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Politikvarianten

ich habe Geldpolitik in diesem Semester belegt, aber noch nie etwas von Stabilitätspolitik gehört, zwar habe ich das Buch von 2004, aber daraus werde ich für folgende Fragestellung einfach nicht schlau. Auf Seite 56/57 in der KE 1 bei Politikvarianten wird die soziale Verlustfunktion nach dL/dpi und dL/dpie abgeleitet und genau das verstehe ich nicht, wie man auf S.57 oben die Lösungen herleitet. Auch ein intensives wälzen im Buch führte mich nicht weiter, kann jmd. helfen.

Vielen Dank und Grüße von
 
Hallo, ich habe Geldpolitik in diesem Semester belegt, aber noch nie etwas von Stabilitätspolitik gehört, zwar habe ich das Buch von 2004, aber daraus werde ich für folgende Fragestellung einfach nicht schlau. Auf Seite 56/57 in der KE 1 bei Politikvarianten wird die soziale Verlustfunktion nach dL/dpi und dL/dpie abgeleitet und genau das verstehe ich nicht, wie man auf S.57 oben die Lösungen herleitet. Auch ein intensives wälzen im Buch führte mich nicht weiter, kann jmd. helfen.

Vielen Dank und Grüße von

Dann schau Dir im Buch die Seiten 145 ff an, im besonderen den mathemathischen Anhang. Da wird recht detailliert darauf eingegangen was und wieso etwas gemacht wird.

Ansonsten schau mal hier unter dem Thema Einsendearbeiten nach, da wird relativ viel über das Thema diskutiert und auch Lösungsansätze dargestellt.

Gruß

EB
 
Naja, dann mal ganz konkret, eb. Hast du denn das Skript? Ich Frage mich bei der Gleichung C.3 auf Seite 57 wo das cb(y-y*) herkommt. Das c könnte ja aus der Angebotskurve kommen, allerdings müsste dann doch statt y wohl pi stehen, oder.

Warum hat der Lehrstuhl denn hier unterschiedl. Symbole wie im Buch verwendet?

Herzlichen Dank!
 
Naja, dann mal ganz konkret, eb. Hast du denn das Skript? Ich Frage mich bei der Gleichung C.3 auf Seite 57 wo das cb(y-y*) herkommt. Das c könnte ja aus der Angebotskurve kommen, allerdings müsste dann doch statt y wohl pi stehen, oder.

Warum hat der Lehrstuhl denn hier unterschiedl. Symbole wie im Buch verwendet?

Herzlichen Dank!

Du haderst also damit wo das c herkommt. Ok, also Du setzt die aggregierte Angebotsfunktion C.2 in die soziale Verlustfunktion C.1 ein. Diese neue Formel leitest Du dann nach pi und pi^e ab. Die Ableitung solltest Du hinbekommen. Wenn nicht, melde Dich einfach noch mal.

Das Skript habe ich leider im Moment nicht hier, aber weiß um was es bei der erwähnten Stelle geht.
 

Anhänge

  • 20080108_150726.pdf
    8,7 KB · Aufrufe: 326
Eb hat schon recht, die Rechnungen sind identisch.

Im Buch wird eine andere Verlustfunktion verwendet als in der Kurseinheit 1 zur Geldpolitik. Die Verlustfunktionen sagen aber das gleiche aus und sind sehr ähnlich. Im Buch wird die Abweichung von der natürlichen Arbeitslosenrate als Kostenverursacher verwendet (Un) und als Zielwert k*Un mit k<1. In der Kurseinheit 1 wird Y* verwendet, als Zielwert für den Output. Wenn man davon ausgeht, dass in einem einfachen Modellrahmen nur Inflation und Abweichungen von der natürlichen Arbeitslosenrate (oder eben von der natürlichen Outputrate) Kosten verursachen, sind die Verlustfunktionen inhaltlich gleich.

Die Verlustfunktionen werden häufiger in abgewandelter Form angegeben, deshalb solltest Du nicht so sehr auf die Verlustfunktion achten und Dir Gedanken machen, wo denn nun das a, b, oder c steht. Mach Dich mit den Rechengängen für die verschieden Politikvarianten vertraut und die sind sehr schön im Buch erklärt.

Lieben Gruß!
 
Mensch, eb, danke für die pdf- Datei, die hat bei mir einen Klick verursacht. Gibt es das irgendwo nachzulesen oder haste die selber erstellt?
@scharras: Ja, jetzt wo ich es vergleiche, ist es doch dasselbe, man muss es nur eben wissen, vermutlich muss ich mir doch nochmal ganz genau die math. Instrumente anschauen.
 
Mensch, eb, danke für die pdf- Datei, die hat bei mir einen Klick verursacht. Gibt es das irgendwo nachzulesen oder haste die selber erstellt?
@scharras: Ja, jetzt wo ich es vergleiche, ist es doch dasselbe, man muss es nur eben wissen, vermutlich muss ich mir doch nochmal ganz genau die math. Instrumente anschauen.

Die habe ich gerade ganz exklusiv für Dich gefummelt. Nachlesen kannst Du das, wie gesagt in einer etwas abgewandelten Form, im Wagnerbuch S.145 ff inkl. mathemathischer Anhang zu den Varianten.

Die Rechnerei mit sicher ableiten und Terme umstellen mußt Du drauf haben, das ist essentiell. Wenn Du dann die Formel auch in Worten ausdrücken kannst wirst Du sehen, daß die unterschiedlichen formalen Ausdrücke ähnlich sind. Dann kommst Du auch nicht mehr mit den Koeffizienten durcheinander.

Ok? Alle Unklarheiten beseitigt?
 
Alles klar, da weiß ich ja noch, was es bis März alles noch zu tun gibt. für deine "exklusive" Mühe danke ich dir sehr, sehr herzlich.

Beste Grüße von

Steffen
 
Ach, du meinst Düsseldorf, DD steht doch für Dresden und genau da komme ich her. Ich dachste, du kommst im März in die sächsische Landeshauptstadt und ich soll dir Zwinger und Frauenkirche zeigen. :)


Wo kann ich denn nachlesen, dass ich nur in Düsseldorf schreiben kann???
 
Ach, du meinst Düsseldorf, DD steht doch für Dresden und genau da komme ich her. Ich dachste, du kommst im März in die sächsische Landeshauptstadt und ich soll dir Zwinger und Frauenkirche zeigen. :)


Wo kann ich denn nachlesen, dass ich nur in Düsseldorf schreiben kann???

Irgendwo auf der HP. Ich meine es steht auch in der Studien- und Prüfungsinformation Nr.1.

Ja, Dresden, da bin ich bedauerlicherweise schon länger nicht mehr hingekommen. Früher habe ich mir wenigstens noch im November/Dezember die Zeit dafür genommen und mir einen dieser legendären Christstollen von Dolze in Radebeul zu holen.
 
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