Soziologie im Radio & Fernsehen


Gespräche über das System

Wolfgang Hagen: "Was tun, Herr Luhmann?"

Zum zehnten Todestag des Soziologen und Gesellschaftstheoretikers Niklas Luhmann hat Wolfgang Hagen den Interview-Band "Was tun, Herr Luhmann?" herausgegeben. Zahlreiche Gespräche mit Luhmann zu den Themen Menschen, Medien, Kultur, Wirtschaft und Politik sind in dem Buch zusammengefasst und helfen, einen Eindruck von der Denkart der Systemtheorie zu erhalten.
Deutschlandfunk • Büchermarkt






28. Zum Tode von Michael Crichton und zum 10. Todestag von Niklas Luhmann

Sendezeit: 06.11.2008 16:10
Autor: Gutzeit, Angela
Programm: Deutschlandfunk
Sendung: Büchermarkt
Länge: 19:41 Minuten




2. Niklas Luhmann: Liebe - eine Übung,Verlagsportrait: Mathes Seitz und Diaphane

Sendezeit: 05.11.2008 16:10
Autor: Winkels, Hubert
Programm: Deutschlandfunk
Sendung: Büchermarkt
Länge: 19:41 Minuten
 
Nüchtern, präzise, emotionslos, keimfrei - das ist das gängige Bild des Juristen, Nationalökonomen und Historikers Max Weber, der die moderne Soziologie begründet und vom Ruch der Beliebigkeit befreit hat. Seine "Protestantische Ethik" ist bis heute ein Klassiker. Doch anders als seine oft öden Abhandlungen nahelegen, ist der Religionssoziologe keineswegs die Spaßbremse, auch wenn er es mit diesem Image bis in den rheinischen Karneval geschafft hat... Autor: Martin Herzog © WDR 2009 [Zur Audiodatei]

Max Weber Zeitzeichen WDR 5
 
am Mi. 13.5.09 auf 3sat

21:05



Die Arbeitslosen von Marienthal
Warum die berühmte Sozialstudie von 1933 in Zeiten der
Wirtschaftskrise wieder an Brisanz gewinnt
Film von Günther Kaindlstorfer
Erstausstrahlung

22:25

Einstweilen wird es Mittag
Nach der Studie "Die Arbeitslosen von Marienthal" von
Maria Jahoda, Paul F. Lazarsfeld und Hans Zeisel
Dokumentarischer Fernsehfilm, Österreich/BRD 1988
Regie: Karin Brandauer
 
19:30 Uhr
Zeitreisen
Kassandra und die Katastrophe
Vor 25 Jahren erschien
Ulrich Becks soziologischer Klassiker "Risikogesellschaft"
Von Matthias Eckoldt

Am 26. April 1986 geschah der Unfall von Tschernobyl - kurz zuvor hatte Ulrich Beck seine Studie "Risikogesellschaft" veröffentlicht. Sofort avancierte das Buch zum soziologischen Kommentar zur Katastrophe. Doch wie tragfähig ist der Begriff "Risikogesellschaft"?
Was erklärt er heute, in einer Welt, die nicht weniger gefährlich geworden ist?
 
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