Psychologie / Literatur im HS

S
#1
Möchte im märz in soziale verhaltenswissenschaften Klausur zu schulischer umwelt/ ökologie und entwicklung und in literatur zu geschichtsschreibung und geschichtsdarstellung im roman schreiben.

wer hat ähnliches vor?

liebe grüße
samira
 
S
#3
Hallo,

was genau suchst du zu A&O ?
ich hab eine hausarbeit dazu geschrieben, oder suchst du diverse kurse?

vielleicht finde ich ja was für dich, wenn du mir näheres dazu sagst.

liebe grüße
samira
 
S
#5
Schau mal auf
http://www.sylvia1967.at
da müsste meine hausarbeit eigentlich schon sein - sonst hab ich auf der homepage allerdings seit 1 1/2 jahren leider nichts aktualisiert.
aber vielleicht hilft dir das ja weiter.

liebe grüße
samira
 
#7
Vorhaben

Hallo,

studiere Sozi. Verhaltenswissenschaften. Schreibe meine Klausur zu "Schulische Umwelt" am Ende des Semesters. Habe mir dazu schon Klausurfragen runtergeladen. Muß noch zwei Hausarbeiten schreiben, eine in AO und die andere Arbeit in SozialPsy. Dann kann ich meine Abschlußarbeit in Angriff nehmen.
Bin in KA FSZ. Wo bist Du? Können uns ja austauschen, wenn Du magst.

In AOPsy habe ich Skripte für das Grundstudium. Und Kurszusammenfassungen (Einführung in die AO, Arbeitsmotivation...). Die Zusammenfassung vom Ulich: Arbeitspsy. habe ich auch. Kann allerdings den Link dazu nicht mehr finden. Kann ich aber an eine Mail hängen. So müßte es auch gehen.

Gruß Sandra
 
W

waschbär

#8
Hallo Sandra,
es scheint, dass wir uns in der gleichen Situation befinden: ich bin auch grade im Hauptstudium und habe noch zwei Hausarbeiten und eine Klausur vor mir, bevor es ernst wird.
Wieso hast du dich für die Klausur in öko.psy. entschieden? (habe den Kurs noch nicht durchgearbeitet).
Gruss,
Waschbär
 
#9
Klausur_ökoPsy

Hallo!

ÖkoPsy fand ich von den drei Fächern am interessantesten.
Hier mögen die wissenschaftlichen Meinungen vielleicht auseinander gehen, aber ich finde der Mensch reagiert aus seinem Umwelterleben heraus. Je nachdem,ob dieser sich gerade in einer bestimmten Umweltsituation befindet.Seine Lebenserfahrungen macht dieser nicht nur in einer Gruppe, sondern auch wenn er sozusagen Privat ist. Die Arbeitsumwelt ist sicherlich auch zu betrachten, nur da sehe ich auch nicht nur den Betrieb, sondern die Lernumgebung (am PC arbeiten), Trainingsumgebung (Schwimmen)...

Ich bin gerade nicht zu Hause, aber ich suche mal ein paar Literaturtips haraus, wenn ich wieder da bin bzw. was ich so für die Klausurvorbereitungen gefunden habe.


Bis dann.
Freue ich auf eine Antwort.
Sandra
 
W

waschbär

#10
Hallo Sandra,
ich meinte eigentlich, was dich an den Kursen Schulische Umwelt/Ökologie & Entwicklung gereizt hat, sie als Klausur zu nehmen. Soweit ich mich erinnere, waren beide 'Klausurpakete' ziemlich groß, wenn auch sehr interessant. Aber ich habe mich dennoch für die Klausur in A&O: Forschungspraktikum und Erwerbslosigkeit entschieden. Vielleicht aber auch, weil ich wirklich nicht wüßte, was für ein Hausarbeitsthema mich zu A&O interessieren würde, während mir sofort mehrere zu Öko.psy. einfallen.
Wann fängst du denn mit deiner Sozialpsy. Hausarbeit an? Hast du schon ein Thema / Bereich, dem du eventuell nachgehen würdest?

Grüsse,
Waschbär
 
#11
Klausur_in_ÖkoPsy

Hallo!

Am Thema Schulische Umwelt hat mich das Verhalten von Kindern in einer Lernumgebung interessiert, die sozsagen nicht von den Eltern und auch nicht vom Schüler selber gestaltet worden sind. Wie gestalten sich Entwicklungsprozesse, die nicht vom Elternhaus aus kontrolliert werden?
Meine Idee zu AOP war, einen Streßtestfragebogen ausfüllen zu lassen.
Und zu SozialPsy. wollte ich zum Thema Vorurteile und Stereotype meine Gedanken äußern.
Schreiben wollte ich diesen Sommer, aber die Prüfungsvorbereitungen nehmen Zeit und Raum so ein, daß ich mir das wohl überlegen muß.
Zwei Hausarbeiten und eine Prüfung in einem Semester?!

Wie machst Du das? Wie findest Du Deine Themen?

Viele Grüße Sandra :)
 
W

waschbär

#12
Hallo Sandra.
Zunächst sollte ich anmerken, dass ich mich für die Klausur in A&O entschieden habe, weil ich die kleinste Verbindung zum Teilgebiet habe - sprich: ich arbeite in keinem Betrieb. Ich bin Vollzeitstudentin und habe Halbtagsjobs hier und da, aber noch nicht die Probleme, die in den A&O Kursen besprochen werden. Ich bin also nicht wirklich im Bilde.
Die Hausarbeitstheman kommen mir im Leben. Ich hatte mal in einer Dokumentation gesehen, dass alle großen Forscher und Gelehrten (auch unser Freud) ein kleines Büchlein für alltägliche Ideen hatten, die man später in Hypothesen verwursten könnte.
Für mich stachen am meisten die Unterschiede zwischen Deutschland und Australien ins Auge. Deshalb wäre ich dumm, wenn ich nicht Ländervergleichende Studien machen würde. Ich hatte mir auch einmal überlegt, so etwas in Gruppenarbeit mit einem Partner durchzuziehen, habe aber keine Ahnung, wie die Zusammenarbeit klappen würde.
Aber bla, bla, lommen wir zu Themen:
Für den Bereich Öko.psy. fiel mir eine ganze Palette zu den Themen Zufriedenheit im Alter und Unterschiede in der Alltagsumwelt auf. In Sozi würde ich gerne die 'Therapie-Form' vorstellen, die speziell für die australischen Ureinwohner konzipiert wurde, um sie in die moderne Gesellschaft einzugliedern (hier fällt natürlich auf, dass man eine Therapie für nötig behält, wenn eine Gruppe nicht nach 'unseren Standards' lebt).
Ich werde die Bearbeitung wohl erst Anfang nächsten Jahres beginnen, möchte erst mein zweites Hauptfach (Soziologie) zum Abschluß bringen, wenn ich schon einmal dabei bin.
Gruss,
Waschbär
 
#13
ÖkoPsy

Hallo,

Therapieformen für die Aborigines?
Was bildet sich der sogenannte weiße "Mann" eigentlich ein?
Sie fallen in fremde Kulturen ein, um sie in eine Ordnung der eigenen Wertmaßstäbe zu pressen und damit Ende gut alles gut?
Eine Studie dazu würd mich auch mal interessieren! Mit den Leuten vor Ort darüber zu sprechen wäre für mich wirklich mal eine Reise oder ein Forschungsprojekt wert.
Wie ist das eigentlich in Deutschland? Wer wird hier eigentlich alles therapiert? Sollte man vielleicht auch mal erforschen !!! :)

Am Wochende war ich auf einem Seminar zum Thema "Vorurteile und Stereotype". Es war mehr als interessant. Die Vourteile ziehen sich sozusagen durch jeden Lebens- und Geschäftsbereich. Selbst auf dem Arbeitsmarkt haben wir genug davon, z. B. wurde ein junger Mann mit einem kurzen Bart (nicht Vollbart) abgelehnt, weil das Vourteil in der Wirtschaft herrscht: Männer mit Bart hätten etwas zu verbergen. :(
Da es noch -zig mehr dieser Urteile in dieser Gesellschaft gibt, wundern mich die hohen Arbeitslosenzahlen nicht.

Bis dann Sandra
 
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