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Seminarnote

  • Ersteller Mirja
  • Erstellt am
Das ergibt sich aus der Prüfungsordnung. Da steht zum Einen drin, dass das Seminar nur bestanden sein muss, um eine Bescheinigung über die erfoglreiche Teilnahme zu erhalten. Zudem steht dort auch, dass sich die Gesamtnote aus den Fachnoten (sprich den Klausuren zu den einzelnen Fächern) und der Diplomarbeit ergibt.

Im Info 1 steht auch noch was dazu (ab Seite 22).
 
Alex,
danke für die Info. War nur verunsichert, weil in dem Seminarbericht von Wagner stand, das der Teilnehmer mit folgender Note abgschlossen hat.

Zitat:
Die Beteiligung beim Seminar wird auch beurteilt und fließt in die Gesamtnote ein. Ich hab mir fürs nächste Seminar überlegt, mich zur Vorbereitung deshalb auch nen bisschen in die Themen der anderen einzulesen, falls das zeitlich hinhaut. Bei mir hat die Beteiligung auf jeden Fall was gebracht (schriftlich wars wohl ca. 3,0, Endergebnis aber 2,0 oder 2,3 - sie überlegt noch...).
 
Mirja,

es gibt eine Note, aber fürs Diplom ist die egal und taucht auch nicht auf, nur auf der Seminarbeschienigung :).
 
Mirja schrieb:
Die Beteiligung beim Seminar wird auch beurteilt und fließt in die Gesamtnote ein.

Damit war gemeint, dass die Beteiligung vor Ort in die Gesamtnote für das Seminar mit einfließt. Ich glaube 60/40 oder so ist das Verhältnis von Seminararbeit zu Mitarbeit vor Ort.
 
sunshine06 schrieb:
Damit war gemeint, dass die Beteiligung vor Ort in die Gesamtnote für das Seminar mit einfließt. Ich glaube 60/40 oder so ist das Verhältnis von Seminararbeit zu Mitarbeit vor Ort.

Genau - wobei 60/40 die Aussage von Grosser ist, der scheinbar seine Seminare sehr stringend durchzieht und nen nachvollziehbares System hat.

Grosser bezieht 60/40 allerdings auf schriftliche Arbeit/mündlicher Vortrag. Demnach dürfte bei ihm die Beteiligung bei der Diskussion der anderen Vorträge gar keine Rolle spielen.

Bei Wagner hatte ich nicht den Eindruck von 60/40. Unter Einbeziehung der Diskussionsbeteiligung als dritten Aspekt würde ich sagen: 50/20/30

Allgemein zu Benotung finde ich, dass man die Seminarnote durchaus später noch gebrauchen kann, auch wenn sie nicht auf dem Zeugnis steht. Klar, wenn man 2x 4,0 hatte, wird man darüber kein Wort mehr verlieren. Hatte ich aber 2x 2,0 werde ich das an passender Stelle einer Bewerbung oder eine Vorstellungsgespräches einflechten können ...
 
Mal so am Rande fällt mir gerade ein, dass die Seminarnote auch dann eine Rolle spiele könnte, wenn man bei einem "überlaufenen" Lehrstuhl gerne Diplomarbeit schreiben oder bei diesem den zweiten Seminarschein machen möchte. Wäre das nicht auch denkbar?
 
Markus.K schrieb:
Mal so am Rande fällt mir gerade ein, dass die Seminarnote auch dann eine Rolle spiele könnte, wenn man bei einem "überlaufenen" Lehrstuhl gerne Diplomarbeit schreiben oder bei diesem den zweiten Seminarschein machen möchte. Wäre das nicht auch denkbar?

joo, klingt plausibel

Zumindest hinsichtlich DA lässt sich mit ner 2,0 wahrscheinlich lockerer mit dem Lehrstuhl sprechen als mit ner 4,0.
 
Ja - ich glaube, wir sind uns alle einig, dass ein gutes Seminar besser ist als ein schlechtes. Aber auch bei "meinen" überlaufenen Lehrstühlen ist es offenbar kein Problem, mit einem Seminar dort eine DA zu bekommen - siehe Info mit den Kriterien. Vom Lehrstuhl Perso/Orga habe ich das auch so gesagt bekommen, dass die Seminarnote nicht so ausschlaggebend ist. Marketing will allerdings wohl ganz gerne eine 3 im seminar sehen.

Wenn man sich für einen Job bewirbt, der in die gleiche Richtung geht, denke ich auch, dass man das Seminartheme (steht das eigentlich im Zeugnis??) und die Note da gut verwerten kann.

Wichtiger als die Note ist für die Annahme zur DA, also für den Abschluss des Studiums, aber auf jeden Fall der Studienfortschritt (kann ja nicht sein, dass ein schlechterer Kandidat, der sonst fertig ist, jahrelang auf eine DA warten muss und sein Studium damit nicht beenden kann :eek:), das Seminar zu haben - und die Klausurnoten und die DA-Note, weil die den Abschluss-Schnitt bestimmen.

Man darf auch nicht vergessen, dass die SA letztlich was das Schreiben der Arbeit betrifft, einen Übung für die DA ist - m.E. der wichtigere Aspekt, ich zumindest hätt ohne Seminar vorher ganz schön Stress gekriegt mit der Literaturrecherche, Gliederung und dem ganzen, da bin ich sicher (soll nicht heißen, dass es jetzt keinen Stress mehr gibt, aber man weiss schon besser, was einen erwartet :rolleyes
 
Kerstin schrieb:
Wenn man sich für einen Job bewirbt, der in die gleiche Richtung geht, denke ich auch, dass man das Seminartheme (steht das eigentlich im Zeugnis??) und die Note da gut verwerten kann.

Nein, es steht nicht im Zeugnis. Allerdings das Thema der Diplomarbeit. Das Seminar wird auf dem Diplomzeugnis überhaupt nicht erwähnt.

Das Thema der Diplomarbeit kann wohl bei Bewerbungen auch im Lebenslauf stehen, bei Seminararbeiten bin ich mir da nicht so sicher. Könnte ein bisschen nach Angeberei aussehen...

Liebe Grüße,
Dirk
 
ratusca schrieb:
Thema der Diplomarbeit im Lebenslauf?:confused:
Wenn es wie Ar**h auf Eimer auf die Stelle passt, auf die man sich bewirbt, kann man sicher darauf hinweisen. Ansonsten eher optional wenn es im weiteren Sinne was mit der Tätigkeit zu tun hat, ansonsten eher überflüssig (schließlich steht das Thema ja auch auf dem Dipl.zeugnis, welches der Bewerbungsmappe rel. weit oben beigeüft ist).
 
Dem ist im wesentlichen nichts hinzuzufügen. :D

Es gibt Bewerbungsratgeber, die sowas empfehlen, insbesondere, wenn es was mit praktischer Erfahrung zu tun hat. Letztlich dürfte das selten kriegsentscheidend sein...
 
Ich denke auch, dass das nicht das entscheidende ist, würde aber das Thema der Dipl.- und evtl. auch der Sem-Arbeit dann erwähnen, wenn es gut zur praktischen Erfahrung und angestrebten stelle passt, sonst ist das nur überflüssiger Ballast. Aber wenn es passt, warum nicht - sieht man doch auch, dass der Bewerber sich ein bisschen Mühe gegeben hat, und die Unterlagen individuell überarbeitet, oder? Oder gibts Gründe, die massiv dagegen sprechen soetwas zu erwähnen :confused:?
Naja, bevor meine Bewerbung wegen angeberei aussortiert wird, müsst ich erst mal eine Stelle finden, wo das alles gut dazu passt, so dass ichs reinschreibe
 
Wenn's auf die Stelle passt, sollten die Themen rein in die Bewerbung. Einfach damit der auswählende das sieht, dass man sich damit schon mal beschäftigt hat. Sonst sieht er's zumindest bei der Seminararbeit nicht und dann kann er's auch nicht wissen.

Wenn's nicht zur Stelle passt, sieht's tendenziell eher komisch aus. Wobei das dann wohl auch kein Ausschlusskriterium ist.
 

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