Warum keine Wahlfächer-Mentoriate in den STZen?

Hallo

Hier einen Beitrag aus "Wahlfach Kollektives Arbeitsrecht". Dort sind auch statistische Quellen der Fernuni durch Weekend mit LINKS angegeben.
Was meint Ihr dazu?

"Besten Dank für Deinen engagierten Beitrag und die entsprechenden "harten" Fakten in der Quellenangabe Aber mein Problem: Was lernt sich "alleine" und ohne Mentoriat am besten zu Hause und unterwegs.
Wenn es denn theoretisch maximal im Durchschnitt nur 50 Studis pro Semester bei einem normalen siebensemestrigen Studienverlauf geben sollte, die den LL.B. dann auch nach sieben Semestern machten/abschlössen (ohne die Studis mitzuzählen, die in den letzten drei Semester noch abspringen, die Wahlfächer nur als "Weiterbildungskurse ohne Abschlusswille" belegten, die anfangs das falsche Wahlfach wählten oder die länger als sieben Semester an der Fernuni verweilen), könnte man mutmassen, dass es sich mindestens um ca. 200 Studis und mehr handeln müsste, die noch ein Interesse an Wahlfächern in den letzten zwei Semestern des regulären Studiums oder grundsätzlich innerhalb ihres längeren Studiums haben könnten.
Da jeder zwei juristische Wahlfächer zu wählen hat und nicht jede der zehn Wahlfach-Möglichkeiten gleich stark nachgefragt sein wird und zudem nur "einmal" belegt werden kann, müsste es doch sehr wohl als grösste JURA-Fakultät mit ca. 8'000 eingeschriebenen Studierenden möglich sein, zumindest in nur einem Studienzentrum in Deutschland die am meisten belegten Wahlfächer als Mentoriate anzubieten.
Ökonomisch mag das ggf. keinen Sinn ergeben, aber aus Image- und Wettbewerbsgründen der Fernuni und dem wohl bedeutenderen Bildungsauftrag einer staatlichen Uni als der grössten JURA-Fakultät Deutschlands wohl doch, wie ich meine.

Nochmals besten Dank für Deine freundlichen Ausführungen. Vielleicht schreiben ja noch ein paar mehr/andere Betroffene.

Weiterhin ein schönes Wochenende."
 
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