Welche Kombi an B-Modulen und warum?

#11
Hallo,

heute gehts für mich ins Studienzentrum und Module wälzen, mal sehn was raus kommt.
 
#13
Im Prinzip konnte ich nach zwei Tagen Unterlagen wälzen deine Einschätzung bestätigen.
Ich denke jetzt auch mehr über MuS nach. Auch hat sich gezeigt, dass Marktversagen genauso geschrieben ist wie im Buch.
In meinen Bereichen hat sich die Modulwahl bestätigt, weils einfach zu meiner Stelle passt.
 
#14
Ich suche noch ein VWL-Modul mit möglichst wenig Mathe...
Was könnt ihr empfehlen? Im Moment schwanke ich zwischen Globalisierung und Industrieökonomik. Hab aber keinen wirklichen Einblick in die Unterlagen, dass ich eine fixe Meinung dazu hätte.
Außerdem noch ein 5tes BWL-Modul. Da schwanke ich zwischen Finanzwirtschaft 1 und Controlling 1, da beide Fächer ein fortführendes Modul im Master anbieten.

Derzeit habe ich 2x Dienstleistungen und 2x Marketing belegt.

Grüße
 
#15
Industrieökonomik hat glaube ich relativ viel Mathe...

Willst du bei den BWL-Modulen auch wenig Mathe?
FiWi und Controlling haben zwar relativ leichte Mathematik, davon aber viel.
Wenig Mathe (oder mehr oder weniger gar keins) haben die Weibler- und Scherm-Module...
 
#16
Mit leichter Mathe komme ich schon klar. Also zB bei internes Rechnungswesen oder Finanzierung war schon in Ordnung.
Höhere Mathe wie in Makro (Multiplikatoren) will ich auf jeden Fall umgehen!!

Ich tue mich mit Auswendiglernen eher leicht, allerdings hat mich die vorletzte Unternehmensführung-Klausur ein wenig abgeschreckt.
Habe überhaupt grade nochmal nachgesehen - Das Master-Modul Controlling ist bereits ein C-Modul (Konzerncontrolling). Im Master wird aber Finanzwirtschaft: Vertiefung, also das B-Modul, ebenfalls angeboten. Kann ich aufbauende Module überhaupt belegen, wenn ich die Grundlagen nicht hatte? Bzw ist es sinnvoll? Sind C-Module nochmal schwerer als B-Module?

Welche VWL-Module haben dann so wenig wie möglich Mathe?

Danke im Voraus
 
#17
Im Modul Europäische Wirtschaftspolitik gibt es zwar einen Bereich, der sehr mathelastig ist (Politikvarianten in der Geldpolitik) der auch im Skript nicht sonderlich gut erklärt ist. Du findest dazu aber im entsprechenden Forum viele Hilfestellungen und wenn du einmal das Grundprinzip verstanden hast, ist es auch nicht mehr schwer. Der Rest des Moduls ist eher Lernaufwand. Du musst in der Klausur dann Fragen im Text beantworten und das Wissen aus den Skripten entsprechend verknüpfen. In den letzten Semester mussten nur etwa 20% der Punkte in den Klausuren durch Rechnen erbracht werden.
 
#18
Glaube IÖ verlangt schon etwas tiefere Mathematik.

Man kann weitergehende Module belegen ohne die Grundlagen-Module dazu gehabt zu haben. Man wird sie auch bestehen können. Für wirklich sinnvoll halte ich es nicht.

Ob C-Module schwerer sind als B-Module wird wohl relativ sein.
Im direkten Vergleich werden sie wohl schwerer sein. In der Regel kennt man ja aber die Inhalte der B-Module wenn man die C-Module absolviert bereits, so dass es dann wieder plus/minus 0 ist...

Ist denk ich ähnlich wie der Unterschied zwischen A- und B-Modulen...
 
#19
ich kann globalisierung empfehlen als leichte mathematische kost. beschränkt sich auf einfache gleichungssysteme. mit dem einsetzverfahren kann man die rechenaufgaben gut lösen (cramer ist kein muss).

europäische wirtschaft ist tatsächlich nur dieser politikenbereich mathematisch relevant. hier ist das schema f zu begreifen und einzuüben, was mehrere stunden an zeit einnimmt