W3 Stadtsoziologie

Hallo ihr lieben, macht irgentjemand ausser mir W3?

( Ich habe das Gefühl wie bei G2, dass ich wieder so ein Einzelkämpferdasein fristen muß hier im Forum...)
 
Hey Balina :),

ich studiere zwar ohne Fachschwerpunkt, aber Modul 3 ist äquivalent zu W3. Ihr müsst doch auch eine Hausarbeit dazu schreiben oder?
 
Oh ok, wie siehts aus mit W1? W ist ja Wahlbereich, könnt ihr oder müsst ihrs machen? Das Praxismodul? Ich kann nur sagen, es ist richtig ätzend, super mühselig eine Hausarbeit zu "zaubern", die wissenschaftlich und kein Erfahrungsbericht ist, aber dennoch mit dem Praktikum verbunden sein muss, 50 : 50 Theorie und PRaxis. Keine "Erfahrungen" einbringen, nicht als Beispiel oder sonst wie, das ist sicher einfacher, wenn man Themen wie Marketing, o.ä. hat, denn da gibt es Strategien und Theorien, die man allgemeiner anwenden kann, aber ich hab interkulturelle Kommunikation gewählt. naja, wünsch dir ganz viel Erfolg bei W3, halt uns auf dem Laufenden, wie es dir ergeht.

LG Kristina
 
Danke für den link...da forscht doch tatsächlich wer in der heimat :) aber die ergebnisse der studie sind glaub ich wirklich interessant. jedenfalls bin ich gespannt drauf.
 
Deutschlandfunk - Essay und Diskurs - Suburbs in Europa

02.04.2010

Jugendliche sitzen auf einem Betonklotz in der Pariser Vorstadt Clichy-sous-Bois (Bild: AP Archiv)
Suburbs in Europa

Sendereihe Verstädterung: Megastädte und Betonwüsten

Von Klaus Englert

"Vor zehn Jahren konnte man auf der Autobahn von Rotterdam nach Den Haag zehn Minuten durch grüne Landschaften fahren. Heute sind es nur noch zwei Minuten." Für den Architekten Adriaan Geuze bildet deshalb die Suburbanisierung europäischer Städte auch eine ruinöse Entwicklung ab.



Der Architekturkritiker Klaus Englert zieht in seiner Essay-Reihe über die Verstädterung einen weltweiten Vergleich. Er beginnt in europäischen Suburbs, wo man über Jahrzehnte glaubte, ohne den heute verpflichtenden Gedanken der Nachhaltigkeit auskommen zu können. In den Favelas von Caracas erlebt der Autor, wie vier von sechs Millionen Bewohnern auf den Hängen von Hügeln angesiedelt sind, ohne in die Infrastruktur der Stadt integriert zu sein.

Schließlich werden die sozialen Disparitäten thematisiert, wie sie im indischen Bangalore nach der Umsetzung eines städtischen Sanierungsprogramms entstanden sind.

Die Sendereihe "Verstädterung" bei Essay und Diskurs am 2., 4., 5. April um 9:30 Uhr.

Manuskript zur Sendung als pdf oder im Textformat.
 
5. Subkultur geht, Lifestyle kommt, wie sich Städte durch Gentrifizierung ändern

Sendezeit: 22.04.2010 11:13
Autor: Häußermann, Hartmut
Programm: Deutschlandradio Kultur
Sendung: Thema
Länge: 06:52 Minuten
Text zum Beitrag: Subkultur geht, Lifestyle kommt

6. "Lychener 64" - Dokumentarfilm über ein Haus im Berliner Prenzlauer Berg

Sendezeit: 22.04.2010 11:10
Autor: Fuhrig, Dirk
Programm: Deutschlandradio Kultur
Sendung: Thema
Länge: 02:40 Minuten
Text zum Beitrag: Sozialer Kampf im Szenekiez
 
60 Jahre Kriegsende

60 Jahre Kriegsende – Wiederaufbaupläne der Städte

Bereits während des Zweiten Weltkrieges diskutierten Planer und Architekten über den Wiederaufbau der zerstörten deutschen Städte. Doch welche Pläne wurden nach 1945 wirklich umgesetzt? Welchen unterschiedlichen Leitbildern folgte der Wiederaufbau in West und Ost? Wie wurden in anderen Ländern der Welt kriegsversehrte Städte wiedererrichtet? Und vor welchen Aufgaben steht der Städtebau heute? Ein Spezial mit Dokumenten, Meinungen und Materialien über Geschichte, Kritik und Zukunft der Städteplanung in Deutschland.
 
ich werd versuchen w3 auch noch in diesem semster zu schaffen...entweder mach ich wieder ne mündliche oder hausarbeit...ist noch jemand mit von der partie?
lg
 
ich muss noch eine mündliche machen und wollte die net in literatur machen...da kann ichs mir so gar nicht vorstellen. tendiere auch eher zur mündlichen aber ich muss erstmal die studienbriefe sehen...plane die auch eher zum ende des semesters. wann du?
 
kleinteiliges modulwissen ist ja nicht so mein fall...bin eher für das große ganze zu haben :) hast du schon deinen studienbrief peppermint? ich warte ja noch...
 
hab heute die studienbriefe bekommen...sieht ganz interessant aus...und jetzt kann ich mir sogar was drunter vorstellen. :) weiß jemand was der prof. für eine mündliche verlangt? wieviele thesen, themen? sind die vorgegeben? wird die anzahl der literatur vorgegeben? wenn nicht starte ich mal ne anfrage...
lg
 
hab heute die studienbriefe bekommen...sieht ganz interessant aus...und jetzt kann ich mir sogar was drunter vorstellen. :) weiß jemand was der prof. für eine mündliche verlangt? wieviele thesen, themen? sind die vorgegeben? wird die anzahl der literatur vorgegeben? wenn nicht starte ich mal ne anfrage...
lg
Das Ganze läuft ähnlich wie die Absprache für eine HA - Du musst ein Thema vorschlagen und dann diskutiert man das mit dem Prof aus. Er sagt Dir schon recht genau, was er erwartet!
 
ergebnis der anfrage:
für mündliche prüfung legt man sich auf 2 studienbriefe fest in denen man geprüft wird. man schlägt ein wahlthema vor und gibt dann das 2-3 seitige exposé ab. wie immer soll auch zusätzliche literatur gelesen und einbezogen werden. über die anzahl der thesen hat er nix gesagt...prüfungstermine hat er noch net festgelegt
lg
biene
 
Hallo,

ich hab mal eine Frage zur Prüfungsform in W3. Bei der Beschreibung stehen Hausarbeit und mündliche Prüfung. Sind diese beiden Prüfungsformen für KuWis wählbar oder nur eins davon?

Ich frage deshalb, weil bei W4 auch steht, dass eine Hausarbeit und eine mündliche Prüfung möglich ist, und als ich jetzt W4 nachbelegt habe, kam raus, dass nur die BiWis eine mündliche Prüfung machen können, die KuWis dagegen nur eine Hausarbeit.
 
Hallo,

ich hab mal eine Frage zur Prüfungsform in W3. Bei der Beschreibung stehen Hausarbeit und mündliche Prüfung. Sind diese beiden Prüfungsformen für KuWis wählbar oder nur eins davon?

Ich frage deshalb, weil bei W4 auch steht, dass eine Hausarbeit und eine mündliche Prüfung möglich ist, und als ich jetzt W4 nachbelegt habe, kam raus, dass nur die BiWis eine mündliche Prüfung machen können, die KuWis dagegen nur eine Hausarbeit.
Das ist ja blöd ... Aber in W3 ist beides möglich, da bin ich mir ziemlich sicher! Notfalls mal konkret bei Prof. Bertels anfragen.
 
Hallo,

ich hab mal eine Frage zur Prüfungsform in W3. Bei der Beschreibung stehen Hausarbeit und mündliche Prüfung. Sind diese beiden Prüfungsformen für KuWis wählbar oder nur eins davon?

Ich frage deshalb, weil bei W4 auch steht, dass eine Hausarbeit und eine mündliche Prüfung möglich ist, und als ich jetzt W4 nachbelegt habe, kam raus, dass nur die BiWis eine mündliche Prüfung machen können, die KuWis dagegen nur eine Hausarbeit.
welches Biwi-modul soll das denn sein?!? ich kann W4 nicht finden bei den Biwis....
 
Ja, hab ich auch gemerkt, aber bei Moodle sind W4 und E3 zusammen, werden anscheinend als gleiches Modul geführt. Bei den Prüfungsmodalitäten steht dann, dass W4 mit einer Hausarbeit und E3 mit einer mündlichen Prüfung abzuschließen ist. Komisch, ich blick da nicht durch inwieweit W4 und E3 dann so identisch sind, dass sie bei Moodle zusammengeschmissen sind.
 
heute 20.12.2010 im DeutschlandradioKultur


19:30 Uhr
Zeitfragen
Wenn die Menschen verschwinden

In der westdeutschen Provinz
veröden ganze Landstriche

Von Adolf Stock

Die Situation in Ostdeutschland ist allgemein bekannt: Städte schrumpfen, und die Menschen verlassen den ländlichen Raum. Doch das Problem ist längst im Westen der Republik angekommen. Abseits der Metropolen veröden ganze Landstriche. In den Dörfern stehen Bauernhöfe leer, Kaufmannsladen und Dorfkneipe gibt es nicht mehr, und der Pfarrer kommt nur noch selten zu Besuch.

Kürzlich hat das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz vor Ort informiert: Zurzeit sind die mangelnden Arbeits- und Ausbildungsplätze das Hauptproblem, in naher Zukunft wird die fortschreitende Überalterung der Bevölkerung die Lage verschärfen. Mehr Einsicht in die Probleme und neue Konzepte sind gefragt. Adolf Stock hat sich in Südniedersachsen und im Würzburger Hinterland umgesehen.
Wenn die Menschen verschwinden
 
Um das Thema mal wieder aufzugreifen... :) Ich habe dieses Semester L1 und W3 belegt und überlege jetzt, wie ich W3 am besten abschließen soll.. Habt ihr die Prüfung mündlich gemacht? Wenn ja, wie wars?
 
Ich werde W3 mündlich machen, möglichst Ende September, da ich im Juni umziehe und erst ab Juli lernen kann. Eine Themenidee versuche ich im Moment zu entwickeln. Sollte das gelingen, werde ich Prof. Bertels anschreiben und mit ihm alles absprechen.
 
In Berlin:

Ist eine ganze Reihe, siehe Flyer
[h=4]Do, 29.09.2011 - 19:30 Uhr
Nahzone Mauerstreifen- Die Jerusalemer Straße[/h] Vortragsreihe "Teilung und Mauer- Stadtentwicklung im doppelten Berlin"

Beiträge:
Stephanie Warnke (Historikerin) und Dietmar Kuntzsch (Architekt)
Kommentar:
Ragna Körby (Stadtforscherin)
Moderation: Dr. Axel Klausmeier

Ort: Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Straße 119, 13355 Berlin

PDF [PDF, 640,00 KB]





http://www.berliner-mauer-gedenkstae..._win_klein.pdf
 
Danke Balina für die Nachricht, leider eine sehr traurige Nachricht. Ich bin richtig erschrocken als ich die Überschrift gelesen habe. Schließlich habe ich mich noch letztes Semester intensiv mit Häußermanns Buch "Stadftsoziologie - Eine Einführung" befasst.
 
Mal was jemanden der keine Themenidee hat:



http://www.tagesspiegel.de/berlin/beratung-fuer-die-polizei-architektur-gegen-die-angst/6065206.html



14.01.2012 11:22 UhrVon Jörn Hasselmann, Stefan Jacobs
Beratung für die Polizei

Architektur gegen die Angst

Die Polizei will künftig einbezogen werden, wenn Plätze und Parks umgestaltet werden Im Präsidium arbeitet jetzt eine Architektin daran, dass Berlins dunkle Ecken wieder sicherer werden.


Angstecken. Architektin Ingrid Hermannsdörfer berät die Berliner Polizei, wie man Orte wie den Alexanderplatz in Mitte durch städtebauliche Veränderungen sicherer machen kann. - Foto: Kai-Uwe Heinrich

Ingrid Hermannsdörfer ist Architektin, aber auf ihrer Visitenkarte prangt der Berliner Polizeistern neben der Berufsbezeichnung „Städtebauliche Kriminalprävention“. Das klingt nach Flutlicht und Kameras an jeder Ecke. Doch in der Fotosammlung, die Hermannsdörfer auf dem abgewetzten Tisch ihres Büros im Polizeipräsidium ausbreitet, dominieren andere Gesichtspunkte.
Da ist zum Beispiel der dunkle Hausflur, in den ein noch dunklerer seitlicher Gang mündet. So sieht ein „Angstraum“ aus – selbst wenn in dem Flur noch nie jemandem ein Haar gekrümmt wurde. „Ein Spiegel gegenüber dem einmündenden Gang würde helfen“, sagt Hermannsdörfer.

Und Licht. Das täte auch der Unterführung auf dem nächsten Foto gut: ein Weg unter zwei bedrückend tiefen und beschmierten Bahnbrücken. Dahinter knickt er ab und verschwindet im Dickicht eines Parks. Unterführung beleuchten und Hecke zurückstutzen, empfiehlt die Architektin. Und vor allem: die Graffiti beseitigen. „Es ist wichtig, Verfallserscheinungen entgegenzuwirken“, sagt sie und lobt die Strategie jener tüchtigen Hausmeister, die nächtliche Schmierereien gleich am nächsten Morgen tilgen. Entscheidend sei das Signal, dass sich jemand kümmere.
Und die Polizei will sich künftig mehr kümmern. Bei der Umgestaltung von Straßen und Plätzen, bei Neubauten und städtebaulichen Wettbewerben soll das Präsidium zuvor um Rat gefragt werden und Stellungnahmen abgeben. „Wir wollen Schwachstellen in der Sicherheit entdecken und Lösungen vorschlagen“, sagt Tanja Knapp von der Präventionsabteilung des Landeskriminalamtes. Im Verkehr sei die Polizei schon immer selbstverständlicher Ansprechpartner in Fragen der Sicherheit. Dies müsse auch bei Stadtplanung und Architektur „selbstverständlich“ werden. Berlin sei bei dem Thema „bundesweiter Vorreiter“. Vorgeschrieben ist die Beteiligung der Polizei noch nicht, langfristig sei dies aber sinnvoll, sagt die Kriminaloberrätin.


Architektin Ingrid Hermannsdörfer. - Foto: Kai-Uwe Heinrich

Die offizielle Premiere für die Polizei war der Olivaer Platz in Wilmersdorf, dort verschwinden demnächst Mauern mit Nischen und hohe Hecken, die nur für Trinker attraktiv waren und die freie Sicht behinderten. Mittlerweile hat das Präsidium für die Nachnutzung der Flughäfen Tempelhof und Tegel Vorschläge vorgelegt, sich an der Umgestaltung des Leopoldplatzes und des Nauener Platzes in Wedding beteiligt und Tipps für die geplanten Verschönerungen am Alexander- und Hermannplatz gegeben. Als nächstes stehen der Innsbrucker Platz, längerfristig auch der Ernst-Reuter-Platz auf dem Prüfstand. Geht es um Sicherheit, spielt vor allem in den Parks das Licht eine wesentliche Rolle. Deshalb werden seit Kurzem die Hauptwege im Görlitzer Park in Kreuzberg nachts ausgeleuchtet, demnächst steht das Lindenufer in Spandau an.
Vor einem Jahr hat Hermannsdörfer bei der Polizei angefangen. Zwar sind die Beamten schon lange an Planungen und Runden Tischen für Orte wie den Alexanderplatz beteiligt, aber erst dank der Architektin können sie mit Stadtentwicklungsverwaltung, Bezirksämtern und Landschaftsplanern auf Augenhöhe verhandeln. Hermannsdörfer sagt, sie sehe dieselben Probleme wie die Polizisten, aber als Architektin auch andere Lösungen. In dreitägigen Fortbildungen schult sie Kollegen in den Polizeiabschnitten.

Dabei zeigt sie auch, was passiert, wenn sich niemand kümmert: Die in den 80er Jahren in den USA entwickelte „Broken-Windows-Theorie“ besagt, dass ein kaputtes Fenster in einem leerstehenden Haus der Anfang vom völligen Niedergang einer Ecke sein kann. Kürzlich haben niederländische Wissenschaftler die Theorie durch Versuche erneut belegt. Für den Berliner Alltag bedeutet sie: Wo schon ein paar Fahrradleichen vor sich hin gammeln, ist auch der eigene Drahtesel eher in Gefahr. Dass erkannt nicht gebannt heißt, sieht man vor dem Präsidium: Dort sind zwei der nur zehn Ständer seit Langem durch Rosträder blockiert. Dies sei wie auch Graffiti „ein Signal dafür, dass es hier keine soziale Kontrolle“ gibt. Und es gebe wissenschaftlich erwiesen „einen Zusammenhang zwischen Verwahrlosung und Kriminalität“.

Dies zeige das Beispiel Hermannplatz, der von einer größeren Gruppe Trinker genutzt werde. Daraus resultieren Pöbeleien und Körperverletzungen, und damit sei das Thema „polizeilich relevant“ – und Aufgabe für Hermannsdörfer. So musste am Leopoldplatz die Trinkerszene kürzlich in eine abseits gelegene Ecke umziehen. Auf dem Platz selbst können sich nun wieder „die Menschen wohlfühlen“. Sinngemäß formuliert Hermannsdörfer: Wo rechtschaffene Menschen aus Sorge vor Gelichter nicht mehr hingehen, lässt sich das Gelichter dann tatsächlich nieder – weil es von eben jenen Passanten unbehelligt bleibt. Soziale Kontrolle durch Leben zu allen Tageszeiten sei ein ebenso wirksamer Schutz wie der Eindruck, dass jemand zuständig ist.
 
Hallo und guten Abend! Ich habe bisher nur mitgelesen, und wollte mich auf diese Frage hin mal melden. Allerdings habe ich mich hier noch nirgends vorgestellt, und das ist doch immer gewünscht, deshalb habe ich mich nicht getraut mich hier einzutragen.
Ich habe W 3 im Januar mündlich gemacht.
Viele Grüße aus Oberfranken, seussi
 
Ich hatte die Kurse Stadtsoziologie und Architektur, mein Wahlthema war "Altern im ländlichen Raum". Lief gut alles soweit, sehr angenehm! mit Prof. Bertels
 
Vielen Dank, balina! Bist du denn die einzige, die hier arbeitet? Leider habe ich nichts exzerpiert, was ich hier einstellen könnte.
 
Wie hast du denn dann deine mP "überstanden" hm, alles handschriftlich? (Mach ich auch immer, aber zum Lernen schreib ich es dann lieber ab)
naja.... ich habe anfangs versucht am PC mir Exzerpte zu machen... Kurs Stadtsoziologie, und versucht diese Fragen zu beantworten... aber ich bin halt eher so ein knapper "Stichpunktmensch"... dann habe ich mir ein Heftchen angelegt und mir das Wichtigste für mich da reingeschrieben, und bzgl. der Mündlichen habe ich einfach sehr viel gelesen, Bücher, Aufsätze usw. - und die Studienbriefe soweit mgl. auch immer wieder. Auch habe ich echt gemerkt, dass es für mich doch oft besser ist, einiges per Hand zu schreiben, da merke ich mir viel mehr. - Soll wohl auch wissenschatlich belegt sein??!!
 
ich habe früher auch immer alles auf Karteikarten geschrieben, für Klausur. Aber wenn ich das Zeug mitnehmen will, dann muß es auf "Papier" und als PDF in den Kindle.
Für HAs schreibe ich kreuz und quer, mal Zettel, mal PC, mal Karten....Und dann wird die HA zusammengepuzzelt.
 
ach ich weiß halt auch immer noch nicht, wie man am besten lernt... und einen Kindle hab ich mir immer noch nicht geleistet. Mein "Heftchen" für W3 war jedenfalls gut zum Lernen auf der Zugfahrt nach Hagen. Für die Hausarbeit wollte ich eigentlich mit citavi arbeiten, doch das war mir doch fürs erste Mal zu aufwändig, das Programm muss ja erst mal "befüttert" sein... und werden...
 
das finde ich sehr nett... aber ich habe meistens eins... aber vielleicht mal ein Treffen auf ein Käffchen oder so??? wie weit bist Du nun mit Deinem Studium ?? und wie machst Du das mit W 3 nun für Dich??? hm ja, L ist auch nicht so meins, aber ein Nebenfach brauche ich ja, und ich hätte gerne Philo. gemacht, aber ich hatte mich an P1 versucht, ... irgendwie brauche ich da extra viel Zeit, es ging so nicht... oder ich bin halt zu doof...
:cool:
 
Sozi ist NF, weil ich im alten Kuwi begonnen hatte, da ging das noch.
W3 (WHKs!!!) ist meine letzte Prüfung.
BA-Thema und Lit liegen schon in der Schublade, könnten schon fertig sein...
ABER da ist ja noch mein innerer Schweinehund, der sich nicht totschlagen lässt!


Käffchen in Balin ist immer gut!
 
äh - sorry, ich bin doof: aber studierst Du KuWi UND Soziologie????? oder meinst Du das alte KuWi-Studium mit NF Soziologie (das hätte mir ja auch sehr gefallen)
Wann möchtest Du zum Ende kommen?
Ja, das machen wir: wenn ich nach Berlin fahre, melde ich mich vorher rechtzeitig - bist Du zeitlich flexibel, oder wie / wann arbeitest Du??:)
 
Also ich bin in Kuwi UND Sozi eingeschrieben.
Kuwi>> FSP Geschichte und NF Sozi
(G1-6 fertisch; M1&2 alter Studiengang fertisch; M1 von Sozi (für Kuwi angerechnet) fertisch, W2 fertisch und W3 fehlt....)
 
wow! das ist ja cool! aber wie machst Du das denn: 2 ! Studiengänge... unvorstellbar.
Schade, dass man sich in Soziologie nicht mehr einschreiben kann, finde ich super-interessant!
... ja, dann gucken wir einfach mal, wie wir dann zusammenkommen wenn ich mal in Berlin bin...
würde mich freuen!
 
Kannst du damit was anfangen?!?
Ich schleppe mich grade so durch den Kurs...Einleitung hab ich; bin fast fertig mit dem zweiten Kapitel. Bis Seite !8 will ich aber noch machen. Ob ich dann noch Lust habe mehr zu schreiben...ich weiß nicht.
Nö, aber ich hebs mir auf, bis ich es mal brauche.

Auch habe ich echt gemerkt, dass es für mich doch oft besser ist, einiges per Hand zu schreiben, da merke ich mir viel mehr. - Soll wohl auch wissenschatlich belegt sein??!!
Ist belegt. Ich glaub, bei Ong hab ich es gelesen, G2(?) Ja, war wohl so
 
Ist belegt. Ich glaub, bei Ong hab ich es gelesen, G2(?) Ja, war wohl so

ich habe in Geschichte bisher erst G1 gemacht, deshalb keine Ahnung. Wie weit bist Du denn im Studium? LG und schönen Abend! seussi
 
Formale Richtlinien zur Erstellung von Haus- und Abschlussarbeiten

Das Institut für Soziologie hat formale Richtlinien zur Erstellung von Haus- und Abschlussarbeiten beschlossen (Stand: 05.12.11). Diese können
hier
heruntergeladen werden.
 
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