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Schreibe nur Dreien im Bachelor Wiwi - was würdet Ihr tun?

Was würdet Ihr tun?

Ich studiere Wiwi in Teilzeit. Hab in 5 Jahren gerade mal 3 Klausuren geschrieben. Jede mit 3.0 oder 3.3
Bin ein wenig gefrustet, weil ich offenbar nicht besser als 3 sein kann....

Würdet Ihr trotzdem weitermachen ?
 
Ging mir auch so. Ich hatte schon überlegt die Uni zu wechseln, weil die Betreuung gerade auch in Moodle echt übel ist. Andere Uni's bieten auch Online Vorlesungen oder ähnliches an. Das gibts in Hagen nicht. Momentan wurschtel ich aber weiter. :whistle: :whistling: :whistles
 
Genau. Das find ich auch unmöglich. Mein Studienzentrum wurde geschlossen, sodass ich zu Mentoriaten 1 bis 2.5 Stunden fahren muss. Da die oft unter der Woche sind, kann ich es eigentlich knicken.
Die Betreuung ist wirklich mies. Ganz ehrlich.
Ich denke, in Zeiten moderner Medien könnte man auch Skype Vorlesungen anbieten.
Ich finde es sollten auch alle die gleichen Chancen bekommen. Die einen fahren zum Mentoriat nach Hannover und schreiben Einsen, die die weit weg wohnen, haben das Nachsehen.
Ich finde, es gehört da was gehörig geändert. Vielleicht sollte man mal die Studenten wählen lassen, wer der beste Mentor ist.
Meine Erfahrung ist, dass ehemalige Fernstudenten der Fernuni die schlechtesten Mentoren sind.
 
So pauschal würde ich das nicht sagen. Ich finde es gibt auch gute Mentoren, die an der Fernuni studiert haben. Außerdem werden ja auch viele Kompaktmentoriate übers Wochenende angeboten. Ich bin viel damals in Deutschland rumgekommen. Man muss halt wissen, ob einem das wichtig ist. Im übrigen müsst ihr mal ein wenig auf die Studienzentren schauen. Das in Hamburg bietet zum Beispiel erstmalig eine Online-Vorlesung an.
 
Mein Schnitt in den Pflichtmodulen liegt auch bei 4,0.
In den Wahlfächern hab ich aber seither fast nur gute Noten geschrieben. Im Endeffekt zählen die Grundmodule eh nicht so viel. Mach dir keinen Kopf
 
Pauschal kann man das auch gar nicht sagen. Jeder Mentor ist nun mal anders, da ist von Niete bis Genie nun mal alles vertreten. Ich weiss von einem Mentoriat, das sehr viel Kritik seitens der Studenten wegen der Qualität produziert hatte und der betreffende Mentor war dann auch nur ein Semester lang aktiv. Da kann man doch etwas bewegen. Wünschenswert wäre es sicherlich, wenn die didaktische Eignung der Mentoren ebenso wie die fachliche vorher beurteilt werden könnte, aber das geht nun mal schlecht - und wer mal an einer Präsenzuni oder auch nur einer VHS war, der kennt das Problem dort auch.

Die Fernuni ist generell angesichts der Studentenzahlen unterfinanziert, so dass eher weitere Studienzentren schließen als neueröffnet werden. Die Uni würde das garantiert auch anders handhaben, wenn sie könnte. Ich kann aber auch verstehen, wenn das Land NRW keine große Lust verspürt, hier andere Bunderländer zu subventionieren.

Was die Nutzung moderne Medien angeht, stimme ich allerdings voll zu. Hier hatte ich vor meinem Studienbeginn und vor dem Realitätsschock auch gedacht, eine Fernuni sei führend bei der Mediennutzung und nicht hinter vielen Präsenzunis weit zurück. Das müsste echt besser werden.
 
Ich würde weitermachen. Ist doch wie beim abi sobald du einen Job hast interessiert sich keiner mehr für die Note.... Schein ist Schein!
 
Woran liegt es denn das du nicht mehr Klausuren schreiben kannst? Die Frage ist ja, ob es an einer anderen Uni anders wäre.
Brauchst du denn das Studium für deinen Beruf? Oder machst du es nur für dich?
 
Hej danke. Das baut mich wieder auf. Dass die Wahlfächer plötzlich besser sind, hab ich auch schon gehört. Frag mich nur, woran das liegt. Die Betreuung soll da ja fast gar nicht mehr vorhanden sein.

Ich mache das Studium in erster Linie für mich. Habe mit Beginn des Studiums von allen Seiten Stress bekommen, weshalb ich mein Studium immer nach hinten geschoben hab, um auf Arbeit zu sein oder meine Mutter im Krankenhaus zu besuchen.
Jetzt zahlt mein Arbeitgeber. ...den ich vor 2 Jahren gewechselt hab. Was ja erfreulich ist. Aber ich fühle mich mit den Noten unter Druck. Ich muss sie ja vorlegen.
Und ich habe eigentlich keine Zeit....da auch im Job wieder viel Stress.....ewig weit für Mentoriate zu fahren. Ich kanns probieren. Wenn ich Pech hab, überschneiden die sich.
Aber klar....gute Tipps von Euch. Ich schaue mal, was sich machen lässt.
 
Ich würde sagen, dass die Noten bei den Wahlfächern besser sind, weil Du Kurse aussuchst, die Dich interessieren. War bei mir auch so. Wenn mich etwas interessiert, lerne ich mehr und auch lieber, als in Fächern, die mich null tangieren. Mentoriate habe ich im kompletten Studium nicht besucht. Es ging auch immer ohne.
An Deiner Stelle würde ich dort weitermachen. Aber schau, dass Du vielleicht doch mehr Klausuren schreiben kannst. Ich denke, je mehr Du das Studium in die Länge ziehst, umso weniger Lust wirst Du irgendwann haben. Und wenn Du eh schon im Berufsleben stehst, musst Du Dich mit dem Zeugnis ja nirgendwo bewerben. Deswegen mach Dir da nicht so viele Gedanken.
Ein Studium neben dem Beruf durchzuziehen verdient Anerkennung genug.
 
Ich würde sagen, dass die Noten bei den Wahlfächern besser sind, weil Du Kurse aussuchst, die Dich interessieren. War bei mir auch so. Wenn mich etwas interessiert, lerne ich mehr und auch lieber, als in Fächern, die mich null tangieren. Mentoriate habe ich im kompletten Studium nicht besucht. Es ging auch immer ohne.
Geht mir genau gleich. Ich beschäftige mich lieber mit Fächern die ich mag als mit Wirtschaftsinformatik oder Statistik, die man halt machen muss..
Und das mit den Mentoriaten kann ich auch bestätigen, war seit einigen Semestern bei keinem Mentoriat mehr.
 
Was würdet Ihr tun?

Ich studiere Wiwi in Teilzeit. Hab in 5 Jahren gerade mal 3 Klausuren geschrieben. Jede mit 3.0 oder 3.3
Bin ein wenig gefrustet, weil ich offenbar nicht besser als 3 sein kann....

Würdet Ihr trotzdem weitermachen ?

Also 3,0 oder 3,3 ist ja nicht schlecht. Damit liegst du oft komplett im Schnitt... es gibt auch Module, bei denen der Schnitt regelmäßig bei 3,7 und schlechter liegt...
Richtig ist, dass einem an der FernUni keine (sehr) gute Noten hinterhergeschmissen werden, so wie es teilweise an anderen Hochschulen ist.
Du musst dich also überhaupt nicht schlecht mit den Noten fühlen.

Hinzu kommt, dass es oftmals ein weniger braucht, bis man für sich selber herausgefunden hat, wie man selber (ist von Person zu Person anders) in einem Fernstudium und in Hagen im Speziellen lernt. Außerdem wählt man später ja seine Module aus, so dass man auch das belegt, was einen interessiert bzw. was man gut kann... damit geht oft auch eine Notenverbesserung einher.

Was du natürlich analysieren solltest, ist, warum du so wenige Klausuren in der Zeit schreiben konntest. Denn das geht ja Hand in Hand mit den Noten. Du verweist ja dann auch weiter unten auf Stress. Du musst daher schauen, welcher Umfang für dich möglich ist oder nicht.
Tatsache ist, dass das Studium auch investierte Zeit benötigt. Die notwendige Zeit musst du dir schaffen...


Ging mir auch so. Ich hatte schon überlegt die Uni zu wechseln, weil die Betreuung gerade auch in Moodle echt übel ist. Andere Uni's bieten auch Online Vorlesungen oder ähnliches an. Das gibts in Hagen nicht. Momentan wurschtel ich aber weiter. :whistle: :whistling: :whistles:

Man muss aber das Gesamtpaket sehen.
Selbst wenn es einige Unis gibt, die online-Mentoriate anbieten, sind sie sonst nicht aufs Fernstudium eingestellt. Das kann an anderen Stellen zu erheblichen Problemen führen.
Ansonsten ist die FernUni Hagen die einzige staatliche Fernhochschule und auch die einzige, die eine Uni ist. Ansonsten gibt es nur private Fernfachhochschulen. Das betrifft dann Qualität... und auch erhebliche Kosten.

Richtig ist aber, dass die FernUni beim Thema online-Mentoriate deutlich stärker werden muss (es gibt ein paar Lehrstühle, die zumindest etwas in die Richtung bereits gehen).


Genau. Das find ich auch unmöglich. Mein Studienzentrum wurde geschlossen, sodass ich zu Mentoriaten 1 bis 2.5 Stunden fahren muss. Da die oft unter der Woche sind, kann ich es eigentlich knicken.
Die Betreuung ist wirklich mies. Ganz ehrlich.
Ich denke, in Zeiten moderner Medien könnte man auch Skype Vorlesungen anbieten.
Ich finde es sollten auch alle die gleichen Chancen bekommen. Die einen fahren zum Mentoriat nach Hannover und schreiben Einsen, die die weit weg wohnen, haben das Nachsehen.
Ich finde, es gehört da was gehörig geändert. Vielleicht sollte man mal die Studenten wählen lassen, wer der beste Mentor ist.
Meine Erfahrung ist, dass ehemalige Fernstudenten der Fernuni die schlechtesten Mentoren sind.

Wie gesagt:
Für online-Veranstaltungen ist noch viel Potential nach oben.

Ansonsten ist es natürlich so, dass Mentoriate mitunter eine gute Ergänzung sind. Man sollte aber nicht so weit gehen zu sagen, dass wer diese besucht, automatisch mit ner 1 nach Hause geht und wer keines besuchen kann, nicht über eine 3 hinauskommen kann.

Ich kann auch überhaupt nicht pauschalisieren, dass ehemalige Fernstudenten die schlechtesten Mentoren sind. Ich hatte auch schon ehemalige Studenten, die für mich zu den besten gehörten. Die wissen mitunter auch besser, auf was es in der Klausur ankommt... Aber auch das will ich nicht generalisieren.
Im Übrigen hängt es nicht nur vom Mentor ab, sondern auch vom Studierenden. Für den einen ist der Mentor mit seiner Art top, für den anderen nicht... und manche Studierenden sind zu ungeduldig. Ich z. B. war mehrmals bei einer Mentorin, bei der der Teilnehmerkreis immer kleiner wurde, weil die Leute sagten "bringt nix"... Dass es aber sehr wohl was brachte, wenn man "durchhielt", sah man am Ende... Erst ganz am Ende ging oftmals das Licht auf und man merkte, was man vorher wirklich dabei gelernt hatte und erzielte deutlich bessere Noten als diejenigen, die nicht mehr gekommen sind.
 
Ok. Das ist ne lange Aussage :) danke.
Stimmt schon. Ich hab tatsächlich alle meine Noten angeschaut und war immer über dem Durchschnitt. Die Durchschnitte sind oft 3.7 oder in Recht sogar 4.

Vielleicht liegts aber auch am Alter. Natürlich auch am Stress. Nebenbei ist das immer schlecht.

Habt Ihr Erfahrung mit Alter und Noten? Ich werd in 2 Jahren 40. Mit Ende 20 wäre es mir vielleicht leichter gefallen.
 
Ich bin Ü40 und meine Noten sind jetzt erheblich besser als bei meinem Erststudium, wo ich noch jung und frisch war ;)
Einfach entspannter an die Sache rangehen...
 
Das ist nicht so einfach. Ich hatte ne 2.0 im Abi. Jetzt bin ich Dreier-Kandidat. Das ist nicht so leicht zu verdauen. Man fragt sich schon....ist das vielleicht doch das falsche Studium ?
Aber gut.....man wirds schon verdauen. Nur nicht zu viel nachdenken.
 
@Katja H
was ist schon ein Alter von 40. Da geht's doch erst richtig los.(y) :thumbsup:
Ich werde 42 und bin beruflich selbstständig. (Ach, auch noch ohne Abi)
 
Was würdet Ihr tun?

Ich studiere Wiwi in Teilzeit. Hab in 5 Jahren gerade mal 3 Klausuren geschrieben. Jede mit 3.0 oder 3.3
Bin ein wenig gefrustet, weil ich offenbar nicht besser als 3 sein kann....

Würdet Ihr trotzdem weitermachen ?

3.0 oder auch 3.3 ist doch in den Pflichtmodulen eine "gute" Leistung ! Man macht das Fernstudium ja meist neben anderen Dingen und man ist eben ein wenig älter..

Wenn man (oder frau) dann den ersehnten "Zettel" in der Hand hat sind Noten sowieso egal, man hat in jedem Falle einen Uniabschluss und der ist eben wenn er von einer angesehenen Uni ( die FU ist eine angesehene Uni!) kommt per se ein Qualitätsnachweis der eigenen Fähigkeiten und öffnet damit zahlreiche Türen.

Noten sind ab einem gewissen Alter zweit- wenn nicht drittrangig!

Weiter machen und alles Gute (habe selbst mein BA-Abschluss mit knapp 2,5 in Winf gemacht).
 
Ob du dein Studium weitermachen solltest oder nicht kannst wirklich nur du entscheiden. Mit 3 Klausuren bist du ja noch ziemlich am Anfang. Jetzt bin ich zwar fast mit den Klausuren fertig, bereue es aber irgendwie so viel Zeit in ein Studium gesteckt zu haben, das mich eigentlich nicht so interessiert. Andererseits wird es später im Lebenslauf eher besser als schlechter aussehen ;)
Wegen den Mentoriaten würde ich mich garnicht stressen, ich war bis jetzt bei noch keinem da ich im Ausland wohne und habe auch gute Klausuren geschrieben. Am Ende des Tages musst man sowieso alles alleine lernen... Das kannst du auch alleine schaffen, vorallem wenn du dir das Moodle, Studienservice, YouTube und andere Fernuni Homepages zu Hilfe nimmst.
Außerdem wird sich mit jeder Klausur dein Lernsystem verbessern
 
Letztlich ist das deine eigene Entscheidung. DU musst wissen, ob du das Studium fortsetzen möchtest.
Ich würde mir grundsätzlich aber mehr Gedanken um den Zeitraum als um die Noten machen. Bei 3 Klausuren in 5 Jahren wirkt es momentan tatsächlich eher unrealistisch, dass du jemals fertig wirst. Wenn du das Studium mehr als Belastung (mittel zum Zweck des Abschlusses) denn als Hobby siehst und nicht absehbar ist, dass du das Studium in Zukunft zügiger fortsetzt, würde ich tatsächlich davon abraten, weiterzumachen.
 
Das ist nicht so einfach. Ich hatte ne 2.0 im Abi. Jetzt bin ich Dreier-Kandidat. Das ist nicht so leicht zu verdauen. Man fragt sich schon....ist das vielleicht doch das falsche Studium ?
Aber gut.....man wirds schon verdauen. Nur nicht zu viel nachdenken.

Da ist sicher auch ein Problem der Noteninflation. Man hört immer und überall von den Top-Noten, die einem anderswo hinterher geworfen werden.
In Hagen bedeuten die Noten das, was sie eigentlich heißen.
Befriedigend ist auch wirklich befriedigend... und nicht "Note 2 ist Minimum"....
 
Einzig haben wir das Problem, dass die Fernuni beim "platten Volk" als so ´ne Art "Abendschule", wo jeder irgendwie einen Abschluss erhält, gilt.

Viele haben schon Schwierigkeiten, das Wort "Universität" in "Fernuniversität" zu erkennen und "Nein", die FernUNIVERSITÄT ist keine Fachhochschule wird öfters benötigt. Dies ist mir auch heute wieder passiert: "Ah, Sie haben an der Fernuniversität studiert, muss man da eigentlich auch ein Praxissemester wie an anderen FH´s machen ?" Ok. Sie war blond.

Nur der Insider weiß, dass die FU die selben Ansprüche wie eine gute Präsenz-Uni stellt und die Noten dafür eher schlecht ausfallen.....

In diesem Sinne noch einen schönen Abend...
 
finde die Noten nicht schlimm... aber 3 Klausuren in 5 Jahren find ich seeehr wenig.....
 
Das kann ich so nicht bestätigen.
Klar gibt es Leute, die diese Meinung haben. Das sind aber überwiegend Kommilitonen von anderen Unis, die sich selber damit wichtiger machen wollen.

Von Berufstätigen und erst recht von professionellen Personalern kenn ich es durchweg anders. Natürlich wird es auch da "schwarze Schafe geben", aber nach meiner Erfahrung ist die FernUni da breit bekannt und anerkannt.
 
habe angefangen mit Studium als ich 53 war. Hab alles sehr schnell gemacht. Nach vier Semestern Zwischenprüfung mit gerade mal 3,3. Dabei ein Modul nur mit 47 % nicht bestanden.
Im Hauptstudium dann das was ich konnte und mich interessierte und im achten Semester kurz nach meinem 58. Geburtstag Bachelor mit 2,3.
Also Zwischenprüfungsnote in meinen Augen unwichtig. Zählt ja auch nur 20 % für den Bachelor.
Habe am Anfang circa 2 Semester gebraucht bis ich wieder im Lernen drin war. Mein Erststudium war ja schließlich auch schon 25 Jahre her. Aber dann ging es gut vorwärts.
Mentoriate ein paar, Austausch mit anderen Studierenden, die ich bei Klausuren kennengelernt hatte und viel alte Klausuren rechnen.
Und zwischendurch auch mal den Mut haben einige Tage auszusetzen wenn es nicht vorwärts geht.
Viel Erfolg an alle.
 
Einzig haben wir das Problem, dass die Fernuni beim "platten Volk" als so ´ne Art "Abendschule", wo jeder irgendwie einen Abschluss erhält, gilt.
Das mit dem "Abend" stimmt ja schon oder hat hier jemand tagsüber Zeit zum lernen?

Was würdet Ihr tun?
Ich studiere Wiwi in Teilzeit. Hab in 5 Jahren gerade mal 3 Klausuren geschrieben. Jede mit 3.0 oder 3.3
Bin ein wenig gefrustet, weil ich offenbar nicht besser als 3 sein kann....
Würdet Ihr trotzdem weitermachen ?
Bei 3 Klausuren in 10 Semestern würde ich entweder meine Vorgehensweise ändern oder das Studium beenden. Die Noten selber sind jetzt nicht wirklich so schlecht... da habe ich schon andere Studierende kennen gelernt, mit einem weitaus schlimmeren Leidensweg. Demnach jammerst Du hier schon auf einem höheren Niveau. Schlimmer finde ich Deine Anzahl Klausuren / Semester.

So ganz nebenbei, es gibt auch Mentoriate an den Wochenenden. Auch wenn Du in einer Bildungsfreien Zohne lebst (keine Studienzentren), kannst Du diese mit etwas Mehraufwand durchaus besuchen. Auch Studierende aus NRW werden im Hauptstudium nicht immer mit Mentoriaten in der Nachbarschaft beglückt. Das geht dann soweit dass auch schon mal Flüge und Hotelzimmer gebucht werden müssen.
Ich kann mich an eine Klausur erinnern bei der > 50 % der Teilnehmer einen Reisekoffer mit sich führten.

So ganz nebenbei kann man bei solchen Terminen (Mentoriaten) auch Kontakte knüpfen und Lerngruppen via Telefon oder Skype organisieren. Diese für 1-2 mal pro Woche angesetzt erhöhen auch den Druck auf Dich selbst einen gewissen Lernfortschritt zu generieren; davon ausgehend dass zum Terminende das Lernziel zum nächsten Termin festgelegt wird.
 
Das mit dem Abend hast Du wohl falsch verstanden. Wenn jemand die FernUni als "Abendschule" bezeichnet, klingt das halt leider nach VHS Kurs. Mit der Zeit, wann man lernt, hat das doch gar nichts zu tun.
 
Bin jetzt auch seit 5 Jahren dabei. Dabei jetzt 18 Klausuren geschrieben, die Pflichtfächer waren fast durchweg mies. Die Wahlfächer aber dann deutlich besser.

Am Ende wird es kaum wen interessieren, ob du den Bachelor mit 2,0 oder 3,3 machst. Insofern, in der Hinsicht, locker weg.
Allerdings, 3 Klausuren ist wenig. Ich bin relativ faul, wohne 1,5 Stunden vom nächsten Regionalzentrum weg, habe mich aber auch einfach mit dem Motto "versuchs einfach" bei den Klausuren angemeldet. Habe bis heute keine Veranstaltung der Fernuni besucht, außer der Klausuren und des Seminars. Vielleicht solltest du das Ganze nicht zu verbissen "auf Note" sehen, sondern zu den Klausuren gehen und einfach den Bachelor machen, unabhängig von den Noten. Quasi einfach trauen. Für mich klingt das 3 Klausuren/5 Jahre nämlich eher nach der Angst, schlechte Noten zu schreiben, als nach der Zeitmangel oder ähnlichem. Sieh es nicht zu verbissen.
Und: Abmelden geht immer noch. Erst versuchen ist aber der erste Schritt. Abmeldung erst der Zweite.
 
Am Ende wird es kaum wen interessieren, ob du den Bachelor mit 2,0 oder 3,3 machst.

Das würde ich schon noch etwas anders sehen.
Die Noten sind auch EIN Kriterium... nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Natürlich gibt es auch die Extremfälle (Note völlig egal, Hauptsache Abschluss einerseits, Note als einziges Kriterium andererseits), das meiste liegt aber irgendwo dazwischen.

Daher ist die Note schon relevant, aber:
Eine 3 ist (gerade an der FernUni) eine wirklich respektable Leistung. Beim Abschluss hält man auch eine offizielle Abschlussstatistik, die die Note auch gegenüber Noten an anderen Hochschulen relativiert.
 
Oh mail mir mal die Lottozahlen für nächste Woche....die kann ich dann nämlich schon mal ausschließen...:)
Ich hoffe dass Du dir dabei bewusst bist, dass auch bei einer Wahrscheinlichkeit von 0 ein Ereignis nicht unmöglich ist. Ich möchte nicht der Grund dafür sein dass Du in der kommenden Woche von :)auf :cry: :crying: wechselst, insbesondere nicht wenn noch Hoffnung auf :LOL: :laugh: besteht. Denn wat nit es, dat kann noch wäde.
 
Ich hoffe dass Du dir dabei bewusst bist, dass auch bei einer Wahrscheinlichkeit von 0 ein Ereignis nicht unmöglich ist.

Was, was, was ? Wahrscheinlichkeit von NULL bedeutet, dass das Ereignis nicht eintritt und damit unmöglich ist. Also Weihnachten UND Ostern = Selber Tag hat die Wahrscheinlichkeit s = 0. Natürlich kannst Du den Kalender ändern, aber das wäre dann ja dann eine andere Bedingung.
 
Was, was, was ? Wahrscheinlichkeit von NULL bedeutet, dass das Ereignis nicht eintritt und damit unmöglich ist. Also Weihnachten UND Ostern = Selber Tag hat die Wahrscheinlichkeit s = 0. Natürlich kannst Du den Kalender ändern, aber das wäre dann ja dann eine andere Bedingung.
Du hast jetzt schon festgestellt dass unsere Beispiele von einander abweichen? Nun zugegeben, liegt bei mir sicherlich kein überabzählbar unendlicher Wahrscheinlichkeitsraum vor, insbesondere deshalb, da ich mich aus diesem Gespräch ausklinke und Dir die Lottozahlen nicht einmal nennen werde. Damit Dein Weltbild erhalten bleibt sorge ich für Bedingungen die Deine Aussage zu 100 % Wahrscheinlich und damit zu einem sicheren Ereignis werden lassen.
 
Lass dich einfach nicht hängen. Du musst regelmäßig lernen und dann klappt das auch. Mach ruhig mal etwas mehr, als du dir eigentlich zutraust. Lerne viel mit alten Prüfungen und dann wird das schon. Nicht den Kopf in den Sand stecken!
 
Es sind bis jetzt nur 3 Module, ich denke da ist noch viel Potential nach oben. Wenn du bedenkst, dass alleine in den Pflichtmodulen noch 7 Module übrig sind, wird er Durchschnitt relativ schnell hochgezogen.

Außerdem finde ich auch, es kommt stark darauf an, was du mit deinem Abschluss machen möchtest. Wenn dein Abschluss dafür da ist, dein Profil zu verbessern und dein Portfolio zu verbessern, finde ich es gar nicht so schlimm, wenn die Noten nicht die Besten sind. Ich gehe mal davon aus, dass du bereits eine Ausbildung/Studium absolviert hast, sodass der Bachelor an der Uni Hagen nur eine Ergänzung ist?
 
wichtig sind deine eigene Ziele.....was DU erreichen möchest und was du danach machen möchtest....manche brauchen halt länger und manche halt kürzer
 
Ich würde die auch empfehlen deine Ziele und Erwartungen zu checken und dann zu priorisieren. Mir hilft das immer zu einer guten Entscheidung zu kommen.
 
Mein Schnitt in den Pflichtmodulen liegt auch bei 4,0.
In den Wahlfächern hab ich aber seither fast nur gute Noten geschrieben. Im Endeffekt zählen die Grundmodule eh nicht so viel. Mach dir keinen Kopf :)

Steht aber auf der Homepage anders:

"Bestehen der Bachelorprüfung
Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn
  • das Pflichtprogramm erfolgreich absolviert wurde, d. h. das Zwischenzeugnis ausgestellt wurde, sowie
  • die Wahlpflichtmodule,
  • das Seminar und
  • die Bachelorarbeit
jeweils mindestens mit „ausreichend“ (4,0) bewertet worden sind.
Die Gesamtnote der Bachelorprüfung errechnet sich als Durchschnitt aus der Durchschnittsnote in den Pflichtmodulen, den Noten in den sechs Wahlpflichtmodulen, der Seminarnote sowie der Note der Bachelorarbeit. Die Durchschnittsnote in den Pflichtmodulen wird dabei doppelt gewichtet. Bei der Bildung der Gesamtnote wird nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt, alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen.
Ohne Note anerkannte Leistungen gehen nicht in die Berechnung der Gesamtnote ein: Wurden beispielsweise die Pflichtmodule aufgrund einer bestandenen Diplomvorprüfung ohne Note anerkannt und das Seminar und die Bachelorarbeit ebenfalls ohne Note anerkannt, errechnet sich die Gesamtnote der Bachelorprüfung allein aus den Noten in den sechs Wahlpflichtmodulen."
 
Von 10 einfließenden Noten sind 2 die Grundmodule.
Also machen sie grad mal 20 Prozent aus. Dafür dass für die Grundmodule aber fast die Hälfte der Studienzeit aufgebracht werden muss, zählen sie also wenig.
 
DURCHHALTEN!
Denkt dran, dass man neben des Studiums meist noch einen Job hat oder eine Familie. Und solange man es schafft zu lernen und dann mit einer bestandenen Prüfung besteht, ist doch alles gut.
 
Immer fleißig weiter machen und ruhig sich auch mal trauen, eine Klausur zu schreiben, auch wenn Du Dich nicht 100% topfit fühlst.

Die Regional- und Studienzentren brauchst Du -meiner Meinung nach- nicht. Vergeudet viel zu viel Zeit für zu wenig Input.

Wichtig ist immer, richtig zu lernen, d.h. in meinem Fall, alle alte Klausuren und EAs mehrmals rechnen. Wenn Du diese kannst, hast Du meistens ca. 50% der Klausur drauf.
 
Katja,

du schreibst, dass du Teilzeistudentin bist: Arbeitest du schon in einem kaufmännischen Beruf?

Wenn ja (welcher Bereich?) und du einen 3er Schnitt neben der längeren kaufmännischen Berufserfahrung hast finde ich das absolut in Ordnung! Da wird auch jeder Arbeitgeber später in Verbindung mit deiner Berufserfahrung richtig einschätzen und würdigen.

Problematisch ist aus meiner Praxiserfahrung nur ein 3er Abschluss und dazu quasi keine kaufmännische Praxiserfahrung.. Es ist nunmal so, dass manche Unternehmen jede Bewerbung mit schlechter als 2,5 in die Tonne kloppen, wenn du das nicht durch längere Praxiserfahrung ausgleichst.
 
Was die Nutzung moderne Medien angeht, stimme ich allerdings voll zu. Hier hatte ich vor meinem Studienbeginn und vor dem Realitätsschock auch gedacht, eine Fernuni sei führend bei der Mediennutzung und nicht hinter vielen Präsenzunis weit zurück. Das müsste echt besser werden.

Trifft es leider auf den Punkt! Als ich mein Erststudium vor 10 Jahren an einer Präsenzuni abgeschlossen habe gab es dort schon mehr Videoaufzeichnungen (und einen besseren Online- und Telefonsupport als bei manche Lehrstühlen hier...) Da hat man manchmal das Gefühl, manche Lehrstühle sind in der 56k Modemzeit vor 25 Jahren hängen geblieben.

Wer sich gut informiert und mit bedacht seine Präsenzuni wählt kann sich dort meiner Meinung nach mindestens gleichgute oder sogar bessere Fernstudienbedingungen schaffen als hier, sogar als berufstätiger Teilzeitstudent und ganz besonders als Quasi-Vollzeitstudent der (häufiger) das Präsenzangebot nutzen kann. Viele Präsenzunilehrstühle haben sich mittlerweile auch schon auf Studenten, die im Semester arbeiten müssen, Praktika machen oder krankheitsbedingt Veranstaltungen nicht besuchen können eingestellt und man kann viele Fächer, ohne nur eine Veranstaltung besucht zu haben, mit guten Noten bestehen.
 
Finde es auch schwierig an der Fernuni gute Noten zu schreiben. Im Durchschnitt immer bei 3,...
War davor an einer Präsenzuni und habe deutlich besser abgeschnitten.
 
Halte es übrigens für wesentlich wichtiger, Fächer zu wählen, weil man sie interessant und/oder nützlich findet, und nicht, weil man glaubt, da gute Noten schreiben zu können.

Stehe jetzt am Ende meines Masterstudiums und stelle fest, dass ich noch gerne einige bestimmte Module belegt hätte (vor allem quantitative), während ich gerade in den Semester zu viele vermeintlich "leichte" Klausuren geschrieben habe.
 
Hej...danke für die zahlreichen Reaktionen auf mein Thema.
Da der Hinweis immer wieder von Euch kommt, erklär ich mal kurz:

Ich konnte nur 3 Klausuren in 5 Jahren schreiben aufgrund von permanent und immer neu auftretendem Stress. Ich hab vorher noch nie so geballt Stress gehabt und so viele verschiedene Stressfaktoren. Es ist eben schwierig. ...plötzlich wird jemand krank. Man hat im Job plötzlich Chaos. Dann wird noch jemand krank. Ständig Baulärm. Jobwechsel. Todesfall....etc.
Es ging einfach nicht.

Für mich war das kein Grund aufzuhören. Aber es ärgert mich. Jetzt zahlt mein Arbeitgeber das Studium ...ich hatte dieses Semester aber wieder Stress. So sehr, dass ich die Klausuren abmelden muss. Die 2 Wochen Urlaub hab ich zur Hälfte mit Arbeit verbracht. So kann ich nicht lernen. Nach 1.5 Monaten mit 10 oder 12 Stunden Arbeitstagen und Arbeit an Wochenende und Feiertag bin ich jetzt extrem urlaubsreif.

So siehts aus. Ich studiere gern und möchte nicht aufhören. Aber ich muss damit leben, dass es durch den Stress ewig dauert.
Scheisse ist es schon. Ganz ehrlich.
 
Katja,

ich kann deine Situation gut nachvollziehen!

Ich glaube aber, dass du einen entscheidenden Denkfehler machst:
Worüber du dir aber ernsthaft Gedanken machen solltest ist, ob besagter Stress nicht eher die Regel als die Ausnahme ist.
Wenn man eine Reihe von Umweltbedingungen um sich herum hat, die mit einer gewissen (bei dir anscheinend recht hohen) Wahrscheinlichkeit besagten Stress erzeugen, dann hat man den fast zwangsläufig immer.

Ich würde an deiner Stelle mal da ansetzen, und dann überlegen, ob du dem Studium nicht gnerell höhere Priorität beimessen möchtest und dass du dann ggf. "Stressfaktoren" eliminierst.

Übernimm dich nicht. Wenn das Studium mit deiner momentanen Lebenssituation partout nicht vereinbar ist, und dir statt Erfolgen nur wiederkehrend Frustmomente beschert, dann lass es! Konsequenz heißt nicht, auch Holzwege zu Ende gehen zu müssen.
 
Ich glaube aber, dass du einen entscheidenden Denkfehler machst:
Worüber du dir aber ernsthaft Gedanken machen solltest ist, ob besagter Stress nicht eher die Regel als die Ausnahme ist.
Wenn man eine Reihe von Umweltbedingungen um sich herum hat, die mit einer gewissen (bei dir anscheinend recht hohen) Wahrscheinlichkeit besagten Stress erzeugen, dann hat man den fast zwangsläufig immer.

Ich würde an deiner Stelle mal da ansetzen, und dann überlegen, ob du dem Studium nicht gnerell höhere Priorität beimessen möchtest und dass du dann ggf. "Stressfaktoren" eliminierst.

Kann ich uneingeschränkt zustimmen. Auch ich hatte die von Katja genannten Stressfaktoren neben dem Studium.
Kündigung einer Kollegin, dadurch über 70 Überstunden in nem halben Jahr. Hausbau meines Bruders, Umzug der Freundin, neuer Arbeitsplatz von mir selbst. Trotzdem ziehe ich mein Studium konsequent durch, selbst wenn ich vielleicht bei der ein oder anderen Prüfung weiß, dass meine Vorbereitung nur sehr minimal abläuft... oder ich auf die ein oder andere Freizeitaktivität verzichten muss. Egal, ich will den Abschluss, die Note ist mir zweitrangig!

Im Übrigen würde ich mit deinem Arbeitsgeber sprechen. Er zahlt dir ja das Studium, ergo ist er an einem Abschluss interessiert. Dann sollte er auch die entsprechenden Vorbereitungszeiten freihalten können und wollen. Ich habe das auch beim Einstellungsgespräch beim neuen AG gleich angesprochen, es war für ihn dann kein Thema.
 
Hej...danke für die zahlreichen Reaktionen auf mein Thema.
Da der Hinweis immer wieder von Euch kommt, erklär ich mal kurz:

Ich konnte nur 3 Klausuren in 5 Jahren schreiben aufgrund von permanent und immer neu auftretendem Stress. Ich hab vorher noch nie so geballt Stress gehabt und so viele verschiedene Stressfaktoren. Es ist eben schwierig. ...plötzlich wird jemand krank. Man hat im Job plötzlich Chaos. Dann wird noch jemand krank. Ständig Baulärm. Jobwechsel. Todesfall....etc.
Es ging einfach nicht.

Für mich war das kein Grund aufzuhören. Aber es ärgert mich. Jetzt zahlt mein Arbeitgeber das Studium ...ich hatte dieses Semester aber wieder Stress. So sehr, dass ich die Klausuren abmelden muss. Die 2 Wochen Urlaub hab ich zur Hälfte mit Arbeit verbracht. So kann ich nicht lernen. Nach 1.5 Monaten mit 10 oder 12 Stunden Arbeitstagen und Arbeit an Wochenende und Feiertag bin ich jetzt extrem urlaubsreif.

So siehts aus. Ich studiere gern und möchte nicht aufhören. Aber ich muss damit leben, dass es durch den Stress ewig dauert.
Scheisse ist es schon. Ganz ehrlich.

Hallo Katja,

meiner Meinung nach solltest du dir, dass mit dem Fortsetzen des Studium gut überlegen. Eins ist klar, wie du schreibst hast du schon viel Stress und durch dein Studium wird der Stress bestimmt nicht weniger. Andauernder Stress kann nebenbei auch Krank machen.
Außerdem musst du es ganz nüchtern betrachten, 3 Klausuren in 5 Jahren, entspricht gerade mal dem Umfang von einem Vollzeitsemester, d.h. du müsstest mindestens nochmal 6 Semster in Vollzeit studieren bevor du fertig wärst. Und das wirst du bei deinem Stress vermutlich nicht hinbekommen.

Letztendlich musst du die Antwort auf deine Frage selbst finden. Grüße Kalle
 
Wenn Dir das Studium wirklich Spaß macht, dann solltest Du nicht aufgeben. Auf der anderen Seite, wenn Du tatsächlich regelmäßig 10 bis 12 Stunden arbeitest und auch Deinen Urlaub teilweise in die Arbeit investierst, wirst Du vermutlich nie richtig zum Lernen kommen und der Frust wird sich nur vergrößern. Dass Dein Arbeitgeber Dir das Studium finanziert ist zunächst einmal sehr positiv. Auf der anderen Seite will er irgendwann einmal sicher auch Resultate sehen wollen. Wenn er Dich nicht entsprechend von der Arbeit freistellt, bzw. nicht für angemessene Arbeitszeiten sorgt, dann solltest Du ihn frühzeitig auf die Auswirkungen auf Deine Studienleistung bzw. Studiendauer hinweisen.
 
Wenn die Resultate ausbleiben, wird der Spaß am Studien auch irgendwann leiden.
Bisher sprechen die Resultate für sich und sind doch gar nicht schlecht.
 
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