Vorstellungen - Master Governance

#1
Vorstellungen - Master Governance

In diesem Thema kannst du dich kurz vorstellen.

Wofür ist dieses Thema da? Für persönliches. Zum persönlich kennenlernen, Kommilitonen begrüßen. Wo kommst du her? Welche Hobbies hast du? Was machst du neben dem Fernstudium? Warum hast du dich für ein Fernstudium entschieden? Warum die FernUniversität Hagen?

Wofür ist dieses Thema nicht so gut geeignet? Für alle fachlichen Fragen (Zulassung zum Studiengang, Belegung, Schwierigkeitsgrad) ist dieses Thema nicht geeignet. Fachliche Fragen stelle bitte in anderen Themen des Forums.
 
#2
Liebe Mitstreiter,

auch ich habe mich in dem Studiengang "Master Governance" eingefunden. Im SS 10 habe ich mein Bachelor of Arts (Politik- und Verwaltungswissenschaften) an der FernUni "erhalten". Die Hausarbeit zum Master Modul 1.5 habe ich bestanden und die Klausur musste ich wegen Krankheit absagen. Des Weiteren studiere ich Bachelor of Laws.

Ich würde mich über einen effektiven und effizienten Austausch freuen und verbleibe mit besten Wünschen
Tatjana
 
#3
Hallo zusammen,

kommt hier jmd. aus dem Raum Osnabrück/ Münster ? Habe vor, im März die vierstündige Einführungsklausur zu schreiben; eine entsprechende Lerngruppe wäre hierzu sicherlich vorteilhaft !

Beste Grüße,
Gregor
 
#4
Welche Erfahrungen habt Ihr bislang in dem Master - Studiengang gemacht? Gibt es evtl. auch jemanden - der das Studium nach dem Diplom-Verwaltungswirt aufgenommen hat?
Freue mich über Euer Feedback!
Lieber Gruß Miraculum
 
#5
Hallo zusammen, ich habe jetzt den Masterstudiengang gewählt. Von hause aus bin ich Dipl. Verwaltungsbetriebswirtin. Auch ich würde mich über Erfahrungen und Hinweise freuen. Ach ja, ich komme aus Bremen.
 
#6
Genauso sieht es bei mir aus. Bin ebenfalls Dipl.-Verw.wirt und komme aus Engelskirchen, nahe Köln. Über Erfahrungen und Austausch würde ich mich sehr freuen.

Frohe Ostern
 
#7
Hallo Kommilitonen,
ich habe mich zum MA Governance (SS2013) eingeschrieben, wohne in der Nähe von Castrop-Rauxel und suche interessierte Kommilitonen aus der näheren Umgebung zum Aufbau einer Arbeitsgruppe (Treffen evtl. im Studienzentrum Castrop-Rauxel).

Bei Interesse bitte melden!
 
#8
Hallo zusammen,
ich habe mich zum SS 2015 eingeschrieben.
Habe zuvor mein Diplom II in WiWi gemacht.
Muss also zunächst die beiden Bachelor Module schreiben
(als Akademiestudierende),
um mich dann direkt immatrikulieren zu können.
Freue mich (dann) auf einen regen Austausch.
Grüße aus Bielefeld,
Nicole
 
L
#10
Lieber Tornado
Also wenn du dich mal mit den Inhalten der Module vertraut gemacht hättest dann hättest du erkennen können, dass in M1 einem beigebracht wird was Variablen sind abhängige und unabängig, Konzeptualisierung, Operationaliserung und und und
ohne diese Kenntnisse ist es schwierig eine gute HA zu schreiben.
B2 kannst du dir selber mal anschauen und dann wirst du verstehen warum die beiden gemacht werden sollten.

Die Menschen, vor allem die Profs an der FUhagen wissen genau warum sie so entschieden haben.;)

Liebe Nicole wünsche dir viel Erfolg bei den Modulen.
PN wenn ich dir mit Infos weiterhelfen kann

Euch beiden Liebe Grüße
 
#11
Lieber Tornado
Also wenn du dich mal mit den Inhalten der Module vertraut gemacht hättest dann hättest du erkennen können, dass in M1 einem beigebracht wird was Variablen sind abhängige und unabängig, Konzeptualisierung, Operationaliserung und und und
ohne diese Kenntnisse ist es schwierig eine gute HA zu schreiben.
B2 kannst du dir selber mal anschauen und dann wirst du verstehen warum die beiden gemacht werden sollten.

Die Menschen, vor allem die Profs an der FUhagen wissen genau warum sie so entschieden haben.;)
Wenn jemand damit Probleme hat, kann er die Module ja auch auf freiwilliger Basis machen.
Ich sehe keine Not, jemanden dazu zu zwingen und ihm dadurch das Studium künstlich zu verlängern.
 
#12
Ich verstehe die "Argumente" nicht. Jeder Master hat fachspezifische Voraussetzungen (solange er aufbauend ist). Sie geben hiermit Studenten die Option, diesen Master auch mit einem z.B. geschichtswissenschaftlichen Studium zu machen. Hagen ist- was die Anforderungen betrifft- sehr zuvorkommend im Vergleich zu vielen anderen Universitäten.
 
#13
hej, ich möchte den spannenden master, meinen job und meine kleine familie unter einen hut bekommen. ein wahnsinniges unternehmen, wie mir scheint. sich nach einem vollen tag noch zu motivieren, die schreibtischlampe anzuknipsen und das skript aufzuschlagen - heieiei. wie macht ihr das?
 
#14
hej, ich möchte den spannenden master, meinen job und meine kleine familie unter einen hut bekommen. ein wahnsinniges unternehmen, wie mir scheint. sich nach einem vollen tag noch zu motivieren, die schreibtischlampe anzuknipsen und das skript aufzuschlagen - heieiei. wie macht ihr das?
Ein wichtiger Punkt ist, dass man halt WIRKLICH interessiert an der Thematik ist. Die intrinsische Motivation trägt einen sehr weit.
Das zweite ist eine gute Organisation (Zeitmanagement). Das verhindert Probleme, die die Motivation hemmen. Freiräume schaffen, in denen man der intrinsischen Motivation nachgehen kann. Wichtig ist dabei, dass alle anderen Pflicht- oder auch Wunschaufgaben dennoch geschafft werden. Es bringt nix, sich zum Lernen hinzusetzen und die ganze Zeit im Kopf zu haben "eigentlich müsste/sollte ich noch was anderes machen".
 
#15
Für mich funktioniert es am Besten, wenn ich mir einen Wochenplan mache. Wann arbeite ich, wann habe ich Zeit für die Uni und wann will ich Zeit mit meinen Liebsten verbringen und zum Sport gehen :) Außerdem mache ich mir einen Plan mit Lernabschnitten...
 
#17
Hallo, ich bin der "Neue" ;)
Studiere den MA Gov. seit diesem Semester und habe vorher den BA Politik und Verwaltungswissenschaft auch an der FernUni gemacht. Beides in Vollzeit. Komme aus dem schönen Leipzig und freue mich auf regen Austausch.
Viele Grüße!
Markus
 
#19
Hallo Zusammen,

ich hab schon den Bachelor in Politik- und Verwaltungswissenschaften gemacht.
Inhaltlich ist es sehr ähnlich. Meiner Meinung nach wird beim Master einfach etwa mehr Masse erwartet.

Und ich habe das Gefühl, dass weniger Seminare in Frage kommen bzw. angeboten werden als im Bachelor.
Warum ich jetzt den Master mache?-Weil er für jede Stelle oberhalb der Sachbearbeitung mittlerweile erwartet wird.
 
#21
Ich würde gerne in den Öffentlichen Dienst gehen- dort Bereich interne Organisation oder ähnliches.
Die Berufserfahrung ist an sich auch da. Aber bei Referentenstellen führt kein Weg um den Master.
 
#22
Ich würde gerne in den Öffentlichen Dienst gehen- dort Bereich interne Organisation oder ähnliches.
Genau in dem Bereich arbeite ich. Da brauchst du keinen Master dafür. Das sind typische gD-Stellen (Bachelor, FH-Diplom).
Da musst du eher das "normale" öD-Studium (früher: Diplom-Verwaltungswirt) absolvieren und nach ein paar Jahren Berufserfahrung in der konkreten Verwaltung (die sollte man nämlich vorher schon kennen, daher werden solche Stellen auch fast ausschließlich intern besetzt) auf die Organisationsstellen bewerben.


Aber bei Referentenstellen führt kein Weg um den Master.
Ja, der Direkteinstieg für Referenten führt nur über einen Master. Allerdings wird da eher der Fokus auf Jura oder BWL/VWL gelegt.
Viele steigen dahin aber auch eher nach entsprechender Berufserfahrung ebenfalls im gD auf anstelle eines Direkteinstiegs.
 
#23
Hallo

Aktuell bin ich im Master Wirtschaftswissenschaft eingeschrieben. Da ich aber eine Einstellung im öffentlichen Dienst habe, plane ich zu switchen.
Mit meinem Bachelor der Wirtschaftswissenschaften muss ich vorher noch zwei Module im Akademiestudium absolvieren.
Wisst Ihr, ob ich die, als Studiengangsfremder, noch in diesem Semester nachbuchen kann öde erst im nächsten?

Wie sieht es in den Modulen der Empirie und
Sozialforschung aus? Welche Themen werden da so bearbeitet? Deskriptive? Induktive? SPSS?
 
#25
Ehrlicher Tipp:
Du wirst mit einem WiWi-Master bessere Chancen haben in den öD zu kommen als mit dem Gov.-Master.
Du magst sicher Recht haben. Nur habe ich schon meinen Bachelor in WiWi gemacht und mir kommt der Stoff in dem Bereich in Hagen oft wie eine Wiederholung vor. Vor allem, da man im Master ja auch ein paar Bachelor Module wählen kann (was ich gemacht habe).
Aber auch die Master Vertiefungen, wie in Statistik und Mathematik oder auch Rechnungslegung sind für mich nicht komplett neu. Und dabei hatte ich meinen Bachelor "nur" an einer Präsenz FH gemacht.

Governance gefällt mir zum einen von Namen her und zudem, dass es auch interdisziplinär ausgerichtet ist.
Es bringt mich meines Erachtens wissenstechnisch deutlich weiter. Auch finde ich das Thema an sich sehr interessant. Dass ich rechnen kann muss ich auch nicht mehr beweisen.
Zudem decke ich damit einen weiteren Teil der Stellenangebote ab. Nämlich die mehr sozial angehauchten. WiWi habe ich ja schon.

Und wenn man im Internet stöbert, dann liest man schnell, dass viele Governance Studenten ebenfalls aus dem öffentlichen Dienst kommen. Und ich denke, dass auch die sich was dabei gedacht haben.

Aber danke auf jeden Fall für den Hinweis. Hätte ich nicht schon den WiWi Abschluss, würde ich bestimmt anders denken.
 
#26
PS: Wobei ich nicht sagen will, dass die Themen in Hagen ausschließlich eine Wiederholung waren. Ich konnte besonders in der Theorietiefe mehr erfahren. Zur Geschichte der Rechnungslegung. Oder zu der Herleitung von Formeln.
Aber in der Praxis weiß ich nicht, ob das für mich nötig ist.
 
#27
Aber auch die Master Vertiefungen, wie in Statistik und Mathematik oder auch Rechnungslegung sind für mich nicht komplett neu. Und dabei hatte ich meinen Bachelor "nur" an einer Präsenz FH gemacht.
Komplett neu wäre auch komisch, da der Master ja auf dem Bachelor aufbaut und es daher auch Überschneidungen gibt. Außerdem kommt hier sicher noch hinzu, dass die beiden genannten Module die Pflichtmodule sind.


Governance gefällt mir zum einen von Namen her und zudem, dass es auch interdisziplinär ausgerichtet ist.
Es bringt mich meines Erachtens wissenstechnisch deutlich weiter. Auch finde ich das Thema an sich sehr interessant.
Das ist ja auch vollkommen legitim. Aber Berufsaussichten und was einem besser gefällt oder wissenstechnisch mehr bringt, sind zwei Paar Schuhe.
Nicht falsch verstehen: Ich will es ganz und gar nicht schlecht reden. Ich bin ja selber auch in diesem Studiengang eingeschrieben.


Dass ich rechnen kann muss ich auch nicht mehr beweisen.
Zudem decke ich damit einen weiteren Teil der Stellenangebote ab. Nämlich die mehr sozial angehauchten. WiWi habe ich ja schon.
Ja, aber es werden vornehmlich formal-klare Profile gesucht, d. h. wenn nach jemanden, mit einem WiWi-Master gesucht wird, dann wirst du nicht (zumindest nicht erfolgreich) darauf verweisen können, dass du einen Master hast (aber in einer anderen Disziplin) und dass du rechnen kannst, hättest du bereits mit dem Bachelor gezeigt.


Und wenn man im Internet stöbert, dann liest man schnell, dass viele Governance Studenten ebenfalls aus dem öffentlichen Dienst kommen. Und ich denke, dass auch die sich was dabei gedacht haben.
Ja, wobei ich noch mehr sehe, die im WiWi/BWL-Bereich sich weiterbilden.
Aber das entscheidende ist: Es sind Personen, die bereits im öD sind. Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob man schon im System drin ist und sich weiterqualifizieren möchte oder ob man sich mit dieser Qualifikation überhaupt Zutritt in den öD verschaffen möchte.

Ich will den Master Gov. überhaupt nicht schlecht reden, ich bin ja auch selber eingeschrieben. Aber man sollte es schon realistisch sehen.
Es gibt insbesondere 3 Gruppen, die für den höheren, allgemeinen Verwaltungsdienst gesucht werden:
1.) Volljuristen
2.) WiWis
3.) selbst "herangezogene" Verwaltungswissenschaftler (spezialisiertes FH-Diplom bzw. jetzt Bachelor und dann schrittweise Heranführung über die Praxis).

Hier wäre der Master Gov. quasi eine Zusatzqualifikation.
Originär hiermit einzusteigen, ist deutlich schwieriger.

Im gehobenen Dienst sind die Chancen gerade aktuell einfacher, allerdings liegt das nicht am Studiengang Gov., sondern daran dass man aufgrund der Personalnot fast jeden nimmt, der nur einigermaßen in Frage kommt... längere Zeit für die Hartz 4-Sachbearbeitung, inzwischen für die Flüchtlings-Sachbearbeitung.
 
#28
Gott zum Gruß allen ehrsamen Magister-Scholaren!
Sind unter den Startenden des neuen Master Governance auch Menschen aus dem Norden Brandenburgs?
Ich habe zwei Jahrzehnte außerschulische und politische Jugendbildung in verantwortlichen Positionen auf dem Buckel, habe daneben sehr langsam und mühsam den BAPO erworben, und mache nun beruflich Flüchtlingsarbeit. Der Master Governance ist eigentlich im Moment eine Art Notlösung, weil ich mir die teuren Masterstudiengänge zum Sozialmanagement nicht leisten kann, aber ich habe auch die FernUni und das frische, moderne BAPO-Studium schätzen gelernt ...
 
#30
Ohne Mist, ich habe jetzt meinen Abschluss und es war eine einzige Qual. Die Profs haben keine Lust, im Unigebäude laufen die teilweise in Jogginghose herum. Man wird dort nach Strich und Faden beschissen und hängen gelassen. Wirklich Leute, wenn ihr auch nur geringfügig eine Aufsicht auf was anderes habt, gebt Fersengeld.
 
#31
Hallo,
Frage an Euch, ist der M.A Gov. hilfreich beim Aufstieg in den höheren Dienst in der öffentlichen Verwaltung? Kann man bei den Prüfungsleistungen wählen, ob man eine Klausur oder eine Hausarbeit schreibt?

Danke für eure Hilfe!
 
L
Antworten
6
Aufrufe
1.199
Top