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Übungsaufgabe insb. zur 6. KE

David

Studienservice
Kannst Du auf die Lösungsskizze verlinken? Wir können hier leider keine nicht selbsterstellten Anhänge freischalten.
 
steffi, danke für den link. die lösungen dazu habe ich auch gefunden. ist wohl hilfreich, wirklich vor den klausuren nochmal auf den fachschaftsseiten nachzuschauen, ob es news gibt. gehst du auch zur klausurvorbereitung? bräuchte wieder jemand als input, nachdem ich keine zeit an dem tag habe?
die downloads schaue ich mir nächste woche mal an und wenn mir was zu 1b) einfällt, stelle ich's online..
 
es gibt eine im studienzentrum neuss -> siehe dort unter fachmentorielle betreuung, bwl. ich hatte mich auch angemeldet, kann aber aus privaten gründen nun doch nicht.
 

David

Studienservice
Könnt ihr vielleicht den Link auf die Lösung hier einstellen? Das würde den anderen Studis sehr helfen und wäre sehr nett.
 
Hey StePilz, also ich habe zwar jetzt noch keine Lösungsskizze angekuckt, aber ich habs mal gerechnet.
Ableiten muss man deswegen, weil man ja wissen möchte, wo der maximale Bestand liegt. Kuck mal auf Seite 16 im Skript VI, da ist eine Skizze zu so einer Wachstumsfunktion.
Wo ist denn die Lösungsskizze zu finden?
Ich hab bei a: 937.5 udn bei b: Bestand ist maximal 5000, wenn dann immer 1250 geerntet werden. Stimmt das?
 
Ok also die Lösungsskizze hab ich gefunden und gleich noch eine Frage:
Bei der 2d
Warum vergleicht man hierfür die entgangenen Einnahmen der Fischerei durch die Emission i Vgl zum Emissionsfreien Umstand, lässt aber die Vermeidungskosten außer Betracht? Die muss die Firma oder Fischerei je nachdem ja auch noch tragen, nicht?

Hilfe?
Cheers...
 
1b) stimmt. habe ich genauso und macht sinn..
kann man entweder erst ausrechnen und dann als summe differenzieren oder mit produktregel differenzieren...

was wird bei 2a denn da gemacht? wieso verändert sich die bedingung?
schaden ist doch erstmal entgangene einnahmen minus nicht entstandene kosten.
entgangene einnahmen sind nach m= 15* E und m*p ja 30 E.
bei nicht entstandenen kosten nehme ich jetzt die variablen kosten aus der kostenfunktion = 1/5 y bzw 0 genommen, die Musterlösung sagt aber: der Definitionsbereich ändert sich.
warum ist das so?

verstanden zu haben meine ich dagegen, dass bei einer kostenfunktion von 0 (2. Fall der Schadensfunktion) die fischerei auch keine fische fängt und daher der schaden nicht auf die fangkosten, sondern auf den bestand bezogen werden muss, ist das richtig?
 
nächste Aufgabe 2c) die lokalen optima kriege ich ja noch hin -> wie kommt man auf die wohlfahrtsdifferentiale? geht das auch anders?
soweit ich nachvollziehen kann ist das die schadensfunktion für (fangpopulation minus aussterbende fische) minus 250 (warum?) minus vermeidungskosten (betriebsoptimum zu errechnetem wert).
d)ist ein ähnlicher ansatz, aber so lange ich nicht c) verstehe, werde ich wohl auch nicht d) verstehen
 
im forum gibt es unter klausuren unter Klausur WS 09/10 einen thread zum gleichen thema. dort wird erklärt, wie die 1,8 statt 2 je stück zu stande kommen. werde dort mal posten, vielleicht hat da jemand ne antwort..
 
zu 2a)
Der Schaden entspricht, wie Du schon geschrieben hast, dem entgangenen Gewinn.
Falls der Gewinn mit den verbleibenden Fischen die fixen Kosten von 250 deckt, ist der Schaden 2*15*E - 1/5*15*E, also 27E. GS = 27

Falls der Gewinn mit den verbleibenden Fischen allerdings kleiner ist als die Fixkosten, wird der Fischfang eingestellt. Dies ist der Fall, wenn
2*(y** - 15E) - 1/5*(y** - 15E) < 250, also E > 2000/27)
Der Schaden ist dann 2*y** - 250 - 1/5*y** = 2000. GS = 0

Hilft das weiter?
 
zu 2c) Die Wohlfahrtsdifferentiale ergeben sich aus dem Gewinn der Fischer abzueglich der Vermeidungskosten bei den jeweiligen Emissionsniveaus.
 
hi nadja, danke, das haut so ganz gut hin...
 
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