Ich fasse mal Stand der Diskussion zusammen und geben meinen Senf dazu. Grüne Schrift dabei für Antworten, bei denen wir uns einig sind, rot für Dissens.
Aufgabe 1
A ist richtig, §§ 1143, 1163, 1177, Skript Seite 77
B ist falsch, Skript Seite 68
C ist falsch, Seite 71
D ist falsch, Erlöschen der Grundschuld auch durch Befriedigung aus dem Grundstück
E ist richtig, § 1147, Skript Seite 54
Aufgabe 2
A ist falsch ?, evt Fangfrage, da Forderung und Pfand nicht auseinanderfallen dürfen???
B ist falsch, Seite 27
C ist falsch, Seite 27
D ist richtig
E ist richtig, Seite 27
Aufgabe 3
A ist falsch, Vermächtnis = Testament
B ist falsch, Schuldanerkenntnis ist keine Schuldmitübernahme
C ist richtig
D ist falsch, Nießbrauch = dingl. Recht
E ist falsch, Seite 3
Aufgabe 4
A ist falsch
B ist richtig, da seid Ihr Euch zwar einig, ich melde aber Zweifel an: jede Verfügung des V ist schwebend unwirksam wg der noch nicht erfüllten Bedingung, § 161 (s. Skript Seite 9). Vorschriften über gutgläubigen Erwerb sind aber entsprechend anzuwenden (§ 161 III). § 932 gilt aber nur, bei Veräußerung nach § 929, nicht nach § 931 wie hier. Ich denke daher, B ist falsch. Steht auch so auf Seite 9 im Skript.
C ist richtig
D ist falsch
E ist falsch
Aufgabe 5
A ist strittig, ich denke A ist falsch, da kein mittelbarer Besitz
B ist richtig, Seite 28
C ist falsch
D ist falsch
E ist strittig, evt. gilt die Aussage nur für das Anwartschaftsrecht
So, erstmal soweit, mache nachher weiter...
Schöne Grüße
Hannah