Frage vor Einschreibung, das leidige Thema Mathe - Wichtig, Zeit rennt 🙂
Hallo zusammen,
die Zeit rennt etwas, Einschreibschluss ist ja nächte Woche und ich habe mich noch immer nicht entscheiden können - primär schreckt mich ab, den Matheteil nicht einschätzen zu können.
Kurz zu meinem Hintergrund: ich bin 28, Dipl.Ing. (FH) Medientechnik und habe jetzt ca. 3 Jahre gearbeitet. Primär im Bereich Sales / Online Marketing bei den großen üblichen Verdächtigen.
Nun, die Aufgabe und die Branche kotzt mich an und ich möchte mich beruflich verändern.
Wird leider nur als Teilzeitstudium gehen wg. dem lieben Geld wegen natürlich.
Programmieren / Datenbanken etc. und BWL sind mir nicht fremd, waren Teil meines Studiums wenn auch nur "angekratzt".(Primär auf IPTV Systeme ausgelegt etc.)
Ich habe nun schon einige Foren durchgesucht, und auch hier viel gelesen. Ich erkenne schon einen gewissen Grundtenor zur Frage "Wirtschaftsinformatik wenn schlecht in Mathe", möchte aber dies doch nochmals selbst fragen:
Mein Fachabi in Wirtschaft & Recht ist 8 Jahre her - ewig kein Mathe mehr gemacht. Mathe war schon meine ganze Schullaufbahn höchstens ein 4er, eher 5er Fach. Jedoch "hasse" ich es nicht, sondern interessiere mich mittlerweile prinzipiell schon dafür. Ich habe nur nie etwas getan, Party und Mädels etc. waren damals leider wichtiger. Das glaube ich zumindest.
Wenn ich mir die Übungsaufgaben in Mathe und Informatik hier ansehe, ist das wie Chinesisch. Glaubt ihr, wenn man täglich min. 1 std. (nur als Beispiel) übt kriegt man das hin auch wenn man 0,0 Kenntnisse übrig hat ?
Ich denke mit viel Übung ja, aber die zugrunde liegende Frage ist für mich weiter, ob das dann überhaupt Sinn macht wenn man eher keinen Zugang zu Mathe hat ?
Warum ich dieses Studium machen möchte ? Ich möchte def. in der IT arbeiten bzw. bis Mitte 30 eine Firma gegründet haben. Dazu möchte ich mehr Backgroundwissen in BWL & Info haben, so breit wie möglich. Reine Informatik pack ich nicht, BWL pur ist auch nichts für mich. Aufbaustudien in Programmieren ist als Option auch nicht so das wahre, sollte ich mich doch eher anstellen lassen wollen - man weiss ja nie. Autodidaktisch bin ich nicht der Typ dafür.
Danke für euer Feedback, auch wenn diese Frage schon öfter kam.
Grüße, Nightowl
Hallo zusammen,
die Zeit rennt etwas, Einschreibschluss ist ja nächte Woche und ich habe mich noch immer nicht entscheiden können - primär schreckt mich ab, den Matheteil nicht einschätzen zu können.
Kurz zu meinem Hintergrund: ich bin 28, Dipl.Ing. (FH) Medientechnik und habe jetzt ca. 3 Jahre gearbeitet. Primär im Bereich Sales / Online Marketing bei den großen üblichen Verdächtigen.
Nun, die Aufgabe und die Branche kotzt mich an und ich möchte mich beruflich verändern.
Wird leider nur als Teilzeitstudium gehen wg. dem lieben Geld wegen natürlich.
Programmieren / Datenbanken etc. und BWL sind mir nicht fremd, waren Teil meines Studiums wenn auch nur "angekratzt".(Primär auf IPTV Systeme ausgelegt etc.)
Ich habe nun schon einige Foren durchgesucht, und auch hier viel gelesen. Ich erkenne schon einen gewissen Grundtenor zur Frage "Wirtschaftsinformatik wenn schlecht in Mathe", möchte aber dies doch nochmals selbst fragen:
Mein Fachabi in Wirtschaft & Recht ist 8 Jahre her - ewig kein Mathe mehr gemacht. Mathe war schon meine ganze Schullaufbahn höchstens ein 4er, eher 5er Fach. Jedoch "hasse" ich es nicht, sondern interessiere mich mittlerweile prinzipiell schon dafür. Ich habe nur nie etwas getan, Party und Mädels etc. waren damals leider wichtiger. Das glaube ich zumindest.
Wenn ich mir die Übungsaufgaben in Mathe und Informatik hier ansehe, ist das wie Chinesisch. Glaubt ihr, wenn man täglich min. 1 std. (nur als Beispiel) übt kriegt man das hin auch wenn man 0,0 Kenntnisse übrig hat ?
Ich denke mit viel Übung ja, aber die zugrunde liegende Frage ist für mich weiter, ob das dann überhaupt Sinn macht wenn man eher keinen Zugang zu Mathe hat ?
Warum ich dieses Studium machen möchte ? Ich möchte def. in der IT arbeiten bzw. bis Mitte 30 eine Firma gegründet haben. Dazu möchte ich mehr Backgroundwissen in BWL & Info haben, so breit wie möglich. Reine Informatik pack ich nicht, BWL pur ist auch nichts für mich. Aufbaustudien in Programmieren ist als Option auch nicht so das wahre, sollte ich mich doch eher anstellen lassen wollen - man weiss ja nie. Autodidaktisch bin ich nicht der Typ dafür.
Danke für euer Feedback, auch wenn diese Frage schon öfter kam.
Grüße, Nightowl


