Klausur WS16/17

#1
Hey Leute,

habe gestern die Klausur geschrieben und wollte zumindest zu den Aufgaben 1 und 4 mal meine Lösungen teilen. Vielleicht kann die jemand bestätigen? :)

Aufgabe 1
1.1: D
1.2: D
1.3: B
1.4: B

Aufgabe 4
4.1: F
4.1: F
4.3: R
4.4: F
4.5: F
4.6: F
4.7: R
4.8: R
4.9: F
4.10: F
 
#3
Hey Leute,

habe gestern die Klausur geschrieben und wollte zumindest zu den Aufgaben 1 und 4 mal meine Lösungen teilen. Vielleicht kann die jemand bestätigen? :)

Aufgabe 1
1.1: D
1.2: D
1.3: B
1.4: B

Aufgabe 4
4.1: F
4.1: F
4.3: R
4.4: F
4.5: F
4.6: F
4.7: R
4.8: R
4.9: F
4.10: F
Aufgabe 1 habe ich identisch gelöst! Sehr schön :)

Aufgabe 4 habe ich bis auf Punkt 4.1 ebenfalls identisch gelöst.

Zu Punkt 4.1:
"automatische" und "zuverlässige" Identifikation von entscheidungsrelevanten Daten ... klingt m.M.n. stark nach Utopie :)
Die Aussage war: "...ist ein ungelöstes Problem"
-> RICHTIG
 
#7
Hier die Aufgabenstellung zur Aufgabe 1, falls sie noch jemand benötigt. (Würde mich auf über ein Like freuen, wenn ich dadurch hier endlich Sachen downloaden kann. :p)

1.1 Was trifft, nach Definitiond es Lehrbriefs, auf Echtzeit-BI nicht zu?
Echtzeit-BI...
a) ... hat das Ziel, handlungsorientiert die Entscheidungen des operativen Tagesgeschäfts zu unterstützen.
b) ... benötigt die operativen Daten zur Analyse.
c) ... stellt zum Bedarfszeitpunkt Informationen zur Verfügung.
d) ... optimiert die Latenz je nach Informationstyp und Kosten.

1.2 Welche Latenz gehört nicht zu den beim Übergang von traditioneller BI zur Right-Time-BI zu beachtenden Latenzen? Welche der folgenden Aussagen ist demnach falsch?
Zu beachten ist die ...
a) ... Entscheidungslatenz, da die vorliegenden Informationen ggf. nicht handlungsorientiert sind.
b) ... Analyselatenz, da für Analysen großes Fachwissen benötigt wird.
c) ... Datenlatenz, da operative IT-Systeme oft nur unzureichend an das Data Warehouse angebunden sind.
d) ... Informationslatenz, da taktische IT-Systeme oft nur unzureichend an das Data Warehouse angebunden sind.

1.3 Welche Aussage trifft auf Text Mining nicht zu?
a) "Bag-of-words" bezeichnet dne Ansatz, Texte als unstrukturierte Ansammlung von Wörtern zu betrachten.
b) Für das Text Mining ist in der Regel keine formale Repräsentation des Textes erforderlich.
c) Text Mining-Systeme extrahieren typische Begriffe oder Satzstrukturen.
d) Text Mining-Technologien schließen in Ansätzen die Lücke zwischen Daten und unstrukturierten Inhalten.

1.4 BI ist ein zentrales Hilfsmittel des Controllings. Hierfür beschreibt das Coporate Performance Management (CPM) nach Oehler eine integrierte Unternehmenssteuerungsarchitektur. Welches der folgenden Elemente gehört nicht zu den Grundlagen des CPM in Bezug auf das Controlling-Konzept?
a) Berichtswesen
b) Dynamischer Datenspeicher
c) Rollen mit Aufgaben
d) Wirkunsgbeziehungen
 

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