auf die andere Seite bringen und dann ausklammern. Zuletzt ersetzt Du g_t - tau_t durch d_t. Das wars.
 
Top