Hallo Zusammen,
also ich habe mich auch einmal mit den Aufgaben beschäftigt...
Ich möchte meine Ergebnisse auch einmal zur Diskussion stellen:
- Folie 13: Die Daten, die in die Kennzahlenbildung einfließen, müssen sich wertmäßig/ zeitlich / sachlich entsprechen, damit sinnvolle Ergebnisse resultieren. Deshalb ist der GS der Äquivalenz bei der Kennzahlenbildung zu beachten.
- Folie 17: mangelnde Rechtzeitigkeit der Datenbasis, 3-6 Monate zwischen BST und Bilanzanalyse, die eh schon geringe Zukunftsrelevanz der Daten im Jahresabschluss nimmt nun durch verminderte Aktualität noch weiter ab
- Folie 21:
1. Aufbereitung der Infos/Analysemethode
2. Zielformulierung, -def., -hierarchie / Analysemethode, Methoden(informations)vergleich
- Folie 27: (hier war ich mir etwas unsicher...)
1. progressiv (Ausrichtung auf günstige Darstellung um U-Ziele zu verfolgen, z.B. Lieferantenbindung, Verkauf weiterer U-Anteil) & konservativ (Ausrichtung auf ungünstige Darstellung um U-Ziele zu verfolgen, z.B. geringe Steuerzahlung)
2. sachverhaltsgestaltende und darstellungsgestaltende Instrumente
- Folie 33:
1. Sachverhaltsgestaltende Instrumente:
- institutionelle Instrumente: Wahl der Rechtsform entscheidet über Bestandteile des Jahresabschlusses.
- ... vor Bilanzstichtag: Leasing, anstatt einer großen Finanzierung können Gegenstände geleast werden, so ist mehr EK zur Verfügung, Bonität ist größer
- ... nach Bilanzstichtag: Vorschlag zur Gewinnverwendung
2. Darstellungsgestaltende Instrumente:
- explizites Wahlrecht: Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände können im HGB aktiviert werden.
- .... implizites Wahlrecht: Ausweiswahlrecht im HGB: Ausführlichkeit und Pflichtangaben des Anhangs
- Folie 38: zeitliche Verlangerung der Erfolgsgrößen
- Folie 44: progressiv: 1 , 4 ,6, 7 // konservativ: 2, 3, 5
Bei der Liquiditäts-, Erfolgs-, und Vermögensanalyse tue ich mir bei den Fragen schwer. Was habt Ihr da?
Danke und Grüße