• "Studienservice.de, eine private Seite von und für Fernstudenten der FernUni Hagen, ersetzt den Smalltalk in der Mensa" Karriere

Übersichtstabelle Literaturtheorie

auf Wunsch eines einzelnen Herrn (pssst ... es war MaHeAr) anbei meine Übersichtstabelle zum Thema Literaturtheorien. Auch hier wieder die Hoffnung, Euch damit einen Gefallen tun zu können. War ein hartes Stück Arbeit damals und wurde von mir nur handverlesen verteilt. Aber man wird ja milde im Alter ... ;))
 

Anhänge

  • ÜbersichtstabelleLiteraturtheorie.doc
    47,5 KB · Aufrufe: 1.097
Hey Sandra,
fühle dich bitte von mir ganz dollig gedrückt. Ich bin nämlich mehr als gerührt.
Habe eben nur einen ersten kurzen Blick darauf geworfen und nun endlich eine Antwort auf die Frage gefunden, was eigentlich überhaupt abgefragt werden könnte. Hatte da komplett keine Idee zu, weil sich irgendwie alles in mir sperrte und ich keinen Ansatz fand.
Habe mir nun überlegt, dass ich anhand deiner MindMap nun eine eigene Übersicht erstelle, um entsprechend die Texte selber durchgeackert zu haben.Was sein muss muss sein, da bin ich hart gegen mich selber. :confused:
Mir geht es nun etwas besser, da ich nun weiß wo und wie ich ansetzen soll.
Vielen herzlichen Dank Sandra.

Viele Grüße sendet
Sabine
 
So wie Dir ging es mir auch - ich wusste nicht wie und wo anfangen. Und dann habe ich dem Kurs den Kampf angesagt, mich durchgeackert und es hat sich dann auch gelohnt *find*. Daraus ist dann die Übersichtstabelle geworden - schön, wenn sie Dir hilft!
 
Stimmt. So wo du es sagt mon capitan. Ich freue mich über jeden Beutezug und gelobe hiermit nachfolgenden Generationen ein Stück von meinen (Wissens-) Schätzen abzugeben, sofern ich diesen erste Odyssee überllebe ohne dass Gehirn Skorbut dasselbige durchweicht. Auf zum Entern der Klausuren!
 
Stimmt. So wo du es sagt mon capitan.
Zuviel der Ehre - Captain ist hier nur Brad, ich bin aber durch meine unerschütterliche Treue und Härte zum Ersten Offizier aufgestiegen. Tjahaaa, das geht nur, wenn man schööön brav die Littheorie geknackt hat ;)) Drunter macht Brad einen nicht zur zweiten Frau auf der Brücke *mitstolzgeschwellterBrustundpathetischerJack-Drehungab*
 
Cool, Und du darfst jetzt so einen coolen Piratenhut und gerüschtes Hemd tragen?
"Fluch der Hagener Fernuni Teil ...."
Na da hab ich Smutje ja noch viel vor mir.
 
Wer war Tillmann-Rüdiger und wen vertreiben wir als nächstes wenn wir im vorbei segeln die Schiffe des Wissens entern? mitnehmen?
 
Wer war Tillmann-Rüdiger und wen vertreiben wir als nächstes wenn wir im vorbei segeln die Schiffe des Wissens entern? mitnehmen?
Tilllmann-Rüdiger war der Antagonist zu unserem alseits geliebten Kevin-Malte - mehr dazu kann Dir auch der Captain erzählen. War eine wilde Schlacht, kann ich Dir sagen! Und grundsätzlich wird alles mitgenommen, was geht!
 
Tillmann-Rüdiger war ein wirklich übler Schurke! Hinterhältig, verlogen und absolut kaltblütig - ein akademischer
Fluch, sozusagen. :rolleyes: Sein wahrer Name darf nicht ausgesprochen werden, sonst wird der Fluch reaktiviert...

Solche bösen Geister nisten sich immer wieder mal im Elfenbeinturm ein. Aber keine Sorge - wenn wir einen finden, machen wir ihn platt!
a037.gif


Und grundsätzlich wird alles mitgenommen, was geht!

Dem ist nichts hinzuzufügen.
 
Dat Schantalle soll ja mal was mit wem angefangen haben um dem Tillmann-Rüdiger Vorteile zu verschaffen. So hörte ich es aus zuverlässiger Quelle munkeln. ( Friseuse, deren Bruder an höchster Stelle ein Praktikum machte kannte dadurch eine Mensamitarbeiterin an der FU die wiederum mit einer Putzfrau...)
 
( Friseuse, deren Bruder an höchster Stelle ein Praktikum machte kannte dadurch eine Mensamitarbeiterin an der FU die wiederum mit einer Putzfrau...)
Eine echt zuverlässige und seriöse Quelle wie mir scheint - sollten wir ein Auge drauf halten. Auch wenn T-R ja nu Geschichte ist - man trifft sich ja immer zweimal im Leben ...
 
Wer weiß welches historisches Ereignis sich um ihn ranken werden. Und wir sind quasi-Zeitzeugen. Ob wir ein paar Spuren legen sollen, eventuell auch ein paar falsche?
 
Ob wir ein paar Spuren legen sollen, eventuell auch ein paar falsche?

Klar, wenn's der guten Sache dient! Im Kampf für Gerechtigkeit und gegen das organsierte Erbrechen darf man nicht zimperlich sein!

Ich stelle mich auch jederzeit für ein Zeitzeugeninterview zur Verfügung. Damit diese dunklen Machenschaften endlich mal historisch verbürgt sind.Jawoll!!! Äh...es gibt aber hoffentlich ein Zeugenschutz-Programm, oder?

- man trifft sich ja immer zweimal im Leben ...

Oh ja! Und beim zweiten Mal werde ich besser zielen...
 
Zeugenschutzprogramm in Art eines Seniorenheims ehemaliger KuWi Studis unter den Palmen auf den Bahamas, in Australien etc.?
Oh ich weiß ja soviel und kurz vor meinem Ende möchte ich dann bestimmt meine Nachwelt daran teilhaben lassen um mein Gewissen zu beruhigen. also natürlich in verdaulichen Häppchen für den geneigten Zuhörer.

Ich lasse dann zielen...
 
Ganz ruhig bleiben, Mädels - T-R ist ja in die Flucht geschlagen, wenn er auch noch lebt, weil der Captain mal wieder zu weichherzig unterwegs war. Am besten wäre es, wir füllen dat Schantalle und Zoé-Charlotte mal ordentlich mit Billigfusel ab (unser guter Rum ist für die zu schade) und pressen aus ihnen raus, was Trumpf ist. Das geht bei denen immer.
 
Hast du ne Macke? Ich freunde mich gerade mit den Gedanken des Zeugenschutzprogramm an. Dafür bin ich auch zur Not in Übersee mein Dasein in einem vollklimatierten Domizil für solche wie uns mit Fullservice zu frönen. Und das alles auf Staatskosten.
Das T-R auf der Flucht ist heißt schließlich nicht dass er es bleibt. Ich werde dich noch daran erinnern wenn du in 20 bis 30 Jahren völlig entnervt an meiner Tür klopft und der ansehnliche Butler äh Mitarbeiter deine Ankunft bei mir vermeldet während mit ein anderer mein Cocktail gleich nach der Massage reicht.

Zwischenzeitlich bin ich jedoch dabei, dat Zo-ih und Schrapnelle abzufüllen. Schließlich muss man wissen wofür man das künftige schwere Schicksal auf sich nimmt.
 
Hast du ne Macke? .
Na, na, na - ich bin hier der erste Offizier an Bord - mal'n bißchen Congtenangse, wenn's recht ist *mitdemZeigefingerDududumach* Und T-R soll ruhig kommen, den nehmen wir Volley.
Zwischenzeitlich bin ich jedoch dabei, dat Zo-ih und Schrapnelle abzufüllen. Schließlich muss man wissen wofür man das künftige schwere Schicksal auf sich nimmt.
Sehr ordentlich! Und? Was plaudern die Mädels so? Mannomann, wir sind im Übrigen hier sowas von Off topic ...
 
Ey ey mein 1. Offizier, dann kriegen wir mal wieder die Kurve. Wir waren bei Literaturtheorie wo ich mir immer noch die Zähne aus beiße (Für jede Hilfe bin ich nach wie vor mehr als dankbar). Ich schlage daher vor statt des Einflößen von billigen Fusel, den Weibern den Studienbrief 3534 vorzulesen. Das ist Folter! Sind wir nun wieder on topic?
 
Ey ey mein 1. Offizier, dann kriegen wir mal wieder die Kurve. Wir waren bei Literaturtheorie wo ich mir immer noch die Zähne aus beiße (Für jede Hilfe bin ich nach wie vor mehr als dankbar). Ich schlage daher vor statt des Einflößen von billigen Fusel, den Weibern den Studienbrief 3534 vorzulesen. Das ist Folter! Sind wir nun wieder on topic?
Nööö - mach Du mal schön mit den Mädels weiter. Und nimm' ruhig auch mal'n Schluck, vielleicht raffst Du dann das Littheorie-Gefasel besser. Das ist so abgedreht, die Jungs können sich das auch nur betüdelt ausgedacht haben ;))

Soooo *OffTopicModusAUS* - womit hast Du denn Probleme?
 
Ich schlage daher vor statt des Einflößen von billigen Fusel, den Weibern den Studienbrief 3534 vorzulesen. Das ist Folter! Sind wir nun wieder on topic?
*hihi - ich wüsste auch schon, wer das gaaaaaanz toll vorlesen könnte :rolleyes:*

Ich hätte da auch mal eine Frage bzgl. der Theorie der Dekonstruktion... Ich habe einige Teile der Theorie (hoffentlich) einigermaßen verstanden, aber was ich nicht kapiere, ist, was der Herr Derrida damit meint, dass man bei der Textanalyse nachweisen soll, dass der Text in seiner Struktur die Unterscheidungen unterläuft, die er selbst propagiert. Irgendwie kriege ich das nicht auseinanderklamüsert....ich hab verstanden, dass ein Text immer ein Element eines Gegensatzpaares betont und dann sagt Derrida, dass aber auch das geringer bewertete Element letztendlich genauso funktioniert. Was heißt denn das genau? Irgendwie kapiere ich es nicht (und das scheint mir doch ein ziemlich zentraler Aspekt zu sein)... Oder stehe ich gerade einfach (müde und still-dement) auf dem Schlauch??
 
Boah, B.A. Kultur, da hast du schon mehr verstanden als ich. Ich habe den Band schon 2x gelesen und bekomme einfach keinen Anpack da ich nix behielt. Trotz des bestimmt genialen MindMaps von dir Sandra, weiß ich nicht wo ich ansetzen soll, bzw. was ich nun lernen und behalten soll. Mein Gehirn sperrt sich total. Es bleibt dunkel. Herrn Genette habe ich ja eine Chance gegeben und auch verstanden (hier hat mir MM geholfen, habe dann ein eigenes etwas Ausführlicheres für mich aus dem Studienbrief erstellt und die ersten Sonnenstrahlen kamen durch... )
Seufz. Ich überlege ernsthaft hier meinen Joker für den Mut zur Lücke zu ziehen.

Ansonsten nehme ich jede Form der Hilfe mit unendlicher Dankbarkeit an. So ganz will ich mich noch nicht geschlagen geben. Heisße ja schließlich nicht Tschantalle
 
Na, dann müssen wir da wohl mal jetzt ernsthaft ran (jahhhaaa, man wird nicht so ohne weiteres Erster Offizier, wie schon gesagt - werdet Ihr gleich sehen ;)) *ernsthaftModusON*:

Zunächst mal muss Euch klar werden, dass die Dekonstruktion mit den drei Begriffen Sinn, Zeichen und Bedeutung rumhantiert. Derrida bezeichnet nicht nur das als Text, was wir landläufig darunter verstehen, sondern jegliche Art der Darstellung (also auch Tanz, Musik, Bilder etc.). Alles, was eine Aussage enthält eben. Soweit ist das noch logisch, oder?

So, nun kommt’s: Derrida meint, dass die Dekonstruktion keine (literaturwissenschaftliche) Methode ist, sondern aus der Philosophie (genauer aus der Metaphysik) entstanden und halt auch auf (seine Definition von) Texten anwendbar ist. Er geht nämlich davon aus, dass jedes Regelwerk wiederum neue Regeln generiert. Insofern ist der Sinn eines Textes immer wieder in Frage zu stellen bzw. kann bis in die kleinste Einheit stets neu gebildet werden. Genauer gesagt meint er, dass sogar zwischen zwei Buchstaben eines Wortes (also zwischen zwei Zeichen) eine Bedeutung besteht und somit der Sinn eines Textes (wie immer der aussieht) nicht eindeutig erschlossen werden kann. Selbst im kleinsten Teil eines Textes ist immer eine neue Bedeutung enthalten.

Ist das ein Einstieg für Euch?
 
Insofern ist der Sinn eines Textes immer wieder in Frage zu stellen bzw. kann bis in die kleinste Einheit stets neu gebildet werden. Genauer gesagt meint er, dass sogar zwischen zwei Buchstaben eines Wortes (also zwischen zwei Zeichen) eine Bedeutung besteht und somit der Sinn eines Textes (wie immer der aussieht) nicht eindeutig erschlossen werden kann. Selbst im kleinsten Teil eines Textes ist immer eine neue Bedeutung enthalten.

Das ist das, was mit der endlosen Verweiskette gemeint ist, oder? So dass man letztlich nie zu dem Sinn oder der Bedeutung eines Textes kommt.
Heißt das dann, weil eben zwischen allen Zeichen eine Bedeutung besteht/bestehen kann, kann ein Text auch gar nichts "propagieren", weil man eben nie endgültig zum Kern kommt? Ist das der Grund für das Unterlaufen der eigenen Aussage eines Textes, oder bringe ich jetzt alles durcheinander *müdeamKopfkratz* ??

Und gleich noch eine Frage hinterher :rolleyes: Ich hatte mir bzgl "Differance" herausgeschrieben, dass Derrida damit den nicht fixierbaren Prozess des Differenzierens und Aufschiebens meint. Heißt das, "Differance" beschreibt eben gerade dieses Phänomen der Verweisungen ohne Bezugszentrum, die in einem Text stecken?

Danke für die obige Antwort und die Tabelle - das hilft schon sehr weiter!! Ich hoffe, meine Fragen sind nicht zu blöd... aber wenn ich meinem Mann versuche, die Problematik und meine Fragen dazu zu erklären, kommt nur "das macht doch alles keinen Sinn" (womit er ja nicht ganz unrecht hat :D)
 
Nochmal bzgl. "Différance": In dem Protokoll der Kieler Vorlesung steht, dass "Difféerance" die zentale Kraft von Zeichen ist, den Sinn zu verschieben...das erklärt auch, warum der Herr Derrida meint, dass es keine Methode ist, sondern ein Prozess, der sich im Text selbst vollzieht :rolleyes: Ich komme dem Kerl schon noch auf die Schliche! Aber irgendwie ist diese Theorie noch am wenigsten fassbar von allen, finde ich! Man glaubt, einen Teil verstanden zu haben und am nächsten Tag ist schon wieder alles so nebulös...geht Euch das auch so?
 
Hey Lilly,
schöner hätte ich es gar nicht beschreiben können. Ich helfe dir beim anschleichen. Vielleicht können wir ihn gemeinsam umzingeln.
 
Danke für die Zusammenfassung :). Ich hab´ ja schon mehrere Zusammenfassungen neben meiner eigenen hier liegen und werde in diesem Semester gewiss nicht mehr den Fehler machen, mich auf ausschließlich 2-3 Theorien zu konzentrieren. Vorher habe ich mich mit dem Strukturalismus befasst, und außerdem kommt heute bei mir die Dekonstruktion zum Zug. Bis Weihnachten will ich alle 7 Theorien gelernt haben und sie anschließend regelmäßig wiederholen. Ich bin optimistisch ;).
 
Das ist das, was mit der endlosen Verweiskette gemeint ist, oder? So dass man letztlich nie zu dem Sinn oder der Bedeutung eines Textes kommt. Heißt das dann, weil eben zwischen allen Zeichen eine Bedeutung besteht/bestehen kann, kann ein Text auch gar nichts "propagieren", weil man eben nie endgültig zum Kern kommt? Ist das der Grund für das Unterlaufen der eigenen Aussage eines Textes, oder bringe ich jetzt alles durcheinander *müdeamKopfkratz* ??

Und gleich noch eine Frage hinterher :rolleyes: Ich hatte mir bzgl "Differance" herausgeschrieben, dass Derrida damit den nicht fixierbaren Prozess des Differenzierens und Aufschiebens meint. Heißt das, "Differance" beschreibt eben gerade dieses Phänomen der Verweisungen ohne Bezugszentrum, die in einem Text stecken?
Ja - genau so ist es. Damit bist Du der Sache sehr dicht auf den Fersen *lob*. Differance hast Du Dir auch wunderbar selbst hergeleitet *nochmalLob*.
 
Aber irgendwie ist diese Theorie noch am wenigsten fassbar von allen, finde ich! Man glaubt, einen Teil verstanden zu haben und am nächsten Tag ist schon wieder alles so nebulös...geht Euch das auch so?
Das ist das Problem, wenn ein Philsoph meint, er müsse mal wieder eine neue Sichtweise der Welt in die Welt setzen ;)). Ich denke, Du hast den Kern erkannt und verstanden und das dürfte für die Klausur auch reichen. Eigentlich ist Derrida sehr spannend, weil er ja entgegen der verschiedensten Hermeneutiker, die immer versuchen, einen einzigen Sinn im Text zu finden (sei es, dass der Autor den vorgibt oder der Leser ihn selbst finden muss oder gemäß Martin Luther "Die Schrift legt sich selbst aus" dem Wort zu entnehmen ist) keine Sinnzuweisung vorstellbar macht. Damit wird jeder Text zu einem nie zu entschlüsselnden Geheimnis und lässt jederzeit alles offen und jegliche Gedanken dazu frei zu.
 
Sandra,

also von mir auch noch mal ganz herzlichen Dank für die Tabelle, das ist echt super! Etwas Stress weniger!
 
jetzt leuchtet mir auch so einiges ein! Ich hab´ mich gestern nämlich mit Derrida und seiner Verweiskette auseinandergesetzt und war mir noch nicht ganz sicher, ob ich das tatsächlich verstanden habe.
 
Ich bewundere dich! Ich habe mir die sicherlich harte Auseinandersetzung für nach den Feiertagen aufgehoben. Nicht dass ich im trauten Familienkreis unzusammenhängendes Zeug bezüglich Lit. Theorien rede. Ok, kann gut sein dass mir so oder so keiner zuhört bei zwei pubertierenden 18jährigen, doch ich will wenigstens das Gefühl haben dass wenigstens einer versteht was ich sage (nämlich ich selber). Sonst versucht es in Zukunft keiner mehr (mit dem Zuhören). :rolleyes
 
danke auch von mir für die tabelle. so schön kurz würde ich das nur harter arbeit hinkriegen - also, noch härter, als ich jetzt schon arbeite *hüstel*
 
danke auch von mir für die tabelle. so schön kurz würde ich das nur harter arbeit hinkriegen - also, noch härter, als ich jetzt schon arbeite *hüstel*
Jau, war ja auch für mich harte Arbeit. Ich hatte da reichlich wenig Lust dazu, aber irgendwie wollte ich mich damals nicht geschlagen geben und habe dem Ding den Kampf angesagt. Und das hat sich dann für mich auch gelohnt. Ist nämlich durchaus spannend, das Thema *find*!
 
Danke für die Übersichtstabelle. Solche Unterlagen sind immer sehr sehr hilfreich. Es müsste für die Fernuni Hagen sowieso so etwas wie ein "Skripten-Zimmer" oder so geben, finde ich. Wo Lernunterlagen und zusammenfassungen der Studienbriefe gepostet werden
 
zunächst einmal herzlichsten Dank für die tolle Arbeit. Da ich von der Tabelle sehr profitiert habe (volle Punktzahl im Bereich Lit-Theorie in der Klausur L1) möchte ich gerne etwas zurück geben: Ich habe die Tabelle hier und da etwas ergänzt (zum Beispiel auch um die Hinweise zur Übungsklausur). Also: Bei Interesse, ich freue mich, wenn es jemandem nutzt.

Falls jemand Reschtchreipveeler findet, darf er sie gerne behalten (eigentlich war die Tabelle nur für mich gedacht und der eine oder andere Fehler ist sicher noch versteckt).
Gruß
Sala
 

Anhänge

  • Exzerpt Literaturtheorie.doc
    160 KB · Aufrufe: 143
Kann jemand, der die Klausur in L1 schon geschrieben hat, vieleicht sagen, ob ide Ü-Aufgaben ansatzweise an die Klausuraufgaben angelehnt gestellt werden? Ich bin bezüglich der Inhalte des Kurses ziemlich ratlos und weiß nicht so recht, wie viel lernen und was klausurrelevant ist? Der Kurs ist auch nicht so mein Ding! Die Fragen sind mE doch sehr allgemein gehalten und ohne einen Hinweis darauf, ob sie zur Klausurvorbereitung ausreichen! Was meint ihr? Dank im voraus.
 
Also, das ist bei mir ja nun ein halbes Jahr her. Aber soweit ich mich erinnere: Die Begriffe aus dem Glossar wurden kurz und knapp abgefragt (Teil 1 der Klausur); im Teil 2 Textanalyse gab es multiple-choice-Fragen, die aus meiner Sicht tatsächlich sehr knifflig waren. In Teil 3 (LitTheorie und LitGeschichte) waren eigenständige Formulierungen gefragt (die ähnelten dann tatsächlich den Übungsaufgaben). Immerhin gab es da eine Auswahlmöglichkeit bezüglich der zu bearbeitenden Epochen und Theorien.
Also: Das Ganze ist machbar, aber ohne (auch Auswendig-)Lernen werden es wohl nur die Ausnahmegenies schaffen. Ich hatte ziemlich lernen müssen, es dann aber auch gut bestanden.

Viel Erfolg, sala
 
Ja, danke für die Info. Habe auch schon die Probeklausur bearbeitet und finde sie sehr einfach. Das Auswendiglernen klappt auch, aber die Lit-Theo und Lit-Ge sind sehr umfangreich und ich kann nicht richtig einschätzen, was relevant ist, auf welche Informationen es ankommt! werde mich wohl auf die zentralen Begriffe konzentrieren. Ich werde am Ball bleiben. Danke für die Rückmeldung.
 
Danke für die Tabelle! Schreibe in fast 2 Wochen auch die L1 Klausur, nur bei der Literaturtheorie blicke ich noch nicht ganz durch. Also nochmals danke!
 
=)

Bin ganz neu hier und ziemlich verloren. Ich habe noch nicht so recht gerafft wie hier alles funktioniert. Aber das kommt bestimmt noch.

liebe Grüsse,

Nadine
 
Oben